Branchenvorstellung: Hotellerie

Die Hotellerie bietet den Gästen gleichermaßen die Beherbergung und gastronomische Leistungen (Verpflegung). Es gehören dazu:

  • Hotels
  • Pensionen
  • Privatquartiere
  • Ferienheime
  • Jugendherbergen
  • Rasthäuser
  • Schutzhütten

Einige der genannten Einrichtungen fallen eher unter die Parahotellerie, so Jugendherbergen, Schutzhütten und Rasthäuser. Man zählt auch dazu beispielsweise auch Schullandheime. In der Parahotellerie ist der Service sehr stark eingeschränkt oder fehlt völlig, doch in der Regel wird Übernachtung und Frühstück angeboten, womit der Grundstandard der Hotellerie – Beherbergung und Verpflegung – gewährleistet ist. Nicht zur Hotellerie gehören Restaurants und Cafés sowie alle sonstigen Einrichtungen, die keine Unterbringung bieten. Auch seit vielen Jahren ein fester Bestandteile sind Portale wie PWT Tagungshotels die Hotels vermitteln.

Hotellerie als Wirtschaftsfaktor

 

die hotellerie branche

 

In den entwickelten europäischen Ländern geht es der Hotellerie überwiegend sehr gut, in Tourismusregionen boomt sie. Auch in Deutschland steigen schon seit den frühen 2000er Jahren die Übernachtungszahlen jährlich um ein bis zwei Prozent. Hintergrund ist auch der Deutschlandtourismus, der Gäste aus aller Welt ins Land holt. Darüber hinaus besinnen sich viele Deutsche auf ihre schöne Heimat und verzichten häufiger auf umweltschädliche Auslandsflüge. Deutschland hat schließlich alles zu bieten was des Reisenden Herz begehrt: zwei Meere, majestätische Berge und Kultur ohne Ende. Die Zahl der Übernachtungen in Deutschland liegt 2019 bei rund 275 Millionen (vorläufige Schätzung), der Nettoumsatz könnte 27 Milliarden Euro erreichen. Weitere Zahlen des IHA-Branchenreports sind:

  • durchschnittliche Zimmerauslastung: 73 %
  • durchschnittlicher Netto-Zimmerpreis ohne Mehrwertsteuer und Frühstück: 96 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis in Europa)
  • Erlös pro verfügbarem Gästezimmer (RevPar): 69 Euro

Dieser kontinuierliche Aufwärtstrend lockt Investoren an, die trotz Überkapazitäten an manchen Standorten weiter Hotels bauen lassen. Pro Jahr entstehen in Deutschland knapp 30.000 zusätzliche Hotelzimmer. Das Investitionsvolumen liegt jährlich zwischen 13 und 14 Milliarden Euro. Es gibt mit Stand 2019 fast eine Million Hotelzimmer im Land – allerdings bei sinkender Zahl von Betrieben, die immer größer werden.

Hotellerie als Arbeitgeber

Die deutsche Hotellerie beschäftigt über 300.000 sozialversicherungspflichtig angestellte Kolleginnen und Kollegen. Inzwischen gibt es hier wie in anderen Bereichen einen spürbaren Fachkräftemangel. Der IHA-Chef Otto Lindner fordert daher Deutschlands Hoteliers auf, verstärkt in die Ausbildung zu investieren.

Branchenvorstellung: Die Welt der E-Zigaretten

Die E-Zigarette verdampft Liquid mithilfe einer elektrisch beheizten Wendel. Dampfen ist deutlich ungefährlicher als Rauchen, selbst eine Untersuchung des britischen Gesundheitsministeriums bestätigt das. Ein sehr wesentlicher Unterschied zwischen Rauchen und Dampfen ist der fehlende Verbrennungsprozess bei der E-Zigarette. Dieser ist beim Rauchen für einen Großteil der Gesundheitsrisiken verantwortlich. Inzwischen gibt es sie überall Online in speziellen E-Zigaretten Shops sowie Offline in spezialisierten Geschäften aber auch in vielen Tabakläden/Kioske.

