Tischler Lehre in Österreich – ein Traditionshandwerk

Seit Jahrhunderten besteht das Tischlerhandwerk bereits. Doch was sind die Voraussetzungen, Verdienste und Möglichkeiten bei der Lehre? Wir gehen hier auf diese drei Punkte genauer ein.

Das sollten Sie mitbringen

Physische Anforderungen:
Dadurch das hauptsächlich mit Holz und schwerem Werkzeug gearbeitet wird, ist die Tischler Lehre körperlich sehr anstrengend. Sie sollten also etwas Kraft mitbringen. Eine gute Fingerfertigkeit und ein präzises Auge sind wichtig, da sehr genau gearbeitet werden muss.
Zudem sollten Sie unempfindlich gegenüber Lärm und Staub sein.

Sachliche Anforderungen:
Bevor man eine Tischler Lehre in Österreich beginnen kann, muss man die neun Pflichtschuljahre absolviert haben. Des Weiteren sollten Sie kreativ sein und ein räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen. Ein technisches Verständnis ist ebenfalls eine der Voraussetzungen. Bei der Arbeit entstehen viel Staub und Sägespäne, deswegen ist ein Bewusstsein für Sicherheit und Umwelt sehr wichtig um Unfälle zu vermeiden.

Diese Vergütung können Sie erwarten

Der Verdienst ist für Viele ein entscheidender Punkt bei der Berufswahl. Das Gehalt eines Lehrlings hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben dem Bundesland und der Branche, dem der Betrieb zugehört, bestimmt auch der gewählte Kollektivvertrag die Vergütung.
Die brutto Mindestsätze sind:

> 1. Lehrjahr: 399 – 853 Euro
> 2. Lehrjahr: 498 – 1.095 Euro
> 3. Lehrjahr: 658 – 1.396 Euro

Als ausgelernte Fachkraft können Sie dann mit einem Verdienst von 1.550 – 1.980 EUR rechnen. Auch hier ist natürlich die Wahl des Bundeslandes und der Branche ausschlaggebend.

Das sind Ihre Möglichkeiten

Als Tischler in Graz und Umgebung hat man zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden oder einen anderen Beruf zu erlernen. Weiterbildungen sind Lehrgänge um neue Fertigungstechniken zu erlernen, oder um bestehendes Wissen zu erweitern. So kann man zum Beispiel die Nutzung von computergesteuerten Maschinen erlernen oder Fachwissen über die umweltgerechte Nutzung von Chemikalien, wie z.B. Lacke und Holzleime, erwerben. Auch Bereiche wie EDV, Restauration, Qualitätssicherung, Umweltschutz und Sicherheitstechnik sind eventuelle Optionen. Es gibt auch Spezialisierungen, die wählbar sind. Als Tischler kann man sich z.B. zum Kunsttischler, Bautischler oder als Holzdesigner weiterbilden.

Wenn Sie eine andere Richtung einschlagen wollen, gibt es Regelungen, die den Wechsel in einen anderen Bereich vereinfachen. Verwandte Berufe können, nach abgeschlossener Ausbildung, mit verkürzter Lehrzeit erlernt werden. Bei diesen Berufen verkürzt sich die Lehrzeit um ein Jahr:

– Drechsler
– Fassbinder
– Fertigteilhausbau
– Holztechnik
– Modellbauer
– Wagner
– Zimmerei
– Zimmereitechnik

Bei der Tischlereitechnik in Planung oder Produktion verkürzt sich die Lehrzeit sogar um zwei Jahre.

Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich

Möchte man gerne mit Strom arbeiten, so bietet sich eine Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich an. Doch gerade bei einer solchen Lehre stellt sich natürlich immer die Frage, was man da überhaupt lernt und wie diese abläuft. Grundsätzlich besteht die Lehre zum Elektroinstallateur, der auch als Elektrotechniker bezeichnet wird, in mehrere Module.

Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich

Der erste Teil der Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich besteht aus einem Grundmodul, das sich mit den allgemeinen Grundlagen der Elektrotechnik beschäftigt. Das Grundmodul geht über einen Zeitraum von zwei Jahren. Nach Absolvierung vom Grundmodul der Elektrotechnik, geht es mit dem Hauptmodul los. Das Hauptmodul der Elektrotechnik geht über 1.5 Jahre, in denen man verschiedene Bereiche lernt. zu diesen Bereichen gehört die Elektro- und Gebäudetechnik, die Energietechnik, die Anlagen- und Betriebstechnik sowie letztlich die Automatisierungs- und Prozessleitechnik. Basierend auf das Hauptmodul mit seinen Bestandteilen, kommt dann noch ein Spezialmodul. Das Spezialmodul geht ein halbes Jahr und kann frei gewählt werden. So kann man sich für Gebäudeleittechik, für Gebäudetechnik Service, Sicherheitsanlagentechnik, Erneuerbare Energien oder für Netzwerk- und Kommunikationstechnik entscheiden. Mit Absolvierung vom Spezialmodul und den entsprechenden Prüfungen, endet die Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich beispielsweise beim www.elektroblitz-graz.at – Elektriker in Graz. Wobei die Absolvierung von einem Spezialmodul freiwillig ist. Damit die Lehre je nach Wahl entweder nach 3.5 Jahren oder nach vier Jahre. Die duale Lehre, findet sowohl im Unternehmen und der Berufsschule statt.

Verdienst während der Lehre

Natürlich stellt sich bei einer Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich immer auch die Frage nach dem Verdienst. Der Verdienst ist hierbei von verschiedenen Faktoren, wie dem Alter abhängig. Im ersten Lehrjahr bewegt sich der Verdienst zwischen 399 bis 853 Euro im Monat, im zweiten Lehrjahr zwischen 498 bis 1095 Euro und im dritten Lehrjahr zwischen 658 bis 1396 Euro, die man hier als Vergütung während der Lehrzeit erhalten kann. Nach Absolvierung der Lehre gibt es natürlich noch eine Vielzahl an Weiterbildungen. Ob weitere Spezialisierungen oder aber die Ausbildung zum Meister, sind hier mögliche Optionen zwischen denen man wählen kann, nach einer Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich.

Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich

Sie möchten einen traditionellen Handwerksberuf, in denen innovative Techniken eingezogen sind, erlernen? Dann ist die Berufsausbildung zum Maler und Lackierer perfekt für Sie geeignet. In diesem Beruf schwingen Sie nicht nur den Pinsel. Zu den täglichen Arbeitsaufgaben in diesem Beruf gehören unter anderem Untergrundbehandlungen und Restaurierungsarbeiten. Damit Sie Aufträge zur Zufriedenheit Ihrer Kunden erledigen können, müssen Sie als Malermeister Graz des Weiteren diverse Maltechniken beherrschen und fachliches Know-how zu Materialien besitzen.

Dauer der Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich

Eine Berufsausbildung in den beiden Lehrberufen Maler und Lackierer dauert jeweils 3 Jahre. Als Lehrling werden Sie in Lehrbetrieben und in der Berufsschule im sogenannten dualen System ausgebildet. Berufsschulen, an denen Sie sich in diesen beiden Berufen ausbilden lassen können, sind in jedem Bundesland in Österreich verfügbar. Ihr theoretisches Wissen wenden Sie im Lehrbetrieb praktisch an.

Berufsbild Maler und Lackierer

Das Berufsbild in diesen Handwerksberufen umfasst grundsätzlich die Tätigkeitsbereiche Anstrich beziehungsweise Beschichtung und Vorbehandlung von Oberflächen. Die wichtigsten Arbeitstechniken, die Ihnen in Ihrer Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich vermittelt werden, sind Grundieren, Ausgleichen, Spachteln, Fluten, Tauchen, Spritzen, Streichen, Tapezieren und Schleifen.

Ihre wichtigsten Arbeitsmittel in diesen Berufen sind Farbwalzen, Pinsel, Spritzpistolen, Spritzgeräte, Spritzaggregate, Spachteln, chemische Lösungsmittel, Lacke, Farben und viele mehr.

Voraussetzungen für eine Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich

Um diesen Handwerksberuf mit Zukunft erfolgreich erlernen und ausüben zu können, sollten Sie folgende Voraussetzungen mitbringen:

– Sinn für Ästhetik (Auswahl von Tapetendesigns und Wanddekoren)
– Schwindelfreiheit
– Auge-Hand-Koordination
– handwerkliche Geschicklichkeit
– Beobachtungsgenauigkeit
– Sorgfalt
– selbstständige Arbeitsweise
– Verantwortungsbewusstsein
– gute Noten in den Schulfächern Technik/Werken, Chemie und Mathematik

Verschiedene Fachrichtungen

Sie haben die Auswahl zwischen drei verschiedenen Fachrichtungen.

