Arbeitszeugnis Geheimsprache erkennen und anpassen lassen

Jeder Arbeitnehmer hat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Dieses hilft dem zukünftigen Arbeitgeber bei der Bewertung den neuen Mitarbeiter besser einschätzen zu können. Die meisten Arbeitszeugnisse sind nicht offen, sondern eher in einer Geheimsprache formuliert. Diese kann sich auf den ersten Blick positiv anhören, meint aber eigentlich etwas völlig anderes. Nahezu jeder Arbeitgeber ist mit dieser Geheimsprache vertraut. Schließlich muss er sich mit vielen Bewerbungen beschäftigen und auch selbst Arbeitserzeugnisse regelkonform erstellen. Dabei gilt: Das Arbeitszeugnis muss wahr und wohlwollend formuliert sein. Es muss also objektiv geschrieben sein und darf dem Arbeitgeber nicht mit Lügen bei der nächsten Bewerbung schaden. Da Arbeitszeugnisse sehr vielschichtig geschrieben sind, gibt es sehr viele Formulierungen, die die Arbeit des ehemaligen Arbeitnehmers beschreiben. Viele dieser Geheimcodes tauchen jedoch immer wieder auf und können leicht das eigentlich Gemeinte entlarven. Hier macht es Sinn zuvor einen Profi wie die Arbeitszeugnishilfe zu beauftragen und das Zeugnis von einem Fachmann analysieren und evtl. anpassen zu lassen

Welche geheimen Formulierungen sind typisch in einem Arbeitszeugnis?

Besonderes Fachwissen und gesundes Selbstvertrauen scheinen zunächst positive Eigenschaften zu sein, allerdings kann ein Arbeitgeber damit auch die Arroganz des Arbeitnehmers unterstreichen. Wer sich bei Kunden schnell beliebt macht, mag vielleicht zum Wohle des Kunden handeln, verfügt aber nach Auffassung des Arbeitgebers kein Verhandlungsgeschick. Deshalb kommt eine solche Formulierung besonders bei kaufmännischen Berufen nicht gut an, kann aber in Branchen, in denen es verstärkt auf den Service ankommt, fruchten. Wenn man als Arbeitnehmer als kontaktbereit und umgänglich beschrieben wird, sollte man sich ebenfalls Sorgen machen. Viele Arbeitgeber wollen damit ausrücken, dass jemand bei Kollegen sehr unbeliebt war und verzweifelt den Versuch unternommen hat, sich in die Firma zu integrieren. Wenn jemand in der Lage ist seine Meinung gut zu vertreten, entsteht schnell der Eindruck, dass er nicht bereit ist Kritik anzunehmen. Auch bei den Wünschen des Arbeitgebers sollten Arbeitnehmer zweimal hinschauen. Wird dem ehemaligen Arbeitnehmer Erfolg gewünscht, dann war er vermutlich nicht besonders erfolgreich bei der Ausübung der Arbeit. Bei Gesundheitswünschen will der Arbeitgeber hingegen auf häufige Krankschreibungen hinweisen.

geheimsprache in einem arbeitszeugnis

Welche Noten vergeben Arbeitgeber in einem Arbeitszeugnis?

Richtige Schulnoten werden auf Arbeitszeugnisse nicht geschrieben. Vielmehr werden auch hier verschiedene Formulierungen gewählt, die die Leistung beurteilen. War der Arbeitgeber besonders begeistert von der Arbeit, dann hat der Arbeitnehmer sie stets zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Die Formulierung der Zufriedenheit wird dann immer weiter herabgestuft, je schlechter der Arbeitnehmer seinen Job erfüllt hat. Ein besonders schlechte Leistung wird mit Formulierungen “hat sich bemüht” abgeurteilt, so dass man wenig Chancen auf einen lukrativen Job bekommt.

Problembranche Handwerk

Das Handwerk, aktuell womöglich die Branche mit den meisten Beiträgen in den Medien. Denn es herrscht Bauboom und gleichzeitig Fachkräftemangel. Aber woran liegt das? Ist es das Geld? Nicht nur aber sicher auch ein Grund. Zahlreiche Ausbildungsstellen sind offen und werden einfach nicht besetzt. Und wer auf der anderen Seite also auf der Seite des Kundens schon einmal in letzter Zeit war, spürt die Auswirkungen. Man muss teilweise wirklich Glück oder Kontakte haben, ansonsten heißt es warten. Gerade bei Privathaushalten oder kleineren Tätigkeiten dauert es teils Wochen und Monate, da die Betriebe natürlich die großen Baustellen bevorzugen, was auch verständlich ist.

