Lehre zum Gebäudereiniger in Österreich

Gebäudereiniger, in Österreich Denkmalfassaden und Gebäudereiniger genannt, sind für die Reinigung, Reinigung und Sanierung von Gebäuden und Fahrzeugen zuständig. Dies umfasst den Innen- und Außenbereich des Gebäudes. In Österreich sind auch Denkmäler enthalten. Baureiniger arbeiten in Baureinigungsfirmen. Die Ausbildung zum Gebäudereiniger dauert in der Schweiz 2 Jahre, in Deutschland 3 Jahre und in Österreich die Ausbildung zum Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger 2,5 Jahre.

Gebäudereiniger reinigen Innen- und Außenbereiche von bestimmten Gegenständen. Dazu gehören Gebäude wie Krankenhäuser, Büros und Industrieanlagen sowie Verkehrs- und Parkanlagen. Sie können Ihren eigenen Arbeitsplan erstellen und anhand von Art, Grad und Ort der Verschmutzung selbstständig die am besten geeignete Reinigungsmethode bestimmen. In ihrer Ausbildung zum Gebäudereiniger lernen Sie, welche Reinigungs- oder Pflegemittel wofür und wann bei Maschinen oder Geräten verwendet werden. Darüber hinaus werden Sie während der Schulung von speziellen Reinigungs- und Hygienekonzepten geleitet, da in einem Krankenhaus oder Reinraum eine sterile Umgebung geschaffen werden muss. Sie arbeiten entweder allein oder mit anderen im Team.

Voraussetzungen

Um diesen Beruf bei einer Reinigungsfirma und Gebäudereinigung in Graz antreten zu können, müssen Sie einige Voraussetzungen mitbringen. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um einen einfachen Job. Das sollten Sie mitbringen:

  • Den Pflichtschulabschluss
  • Eine gute körperliche Fitness
  • Ein bestimmtes Umwelt- und Hygienebewusstsein
  • Das Talent für Organisation

Welcher Abschluss wird benötigt?

Zu den Ausbildungsgängen des Zentrums gehören die Lehre für Denkmalpflege, Fassaden- und Gebäudereinigung bzw. Reinigungstechnik und schließlich die Meisterprüfung für Denkmalpflege, Fassaden- und Gebäudereinigung, die zugleich den Grundnachweis des handwerklichen Abschlusses darstellt. Sie lernen den richtigen Umgang mit Reinigungsmitteln, Maschinen und Geräten zur Reinigung von Außenwänden und Denkmälern, Krankenhäusern, Büros, Industrieanlagen Flughäfen, Verkehrsflächen etc.

Während ihrer Ausbildung zum Gebäudereiniger wechselst du zwischen Betrieb und Berufsschule. Sie übernehmen konkrete Aufgaben im Unternehmen und verstehen die praktischen Aspekte der Gebäudereinigung. Das theoretische Hintergrundwissen wird Ihnen in der Berufsschule vermittelt. Während Ihrer Ausbildung müssen Sie als Ausbildungsnachweis ein Buch über Ihre Aufgaben und Tätigkeiten führen. Erfassen Sie die Aufgaben und Inhalte, die Sie während Ihrer Ausbildung zur Baureinigungskraft lernen. Ihr Mentor wird Ihren Bericht regelmäßig überprüfen. Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres legen Sie die Zwischenprüfung ab. Am Ende Ihrer Ausbildung legen Sie die Gesellenprüfung ab, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht. Nach bestandener Prüfung dürfen Sie sich staatlich anerkannter Gebäudereiniger nennen.

Nach Abschluss der Lehrausbildung haben Sie viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, wie zum Beispiel zum Gebäudereinigungsmeister oder Reinigungs- und Sanitärtechniker durch Weiterbildung. Wenn Sie das Fachabitur haben, können Sie auch ein Studium in Erwägung ziehen, zum Beispiel im Bereich Umwelttechnik oder Chemie.

Baufinanzierungsberater – Alles über den Beruf

Weil die wenigsten Menschen beim Bau oder Kauf einer Immobilie die gesamten Kosten in einer Summe bezahlen können, brauchen sie Unterstützung. Dieses Problem kann mithilfe eines Baufinanzierungsberaters gelöst werden. Denn manchmal haben Hausbanken zwar Finanzierungsmodelle für ihre Kunden, die müssen aber nicht die Besten sein. Sich Hilfe bei einem neutralen Berater zu holen, macht deshalb Sinn.

Tätigkeitsbereiche für den Baufinanzierungsberater?

Hauptsächlich findet man sie als angestellte Kundenberater in Kreditinstituten und Versicherungen. Viele sind auf selbstständiger Basis tätig. Sie können soloselbstständig sein oder bei einem unabhängigen Finanzdienstleister auf Provisionsbasis arbeiten.

Die persönlichen Voraussetzungen
Als Berater für die Baufinanzierung im Raum Ulm sollte man kommunikationsstark sein. Ehrlichkeit und Respekt anderen Menschen gegenüber sind sehr wichtig. Ebenso strukturiertes, selbstständiges Arbeiten und kundenorientiertes Denken. Zuletzt ist eine gewisse Affinität für die Finanzwelt kein Nachteil.