Marktentwicklung der E-Zigarette

Während der Verkauf von Tabakzigarette leicht rückläufig ist, steigt der Umsatz mit E-Zigaretten stark an. Der Umsatz von Tabakprodukten sank in Deutschland im Jahr 2018 um ~2,5 %, der von E-Zigaretten verdreifachte sich auf etwa 140 Millionen Euro – jeweils in Relation zum Vorjahr, wohlgemerkt. Das ist aber noch längst nicht das Ende der Fahnenstange, denn in Relation zum Umsatz mit Tabakwaren – rund 28 Milliarden Euro in 2018, wobei Zigaretten mit Abstand das wichtigste Segment ausmachen – ist der Umsatz mit E-Zigaretten noch sehr gering. Zu erwarten ist nach der Meinung von Branchenexperten, dass in den kommenden Jahren noch viel mehr Raucher zur E-Zigarette greifen, um das Tabakrauchen aufzugeben. Mediziner begrüßen diesen Trend, auch wenn die E-Zigarette natürlich kein durch und durch gesundes Vergnügen ist. Viel weniger ungesund als die Tabakzigarette ist sie allemal.

Die E-Zigarette in der Öffentlichkeit

In Deutschland und fast allen anderen Staaten gelten E-Zigaretten nicht als Zigaretten im juristischen Sinne und dürfen daher fast durchweg an öffentlichen Orten und in Restaurants, in denen normalerweise Rauchverbot herrscht, gedampft werden. Das entschied unter anderem Verwaltungsgericht Köln schon im Februar 2014. Geklagt hatte ein Kölner Gastwirt, der das Dampfen in seinem Lokal unterbinden wollte und sich dabei auf das Rauchverbot berief. Das Oberverwaltungsgericht Münster bestätigte die Kölner Entscheidung und ließ keine weitere Revision mehr zu. Die Rechtsprechung fällt in Deutschland relativ einheitlich aus, in den meisten Ländern und Kommunen sind E-Zigaretten überall erlaubt. Eine Ausnahme macht Hessen, wo E-Zigaretten nur in Raucherräumen gedampft werden dürfen. Das hessische Nichtraucherschutzgesetz fasst Rauchen und Dampfen als einheitliche Konsumgewohnheit zusammen.

die branche der e-zigaretten

E-Zigaretten und Liquids kaufen

E-Zigarette sind online und in spezialisierten Ladengeschäften sehr leicht erhältlich. Der Konsument hat eher die Qual der Wahl, denn es gibt sowohl sehr viele verschiedene Verdampfer als auch so viele Liquide in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, dass ihre Zahl praktisch nicht mehr zu ermitteln ist – sie dürfte deutlich über 1.000 liegen. Interessenten sollten sich mit dem Thema ausführlich befassen, um geeignete Produkte zu finden.

Branchenvorstellung: Federntechnik

Federn sind in der Industrie und im Handwerk fast nicht mehr wegzudenken. Vielleicht sind sie nicht immer offensichtlich sichtbar, doch in vielen Geräten und Maschinen sind Federn enthalten. Welche eine äußerst wichtige Rolle einnehmen. Federn bewegen Maschinenteile, schließen oder öffnen Schaltkontakte oder werden auch als Rückstellkraft genutzt. Es gibt hier verschiedene Ausführungen aus unterschiedlichen Materialien, zusammensetzungen und Größen für ganz verschiedene Einsatzgebiete. Grundsätzlich handelt es sich bei diesen um technische Bauteile in der Regel aus Stahl von Spezialisten wie Eglifedern – Federnfabrik in der Schweiz gefertigt, welche elastisch sind und bewegt/verformt werden können. Die Namen der diversen Federn stammen in der Regel vom Aussehen und deren Funktion. Die am häufigsten eingesetzten Federn sind Druckfedern, Blattfedern, Zugfedern und Torsionsfedern.