Doch woran liegt es jetzt genau? Es gibt für den Mangel an Fachkräften mehrere Gründe:

1. Immer weniger Azubis

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist eine Ausbildung lange nicht mehr so angesehen wie vor einigen Jahren. Heutzutage möchte jeder studieren gehen, weil die meisten denken, dass Sie dann mehr verdienen (was nicht unbedingt der Fall ist). In der Regel möchte man aber in der Familie und in der Gesellschaft gut da stehen. Und selbstverständlich ist es doch so das man mit einem Studium am Ende mehr verdient als der Handwerker. Auch die Bequemlichkeit durch das Internet, moderne Technik und Co ist gestiegen. Viele Jugendliche möchten sich einfach nicht mehr die Hände schmutzig machen, sondern sitzen lieber im Büro.

2. Bauboom

Durch die niedrigen Zinsen der letzten Jahre und steigenden Mieten wird immer mehr gebaut. Und gerade in Städten entsteht ein Gebäude nach dem anderen. Noch nie war Geld so günstig wie heute und das nutzen Investoren und Unternehmen aus. Darüber hinaus muss in größeren Städten gebaut werden, da immer mehr Menschen vom Land in die Stadt ziehen. Es kommt also automatisch zu mehr Aufträgen, welche abgearbeitet werden müssen.

Berufsvorstellung: Hochzeitsfotograf

Den schönsten Tag des Lebens für viele Paare hautnah mitzuerleben und zu dokumentieren, das gehört zum täglichen Arbeitsleben eines Fotografen wie dem Hochzeitsfotograf Baden-Baden. Denn genau an diesen Tag wollen sich Paare auch noch nach Jahren erinnern und dafür wunderschöne Fotos betrachten. Traurig ist es, wenn sich ein Bekannter für diesen Job anbietet, die Qualität jedoch zu wünschen übrig lässt. Daher sollten Sie diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe an einen Profi übergeben, der Sie mit viel Know-how und Fingerspitzengefühl durch diesen Tag begleitet.

Welche Aufgaben hat ein Hochzeitsfotograf?

Die Aufgaben eines Hochzeitsfotografen beginnen nicht erst am Tag der Verehelichung. Einen guten Hochzeitsfotografen erkennen Sie bereits daran, ob er sich genügend Zeit für ein ausführliches Vorgespräch nimmt. Gerade die Phase der Planung ist wichtig und ein guter Fotograf steht Ihnen mit vielen Anregungen, Ideen und Tipps zur Seite und ist auch stets bemüht, Ihre eigenen Wünsche zu berücksichtigen und einzubauen. Hier geht es um mehr als nur die Vereinbarung eines Datums. Heute spielt auch die Location für das Shooting eine große Rolle. Ihr Hochzeitsfotograf findet während dem ersten Gespräch Ihre Vorlieben heraus und integriert zum Beispiel Hobbies oder den Beruf in die Shootings. Egal ob Fotos mit der ganzen Familie, Bilder in der freien Natur oder mit Ihrem treuen Haustier – hier sind die Möglichkeiten schier unendlich.

Die Beratung und die Bearbeitung – das bietet Ihnen der Hochzeitsfotograf

Nachdem alle Punkte erörtert wurden, begleitet Sie der Hochzeitsfotograf durch diesen aufregenden und schönen Tag. Ob am Standesamt, in der Kirche, beim Sektempfang und der Abendunterhaltung, der Hochzeitsfotograf ist mitten im Geschehen und hält alle Momentaufnahmen für die Ewigkeit fest. So habe Sie später nicht nur ausschließlich gestellte Hochzeitsfotos, sondern erleben immer wieder hautnah, wie viel Spaß Ihre Gäste während der Party hatten.

Doch auch wenn alle Gäste sich verabschiedet haben und auch Sie sich in die Flitterwochen verabschieden konnten, ist die Arbeit des Hochzeitsfotografen noch lange nicht vorbei. Die Fotos müssen sortiert und nach Absprache bearbeitet und in manchen Fällen auf Wunsch auch retuschiert werden. Sie kommen zum vereinbarten Termin, oder erhalten eine Vorschau via E-Mail zugesandt. Ob Fotobuch, Poster oder auch Danksagungskarten – Ihr Hochzeitsfotograf bietet Ihnen alles an.