Ausbildungsprofil:
Der Begriff ist gesetzlich nicht geschützt und in diesem Fall kann sich jeder, der möchte, so nennen. Von großem Vorteil ist für diesen Beruf eine erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. Vorteilhaft sind der Finanzdienstleistungsbereich (Kreditinstitute), das Versicherungswesen oder die Immobilienbranche.

Die Aufgaben als Baufinanzierungsberater

• Baufinanzierungsexperten begleiten Kunden mit einer passenden Baufinanzierung auf ihrem Weg. Sei es der Kauf einer bestehenden Immobilie oder die Finanzierung eigenen Projekts.
• Sie erstellen ein passgenaues Finanzierungskonzept, indem der individuelle Bedarf an kurz-, mittel- und langfristigen Geldmitteln ermittelt wird.
• Verantwortungsvolle Berater beziehen frühzeitig einen infrage kommenden Finanzberater in den Beratungsprozess mit ein. Dazu gehört, die Verbindung mit verschiedenen Beratern zu knüpfen und zu pflegen. Sie betreiben eine Kontaktpflege zu Finanzberatern, weil Finanzierer mittelfristig Ihre Multiplikatoren für Folgeaufträge sein können. Für seine Kunden und den Finanzier sollte sich ein Berater als interner Dienstleister verstehen.
• Berater begleiten ihre Kunden. Sie erfassen Kundenanfragen in einer Erstberatung und schlagen machbare Finanzierungskonzepte vor. Anschließend werden die eingereichten Kundenunterlagen geprüft. Danach eine Kreditakte erstellt. Anschließend bei einem Finanzberater eingereicht. Es folgt die Zeitüberbrückung bis zur Genehmigung des Darlehens und der Auszahlung.
• als kompetenter Finanzierungsspezialist unterstützen Bauberater die jeweiligen Finanzberater und Kunden in allen offenen Fragen.

Stellenmarkt für Baufinanzierungsberater

Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen suchen ständig neue Berater. Aus Kostengründen sind nur wenige davon sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten. Viele Baufinanzierungsberater, die Baufinanzierungsangebote von Konzernen anbieten, machen das auf Provisionsbasis. Sie sind auf selbstständiger Basis tätig. Deshalb ist die Kombination dieses Berufs mit dem eines Immobilienmaklers häufig zu finden.

Was verdient man als Baufinanzierungsberater?

Die Verdienstaussichten hängen somit davon ab, ob man eine Festanstellung hat oder auf Provisionsbasis arbeitet. Bei einem bestehenden Arbeitsvertrag ist dieser Aspekt eindeutig zu beantworten. Hinzu können hier noch Erfolgshonorare kommen.

Bei Freiberuflern gibt es generell erst mal nur Provisionszahlungen. Hier kommt es darauf an, wie viel Kredite vermittelt werden. Es gibt die Möglichkeit eines Privatkundenkredites oder von Unternehmenskrediten. In beiden Fällen kommen jetzt die Finanzberater ins Spiel. Aus diesen Gründen fallen Erfolgsbeteiligungen immer verschieden hoch aus.

Kredite von Privatkunden sind häufig kleiner und die Provisionen sind dann niedriger. Je nach Darlehenshöhe fallen die Prozentzahlungen aus. Wird sich ein Baufinanzberater hingegen mit einer Bank oder Versicherung einig, geht es um höhere Summen. Dementsprechend steigt dann die Höhe der Provision.

Woran erkennt man einen seriösen Schlüsseldienst?

Die Nacht war lang, der Schlaf zu kurz – und ehe wir uns versehen, ist die Tür ins Schloss gefallen, bevor wir an den Schlüssel gedacht haben. Was sich problemlos aus der Welt schaffen lässt, wenn sich Familienmitglieder in Haus oder Wohnung befinden, wird umso schneller zum Ärgernis, wenn wir allein leben oder schlichtweg keinen Ersatzschlüssel griffbereit haben. Die Lösung ist naheliegend: Ein Schlüsseldienst muss her! Doch was genau ist bei der Auswahl zu beachten? Schließlich existiert so mancher Stolperstein, der zügig in einer zu großen Rechnung mündet.

Hat der Schlüsseldienst seinen Sitz wirklich in der Nähe?

Es klingt schwierig und ist doch so wichtig, wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist: Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren. Denn die zuerst ausgemachte Anlaufstelle ist nicht automatisch die beste. Denken Sie daran, innerhalb der nächsten Stunde wahrscheinlich nicht mehr zurück in die eigenen vier Wände finden zu können. Fahren Sie stattdessen zum Training, zur Arbeit oder in den Verein – was auch immer Sie ohnehin vorhatten. Danach forschen Sie mit der Suchmaschine der Wahl nach einem geeigneten Schlüsseldienst. Vorsicht ist geboten: Zahlreiche Unternehmen werben mit Superlativen, sitzen dann aber, obwohl es anders scheint, nicht einmal in der Nähe. Es lohnt sich, das Impressum zu vergleichen, um den Sitz des Fachmanns auszumachen. Fährt er über 30 Kilometer aus der Nachbarstadt an, bleiben die Kosten an Ihnen hängen.

