Universität

Eine Universität ist eine Hochschule, die über das Promotionsrecht verfügt, also Menschen zum Doktortitel führen und diesen auch verleihen kann. Das unterscheidet eine Universität von vielen anderen Arten der Hochschule. Es ist also nicht dasselbe.

Wozu dienen Universitäten?

Eine Universität ist dem Namen her die Gesamtheit aller Wissenschaft. Und sie soll heutzutage Die Lehre und das Lernen verbinden, indem es Lehrer und Schüler zusammenführt, also Studenten und Dozenten und Professoren. Damit soll die Pflege der Wissenschaft erreicht werden. Lehrer vermitteln Wissen, Studenten lernen und gemeinsam forscht man und trägt so dazu bei, die verschiedenen Wissenschaften zu erweitern und neue Erkenntnisse zu bekommen.

Im Zuge des Studiums ist es der Universität auch Aufgabe ,Studenten akademische Grade zu verleihen, wenn sie die nötigen Voraussetzungen mitbringen. Damit haben Universitäten auch die Aufgabe, neue Generationen von Wissenschaftlern und Akademikern generell heranzuziehen, damit die Wissenschaften weiterhin gepflegt und erweitert werden können.

Fit für den Beruf?

Immer wieder hört man Vorwürfe, Studenten würden in den Universitäten gar nicht fit für den Beruf gemacht. Inzwischen ist es aber längst geläufig, dass Universitäten Studenten auch praxisorientierte Berufsqualifikationen mitzugeben. Damit soll gewährleistet werden, dass die Studenten nicht aus einem möglichen Elfenbeinturm in die Berufspraxis stolpern und für den Arbeitgeber gar nicht zu gebrauchen sind und quasi noch einmal ausgebildet werden müssen.

Erreicht wird das durch mehrwöchige Praktika und andere Qualifikationsmaßnahmen. Dass ein Student von der Arbeit also keine Ahnung habe, ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Sie haben Disziplin, weil das von der Universität vorausgesetzt wird.