Falls Sie sich für die Fachrichtung Bauten- & Korrosionsschutz entscheiden, führen Sie zur Erhaltung von Bauwerken Brandschutzmaßnahmen durch und imprägnieren und beschichten Oberflächen.

Berufliche Schwerpunkte in der Fachrichtung Kirchenmalerei & Denkmalpflege sind die Sanierung von Plastiken, diversen Einrichtungsgegenständen, Stuck, Wandmalereien und wertvoller Fassaden. In dieser Fachrichtung setzen Sie auch die Methode des Vergoldens in Ihrem Berufsalltag ein.

Falls Sie sich als Fachrichtung für Gestaltung & Instandhaltung entscheiden, verschönern Sie Wände mit Dekorputzen, Tapeten und Anstrichen mit verschiedenen Maltechniken, verlegen Fußbodenbeläge und gestalten Fassaden und Wände.

Karrieremöglichkeiten im Beruf Maler und Lackierer

Dieser handwerkliche Beruf hat nicht nur in Österreich Zukunft. Als Geselle im Lackier- oder Malerhandwerk können Sie zum Beispiel als Vorarbeiter arbeiten. Sie haben zudem zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit, die Meisterprüfung abzulegen. Alternativ können Sie ein Bachelor-Studium aufnehmen oder sich zum Restaurator oder Techniker im Malerhandwerk fortbilden.

Lagerung von Obst in Gasdichten CA Lagerräumen

Unter einem CA-Lager wird die Lagerung unter kontrollierten Bedienungen verstanden. „Controlled Atmosphere“ bedeutet, dass die Lagerung in einem gasdichten Kühllager stattfindet, in dem die Luftfeuchtigkeit und Temperatur konstant gehalten werden. Es geht darum, die Reifung der Früchte zu verlangsamen. Bei der Atmung des Obstes wird Sauerstoff verbraucht und Kohlendioxid erzeugt. Somit wird die natürliche Reifung genutzt, um das Obst länger frisch halten zu können.

Diese Art der Lagerung wurde bereits 1821 von Jacques Etienne Bérard entdeckt. Diese Methode wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Cyril West und Franklin Kidd weiterentwickelt und Ende der 50er Jahre in den USA und Europa vorangetrieben.

Für welche Art von Obst eignet sich die CA-Lagerung?

Vor allem Kernobst, wie zum Beispiel Äpfel, werden mit dieser Methode länger frisch gehalten.

Wie werden die Bedingungen für die Lagerung konstant gehalten?

Dafür sorgt die Mess- und Regeltechnik. Sie sorgt dafür, dass die Temperatur, der Kohlendioxid- und Sauerstoffgehalt der Luft sowie die Luftfeuchtigkeit konstant bleiben. Ändert sich ein Wert, wird sofort vom System her automatisch nachgeregelt.

Die Temperaturen liegen je nach Obstsorte zwischen -1 und 6 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 92 % und der Sauerstoffgehalt zwischen 2 und 3 %. Der Kohlendioxidgehalte rangiert zwischen 2 und 5 %.

Darüber hinaus werden die Obstsorten in Lagerzellen gelagert. Die Temperatur wird durch Kühlung abgesenkt und die Atmungswärme der Früchte wird abgeleitet. Dadurch wird der „Stoffwechsel“ des Obstes reduziert. Die Sauerstoffkonzentration darf nicht unter Null sinken, sonst kommt es zur Bildung von Ethanol und das Obst beginnt zu gären. Die Luftfeuchtigkeit verhindert das Austrocknen der Früchte. Das natürliche Reifungsgas des Obstes Ethen, das ein Phytohormon ist, wird entfernt.

Worin liegen die großen Vorteile der CA-Lagerhaltung?

Obst kann dadurch unabhängig von der Erntezeit immer frisch gehalten werden. Das ist vor allem in Zeiten schlechter Ernten von großer Bedeutung.

Worin liegen die Nachteile?

Im Vergleich zur traditionellen Art der Lagerung im Erdkeller liegen bei dieser Methode die Kosten weitaus höher. Diese Lagerung eignet sich nur für Steinobst.

Wo wird diese Methode eingesetzt?

Überall dort, wo es keine Erdkeller gibt, kommt die CA-Lagerung zum Tragen. Darüber hinaus wird sie vor allem von der obstverarbeitenden Industrie bevorzugt, da sich Kühllager gut in den Industriekomplex einfügen lassen und sich praktisch „griffbereit” nebenan befinden.

Womit hängt die Haltbarkeit zusammen?