 

produktion von industriefedern

Anwendungsbereiche:

  • Industrie: Automobilindustrie, Ölindustrie, Maschinenbau oder Rüstungsindustrie
  • Handwerk

Die am häufigsten eingesetzten Federn:

Druckfedern:

Bei Druckfedern handelt es sich um mechanische Kraftspeicher die Kräfte aufnehmen, wenn sie zusammengedrückt werden und beim Entspannen wieder abgeben. Die Federn sind rund und oval aus Federstahldraht gefertigt. Bei der Herstellung wird der Federstahldraht kalt umgeformt. Hierbei gibt es zwei Methoden. Zum einen kann Draht um einen Dorn gewindet werden zum anderen die Form auch mit Drahtführungsstiften erzeugt werden.

Blattfedern:

Blattfedern sind, wie der Name schon etwas verrät eher flach gebaut. Es können hier bei der Herstellung verschiedene Materialien wie Kunststoff, Stahl oder Metall eingesetzt werden. Damit die Blattfeder eine optimale Form und Festigkeit erreichen kann wird auch hier das Verfahren der Kaltumformung genutzt. Spezialisten nutzen hier inzwischen auch Lasertechnologien, um gewünschte/benötigte Formen und Beschaffenheiten zu erreichen. Die Federn kommen vor allem in der Medizintechnik, Elektrotechnik, Maschinen- und Elektroindustrie zum Einsatz.

Zugfedern:

Zugfedern werden vor allem im Geräte- und Anlagenbau eingesetzt. Und können aus Stahl, Draht oder Kupfer gefertigt werden. Sie zeichnen sich in der Regel vor allem durch ihre Ösen zur Befestigung/Verbindung aus. Auch sehr beliebt ist heutzutage die Oberflächenveredelung der Zugfedern. Elektrische Bauteile, Schlösser und Aufziehmechanismen enthalten in der Regel solche Federn. In der Regel werden sie sehr individuell in unterschiedlichen Größen, Ausführungen und mit verschiedenen Ösen gefertigt.

Beruf: Fotograf

Der Beruf des Fotografen ist ein sehr schöner Beruf. Denn er ist vor allem eines: Abwechslungsreich

Kein Tag ist wie der andere bei einem Fotograf und es gibt immer wieder neue spektakuläre Kulissen, Aufträge und Aufgaben die es zu lösen gilt. Sie fotografieren dabei ganz unterschiedliche Dinge wie Menschen, Landschaften oder Objekte. Es gibt aber auch in diesem Beruf viele Spezialisierungen. Was jedoch alle Fotografen lernen und beherrschen müssen ist das Equipment aus einem Foto Online Shop richtig zu wählen und zu verstehen, Bilder/Shootings zu planen, Farben und Lichter optimal einzusetzen und Requisiten richtig zu positionieren. Damit am Ende unvergessliche und hochauflösende Bilder entstehen. Im Beruf selbst gibt es viele Quereinsteiger aber auch ausgebildete Fotografen die eine ganz normale Berufsausbildung absolviert haben und für Unternehmen arbeiten. Doch allgemein kann man sagen das viele den Sprung vom Amateur zum Profi in dieser Branche leider nicht schaffen. Denn es ist ein kreativer Bereich, welcher teilweise auch nicht gut bezahlt ist bzw. es gibt sehr viele Hobby/Amateurfotografen.

Grundsätzlich kann man den Beruf in vier Bereiche Unterteilen: Porträtfotografie, Industriefotografie, Produktfotografie und Architektur- und Wissenschaftsfotografie.

Bei der Porträtfotografie stehen die Menschen im Mittelpunkt das können einfach Bilder zur Erinnerung, für das Familienalbum etc. sein. Aber auch Passbilder, Bewerbungsbilder oder Bilder von Veranstaltungen wie einer Hochzeit. Bei der Produktfotografie geht es vor allem darum physische Produkte jeglicher Art in Szene zu setzen für klassische Produktbilder oder bestimmte Marketingmaßnahmen.

ein fotograf bei seiner arbeit

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bildbearbeitung als Fotograf lernt man mit verschiedenen Programmen wie Photoshop umzugehen, damit man Bilder nachbearbeiten kann und beispielsweise freistellen kann vom Hintergrund bei der Produktfotografie. Auch Fehler oder unschöne Dinge können so einfach retuschiert werden. Daher findet auch ein großer Teil der Arbeit hinter dem Rechner statt.