Holen Sie einen Kostenvoranschlag ein

Ein seriöser Schlüsseldienst wie der 0711-Schlüsseldienst in Stuttgart setzt Sie nicht nur einwandfrei über seinen Sitz in Kenntnis. Er klärt Sie auch ohne mit der Wimper zu zucken über die zu erwartenden Kosten auf. Bestehen Sie also am Telefon unbedingt auf einen Kostenvoranschlag. Kommt er Ihnen zu hoch vor, legen Sie wieder auf und klingeln bei der Konkurrenz durch. Lassen Sie sich außerdem niemals drängen. Sie stecken zwar in einer Notlage, sind aber keineswegs hilflos. Seriöse Mitarbeiter sind sowohl am Telefon als auch vor der Haustür freundlich. Gehen Sie gemeinsam die Rechnung durch und unterschreiben Sie erst, wenn keine Fragen offen sind. Werden Sie plötzlich belästigt, handelt es sich offensichtlich um Betrüger. Sie sind lediglich verpflichtet, den Anfahrtsweg zu bezahlen.

Wissen was zu tun ist

Erklären Sie am Telefon ganz genau, was vorgefallen ist. Ein seriöser Schlüsseldienst wird Ihnen seinen Arbeitsprozess erklären können. Denn ist das Schloss lediglich in die Tür gefallen, muss es nicht gleich für viel Geld ausgetauscht werden. Verweigern Sie den Dienst und vor allem die Bezahlung, wenn der unseriöse Schlüsseldienst auf eine Problemlösung besteht, die völlig über das Ziel hinausschießt. Aber keine Sorge: Schwarze Schafe sind zwar vorhanden, bleiben mit diesen kleinen Tipps allerdings ohne Auftrag.

Permanent Make-Up Ausbildung und Schulungen

Der Traum vieler Frauen ist perfekt geschminkt zu sein. Das Permanent Make-Up macht es möglich, weshalb diese Methode immer Beliebter wird. Aus diesem Grunde setzten gerade Kosmetikstudios auf diesen Trend.
Nicht jeder darf die Methode bei seinen Kunden anwenden. Hierfür muss eine spezielle Ausbildung absolviert werden. Darüber hinaus gibt es ein breitgefächertes Schulungsangebot für alle Interessierten an ständiger Weiterbildung.

Das verbirgt sich hinter Permanent Make-Up

Ein Permanent Make-Up München in einem professionellem Studio ist grundsätzlich gesehen nichts anderes als ein Tattoo auf der Haut. Deshalb wird es oftmals als Tattoo Make-Up bezeichnet. Anders als beim klassischen Tattoo wird Permanent Make-Up mit ultrafeinen und dünnen Nadeln in die Haut gestochen. Ein Blockiersystem stellt dabei sicher, dass die Nadeln und somit die Farbe nur in die Oberhaut eindringen kann. Über die kleinen Blutgefäße werden hierbei synthetische oder mineralische Farbpigmente gespritzt. Diese wurden vorher vorsorglich einen Test unterzogen, um Hautreiszungen und Allergien zu vermeiden.
Mithilfe von Permanent Make-Up lassen sich Narben kaschieren, geschickt ein Muttermal platzieren, Lippen mehr Volumen und neue Konturen verleihen oder lichte Augenbrauen verdichten.
Das Permanent Make-Up sollte in regelmäßigen Abständen, je nach Anwendung, nachgezeichnet werden.

Die Ausbildungsmöglichkeiten

Permanent Make-Up Artist werden Sie mithilfe einer Ausbildung. Die Ausbildung hierfür kann sowohl als Einsteiger, als auch Umsteiger absolviert werden. Dies bedeutet, es ist gut Vorkenntnisse im Kosmetikbereich mitzubringen, es ist jedoch keine Pflicht.
Die Grundausbildung für das Permanent Make-Up erstreckt sich in der Regel über 7 Tage. Während dieser Zeit erlernen Sie neben den theoretischen Grundlagen durch den Praxisteil eine umfassende Erfahrung beim Pigmentieren von Augenlidern, Augenbrauen und Lippen.
Die Ausbildungsschwerpunkte sind:

  • Vorzeichentechniken
  • Visagistik
  • Dermatologie
  • Farben
  • Hygienevorschriften
  • Durchführung von Beratungsgesprächen
  • Arbeiten an Modellen

Die Ausbildungsschwerpunkte werden dabei unter Beaufsichtigung und Anleitung von erfahrenen Ausbildern durchgeführt. Diese haben selbst die Ausbildung absolviert, bringen eine langjährige Berufserfahrung mit und unterziehen sich dabei regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen.