Der Säure- und Zuckergehalt im Obst bestimmen, wie lange Früchte haltbar sind. Sie sind der Motor für den Reifungsprozess. Kernobst gilt als sehr „stabiles“ Obst. Gemüse, wie zum Beispiel Zwiebeln reifen sehr schnell und sind normal gekühlt ca. 250 Tage haltbar. Auch die Größe der Früchte spielt dabei eine Rolle. Erdbeeren halten gekühlt nur 8 Tage! Je mehr eine Frucht atmet, desto schlechter hält sie sich.

Fazit

Es handelt sich dabei um eine sehr zielführende Methode, die allerdings auch etwas mehr kostet. Die Kosten rechnen sich jedoch durch die lange Haltbarkeit und somit den hohem Nutzen für die industrielle Verwertung. Aber auch Hotels und die Gastronomie bedienen sich dieser Methode, wenn es keine Keller, die diese Bedingungen erfüllen, gibt.

Wie wird man Entrümpler?

Der Beruf des Entrümplers und wie man sich den Berufswunsch erfüllt

Entrümpelungen sind immer gefragt, ganz gleich, ob der Einsatz in einem noblen Viertel, einer Reihenhaussiedlung oder in einer Plattenbausiedlung erfolgt. Die Gründe hierfür sind ganz vielfältig, so wie die Menschen selbst es auch sind. Umzüge, Todesfälle, Auswanderungen oder einfach nur das bloße Ausmisten wollen. Manchmal ist es ein regelrechter Befreiungsschlag, sich von alten Dingen oder nicht mehr benötigten Dingen zu trennen und diese durch einen Entrümpelungsdienst abholen zu lassen. Viele Menschen leben viel bewusster und möchten sich verkleinern. Der erste Schritt ist es, Sachen und altes Zeug auf schnellstem Wege hinaus zu verbannen.

Wie wird man Entrümpler?

Es gibt keinen speziellen Beruf oder die Berufsbezeichnung des Entrümplers. Man benötigt für dieses Tätigkeitsfeld keine speziellen Kenntnisse oder eine spezifische Ausbildung. Dennoch fragen sich vor allem junge Männern “Wie wird man Entrümpler”, welche Voraussetzungen muss man für den Job mitbringen? Das Schöne an dem Beruf des Entrümplers ist, dass man diese Tätigkeit wirklich nach Lust und Ermessen ausführen kann. Entrümpelungen können auch neben dem Hauptberuf ausgeführt werden, beispielsweise an den Wochenenden. Es gibt Bankfachleute, es gibt gelernte Schreiner oder Lagerarbeiter, die neben ihrer Arbeitswoche im erlernten Beruf gerne nebenher noch etwas dazuverdienen möchten.

Was sollte man als haupt- oder nebenberuflicher Entrümpler mitbringen?

Menschenkenntnis und der Wille und die Kraft richtig anzupacken sind die Schlüsselwörter im Tätigkeitsbereich eines Entrümplers. Es ist wichtig, mit den Auftraggebern positiv kommunizieren zu können, da man sich ja auch in deren Räumen aufhält und mit der Sortierung beginnt. An und für sich sind aber noch nicht mal gute Deutschkenntnisse erforderlich, wenn man lediglich als einer von mehreren Entrümplern dort die Arbeit verrichtet.

Selbstständig oder im Nebenberuf?

Wie wird man Entrümpler? Man kann sich als kleine oder größere Firma darauf als Selbstständiger spezialisieren. Dies bedeutet, dass man ausschließlich nur die Entrümpelung Graz und Entsorgungen anbietet. Es ist zweifelsohne ein lukrativer Beruf, da viele Bürger und Bürgerinnen die Dienste von Firmen benötigen, die sich in dieser Materie auskennen und Erfahrung haben. Wie oben kurz erwähnt, ist es genauso gut möglich, im Nebenberuf als Entrümpler mit anzupacken. Der Chef gibt vor, wo, wann und wie und wohin mit den Gütern oder dem Sperrmüll und schon kann es losgehen. Man führt einfach einen Auftrag aus, fährt zur Adresse und legt auch schon los. Heraustragen, in Container oder Transporter verladen sind die hauptsächlichen Aufgaben. Es macht Spaß und hält auch noch fit!

Lehre zum Fliesenleger in Österreich

Verlegen von Platten und Fliesen, möchte man das erlernen, der kann dieses in einer Lehre zum Fliesenleger in Österreich. In einer Lehre lernt man alle Grundlagen zu diesem Beruf, im Rahmen der dualen Ausbildung. Hier lernt man den Beruf sowohl im Handwerksunternehmen, als auch in einer Berufsschule.