Die Ausbildung zum Fotografen dauert 2,5.3 Jahre und ist dual aufgeteilt, also Berufsschule und Praxis im Betrieb im Wechsel. In der Regel handelt es sich bei den Betrieben um Verläge oder Fotostudios. Andere Unternehmen sind da eher die Ausnahme, denn die meisten Unternehmen buchen sich Fotografen als externe Unterstützung bei Bedarf dazu über einen Selbstständigen oder Fotostudios/Agenturen. Aber auch Werbeagentur oder Agenturen die sich auf Fotografie und Bewegtbild spezialisiert haben beschäftigen Fotografen.

Arbeitszeugnis Geheimsprache erkennen und anpassen lassen

Jeder Arbeitnehmer hat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Dieses hilft dem zukünftigen Arbeitgeber bei der Bewertung den neuen Mitarbeiter besser einschätzen zu können. Die meisten Arbeitszeugnisse sind nicht offen, sondern eher in einer Geheimsprache formuliert. Diese kann sich auf den ersten Blick positiv anhören, meint aber eigentlich etwas völlig anderes. Nahezu jeder Arbeitgeber ist mit dieser Geheimsprache vertraut. Schließlich muss er sich mit vielen Bewerbungen beschäftigen und auch selbst Arbeitserzeugnisse regelkonform erstellen. Dabei gilt: Das Arbeitszeugnis muss wahr und wohlwollend formuliert sein. Es muss also objektiv geschrieben sein und darf dem Arbeitgeber nicht mit Lügen bei der nächsten Bewerbung schaden. Da Arbeitszeugnisse sehr vielschichtig geschrieben sind, gibt es sehr viele Formulierungen, die die Arbeit des ehemaligen Arbeitnehmers beschreiben. Viele dieser Geheimcodes tauchen jedoch immer wieder auf und können leicht das eigentlich Gemeinte entlarven. Hier macht es Sinn zuvor einen Profi wie die Arbeitszeugnishilfe zu beauftragen und das Zeugnis von einem Fachmann analysieren und evtl. anpassen zu lassen

Welche geheimen Formulierungen sind typisch in einem Arbeitszeugnis?

Besonderes Fachwissen und gesundes Selbstvertrauen scheinen zunächst positive Eigenschaften zu sein, allerdings kann ein Arbeitgeber damit auch die Arroganz des Arbeitnehmers unterstreichen. Wer sich bei Kunden schnell beliebt macht, mag vielleicht zum Wohle des Kunden handeln, verfügt aber nach Auffassung des Arbeitgebers kein Verhandlungsgeschick. Deshalb kommt eine solche Formulierung besonders bei kaufmännischen Berufen nicht gut an, kann aber in Branchen, in denen es verstärkt auf den Service ankommt, fruchten. Wenn man als Arbeitnehmer als kontaktbereit und umgänglich beschrieben wird, sollte man sich ebenfalls Sorgen machen. Viele Arbeitgeber wollen damit ausrücken, dass jemand bei Kollegen sehr unbeliebt war und verzweifelt den Versuch unternommen hat, sich in die Firma zu integrieren. Wenn jemand in der Lage ist seine Meinung gut zu vertreten, entsteht schnell der Eindruck, dass er nicht bereit ist Kritik anzunehmen. Auch bei den Wünschen des Arbeitgebers sollten Arbeitnehmer zweimal hinschauen. Wird dem ehemaligen Arbeitnehmer Erfolg gewünscht, dann war er vermutlich nicht besonders erfolgreich bei der Ausübung der Arbeit. Bei Gesundheitswünschen will der Arbeitgeber hingegen auf häufige Krankschreibungen hinweisen.

geheimsprache in einem arbeitszeugnis

Welche Noten vergeben Arbeitgeber in einem Arbeitszeugnis?