Die Ausbildung gliedert sich in folgende Teilbereiche für Einsteiger und/oder Umsteiger:

  • Grundausbildung: Einsteiger
  • Permanent Make-Up für Augenbrauen: Einsteiger und/oder Umsteiger
  • Permanent Make-Up für den Liedstrich: Einsteiger und/oder Umsteiger
  • Permanent Make-Up für die Lippen: Einsteiger und/oder Umsteiger
  • Intensivkur für Permanent Make-Up: Umsteiger

Die Ausbildung endet mit Bestehen eines Kurses und dem Erhalt eines Zertifikates. Erst damit sind Sie berechtigt die Anwendung bei Personen wirklich durchzuführen. Von seriösen Anbietern ist die Ausbildung TÜV geprüft.
Die Ausbildung zur Permanent Make-Up Artist kostet zwischen 2.000 und 5.000 Euro je nach Angebot und Umfang.

Vorteile der Ausbildung

Die Ausbildung zur Permanent Make-Up Artist bringt für viele Kosmetikerinnen einige Vorteile mit sich:

  • 1. Erweiterung der persönlichen Make-Up-Kenntnisse
  • 2. Fundierte Ausbildung
  • 3. Erweiterung der Verdienstmöglichkeit
  • 4. Aufsprung in eine stetig wachsende Branche
  • 4. Behandlung zählt zu den profitabelsten im Kosmetik Bereich

Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen

Mit der Ausbildung zur Permanent Make-Up Artist ist die Arbeit jedoch nicht getan. Wie auch in vielen anderen Lebensbereichen ändert sich hier ebenfalls von Zeit zu Zeit einiges. Eine Möglichkeit sind Neuerungen in der Technik.
Damit Sie laufend mit den neuesten Gegebenheiten vertraut sind, können Sie an angebotenen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Der Vorteil liegt vor allem darin, sich als professionell Permanent Make-Up Artist bezeichnen zu können. Sie steigen mit einer Weiterbildung bzw. einer Schulung zur Elite in diesem Bereich auf.
Schulungen befassen sich mit den Feinheiten des Permanent Make-Ups. Hierzu gehört die Perfektionierung von Freinsthärchenzeichnung bei den Augenbrauen, den Ombrè Eyebrows, Nude Lips, erlernen des Know-Hows bei der Retuschierung von PMU und Perfektionierung der Pigmentiertechnik und des Vorzeichnens. Darüber hinaus werden weitere Schulungen zu speziellen Themen des Permanent Make-Ups angeboten.
Eine Schulung oder Weiterbildungsmaßnahme dauert zwischen ein bis fünf Tage. Die Kosten dafür variieren dabei zwischen 1.500 und 4.000 Euro.

Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

In der Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice dreht sich alles um Rohre die als Abwasserrohre dienen und in eine Kanalisation münden. So wie Menschen frisches Wasser, Trinkwasser im Alltag benötigen, fällt auch Abwasser an. Und damit dieses Abwasser nicht irgendwo hinfließt, darum kümmern sich Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice.

Es ist eine duale Berufsausbildung

Erlernen kann man diesen Beruf im Rahmen einer dualen Berufsausbildung die über drei Jahre geht. Duale Berufsausbildung bedeutet hierbei, dass die Berufsausbildung sowohl im Unternehmen stattfindet, aber auch in der Berufsschule. Der Abschluss der Ausbildung ist die Gesellenprüfung. Zum Berufsbild gehört hierbei weniger das Verlegen der Rohre, als vielmehr vor allem die Prüfung, die Reinigung und die Reparatur. Und gerade hier kommen im Alltag eine Vielzahl an Helfer zum Einsatz. Zu diesen Helfern zählt Kameratechnik, mit der man Schäden oder Verstopfungen in Abwasserrohren erkennen kann, aber zm Beispiel auch ferngesteuerte Roboter, wenn es hier um die Behebung von Schäden geht. Gerade aufgrund der modernen Technik die zum Beruf gehört, sollte man hier technik begeistert sein. Weitere Anforderungen ist aber auch eine körperliche Fitness sowie sollten einen Gerüche nicht besonders stören. Den gerade bei Abwasserleitungen kann es auch mal richtig streng riechen. Und je nach Betrieb wie der Rohrklinik Graz in dem man den Beruf erlernt, können auch die Arbeitszeiten sehr verschieden sein. So kann es hier auch Bereitschaftszeiten und Notdienste geben, wenn es hier zum Beispiel um die Beseitigung von Rohrverstopfungen geht. Wie man daran erkennen kann, kann das Aufgabengebiet sehr vielfältig sein.