Inhalte der Lehre zum Fliesenleger in Österreich

In der Lehre zum Fliesenleger in Österreich lernt man alle Grundlagen. Zu diesen Grundlagen gehört nicht nur das reine Verlegen von Fliesen, sondern auch alle notwendigen Vorbereitungsarbeiten. Wie das prüfen vom Untergrund, die Vorbereitung vom Untergrund, wie das Verfüllen oder Verspachteln. Der Ausgleich von Unebenheiten und natürlich auch die Bearbeitung von Fliesen. Hier vor allem das Zuschneiden von Fliesen, je nach Art der Fliesen, kann das nämlich mit einem unterschiedlichen Aufwand verbunden sein. Ebenso lernt man in der Lehre aber auch, was für Fliesen es gibt und Unterschiede. Schließlich gibt es hier nicht nur eine Art von Fliese. Neben den Unterschieden lernt man in der Lehre auch, wie man diese richtig Pflegt. Wie man sehen kann, sind die Lehrinhalte sehr vielfältig, was man hier in den unterschiedlichen Lehrjahren lernen kann. Insgesamt dauert die Ausbildung zum Platten- und Fliesenleger rund vier Jahren, in denen man alles lernt. In den einzelnen Lehrjahren gibt es bei der Lehre zum Fliesenleger in Österreich eine Vielzahl an Prüfungen, die absolviert werden müssen. Bevor man hier am Ende die Lehre abschließt und sich Geselle nennen darf. Natürlich gibt es nach erfolgreichem absolvieren der Lehre zum Fliesenleger in Österreich, noch weitere Möglichkeiten. Hier ist vor allem die Ausbildung zum Meister zu nennen.

Das kann man in der Lehre verdienen

Möchte man eine Lehre zum Fliesenleger Graz absolvieren, möchte man natürlich auch Geld verdienen. Der Verdienst während der Lehre ist nicht einheitlich. Vielmehr unterscheidet man hier beim Verdienst zwischen Lehrlingen die 18 sind und darunter. Der Verdienst wenn man noch nicht 18 Jahre ist, beträgt im ersten Lehrjahr 678 Euro, im zweiten Lehrjahr 898 Euro, im dritten Lehrjahr 1102 Euro und im dritten Lehrjahr 1339.00 Euro im Monat. Höher ist der Verdienst, wenn man schon 18 Jahre alt ist. Hier startet man im ersten Lehrjahr mit 898 Euro im Monat, im zweiten Lehrjahr sind es ebenfalls 898 Euro, im dritten Lehrjahr 1102 Euro und im dritten Lehrjahr 1339 Euro, auf das man sich freuen kann.

Wie wird man Bestatter in Österreich?

Es gibt Berufe die gehören fest zum Alltag der Menschen, es sind aber Berufe die sehr außergewöhnlich sind. Und zu diesem Beruf gehört der Bestatter. Möchte man diesen Beruf ergreifen, so wird sich schnell die Frage stellen: Wie wird man Bestatter in Österreich? Und eines kann man schon vorweg sagen, es gibt mehrere Möglichkeiten wie man Bestatter in Österreich werden kann.

Wie wird man Bestatter in Österreich?

Wenn man jetzt Bestatter in Österreich werden möchte, gibt es die erste Möglichkeit der Absolvierung von einer Ausbildung. Der Bestatter ist ein regulärer Ausbildungsberuf über mehrere Jahre, in denen man alles rund um diesen Beruf erlernen kann. Dazu gehört beispielsweise der fachgerechte Umgang von verstorbenen Menschen, die unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten, die Gestaltung einer Trauerfeier, aber auch das Gespräch mit Angehörigen. Was man nämlich auf den ersten Blick gar nicht so vermutet, der Beruf von einem Bestatter ist sehr vielfältig und ist mit großen Anforderungen an einen Bestatter verbunden. Man braucht in diesem Beruf nicht nur starken Nerven und muss mit dem Tod und Leid umgehen können, man muss aber auch Kreativität haben, die bei einer Gestaltung einer Trauerfeier erforderlich sein kann. Und letztlich muss ein Bestattungsunternehmen in Graz und Umgebung aber auch die richtigen Worte finden können, gerade im Gespräch mit Angehörigen.