Richtige Schulnoten werden auf Arbeitszeugnisse nicht geschrieben. Vielmehr werden auch hier verschiedene Formulierungen gewählt, die die Leistung beurteilen. War der Arbeitgeber besonders begeistert von der Arbeit, dann hat der Arbeitnehmer sie stets zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Die Formulierung der Zufriedenheit wird dann immer weiter herabgestuft, je schlechter der Arbeitnehmer seinen Job erfüllt hat. Ein besonders schlechte Leistung wird mit Formulierungen “hat sich bemüht” abgeurteilt, so dass man wenig Chancen auf einen lukrativen Job bekommt.

Problembranche Handwerk

Das Handwerk, aktuell womöglich die Branche mit den meisten Beiträgen in den Medien. Denn es herrscht Bauboom und gleichzeitig Fachkräftemangel. Aber woran liegt das? Ist es das Geld? Nicht nur aber sicher auch ein Grund. Zahlreiche Ausbildungsstellen sind offen und werden einfach nicht besetzt. Und wer auf der anderen Seite also auf der Seite des Kundens schon einmal in letzter Zeit war, spürt die Auswirkungen. Man muss teilweise wirklich Glück oder Kontakte haben, ansonsten heißt es warten. Gerade bei Privathaushalten oder kleineren Tätigkeiten dauert es teils Wochen und Monate, da die Betriebe natürlich die großen Baustellen bevorzugen, was auch verständlich ist.

Doch woran liegt es jetzt genau? Es gibt für den Mangel an Fachkräften mehrere Gründe:

1. Immer weniger Azubis

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist eine Ausbildung lange nicht mehr so angesehen wie vor einigen Jahren. Heutzutage möchte jeder studieren gehen, weil die meisten denken, dass Sie dann mehr verdienen (was nicht unbedingt der Fall ist). In der Regel möchte man aber in der Familie und in der Gesellschaft gut da stehen. Und selbstverständlich ist es doch so das man mit einem Studium am Ende mehr verdient als der Handwerker. Auch die Bequemlichkeit durch das Internet, moderne Technik und Co ist gestiegen. Viele Jugendliche möchten sich einfach nicht mehr die Hände schmutzig machen, sondern sitzen lieber im Büro.

2. Bauboom

Durch die niedrigen Zinsen der letzten Jahre und steigenden Mieten wird immer mehr gebaut. Und gerade in Städten entsteht ein Gebäude nach dem anderen. Noch nie war Geld so günstig wie heute und das nutzen Investoren und Unternehmen aus. Darüber hinaus muss in größeren Städten gebaut werden, da immer mehr Menschen vom Land in die Stadt ziehen. Es kommt also automatisch zu mehr Aufträgen, welche abgearbeitet werden müssen.

Berufsvorstellung: Hochzeitsfotograf

Den schönsten Tag des Lebens für viele Paare hautnah mitzuerleben und zu dokumentieren, das gehört zum täglichen Arbeitsleben eines Fotografen wie dem Hochzeitsfotograf Baden-Baden. Denn genau an diesen Tag wollen sich Paare auch noch nach Jahren erinnern und dafür wunderschöne Fotos betrachten. Traurig ist es, wenn sich ein Bekannter für diesen Job anbietet, die Qualität jedoch zu wünschen übrig lässt. Daher sollten Sie diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe an einen Profi übergeben, der Sie mit viel Know-how und Fingerspitzengefühl durch diesen Tag begleitet.

Welche Aufgaben hat ein Hochzeitsfotograf?

Die Aufgaben eines Hochzeitsfotografen beginnen nicht erst am Tag der Verehelichung. Einen guten Hochzeitsfotografen erkennen Sie bereits daran, ob er sich genügend Zeit für ein ausführliches Vorgespräch nimmt. Gerade die Phase der Planung ist wichtig und ein guter Fotograf steht Ihnen mit vielen Anregungen, Ideen und Tipps zur Seite und ist auch stets bemüht, Ihre eigenen Wünsche zu berücksichtigen und einzubauen. Hier geht es um mehr als nur die Vereinbarung eines Datums. Heute spielt auch die Location für das Shooting eine große Rolle. Ihr Hochzeitsfotograf findet während dem ersten Gespräch Ihre Vorlieben heraus und integriert zum Beispiel Hobbies oder den Beruf in die Shootings. Egal ob Fotos mit der ganzen Familie, Bilder in der freien Natur oder mit Ihrem treuen Haustier – hier sind die Möglichkeiten schier unendlich.

