Der Beruf des Masseurs

Wohltuende Massagen sind nur eines der vielen Aufgaben eines Masseurs, dessen Arbeitsbereich in der Praxis sehr vielseitig ist. Ein Masseur muss nicht nur die anatomischen und physikalischen Grundkenntnisse bezüglich des Menschen beherrschen, sondern auch intensiv und individuell auf eine Person eingehen können. Masseure werden vielseitig eingesetzt: So findet man sie in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Kurzentren, sportmedizinischen Bereichen oder auch in privaten Praxen, wo sie therapeutische Anordnungen von Ärzten umsetzen oder auf die Wünsche von Klienten eingehen. Auch in einer gemeinschaftlichen Praxis sind Masseure häufig anzutreffen, in der verschiedene Therapiemaßnahmen umgesetzt werden.

Was macht einen professionellen Masseur aus?

Ein professioneller Masseur ist mit den Techniken und Wirkungen einer Massagetherapie vertraut und weiß über den menschlichen Bewegungsapparat genau Bescheid. In Deutschland ist eine mehrjährige Ausbildung notwendig, die aus einem praktischen und theoretischen Teil besteht. Nach einer staatlichen Prüfung kann man anschließend beruflich als Masseur tätig werden und dabei auch spezielle Massagetherapien wie Elektro-, Licht- oder Strahlentherapie durchführen. Ebenso zählen Maßnahmen wie Wärme- und Kältebehandlungen, Inhalationsbehandlungen und medizinische Bäder zum Berufsfeld eines professionellen Masseurs. Ein guter Masseur kennt bei seiner Arbeit nicht nur den gesetzlichen Rahmen seiner Tätigkeit, sondern achtet auch auf die Hygiene bei Kontakt mit Kunden. Wie im jedem medizinischen Beruf werden Kenntnisse bezüglich gängiger Krankheiten erwartet, besonders solcher, die das Herz-Kreislauf- und Nervensystem betreffen. Auch über Diagnosen und den Verlauf von Krankheiten muss ein ausgebildeter Masseur gut Bescheid wissen, um die richtige Therapieform für seinen Klienten zu wählen.

Wie findet man einen guten Masseur?

Der Kontakt zwischen Masseur und Klient beruht auf Vertrauen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich beide Parteien gut verstehen und der Masseur auf diese Weise leichter die therapeutischen Maßnahmen umsetzen kann. Ein guter Masseur wie im Haus der Massagen verfügt dabei nicht nur über ein fachliches Wissen, sondern sollte auf die Anregungen des Klienten eingehen können, um das therapeutische Ziel gekonnt umzusetzen. Dabei sollte stets die die Intimsphäre gewahrt werden und auch die Diskretion gegenüber der Außenwelt stellt für einen professionellen Masseur eine Selbstverständlichkeit dar. Masseure kann man nicht nur in öffentlichen und privaten Einrichtungen finden, sondern sie auch in einer Praxis aufsuchen. Dazu vereinbart man am besten einen Termin, an den sich gegebenenfalls weitere Folgetermine anschließen, wenn die Therapie über einen längeren Zeitraum verläuft. Selbständige Masseure können den Klienten zudem auch zuhause aufsuchen, wobei das benötigte Equipment gleich mitgebracht wird. Nach einer ausführlichen Aufklärung kann die therapeutische Maßnahme dann zuhause professionell umgesetzt werden.

Die Industrie und das Zeitalter 4.0

Die Welt befindet sich in steter Veränderung. Für uns ist dies vielleicht am deutlichsten in den Bereichen Technik und Industrie zu erkennen. In der Zwischenzeit sind wir bei der Industrie 4.0 angelangt. Man nennt Man nennt dies auch die Revolution der industriellen Entwicklung. Egal welche Branche der Industrie man betrachtet, alleine die letzten Jahre haben hier einen enormen Fortschritt hervorgebracht – und dieser Weg nach oben hat erst begonnen. Bei der Industrie im Zeitalter 4.0 stehen wir quasi noch ganz am Anfang. Inzwischen haben sich aber auch Unternehmen wie Best4Automation Online Shop für Automatisierungskomponenten auf den Bereich und die dazugehörigen Produkte spezialisiert.

Die Industrie und das Zeitalter 4.0 – der Weg von 1.0 bis heute

Die industrielle Revolution begann etwa um das Jahr 1800. Erste Maschinen wurden entwickelt, durch welche nun auch erste Massenproduktionen möglich waren. Das Ende des 19. Jahrhunderts gab den Startschuss für die Industrie 2.0. Nun wurde auch elektrischer Strom genutzt, die ersten Automobile kamen auf den Markt und durch Schifffahrt und Luftfahrt kam die Globalisierung in Schwung. Die Kontinente rückten näher zusammen und Produkte konnten nun in die ganze Welt transportiert werden.
Der Computer läutete ab dem Jahr 1941 langsam aber sicher die Industrie 3.0 ein. Ab dem Jahre 1970 gab es kein Halten mehr und in der Industrie 3.0 drehte sich alles um Automatisierung, Technik und IT.
Im Zeitalter der Industrie 4.0 werden sämtliche Bereiche optimiert und noch schneller und bequemer für den Menschen gemacht. Digitalisierung ist hier ebenfalls ein wichtiges Schlagwort, welches diese Ära prägt.