Der Einstieg in den Beruf

Bei der Frage: Wie wird man Bestatter in Österreich? gibt es aber nicht nur die Möglichkeit der Absolvierung einer Berufsausbildung, als Einstieg in den Beruf. So kann man auch als Quereinsteiger in den Beruf des Bestatters einsteigen. Hierbei wird man in der Regel in der täglichen Praxis angelernt und lernt so Stück für Stück den Beruf des Bestatters. Natürlich gibt es gerade im Berufsfeld des Bestatters, auch unterschiedliche Beschäftigungsbereiche. So gibt es auch Stellen als Leichenwagenfahrer, wo man nicht direkt in der Bestattung tätig ist, sondern nur im Transport der Leichen. Sei es beim Abholen von Leichen von zuhause, aus dem Krankenhaus oder wenn es um den Transport zum Friedhofer oder zum Krematorium. Oder das Tätigkeitsfeld des Leichenwäschers, der nur die Aufgabe wahrnimmt, die Leichen entsprechend vorzubereiten. Angefangen von der fachgerechten Versorgung, wie dem waschen einer Leiche, bis hin zum Anziehen und bei Bedarf auch der kosmetischen Behandlung. Gerade bei der Frage: Wie wird man Bestatter in Österreich? kann man hier sehr gut erkennen, wie vielfältig hier der Beruf des Bestatters ist und die Bestattungsbranche insgesamt.

Lehre zum Gebäudereiniger in Österreich

Gebäudereiniger, in Österreich Denkmalfassaden und Gebäudereiniger genannt, sind für die Reinigung, Reinigung und Sanierung von Gebäuden und Fahrzeugen zuständig. Dies umfasst den Innen- und Außenbereich des Gebäudes. In Österreich sind auch Denkmäler enthalten. Baureiniger arbeiten in Baureinigungsfirmen. Die Ausbildung zum Gebäudereiniger dauert in der Schweiz 2 Jahre, in Deutschland 3 Jahre und in Österreich die Ausbildung zum Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger 2,5 Jahre.

Gebäudereiniger reinigen Innen- und Außenbereiche von bestimmten Gegenständen. Dazu gehören Gebäude wie Krankenhäuser, Büros und Industrieanlagen sowie Verkehrs- und Parkanlagen. Sie können Ihren eigenen Arbeitsplan erstellen und anhand von Art, Grad und Ort der Verschmutzung selbstständig die am besten geeignete Reinigungsmethode bestimmen. In ihrer Ausbildung zum Gebäudereiniger lernen Sie, welche Reinigungs- oder Pflegemittel wofür und wann bei Maschinen oder Geräten verwendet werden. Darüber hinaus werden Sie während der Schulung von speziellen Reinigungs- und Hygienekonzepten geleitet, da in einem Krankenhaus oder Reinraum eine sterile Umgebung geschaffen werden muss. Sie arbeiten entweder allein oder mit anderen im Team.

Voraussetzungen

Um diesen Beruf bei einer Reinigungsfirma und Gebäudereinigung in Graz antreten zu können, müssen Sie einige Voraussetzungen mitbringen. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um einen einfachen Job. Das sollten Sie mitbringen:

  • Den Pflichtschulabschluss
  • Eine gute körperliche Fitness
  • Ein bestimmtes Umwelt- und Hygienebewusstsein
  • Das Talent für Organisation

Welcher Abschluss wird benötigt?

Zu den Ausbildungsgängen des Zentrums gehören die Lehre für Denkmalpflege, Fassaden- und Gebäudereinigung bzw. Reinigungstechnik und schließlich die Meisterprüfung für Denkmalpflege, Fassaden- und Gebäudereinigung, die zugleich den Grundnachweis des handwerklichen Abschlusses darstellt. Sie lernen den richtigen Umgang mit Reinigungsmitteln, Maschinen und Geräten zur Reinigung von Außenwänden und Denkmälern, Krankenhäusern, Büros, Industrieanlagen Flughäfen, Verkehrsflächen etc.

Während ihrer Ausbildung zum Gebäudereiniger wechselst du zwischen Betrieb und Berufsschule. Sie übernehmen konkrete Aufgaben im Unternehmen und verstehen die praktischen Aspekte der Gebäudereinigung. Das theoretische Hintergrundwissen wird Ihnen in der Berufsschule vermittelt. Während Ihrer Ausbildung müssen Sie als Ausbildungsnachweis ein Buch über Ihre Aufgaben und Tätigkeiten führen. Erfassen Sie die Aufgaben und Inhalte, die Sie während Ihrer Ausbildung zur Baureinigungskraft lernen. Ihr Mentor wird Ihren Bericht regelmäßig überprüfen. Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres legen Sie die Zwischenprüfung ab. Am Ende Ihrer Ausbildung legen Sie die Gesellenprüfung ab, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht. Nach bestandener Prüfung dürfen Sie sich staatlich anerkannter Gebäudereiniger nennen.