Auf Wunsch kann Ihr Hochzeitsfotograf auch filmen und die Hochzeit in Ton und Bild festhalten. Selbst für den Junggesellinnen-Abschied oder sämtliche Termine rund um das Thema Hochzeit können Sie den Fotografen engagieren. So haben Sie diese emotionale Feier von A bis Z für immer auch bildlich in schöner Erinnerung.

Das Berufsbild des Immobilienmaklers

Ein Immobilienmakler bringt nicht nur Mieter und Vermieter zusammen, sondern sorgt auch für Verkauf von Immobilien auf dem Wohnungsmarkt. Besonders in Zeiten des Mietnotstandes sind Makler wie der Immobilienmakler Zürich sehr gefragt und versuchen für ihre Klienten ein passendes Objekt zu finden, das genau ihren Vorstellungen entspricht. Bei Mietverträgen arbeitet der Makler für beide Parteien und ist verpflichtet ein harmonisches Gleichgewicht zu finden, damit das Mietverhältnis ohne Störungen verläuft. Immobilienmakler sollten die Räume perfekt fotografisch ablichten und sich bestens über die Austattung informieren, damit sie die Eckdaten des Objektes dem Kunden präsentieren können. Bei einem erfolgreichen Abschluss erhalten die Makler eine Provision, die von der Höhe der Miete oder des Kaufpreises der Immobilie abhängt. Beim Kauf sind sie ebenfalls für den Einhalt des gesetzlichen Rahmens verantwortlich und treten oft mit dem Notar in Kontakt, um einen reibungslosen Objektwechsel möglich zu machen.

Was macht einen guten Immobilienmakler aus?

Ein professioneller Immobilienmakler geht intensiv auf Kundenwünsche ein und präsentiert seinen Klienten nicht die erstbeste Immobilie, sondern recherchiert genau alle in Betracht kommenden Objekte. Zudem sollte der Makler pünktlich zum Termin erscheinen und in Ruhe alle Räumlichkeiten zeigen, ohne Zeitdruck auszuüben. Ehrlichkeit steht bei einer Immobilienbesichtigung ebenfalls weit vorne. Deshalb ist es unerlässlich, dass der Makler bei Durchgang durch die Räume nichts verschweigt und den potentiellen Käufer oder Mieter über alle Mängel des Objektes aufklärt, die ihm bekannt sind. Gute Makler bieten Ihren Kunden ein großes Portfolio an Objekten und präsentieren gleich mehrere Immobilien, damit der Kunde eine ordentliche Auswahl hat. Massenbesichtigungen sollte ein guter Makler nicht machen, sondern immer mit dem Kunden einzeln durch ein Objekt gehen, auch wenn mehrere Interessenten dafür vorhanden sind.

der beruf des immobilienmaklers

Wie findet man einen professionellen Immobilienmakler?

Einen zuverlässigen Makler findet man am besten durch Mundpropaganda. Wenn Freunde, Familienmitglieder oder andere Personen aus dem Bekanntenkreis eine positive Erfahrung mit einem Makler gemacht haben, kann man sich gut an diesen wenden. Aber auch Bewertungen in Online-Portalen geben eine objektive Auskunft darüber, ob ein Makler sich gut um seine Klienten kümmert oder nur an einem zügigen Abschluss interessiert ist, ohne auf Kundenwünsche einzugehen. Zudem sollte ein Makler dem Kunden die Möglichkeit geben ein Objekt mehrfach anzuschauen, wenn er sich unsicher ist und noch einmal eine Nacht darüber schlafen möchte. Ein professioneller Makler sollte gut erreichbar sein und auf Anrufe schnell reagieren. Zudem sollte er den Interessenten zügig informieren, wenn ein Objekt nicht mehr verfügbar ist und schnell einen passenden Ersatz vorbereiten.

Der Beruf des Masseurs

Wohltuende Massagen sind nur eines der vielen Aufgaben eines Masseurs, dessen Arbeitsbereich in der Praxis sehr vielseitig ist. Ein Masseur muss nicht nur die anatomischen und physikalischen Grundkenntnisse bezüglich des Menschen beherrschen, sondern auch intensiv und individuell auf eine Person eingehen können. Masseure werden vielseitig eingesetzt: So findet man sie in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Kurzentren, sportmedizinischen Bereichen oder auch in privaten Praxen, wo sie therapeutische Anordnungen von Ärzten umsetzen oder auf die Wünsche von Klienten eingehen. Auch in einer gemeinschaftlichen Praxis sind Masseure häufig anzutreffen, in der verschiedene Therapiemaßnahmen umgesetzt werden.