Die Beratung und die Bearbeitung – das bietet Ihnen der Hochzeitsfotograf

Nachdem alle Punkte erörtert wurden, begleitet Sie der Hochzeitsfotograf durch diesen aufregenden und schönen Tag. Ob am Standesamt, in der Kirche, beim Sektempfang und der Abendunterhaltung, der Hochzeitsfotograf ist mitten im Geschehen und hält alle Momentaufnahmen für die Ewigkeit fest. So habe Sie später nicht nur ausschließlich gestellte Hochzeitsfotos, sondern erleben immer wieder hautnah, wie viel Spaß Ihre Gäste während der Party hatten.

Doch auch wenn alle Gäste sich verabschiedet haben und auch Sie sich in die Flitterwochen verabschieden konnten, ist die Arbeit des Hochzeitsfotografen noch lange nicht vorbei. Die Fotos müssen sortiert und nach Absprache bearbeitet und in manchen Fällen auf Wunsch auch retuschiert werden. Sie kommen zum vereinbarten Termin, oder erhalten eine Vorschau via E-Mail zugesandt. Ob Fotobuch, Poster oder auch Danksagungskarten – Ihr Hochzeitsfotograf bietet Ihnen alles an.

Auf Wunsch kann Ihr Hochzeitsfotograf auch filmen und die Hochzeit in Ton und Bild festhalten. Selbst für den Junggesellinnen-Abschied oder sämtliche Termine rund um das Thema Hochzeit können Sie den Fotografen engagieren. So haben Sie diese emotionale Feier von A bis Z für immer auch bildlich in schöner Erinnerung.

Das Berufsbild des Immobilienmaklers

Ein Immobilienmakler bringt nicht nur Mieter und Vermieter zusammen, sondern sorgt auch für Verkauf von Immobilien auf dem Wohnungsmarkt. Besonders in Zeiten des Mietnotstandes sind Makler wie der Immobilienmakler Zürich sehr gefragt und versuchen für ihre Klienten ein passendes Objekt zu finden, das genau ihren Vorstellungen entspricht. Bei Mietverträgen arbeitet der Makler für beide Parteien und ist verpflichtet ein harmonisches Gleichgewicht zu finden, damit das Mietverhältnis ohne Störungen verläuft. Immobilienmakler sollten die Räume perfekt fotografisch ablichten und sich bestens über die Austattung informieren, damit sie die Eckdaten des Objektes dem Kunden präsentieren können. Bei einem erfolgreichen Abschluss erhalten die Makler eine Provision, die von der Höhe der Miete oder des Kaufpreises der Immobilie abhängt. Beim Kauf sind sie ebenfalls für den Einhalt des gesetzlichen Rahmens verantwortlich und treten oft mit dem Notar in Kontakt, um einen reibungslosen Objektwechsel möglich zu machen.

Was macht einen guten Immobilienmakler aus?

Ein professioneller Immobilienmakler geht intensiv auf Kundenwünsche ein und präsentiert seinen Klienten nicht die erstbeste Immobilie, sondern recherchiert genau alle in Betracht kommenden Objekte. Zudem sollte der Makler pünktlich zum Termin erscheinen und in Ruhe alle Räumlichkeiten zeigen, ohne Zeitdruck auszuüben. Ehrlichkeit steht bei einer Immobilienbesichtigung ebenfalls weit vorne. Deshalb ist es unerlässlich, dass der Makler bei Durchgang durch die Räume nichts verschweigt und den potentiellen Käufer oder Mieter über alle Mängel des Objektes aufklärt, die ihm bekannt sind. Gute Makler bieten Ihren Kunden ein großes Portfolio an Objekten und präsentieren gleich mehrere Immobilien, damit der Kunde eine ordentliche Auswahl hat. Massenbesichtigungen sollte ein guter Makler nicht machen, sondern immer mit dem Kunden einzeln durch ein Objekt gehen, auch wenn mehrere Interessenten dafür vorhanden sind.

der beruf des immobilienmaklers

Wie findet man einen professionellen Immobilienmakler?