Was bedeutet die Industrie 4.0 für den Menschen?

Die modernen Technologien haben einen enormen Einfluss auf unser heutiges Leben. Nicht nur, dass sämtliche Produktionen und Arbeitsabläufe schneller von Statten gehen, die Industrie 4.0 macht die Produktionen und Verarbeitungsvorgänge effizienter und vor allem sicherer. Auch das Internet spielt hier eine große Rolle. Abläufe werden digitalisiert und auch die Kosten für Produktionen können durch die Neuerungen um ein Vielfaches kostengünstiger hergestellt werden.

Durch die Digitalisierung der Produktionen im Industriezeitalter 4.0 verändert unsere Gesellschaft. Maschinen in Fabriken, welche bis vor Kurzem noch mühsam per Hand gesteuert und überwacht werden mussten, arbeiten nun automatisiert. Immer mehr hat der Mensch nur mehr die Aufgabe die Daten und Auswertungen zu überwachen. Maschinen kommunizieren quasi selbständig untereinander. Dadurch werden auch viele Fehlerquellen von vorne herein ausgeschlossen.

Die Digitalisierung wirkt sich jedoch nicht nur auf die Produktion, sondern auch auf Logistik und Vertrieb aus. Auch hier birgt die digitale Kommunikation zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Egal ob Erzeugung, Lagerung oder Versand bis hin zum Kunden – alle profitieren von den Neuerungen, welche die Industrie und das Zeitalter 4.0 mit sich bringen.

Branchenvorstellung: Hebetechnik

Bei der Hebetechnik handelt es sich um alle Gerätschaften, welche das Anheben und das Transportieren von schweren oder sperrigen Gütern erleichtert. Hebetechnik wird in vielen Branchen benötigt und egal ob daheim in der eigenen Hobbywerkstatt, in die Industrie, der Fertigung oder im Versand, stets spielt Hebetechnik eine große Rolle. Mittels diversen Gerätschaften wird den Menschen die Arbeit erleichtert und zusätzlich werden schwer zu transportierende Stücke gesichert. In der Hebetechnik wird mit sogenannten Lastaufnahmemitteln gearbeitet, zu welchem unter anderem Hebezeuge und Anschlagmittel wie Seilzüge, Kettenzüge, Kräne und Ketten zählen. Unternehmen wie der RO-TECH Hebezeuge Shop haben sich auf den Vertrieb dieser Produkte spezialisiert und verfügen über viel Erfahrung und langjährige Branchenkenntnis.

Hebetechnik – welche Gebiete werden davon umfasst?

Sämtliche Gebiete, bei welchen Lasten mit technischen Maßnahmen und Hilfsmitteln bewegt werden, zählen zur Hebetechnik. Lastenbewegung, Fördertechnik und Montagetechnik sind eng mit dem Begriff Hebetechnik verbunden. Bei der Hebetechnik wird unter anderem die Schwerkraft, aber auch die Hebelwirkung verwendet. Mittels Kran, Hebebühnen oder anderen technischen Geräten werden sämtliche Lasten angehoben und transportiert, welche dem Menschen zu schwer wären.

Welche Gerätschaften zählen zur Hebetechnik?

Mit einem Hebebaum oder Wuchtbaum wird das Hebelgesetz ausgenutzt. Meist handelt es sich hier um große Hebelarme, die aus Holz hergestellt werden. Bei einer Hebelade handelt es sich um ein Hilfsmittel, welches bereits seit frühen Zeiten verwendet wird. Auch hier wird die Hebelwirkung ausgenutzt, um durch weniger Muskelkraft größere Lasten zu bewegen.

Seilzüge, Kettenzüge und Flaschenzüge werden sowohl mit Muskelkraft, als auch mittels eines Motors angetrieben, je nachdem, wo diese eingesetzt werden. Bei einem Seilzug wird die Kraft über die Seile übertragen. Jeder Seilzug weist ein Zugseil und mehrere Trageseile auf. Diese werden über Rollen, Winden und Wellenräder bewegt. Elektrische Seilzüge werden vor allem in der Industrie benötigt und kommen meist in der Verbindung mit Kränen zum Einsatz.

Bei einem Handkettenzug wird zum Transportieren und Heben nur die reine Muskelkraft eingesetzt. So können dennoch große Lasten angehoben werden. Diese händisch betriebenen Kettenzüge sind vor allem in privaten Hobbykellern, Garagen und auch kleinen Werkstätten sehr beliebt. Ein elektrischer Kettenzug hingegen kann noch höhere Lasten heben und transportieren.

Eine Stahlwinde wird mittels einer Kurbel betätigt. Durch das Drehen an der Kurbel dehnt sich die Stahlwinde nach oben hin aus. So können sämtliche Lasten angehoben werden. Auf einem ähnlichen Prinzip funktionieren Stockwinden und hydraulische Heber. Um die Lasten anzuschlagen, zu befestigen und zu sichern sind sogenannte Anschlagmittel notwendig. Diese können sowohl fix an den Hebezeugen angebracht, aber auch mobil zu verwenden sein. Eine Trägerklemme ist zum Beispiel ein solches Verbindungsstück zwischen Hebezeug und zu transportierendem Gut.