Das verdient man während der Ausbildung

Die Berufsausbildung ist vergütet, so bekommt man hier in der Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice im ersten Lehrjahr zwischen 660 bis 860.00 Euro, im zweiten Lehrjahr zwischen 800 bis 900.00 Euro und letztlich im dritten Lehrjahr zwischen 950 bis 1000.00 Euro. Neben privaten Unternehmen die sich als Ausbildungsbetriebe und spätere Arbeitgeber anbieten, bieten sich hier auch öffentliche Betriebe, wie Abwasserbetriebe an. Nach der Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice gibt es die Möglichkeit von Weiterbildungen, so zum Beispiel im Bereich der Umwelttechnik. Alternativ kann man sich auch zum Techniker oder Meister weiterbilden lassen. Durch diese Weiterbildungen ergeben sich dann noch weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Eröffnung von einem eigenen Meisterbetrieb oder aber auch die Aufnahme von einem Studium an einer Universität. Um hier nur ein paar der Möglichkeiten zu nennen, die man nach der Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice haben kann.

Kann jeder zum Kammerjäger werden?

Hat man sich schon immer mal die Frage gestellt: Kann jeder zum Kammerjäger werden? So kann man diese einfach beantworten, nämlich mit einem Ja. Möchte man Kammerjäger werden, so handelt es sich hierbei um eine ordentliche Berufsausbildung die über drei Jahre geht, wie man nachfolgend im Artikel erfahren kann.

Kann jeder zum Kammerjäger werden?: Die Ausbildung

Sicherlich werden sich einige Leser die Frage stellen: Wozu braucht eine Ausbildung über drei Jahre? Doch auch diese Frage ist einfach zu beantworten, es handelt sich um einen sehr komplexen Beruf. Die Vielfalt an Schädlingen ist sehr groß und ein Schädlingsbekämpfer muss immer in der Lage sein, hier die Schädlinge auch erkennen zu können. Den nur wenn ein Schädlingsbekämpfer einen Schädling erkennen kann, kann er auch die passenden Maßnahmen im Rahmen der Schädlingsbekämpfung ergreifen. Das kann um Beispiel die richtige Auswahl von einem passenden Gift oder von einer Fall sein. Und natürlich braucht ein Schädlingsbekämpfer auch umfangreiches Wissen, so zum Beispiel wie sich bestimmte Schädlinge verhalten oder wie es sich mit der Vermehrung verhält. Nur in solchen Fällen ist letztlich auch eine effektive Schädlingsbekämpfung möglich. Und gerade alle diese wichtigen Punkte, erlernt ein Kammerjäger im Rahmen der Berufsausbildung.

Ablauf der Ausbildung und Vergütung

Bei der Berufsausbildung zum Kammerjäger handelt es sich um eine duale Ausbildung. Hierbei erfolgt die Ausbildung zu Teilen sowohl im Unternehmen, aber auch in der Berufsschule. Wenn es jetzt um die Frage geht: Kann jeder zum Kammerjäger werden? So muss man hier als Voraussetzung lediglich einen Hauptschulabschluss mitbringen. Die Berufsausbildung zum Kammerjäger wird finanziell vergütet, im ersten Ausbildungsjahr liegt diese bei monatlich 550 Euro, im zweiten Jahr bei 649 Euro und im dritten Ausbildungsjahr bei 743 Euro. Nach der Berufsausbildung liegt der Verdienst zwischen 1700 bis 2500 Euro im Monat. Mit Abschluss zum Kammerjäger, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung, so zum Beispiel zum Fachwirt. Natürlich kann man nach der Berufsausbildung mit seinen umfangreichen Kenntnissen, jetzt auch den Weg der Selbstständigkeit mit einem eigenen Unternehmen gehen. Eine Meisterausbildung gibt es beim Beruf Kammerjäger nicht. Wenn es um die Frage geht: Kann jeder zum Kammerjäger Düsseldorf werden? so kann man diese Frage auch noch anders beantworten. Ja, jeder kann Kammerjäger werden. Wenngleich es eine Berufsausbildung gibt, kann man auch ohne Berufsausbildung den Beruf ausüben, dass gilt auch für die Gründung von einem Unternehmen. Erfolg wird man aber bei: Kann jeder zum Kammerjäger werden? nur dann haben, wenn man auch über die notwendigen Kenntnisse zu Schädlingen verfügt.

Schlüsseldienst Ausbildung – Wie wird man zum Monteur?

Fast jeder kennt diese Situation, wenn die Tür zu, aber der Schlüssel nicht dabei ist. Hier kommt im Normalfall der Schlüsseldienst aus Graz zum Einsatz. Diese sind 24 Stunden und sieben Tage die Woche erreichbar. Nur mit deren Hilfe kann die Tür wieder geöffnet werden, ohne dass sie beschädigt wird. Eine ausführliche Beratung vor der Ausführung der Dienstleistung wird von seriösen Schlüsseldiensten durchgeführt. Nur mit der richtigen Ausbildung kann eine gewissenhafte Durchführung gewährleistet werden.