Einen zuverlässigen Makler findet man am besten durch Mundpropaganda. Wenn Freunde, Familienmitglieder oder andere Personen aus dem Bekanntenkreis eine positive Erfahrung mit einem Makler gemacht haben, kann man sich gut an diesen wenden. Aber auch Bewertungen in Online-Portalen geben eine objektive Auskunft darüber, ob ein Makler sich gut um seine Klienten kümmert oder nur an einem zügigen Abschluss interessiert ist, ohne auf Kundenwünsche einzugehen. Zudem sollte ein Makler dem Kunden die Möglichkeit geben ein Objekt mehrfach anzuschauen, wenn er sich unsicher ist und noch einmal eine Nacht darüber schlafen möchte. Ein professioneller Makler sollte gut erreichbar sein und auf Anrufe schnell reagieren. Zudem sollte er den Interessenten zügig informieren, wenn ein Objekt nicht mehr verfügbar ist und schnell einen passenden Ersatz vorbereiten.

Der Beruf des Masseurs

Wohltuende Massagen sind nur eines der vielen Aufgaben eines Masseurs, dessen Arbeitsbereich in der Praxis sehr vielseitig ist. Ein Masseur muss nicht nur die anatomischen und physikalischen Grundkenntnisse bezüglich des Menschen beherrschen, sondern auch intensiv und individuell auf eine Person eingehen können. Masseure werden vielseitig eingesetzt: So findet man sie in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Kurzentren, sportmedizinischen Bereichen oder auch in privaten Praxen, wo sie therapeutische Anordnungen von Ärzten umsetzen oder auf die Wünsche von Klienten eingehen. Auch in einer gemeinschaftlichen Praxis sind Masseure häufig anzutreffen, in der verschiedene Therapiemaßnahmen umgesetzt werden.

Was macht einen professionellen Masseur aus?

Ein professioneller Masseur ist mit den Techniken und Wirkungen einer Massagetherapie vertraut und weiß über den menschlichen Bewegungsapparat genau Bescheid. In Deutschland ist eine mehrjährige Ausbildung notwendig, die aus einem praktischen und theoretischen Teil besteht. Nach einer staatlichen Prüfung kann man anschließend beruflich als Masseur tätig werden und dabei auch spezielle Massagetherapien wie Elektro-, Licht- oder Strahlentherapie durchführen. Ebenso zählen Maßnahmen wie Wärme- und Kältebehandlungen, Inhalationsbehandlungen und medizinische Bäder zum Berufsfeld eines professionellen Masseurs. Ein guter Masseur kennt bei seiner Arbeit nicht nur den gesetzlichen Rahmen seiner Tätigkeit, sondern achtet auch auf die Hygiene bei Kontakt mit Kunden. Wie im jedem medizinischen Beruf werden Kenntnisse bezüglich gängiger Krankheiten erwartet, besonders solcher, die das Herz-Kreislauf- und Nervensystem betreffen. Auch über Diagnosen und den Verlauf von Krankheiten muss ein ausgebildeter Masseur gut Bescheid wissen, um die richtige Therapieform für seinen Klienten zu wählen.

Wie findet man einen guten Masseur?