Nach Abschluss der Lehrausbildung haben Sie viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, wie zum Beispiel zum Gebäudereinigungsmeister oder Reinigungs- und Sanitärtechniker durch Weiterbildung. Wenn Sie das Fachabitur haben, können Sie auch ein Studium in Erwägung ziehen, zum Beispiel im Bereich Umwelttechnik oder Chemie.

Baufinanzierungsberater – Alles über den Beruf

Weil die wenigsten Menschen beim Bau oder Kauf einer Immobilie die gesamten Kosten in einer Summe bezahlen können, brauchen sie Unterstützung. Dieses Problem kann mithilfe eines Baufinanzierungsberaters gelöst werden. Denn manchmal haben Hausbanken zwar Finanzierungsmodelle für ihre Kunden, die müssen aber nicht die Besten sein. Sich Hilfe bei einem neutralen Berater zu holen, macht deshalb Sinn.

Tätigkeitsbereiche für den Baufinanzierungsberater?

Hauptsächlich findet man sie als angestellte Kundenberater in Kreditinstituten und Versicherungen. Viele sind auf selbstständiger Basis tätig. Sie können soloselbstständig sein oder bei einem unabhängigen Finanzdienstleister auf Provisionsbasis arbeiten.

Die persönlichen Voraussetzungen
Als Berater für die Baufinanzierung im Raum Ulm sollte man kommunikationsstark sein. Ehrlichkeit und Respekt anderen Menschen gegenüber sind sehr wichtig. Ebenso strukturiertes, selbstständiges Arbeiten und kundenorientiertes Denken. Zuletzt ist eine gewisse Affinität für die Finanzwelt kein Nachteil.

Ausbildungsprofil:
Der Begriff ist gesetzlich nicht geschützt und in diesem Fall kann sich jeder, der möchte, so nennen. Von großem Vorteil ist für diesen Beruf eine erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. Vorteilhaft sind der Finanzdienstleistungsbereich (Kreditinstitute), das Versicherungswesen oder die Immobilienbranche.

Die Aufgaben als Baufinanzierungsberater

• Baufinanzierungsexperten begleiten Kunden mit einer passenden Baufinanzierung auf ihrem Weg. Sei es der Kauf einer bestehenden Immobilie oder die Finanzierung eigenen Projekts.
• Sie erstellen ein passgenaues Finanzierungskonzept, indem der individuelle Bedarf an kurz-, mittel- und langfristigen Geldmitteln ermittelt wird.
• Verantwortungsvolle Berater beziehen frühzeitig einen infrage kommenden Finanzberater in den Beratungsprozess mit ein. Dazu gehört, die Verbindung mit verschiedenen Beratern zu knüpfen und zu pflegen. Sie betreiben eine Kontaktpflege zu Finanzberatern, weil Finanzierer mittelfristig Ihre Multiplikatoren für Folgeaufträge sein können. Für seine Kunden und den Finanzier sollte sich ein Berater als interner Dienstleister verstehen.
• Berater begleiten ihre Kunden. Sie erfassen Kundenanfragen in einer Erstberatung und schlagen machbare Finanzierungskonzepte vor. Anschließend werden die eingereichten Kundenunterlagen geprüft. Danach eine Kreditakte erstellt. Anschließend bei einem Finanzberater eingereicht. Es folgt die Zeitüberbrückung bis zur Genehmigung des Darlehens und der Auszahlung.
• als kompetenter Finanzierungsspezialist unterstützen Bauberater die jeweiligen Finanzberater und Kunden in allen offenen Fragen.

Stellenmarkt für Baufinanzierungsberater

Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen suchen ständig neue Berater. Aus Kostengründen sind nur wenige davon sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten. Viele Baufinanzierungsberater, die Baufinanzierungsangebote von Konzernen anbieten, machen das auf Provisionsbasis. Sie sind auf selbstständiger Basis tätig. Deshalb ist die Kombination dieses Berufs mit dem eines Immobilienmaklers häufig zu finden.

Was verdient man als Baufinanzierungsberater?