Tätigkeit

Es werden für die Ausübung dieser Tätigkeit besondere Spezialkenntnisse benötigt. Heutzutage ist ein Schlüsseldienst nicht mehr nur dafür zuständig, dass Türen geöffnet oder Schlösser eingebaut werden. Auch Kenntnisse in der Sicherheitstechnik und ein handwerkliches Geschick müssen unbedingt vorhanden sein, wenn dieser Beruf ausgeübt werden soll. Weiterhin gehört auch die Reparatur der Schlösser zu den Aufgaben. Zusätzlich hier ist der Einbau, die Wartung und die Reparatur von Alarmanlagen eine weitere Aufgabe. Die Anfertigung der Schlüssel gehört außerdem auch dazu. Jeder Mitarbeiter in diesem Beruf hat Kenntnisse in den unterschiedlichsten Öffnungsmethoden. Diese können zerstörerischen Charakter haben, aber auch gewaltfrei sein. Die Auftraggeber können Privatpersonen aber auch Unternehmen, Behörden oder der Zoll sein. Auch eine beratende Funktion muss in der Ausführung der Tätigkeit berücksichtigt werden. Hier geht es darum, dass die Kunden über alle Besonderheiten der jeweiligen Schlösser und Schlüssel informiert werden. Auch ein Hinweis auf die unterschiedlichsten Schließmechanismen mit deren Besonderheiten muss mitgeteilt werden. Daneben kann es auch eine ausführliche Beratung über Alarmanlagen geben.

notwendige Kenntnisse

Ein handwerkliches Geschick ist besonders wichtig für alle Interessenten. Daneben ist ein umfangreiches Wissen vor allem über die Schloss- und Schlüsseltypen, die Zylinder und Beschläge und die zugehörige Normung für die Durchführung dieser Arbeit notwendig. Weiterhin sollten Kenntnisse über mechanische und elektrische Sicherheitssysteme vorhanden sein. Um dies und deren Zusammenhänge verstehen zu können sollte ein gutes Vorstellungsvermögen und auch technische Kenntnisse existieren. Daneben stehen auch alle Fachbegriffe, die im richtigen Kontext angewandt und benannt werden sollten. Weiterhin ist auch der richtige Umgang mit allen benötigten Hilfsmitteln wichtig zu wissen um in diesem Beruf arbeiten zu können.

Ausbildung

Um bei einem Schlüsseldienst arbeiten zu können, ist keine klassische Ausbildung notwendig. So etwas gibt es in diesen Bezug nicht.
Eine Alternative wäre aber die Ausbildung zu einem Feinmechaniker möglich. Dies ist aber keine Voraussetzung. Im Normalfall ist es auch ausreichend, wenn eine Weiterbildungsmaßnahme absolviert wurde, in der alle benötigten Kenntnisse theoretisch und praktisch vermittelt worden sind. Die Dauer der Seminare ist je nach Anbieter unterschiedlich. Es kann ein Tag bis zu einige Wochen dauern. Weiterhin bieten auch einige Anbieter an, dass das ein Werkzeugsatz zusätzlich zu dem Wissen, den Teilnehmern mitgegeben wird. Für einen Abschluss ist hier eine Prüfung ebenfalls nicht notwendig. Eine Kostenübernahme der Seminarkosten ist im Normalfall nicht möglich. In Ausnahmefällen gibt es auch Arbeitgeber, die dies übernehmen. Nach erfolgtem Kurs erhalten alle Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung. Diese ist dann ausschlaggebend für die Ausübung des Berufes.

Ausbildung zum Glaser

Möchten Sie Ihre künstlerische Ader und Ihre Freude an handwerklicher Arbeit zum Beruf machen? Dann könnte eine Ausbildung beispielsweise bei der Glaserei Innsbruck für Sie genau die richtige Entscheidung sein.

Handwerkliche Begabung, Kreativität und physische Belastbarkeit sind Grundvoraussetzungen für die Ausbildung zum Glaser. Mochten Sie zu Schulzeiten die Fächer Werken/Technik, Kunst/bildnerische Erziehung und naturwissenschaftliche Gegenstände besonders gerne, so bringen Sie ebenfalls solide Voraussetzungen für die Ausbildung zum Glaser mit.

Ob im Badezimmer, im modernen Wolkenkratzer oder in einer stimmungsvollen Kathedrale: Glas ist ein wandelbares, faszinierendes Material. Damit ergeben sich für den Glaser oder die Glaserin attraktive, abwechslungsreiche Arbeitsmöglichkeiten. Der Beruf des Glasers/der Glaserin hat sowohl eine soziale als auch eine in sich gekehrte Seite. Einerseits müssen Sie gut mit anderen HandwerkerInnen, beispielsweise ElektrikerInnen oder SchreinerInnen, zusammenarbeiten können. Ebenso gehört der professionelle Umgang mit KundInnen und deren Wunschvorstellungen dazu. Als Glaser/Glaserin müssen Sie aber auch in der Lage sein, allein konzentriert und sorgfältig zu arbeiten, zum Beispiel beim Skizzen zeichnen oder Vorbereiten des Glases.