Der Kontakt zwischen Masseur und Klient beruht auf Vertrauen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich beide Parteien gut verstehen und der Masseur auf diese Weise leichter die therapeutischen Maßnahmen umsetzen kann. Ein guter Masseur wie im Haus der Massagen verfügt dabei nicht nur über ein fachliches Wissen, sondern sollte auf die Anregungen des Klienten eingehen können, um das therapeutische Ziel gekonnt umzusetzen. Dabei sollte stets die die Intimsphäre gewahrt werden und auch die Diskretion gegenüber der Außenwelt stellt für einen professionellen Masseur eine Selbstverständlichkeit dar. Masseure kann man nicht nur in öffentlichen und privaten Einrichtungen finden, sondern sie auch in einer Praxis aufsuchen. Dazu vereinbart man am besten einen Termin, an den sich gegebenenfalls weitere Folgetermine anschließen, wenn die Therapie über einen längeren Zeitraum verläuft. Selbständige Masseure können den Klienten zudem auch zuhause aufsuchen, wobei das benötigte Equipment gleich mitgebracht wird. Nach einer ausführlichen Aufklärung kann die therapeutische Maßnahme dann zuhause professionell umgesetzt werden.

Die Industrie und das Zeitalter 4.0

Die Welt befindet sich in steter Veränderung. Für uns ist dies vielleicht am deutlichsten in den Bereichen Technik und Industrie zu erkennen. In der Zwischenzeit sind wir bei der Industrie 4.0 angelangt. Man nennt Man nennt dies auch die Revolution der industriellen Entwicklung. Egal welche Branche der Industrie man betrachtet, alleine die letzten Jahre haben hier einen enormen Fortschritt hervorgebracht – und dieser Weg nach oben hat erst begonnen. Bei der Industrie im Zeitalter 4.0 stehen wir quasi noch ganz am Anfang. Inzwischen haben sich aber auch Unternehmen wie Best4Automation Online Shop für Automatisierungskomponenten auf den Bereich und die dazugehörigen Produkte spezialisiert.

Die Industrie und das Zeitalter 4.0 – der Weg von 1.0 bis heute

Die industrielle Revolution begann etwa um das Jahr 1800. Erste Maschinen wurden entwickelt, durch welche nun auch erste Massenproduktionen möglich waren. Das Ende des 19. Jahrhunderts gab den Startschuss für die Industrie 2.0. Nun wurde auch elektrischer Strom genutzt, die ersten Automobile kamen auf den Markt und durch Schifffahrt und Luftfahrt kam die Globalisierung in Schwung. Die Kontinente rückten näher zusammen und Produkte konnten nun in die ganze Welt transportiert werden.
Der Computer läutete ab dem Jahr 1941 langsam aber sicher die Industrie 3.0 ein. Ab dem Jahre 1970 gab es kein Halten mehr und in der Industrie 3.0 drehte sich alles um Automatisierung, Technik und IT.
Im Zeitalter der Industrie 4.0 werden sämtliche Bereiche optimiert und noch schneller und bequemer für den Menschen gemacht. Digitalisierung ist hier ebenfalls ein wichtiges Schlagwort, welches diese Ära prägt.

Was bedeutet die Industrie 4.0 für den Menschen?

Die modernen Technologien haben einen enormen Einfluss auf unser heutiges Leben. Nicht nur, dass sämtliche Produktionen und Arbeitsabläufe schneller von Statten gehen, die Industrie 4.0 macht die Produktionen und Verarbeitungsvorgänge effizienter und vor allem sicherer. Auch das Internet spielt hier eine große Rolle. Abläufe werden digitalisiert und auch die Kosten für Produktionen können durch die Neuerungen um ein Vielfaches kostengünstiger hergestellt werden.

Durch die Digitalisierung der Produktionen im Industriezeitalter 4.0 verändert unsere Gesellschaft. Maschinen in Fabriken, welche bis vor Kurzem noch mühsam per Hand gesteuert und überwacht werden mussten, arbeiten nun automatisiert. Immer mehr hat der Mensch nur mehr die Aufgabe die Daten und Auswertungen zu überwachen. Maschinen kommunizieren quasi selbständig untereinander. Dadurch werden auch viele Fehlerquellen von vorne herein ausgeschlossen.

Die Digitalisierung wirkt sich jedoch nicht nur auf die Produktion, sondern auch auf Logistik und Vertrieb aus. Auch hier birgt die digitale Kommunikation zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Egal ob Erzeugung, Lagerung oder Versand bis hin zum Kunden – alle profitieren von den Neuerungen, welche die Industrie und das Zeitalter 4.0 mit sich bringen.