Die Verdienstaussichten hängen somit davon ab, ob man eine Festanstellung hat oder auf Provisionsbasis arbeitet. Bei einem bestehenden Arbeitsvertrag ist dieser Aspekt eindeutig zu beantworten. Hinzu können hier noch Erfolgshonorare kommen.

Bei Freiberuflern gibt es generell erst mal nur Provisionszahlungen. Hier kommt es darauf an, wie viel Kredite vermittelt werden. Es gibt die Möglichkeit eines Privatkundenkredites oder von Unternehmenskrediten. In beiden Fällen kommen jetzt die Finanzberater ins Spiel. Aus diesen Gründen fallen Erfolgsbeteiligungen immer verschieden hoch aus.

Kredite von Privatkunden sind häufig kleiner und die Provisionen sind dann niedriger. Je nach Darlehenshöhe fallen die Prozentzahlungen aus. Wird sich ein Baufinanzberater hingegen mit einer Bank oder Versicherung einig, geht es um höhere Summen. Dementsprechend steigt dann die Höhe der Provision.

Woran erkennt man einen seriösen Schlüsseldienst?

Die Nacht war lang, der Schlaf zu kurz – und ehe wir uns versehen, ist die Tür ins Schloss gefallen, bevor wir an den Schlüssel gedacht haben. Was sich problemlos aus der Welt schaffen lässt, wenn sich Familienmitglieder in Haus oder Wohnung befinden, wird umso schneller zum Ärgernis, wenn wir allein leben oder schlichtweg keinen Ersatzschlüssel griffbereit haben. Die Lösung ist naheliegend: Ein Schlüsseldienst muss her! Doch was genau ist bei der Auswahl zu beachten? Schließlich existiert so mancher Stolperstein, der zügig in einer zu großen Rechnung mündet.

Hat der Schlüsseldienst seinen Sitz wirklich in der Nähe?

Es klingt schwierig und ist doch so wichtig, wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist: Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren. Denn die zuerst ausgemachte Anlaufstelle ist nicht automatisch die beste. Denken Sie daran, innerhalb der nächsten Stunde wahrscheinlich nicht mehr zurück in die eigenen vier Wände finden zu können. Fahren Sie stattdessen zum Training, zur Arbeit oder in den Verein – was auch immer Sie ohnehin vorhatten. Danach forschen Sie mit der Suchmaschine der Wahl nach einem geeigneten Schlüsseldienst. Vorsicht ist geboten: Zahlreiche Unternehmen werben mit Superlativen, sitzen dann aber, obwohl es anders scheint, nicht einmal in der Nähe. Es lohnt sich, das Impressum zu vergleichen, um den Sitz des Fachmanns auszumachen. Fährt er über 30 Kilometer aus der Nachbarstadt an, bleiben die Kosten an Ihnen hängen.

Holen Sie einen Kostenvoranschlag ein

Ein seriöser Schlüsseldienst wie der 0711-Schlüsseldienst in Stuttgart setzt Sie nicht nur einwandfrei über seinen Sitz in Kenntnis. Er klärt Sie auch ohne mit der Wimper zu zucken über die zu erwartenden Kosten auf. Bestehen Sie also am Telefon unbedingt auf einen Kostenvoranschlag. Kommt er Ihnen zu hoch vor, legen Sie wieder auf und klingeln bei der Konkurrenz durch. Lassen Sie sich außerdem niemals drängen. Sie stecken zwar in einer Notlage, sind aber keineswegs hilflos. Seriöse Mitarbeiter sind sowohl am Telefon als auch vor der Haustür freundlich. Gehen Sie gemeinsam die Rechnung durch und unterschreiben Sie erst, wenn keine Fragen offen sind. Werden Sie plötzlich belästigt, handelt es sich offensichtlich um Betrüger. Sie sind lediglich verpflichtet, den Anfahrtsweg zu bezahlen.

Wissen was zu tun ist

Erklären Sie am Telefon ganz genau, was vorgefallen ist. Ein seriöser Schlüsseldienst wird Ihnen seinen Arbeitsprozess erklären können. Denn ist das Schloss lediglich in die Tür gefallen, muss es nicht gleich für viel Geld ausgetauscht werden. Verweigern Sie den Dienst und vor allem die Bezahlung, wenn der unseriöse Schlüsseldienst auf eine Problemlösung besteht, die völlig über das Ziel hinausschießt. Aber keine Sorge: Schwarze Schafe sind zwar vorhanden, bleiben mit diesen kleinen Tipps allerdings ohne Auftrag.