Als Glaser/Glaserin können Sie unterschiedliche Schwerpunkte wähle. In der Kunstverglasung geht es z.B. darum, mit äußerster Penibilität und Einfallsreichtum alte Kirchenfenster zu restaurieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. So ein Projekt kann Sie wochenlang in Anspruch nehmen.
Im Fenster- und Glasfassadenbau können Sie auf Großbaustellen oder mit PrivatkundInnen arbeiten. So könnten Sie zum Beispiel Glas für Wintergärten anfertigen.
Natürlich sind GlaserInnen auch bei Reparaturen und Renovierungen gefragt. Geht durch einen Sturm oder Hagel ein Fenster zu Bruch, so ersetzen GlaserInnen das zerbrochene Glas. Sattelt ein Gebäude aufgrund neuer Umweltschutzbestimmungen auf neues Isolierglas um, braucht es kundige Glaser/Glaserinnen.

Die dreijährige Berufsausbildung beinhaltet Praxis und Theorie. Nach Abschluss der Ausbildung gibt es allerdings noch viele nützliche Fortbildungsmöglichkeiten. Glas ist schließlich ein enorm vielfältiger Werkstoff. So gibt es beispielsweise Weiterbildungen zu den Themen Isolierung und Dämmung, die Prüfung zum Glasermeister/Glasermeisterin oder ein Hochschulstudium in Glastechnik.

Laut Glasermeisterin Eva, die gemeinsam mit ihrem Vater ein Familienunternehmen leitet, kommen Frauen oftmals nicht auf die Idee, Glaserin zu werden. So lag der Anteil junger Frauen mit einem neu abgeschlossenen Ausbildungsvertrag in der Glaserei 2015 gerade mal bei 2,9 Prozent (Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung). Handwerklich interessierte Frauen sollten trotzdem keine falsche Scheu vor der Glaserei haben: 2019 erhielt eine junge Frau, Lena Strobel, die Auszeichnung “Bundessiegerin im Glaserhandwerk”.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Ausbildung zum Glaser/zur Glaserin die Türen zu einem abwechslungsreichen, kreativen und fordernden Berufsweg öffnet. Wenn Sie der Umgang mit natürlichen Werkstoffen interessiert und Sie sich gern körperlich betätigen möchten, bringen Sie vielversprechende Voraussetzungen für diese Karriere mit.

Die Ausbildung zum Elektriker in Österreich

Viele Wege führen zu einer erfolgreichen Ausbildung zum/zur Elektriker/in bzw. Elektroniker/in. Egal, ob Sie Ihre Schulausbildung eben beendet haben oder Quereinsteiger sind, weil Ihnen ihr bisheriges Berufsfeld nicht zusagt: Die Ausbildung zum/zur Elektriker/in beispielsweise beim Elektriker-Meisterbetrieb aus Wien ist jederzeit möglich.

Lehre

Die Lehrausbildung dauert insgesamt 3,5 bis 4 Jahre. In einer Berufsschule wird das theoretische Fachwissen gelehrt, aber da es sich bei der Lehre zum/zur Elektriker/in um eine duale Ausbildung handelt, kommt auch die Praxis nicht zu kurz. Am idealsten ist der Einstieg in dieses Berufsfeld nach Abschluss der 9. Schulstufe.
In den ersten zwei Lehrjahren findet das Grundmodul statt, danach folgt ein eineinhalbjähriges Hauptmodul. Dabei können Sie aus folgenden vier Bereichen wählen:

– Angewandte Elektronik
– Informations- und Telekommunikationstechnik
– Kommunikationselektronik
– Mikrotechnik

Haben Sie diese 3,5 Lehrjahre erfolgreich absolviert, können Sie auf freiwilliger Basis weitere sechs Monate ein Haupt- oder Spezialmodul belegen.
Eine theoretische sowie praktische Prüfung schließt Ihre Lehrausbildung ab. Danach haben Sie die Chance auf Selbstständigkeit, können aber auch den Weg ausgebildeter Fachkräfte in Forschungs- und Entwicklungslabors gehen oder in Werkstätten und Produktionshallen arbeiten.

Fernstudium

Sollte eine Lehre für Sie nicht in Frage kommen, gibt es die Möglichkeit eines Fernstudiums. Sie können sich Ihre Lernzeiten selbst einteilen, den Lernort frei wählen und selbstständig lernen, denn alle Lernunterlagen erhalten Sie nach Hause. Ein Fernstudium macht es vielen leichter Familie, Freizeit, Beruf und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen.
Dabei sind Sie natürlich nicht ganz auf sich alleine gestellt: Ein Studienberater wird regelmäßig Ihre Einsendeaufgaben kontrollieren, damit Sie Feedback zu Ihren Lernfortschritten erhalten. Auch hier erwarten Sie Präsenzphasen und Prüfungstermine, die wahrgenommen werden müssen (meist an den Wochenenden).

Duales Studium

Sollten Sie bereits arbeitstätig sein, ist ein geregeltes Studium schwer durchführbar. Auch wenn Sie anstelle der Lehre lieber mit höheren Qualifikationen ins Berufsleben einsteigen wollen, ohne auf die praktische Arbeit im Betrieb zu verzichten, könnte ein duales Studium in Elektrotechnik für Sie die Lösung sein. Die Studiendauer beträgt sechs Semester. Während dieser Zeit sammeln Sie an der Hochschule theoretisches Fachwissen und setzen dieses nebenbei in einem Partnerunternehmen in die Praxis um. Am Ende Ihres Studiums sind Sie in Besitz eines Bachelor-Titels.