Was macht einen professionellen Masseur aus?

Ein professioneller Masseur ist mit den Techniken und Wirkungen einer Massagetherapie vertraut und weiß über den menschlichen Bewegungsapparat genau Bescheid. In Deutschland ist eine mehrjährige Ausbildung notwendig, die aus einem praktischen und theoretischen Teil besteht. Nach einer staatlichen Prüfung kann man anschließend beruflich als Masseur tätig werden und dabei auch spezielle Massagetherapien wie Elektro-, Licht- oder Strahlentherapie durchführen. Ebenso zählen Maßnahmen wie Wärme- und Kältebehandlungen, Inhalationsbehandlungen und medizinische Bäder zum Berufsfeld eines professionellen Masseurs. Ein guter Masseur kennt bei seiner Arbeit nicht nur den gesetzlichen Rahmen seiner Tätigkeit, sondern achtet auch auf die Hygiene bei Kontakt mit Kunden. Wie im jedem medizinischen Beruf werden Kenntnisse bezüglich gängiger Krankheiten erwartet, besonders solcher, die das Herz-Kreislauf- und Nervensystem betreffen. Auch über Diagnosen und den Verlauf von Krankheiten muss ein ausgebildeter Masseur gut Bescheid wissen, um die richtige Therapieform für seinen Klienten zu wählen.

Wie findet man einen guten Masseur?

Der Kontakt zwischen Masseur und Klient beruht auf Vertrauen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich beide Parteien gut verstehen und der Masseur auf diese Weise leichter die therapeutischen Maßnahmen umsetzen kann. Ein guter Masseur wie im Haus der Massagen verfügt dabei nicht nur über ein fachliches Wissen, sondern sollte auf die Anregungen des Klienten eingehen können, um das therapeutische Ziel gekonnt umzusetzen. Dabei sollte stets die die Intimsphäre gewahrt werden und auch die Diskretion gegenüber der Außenwelt stellt für einen professionellen Masseur eine Selbstverständlichkeit dar. Masseure kann man nicht nur in öffentlichen und privaten Einrichtungen finden, sondern sie auch in einer Praxis aufsuchen. Dazu vereinbart man am besten einen Termin, an den sich gegebenenfalls weitere Folgetermine anschließen, wenn die Therapie über einen längeren Zeitraum verläuft. Selbständige Masseure können den Klienten zudem auch zuhause aufsuchen, wobei das benötigte Equipment gleich mitgebracht wird. Nach einer ausführlichen Aufklärung kann die therapeutische Maßnahme dann zuhause professionell umgesetzt werden.

Die Industrie und das Zeitalter 4.0

Die Welt befindet sich in steter Veränderung. Für uns ist dies vielleicht am deutlichsten in den Bereichen Technik und Industrie zu erkennen. In der Zwischenzeit sind wir bei der Industrie 4.0 angelangt. Man nennt Man nennt dies auch die Revolution der industriellen Entwicklung. Egal welche Branche der Industrie man betrachtet, alleine die letzten Jahre haben hier einen enormen Fortschritt hervorgebracht – und dieser Weg nach oben hat erst begonnen. Bei der Industrie im Zeitalter 4.0 stehen wir quasi noch ganz am Anfang. Inzwischen haben sich aber auch Unternehmen wie Best4Automation Online Shop für Automatisierungskomponenten auf den Bereich und die dazugehörigen Produkte spezialisiert.

Die Industrie und das Zeitalter 4.0 – der Weg von 1.0 bis heute

Die industrielle Revolution begann etwa um das Jahr 1800. Erste Maschinen wurden entwickelt, durch welche nun auch erste Massenproduktionen möglich waren. Das Ende des 19. Jahrhunderts gab den Startschuss für die Industrie 2.0. Nun wurde auch elektrischer Strom genutzt, die ersten Automobile kamen auf den Markt und durch Schifffahrt und Luftfahrt kam die Globalisierung in Schwung. Die Kontinente rückten näher zusammen und Produkte konnten nun in die ganze Welt transportiert werden.
Der Computer läutete ab dem Jahr 1941 langsam aber sicher die Industrie 3.0 ein. Ab dem Jahre 1970 gab es kein Halten mehr und in der Industrie 3.0 drehte sich alles um Automatisierung, Technik und IT.
Im Zeitalter der Industrie 4.0 werden sämtliche Bereiche optimiert und noch schneller und bequemer für den Menschen gemacht. Digitalisierung ist hier ebenfalls ein wichtiges Schlagwort, welches diese Ära prägt.