Zukunftschancen als Elektriker/in in Österreich

Die Zukunftschancen als Elektriker/in sind vielversprechend. Die fortschreitende Digitalisierung (Industrie-4.0) hat in den letzten Jahren zu internationalem Ansehen geführt. Fort- und Weiterbildungen sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind und auch Ihnen keine Neuheiten entgehen.

Personaleinsatzplanung – Wie smarte Software-Lösungen Unternehmen helfen

In der Personaleinsatzplanung auch abgekürzt PEP genannt, werden die Mitarbeiter verschiedenen Tätigkeitsbereichen zugeordnet. Die Position, der Ort und der Bereich, der gefüllt werden soll, müssen bestimmt werden. Die Zeit, die Mitarbeiter abdecken müssen, ist ebenfalls voreingestellt.

Die verschiedenen Formen einer Personaleinsatzplanung

Quantitative
Um alle anfallenden Aufgaben in einem Unternehmen zuverlässig ausführen zu können, müssen die Personalanforderungen erfüllt sein. Dies ist die Aufgabe der quantitativen Arbeitsplanung. Hier wird der Personalbedarf mit dem einsetzbaren Personal verglichen. Es ist zu beachten, dass eventuell Mitarbeiter neu eingestellt oder das Unternehmen verlassen werden. Entscheidungen über den weiteren Personalbedarf können aus dem Plan abgeleitet werden.

Qualitative
Die Mitarbeiter müssen die beruflichen Anforderungen erfüllen und manchmal neue Dinge lernen. Der qualitative Personaleinsatzplan zielt daher darauf ab, den Weiterbildungsbedarf auf der Grundlage der beruflichen Qualitäten der Mitarbeiter und der zukünftigen Anforderungen der entsprechenden Positionen zu planen.

Zeitliche
In vielen Branchen gibt es sogenannte saisonale Unterschiede in der Personalnachfrage und dementsprechend ist diese nicht immer konstant. Der Zeitplan kann diese Zeiträume planen, um auf einzelne Situationen am besten reagieren zu können.

Eine Personalplanungssoftware kann:

  • Den Personalbedarf planen
  • Kosten einsparen
  • Arbeitsmodelle flexibel gestalten
  • Sicherheitssysteme abbilden
  • Urlaube der Mitarbeiter managen
  • Auf Abwesenheiten bzw. Fehlzeiten reagieren

Die Ziele der Personaleinsatzplanung

Der Personaleinsatzplan vereint die Bedürfnisse und Ressourcen des Personals. Dies zeigt an, ob der vorhandene Bedarf auch gedeckt werden kann oder weitere Mitarbeiter und andere Personalentscheidungen erforderlich sind.

Den Bedarf des Personals ermitteln
Um sich auf kommende Personalentscheidungen vorbereiten zu können, sollte zunächst der tatsächliche Personalbedarf zuerst ermittelt werden. Neue Mitarbeiter und Unternehmensabgänge müssen ebenso berücksichtigt werden wie Stoßzeiten oder saisonale Schwankungen, langfristiger Krankenstand, Mutterschaftsurlaub oder Elternurlaub.

Neue Mitarbeiter einstellen
Um den Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern zu kompensieren, der durch das Verlassen des Unternehmens, Krankheitsurlaub, Mutterschaftsurlaub oder Elternurlaub verursacht wird, kann es erforderlich sein, neue Mitarbeiter einzustellen. Selbst wenn Sie sich mit mehr Arbeit oder Unternehmensentwicklung befassen müssen, müssen Sie möglicherweise neue Mitarbeiter einstellen. Um den heutigen Herausforderungen gerecht zu werden und so schnell wie möglich exzellentes und qualifiziertes Personal zu erhalten, ist die Bedarfsplanung ein wichtiges Instrument der Planung für die Personalabteilung.

Mitarbeiter entlassen
Wenn die Bestellungen sinken, sich das Geschäft verschiebt oder der Personalbedarf saisonal sinkt, muss möglicherweise eine Entscheidung über Entlassungen getroffen werden. Da bei Entlassungen immer gesetzliche Standards und Fristen eingehalten werden müssen, kann eine langfristige Personalbedarfsplanung dazu beitragen, geeignete Maßnahmen vorwegzunehmen.

Versetzung von Mitarbeitern
Die Mitarbeiter werden weitergebildet, befördert oder sollen in Zukunft andere Aufgaben übernehmen. Solche Änderungen können erforderlich sein, wenn neue Anforderungen erfüllt werden müssen, um bestimmte Anforderungen oder Verantwortungsbereiche oder Positionen zu erfüllen. Die Personalbedarfsplanung kann dazu beitragen, freie Stellen unter der Berücksichtigung verfügbarer Mitarbeiter sowie ihrer Qualifikationen und offenen Stellen wieder zu besetzen.