Was bedeutet die Industrie 4.0 für den Menschen?

Die modernen Technologien haben einen enormen Einfluss auf unser heutiges Leben. Nicht nur, dass sämtliche Produktionen und Arbeitsabläufe schneller von Statten gehen, die Industrie 4.0 macht die Produktionen und Verarbeitungsvorgänge effizienter und vor allem sicherer. Auch das Internet spielt hier eine große Rolle. Abläufe werden digitalisiert und auch die Kosten für Produktionen können durch die Neuerungen um ein Vielfaches kostengünstiger hergestellt werden.

Durch die Digitalisierung der Produktionen im Industriezeitalter 4.0 verändert unsere Gesellschaft. Maschinen in Fabriken, welche bis vor Kurzem noch mühsam per Hand gesteuert und überwacht werden mussten, arbeiten nun automatisiert. Immer mehr hat der Mensch nur mehr die Aufgabe die Daten und Auswertungen zu überwachen. Maschinen kommunizieren quasi selbständig untereinander. Dadurch werden auch viele Fehlerquellen von vorne herein ausgeschlossen.

Die Digitalisierung wirkt sich jedoch nicht nur auf die Produktion, sondern auch auf Logistik und Vertrieb aus. Auch hier birgt die digitale Kommunikation zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten. Egal ob Erzeugung, Lagerung oder Versand bis hin zum Kunden – alle profitieren von den Neuerungen, welche die Industrie und das Zeitalter 4.0 mit sich bringen.

Der Beruf des Entrümplers

Wer schon einmal eine Wohnung oder gar ein ganzes Haus entrümpeln musste – sei es wegen des eigenen Auszugs, sei es wegen einer Erbschaft – weiß, was das für ein Aufwand ist. Wie soll ich diese Aufgabe nur stemmen? Das ist der vorherrschende Gedanke, wenn man beispielsweise durch die vollgestopften Räume eines geerbten Hauses schleicht. Zwar ist die Nachricht an sich sehr schön, dass ein ganzes Haus geerbt wurde. Doch viel weniger schön ist all das, was sich über Jahre und Jahrzehnte darin angesammelt hat. Zum Glück gibt es für derartige Räumungsaktionen professionelle Hilfe: Der Entrümpler kommt. Profis wie für die Entrümpelung München nehmen die lästige Arbeit ab und entsorgen alles sorgfältig.

Was leistet der Profi-Service?

Menschen, die vor dem angesammelten Gerümpel in einer Wohnung stehen, sollten keine Zeit und Gedanken mit der Option verschwenden, selbst aufzuräumen. Der Aufwand ist noch gigantischer, als es schon auf den ersten Blick wirkt. Der Müll muss nämlich ordnungsgemäß getrennt werden. Nicht alles darf einfach auf die Mülldeponie. Ein professioneller Entrümpelungs-Service weiß, wie vorzugehen ist. Die Fachleute schaffen die Haushaltsauflösung und Entrümpelung manchmal schon an einem Tag, länger als drei bis vier Tage dauert es nie. Das Vorgehen ist gut organisiert: Ein Mitarbeiter der Firma schaut sich mit dem Wohnungsinhaber (oder ehemaligen Mieter) gemeinsam die Räume an, kalkuliert den Aufwand und unterbreitet daraufhin ein Angebot. Anschließend wird nach Termin beräumt, getrennt, sortiert und abtransportiert – umweltgerecht und streng nach gesetzlichen Vorschriften. Es kommt nicht einfach alles nur auf die Mülldeponie, den Schrottplatz oder in den Sondermüll. Es wird auch verwertet, was zu verwerten ist (mit Anrechnung gegen die Leistung der Firma), nötigenfalls lagern die Profis Gegenstände ein, von denen noch nicht ganz klar ist, was mit ihnen geschehen soll. Teppiche und Tapeten entfernen sie, sie dichten Wasserleitungen ab und demontieren Lampen, Küchen und Einbauschränke.

das berufsbild des entrümplers

Verwertung von brauchbaren Gegenständen

Grundsätzlich versprechen die Firmen, brauchbare Gegenstände zu verwerten und den Wert anzurechnen. Allerdings sollten die Kunden nicht mit gigantischen Summen rechnen. Es gibt Möbel, die möchten nicht einmal gemeinnützige Einrichtungen geschenkt haben. Sie müssen dann auf die Deponie. Einiges lässt sich aber auf dem Flohmarkt oder in Second-Hand-Läden verkaufen, der Entrümpler schätzt das schon bei der ersten Besichtigung angemessen ein. Zu diesem Beruf gehört im Übrigen viel Expertise. Die Entrümpler müssen genau wissen, wie Rohstoffe für das Recycling getrennt werden und was gefährlicher oder umweltschädlicher Sondermüll ist, für den es dementsprechend gesonderte Entsorgungseinrichtungen gibt. Das muss ein Entrümpler genau unterscheiden können. Außerdem sollte er handwerkliche Fähigkeiten mitbringen: Es gibt viel zu demontieren, wobei am Haus kein Schaden entstehen darf.

Branchenvorstellung: Hebetechnik

Bei der Hebetechnik handelt es sich um alle Gerätschaften, welche das Anheben und das Transportieren von schweren oder sperrigen Gütern erleichtert. Hebetechnik wird in vielen Branchen benötigt und egal ob daheim in der eigenen Hobbywerkstatt, in die Industrie, der Fertigung oder im Versand, stets spielt Hebetechnik eine große Rolle. Mittels diversen Gerätschaften wird den Menschen die Arbeit erleichtert und zusätzlich werden schwer zu transportierende Stücke gesichert. In der Hebetechnik wird mit sogenannten Lastaufnahmemitteln gearbeitet, zu welchem unter anderem Hebezeuge und Anschlagmittel wie Seilzüge, Kettenzüge, Kräne und Ketten zählen. Unternehmen wie der RO-TECH Hebezeuge Shop haben sich auf den Vertrieb dieser Produkte spezialisiert und verfügen über viel Erfahrung und langjährige Branchenkenntnis.

Hebetechnik – welche Gebiete werden davon umfasst?

Sämtliche Gebiete, bei welchen Lasten mit technischen Maßnahmen und Hilfsmitteln bewegt werden, zählen zur Hebetechnik. Lastenbewegung, Fördertechnik und Montagetechnik sind eng mit dem Begriff Hebetechnik verbunden. Bei der Hebetechnik wird unter anderem die Schwerkraft, aber auch die Hebelwirkung verwendet. Mittels Kran, Hebebühnen oder anderen technischen Geräten werden sämtliche Lasten angehoben und transportiert, welche dem Menschen zu schwer wären.

Welche Gerätschaften zählen zur Hebetechnik?

Mit einem Hebebaum oder Wuchtbaum wird das Hebelgesetz ausgenutzt. Meist handelt es sich hier um große Hebelarme, die aus Holz hergestellt werden. Bei einer Hebelade handelt es sich um ein Hilfsmittel, welches bereits seit frühen Zeiten verwendet wird. Auch hier wird die Hebelwirkung ausgenutzt, um durch weniger Muskelkraft größere Lasten zu bewegen.

Seilzüge, Kettenzüge und Flaschenzüge werden sowohl mit Muskelkraft, als auch mittels eines Motors angetrieben, je nachdem, wo diese eingesetzt werden. Bei einem Seilzug wird die Kraft über die Seile übertragen. Jeder Seilzug weist ein Zugseil und mehrere Trageseile auf. Diese werden über Rollen, Winden und Wellenräder bewegt. Elektrische Seilzüge werden vor allem in der Industrie benötigt und kommen meist in der Verbindung mit Kränen zum Einsatz.

Bei einem Handkettenzug wird zum Transportieren und Heben nur die reine Muskelkraft eingesetzt. So können dennoch große Lasten angehoben werden. Diese händisch betriebenen Kettenzüge sind vor allem in privaten Hobbykellern, Garagen und auch kleinen Werkstätten sehr beliebt. Ein elektrischer Kettenzug hingegen kann noch höhere Lasten heben und transportieren.

Eine Stahlwinde wird mittels einer Kurbel betätigt. Durch das Drehen an der Kurbel dehnt sich die Stahlwinde nach oben hin aus. So können sämtliche Lasten angehoben werden. Auf einem ähnlichen Prinzip funktionieren Stockwinden und hydraulische Heber. Um die Lasten anzuschlagen, zu befestigen und zu sichern sind sogenannte Anschlagmittel notwendig. Diese können sowohl fix an den Hebezeugen angebracht, aber auch mobil zu verwenden sein. Eine Trägerklemme ist zum Beispiel ein solches Verbindungsstück zwischen Hebezeug und zu transportierendem Gut.