Ausbildung zum Glaser – Ablauf und Tätigkeiten

Möchten Sie Ihre künstlerische Ader und Ihre Freude an handwerklicher Arbeit zum Beruf machen? Dann könnte eine Ausbildung zum Glaser für Sie genau die richtige Entscheidung sein.

Handwerkliche Begabung, Kreativität und physische Belastbarkeit sind Grundvoraussetzungen für die Ausbildung zum Glaser. Mochten Sie zu Schulzeiten die Fächer Werken/Technik, Kunst/bildnerische Erziehung und naturwissenschaftliche Gegenstände besonders gerne, so bringen Sie ebenfalls solide Voraussetzungen für die Ausbildung zum Glaser mit. Ausbildungsplätze gibt es in mehreren Städten und Betrieben wie der www.glaser-graz.at – Glaserei in Graz und Umgebung.

Ob im Badezimmer, im modernen Wolkenkratzer oder in einer stimmungsvollen Kathedrale: Glas ist ein wandelbares, faszinierendes Material. Damit ergeben sich für den Glaser oder die Glaserin attraktive, abwechslungsreiche Arbeitsmöglichkeiten. Der Beruf des Glasers/der Glaserin hat sowohl eine soziale als auch eine in sich gekehrte Seite. Einerseits müssen Sie gut mit anderen HandwerkerInnen, beispielsweise ElektrikerInnen oder SchreinerInnen, zusammenarbeiten können. Ebenso gehört der professionelle Umgang mit KundInnen und deren Wunschvorstellungen dazu. Als Glaser/Glaserin müssen Sie aber auch in der Lage sein, allein konzentriert und sorgfältig zu arbeiten, zum Beispiel beim Skizzen zeichnen oder Vorbereiten des Glases.

Als Glaser/Glaserin können Sie unterschiedliche Schwerpunkte wähle. In der Kunstverglasung geht es z.B. darum, mit äußerster Penibilität und Einfallsreichtum alte Kirchenfenster zu restaurieren und in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. So ein Projekt kann Sie wochenlang in Anspruch nehmen.
Im Fenster- und Glasfassadenbau können Sie auf Großbaustellen oder mit PrivatkundInnen arbeiten. So könnten Sie zum Beispiel Glas für Wintergärten anfertigen.
Natürlich sind GlaserInnen auch bei Reparaturen und Renovierungen gefragt. Geht durch einen Sturm oder Hagel ein Fenster zu Bruch, so ersetzen GlaserInnen das zerbrochene Glas. Sattelt ein Gebäude aufgrund neuer Umweltschutzbestimmungen auf neues Isolierglas um, braucht es kundige Glaser/Glaserinnen.

Die dreijährige Berufsausbildung beinhaltet Praxis und Theorie. Nach Abschluss der Ausbildung gibt es allerdings noch viele nützliche Fortbildungsmöglichkeiten. Glas ist schließlich ein enorm vielfältiger Werkstoff. So gibt es beispielsweise Weiterbildungen zu den Themen Isolierung und Dämmung, die Prüfung zum Glasermeister/Glasermeisterin oder ein Hochschulstudium in Glastechnik.

Laut Glasermeisterin Eva, die gemeinsam mit ihrem Vater ein Familienunternehmen leitet, kommen Frauen oftmals nicht auf die Idee, Glaserin zu werden. So lag der Anteil junger Frauen mit einem neu abgeschlossenen Ausbildungsvertrag in der Glaserei 2015 gerade mal bei 2,9 Prozent (Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung). Handwerklich interessierte Frauen sollten trotzdem keine falsche Scheu vor der Glaserei haben: 2019 erhielt eine junge Frau, Lena Strobel, die Auszeichnung “Bundessiegerin im Glaserhandwerk”.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Ausbildung zum Glaser/zur Glaserin die Türen zu einem abwechslungsreichen, kreativen und fordernden Berufsweg öffnet. Wenn Sie der Umgang mit natürlichen Werkstoffen interessiert und Sie sich gern körperlich betätigen möchten, bringen Sie vielversprechende Voraussetzungen für diese Karriere mit.

Regalinspektion – Darum ist regelmäßig notwendig

Die Regalinspektion ist das A und O bei der Lagerhaltung und ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Gerade bei Hochregalen und Regalen mit schweren Lasten kann bereits eine minimale Beschädigung dazu führen, dass die Traglast nicht mehr gegeben ist. Im schlimmsten Fall könnte das Regal einstürzen und auch daneben stehende Regale mitreißen. Bei großen Regalen kann dies immens gefährlich werden und nicht nur die Sicherheit der Arbeiter bedrohen. Auch die Waren selbst, die Einrichtung des Lagers und auch Maschinen können stark beschädigt werden.

In vielen Lagern werden Paletten und Kisten mit Gabelstaplern oder Hubwagen transportiert und auf den Regalen abgestellt und wieder herausgeholt. Dies erhöht das Risiko zusätzlich für Beschädigungen. Mit einem Gabelstapler kann schnell eine Verstrebung verbogen werden. Daher ist es wichtig, eine regelmäßige Inspektion beispielsweise von ROS Deutschland Spezialist für Regalinspektionen durchzuführen und zu kontrollieren, dass alle Regale, Böden, Träger und Verstrebungen intakt sind.

Regalinspektionen durchführen – die gesetzliche Grundlage

Regale und Lagerhaltung fällt unter die Kategorie Betriebssicherheitsverordnung. Laut § 3 Abs. 1 BetrSichV ist der Arbeitgeber verpflichtet, sich stets zu versichern, dass die Regale intakt sind und keine Gefahr von ihnen ausgeht. Vor der ersten Verwendung müssen Industrieregale zudem überprüft werden und von einer befähigten Person unter die Lupe genommen werden. Die Kontrolle dient dazu um festzustellen, ob die Regale sachgemäß montiert wurden.

Laut § 14 Abs. 1, 2 BetrSichV müssen alle Arbeitsmittel, die leicht beschädigt werden könnten, ebenfalls regelmäßig geprüft und kontrolliert werden. Darunter fallen die Regale und eine Regalinspektion ist deshalb in regelmäßigen Abständen verpflichtend.

Es fällt unter die Verantwortung des Besitzers oder Arbeitgebers, die Regale stets in einem sicheren Zustand zu halten. Daher ist es wichtig, dass sämtliche Beschädigungen auch immer unverzüglich gemeldet werden. So können die Schäden sofort behoben und repariert werden. Nur so kann die permanente Sicherheit der Regalsysteme gewährleistet werden.

In vielen Betrieben gibt es einen Beauftragten, der für die Inspektion der Regale verantwortlich ist. Dieser kontrolliert die Regale an festgelegten Tagen der Woche und kontrolliert auch die Aufzeichnungen, ob mit Paletten oder mit dem Gabelstapler eine Schaden an den Regalen erzeugt wurde.

Zusätzlich werden die Regale in gewissen Abständen auch von betriebsfremden Experten begutachtet. Diese Experteninspektion wird mindestens einmal pro Jahr durchgeführt. Der Experte muss eine fachlichen Ausbildung und viel Erfahrung im bereich Lagerhaltung und Regalsysteme aufweisen. Auch muss dieser Experte mit den staatlichen und gesetzlichen Vorschriften vertraut sein. Ebenso muss er mit der Technik und dem Aufbau der Regale konform gehen.

Der Experte muss seine Angaben und Ergebnisse schriftlich dokumentieren. Diese Dokumente müssen in der Buchhaltung aufbewahrt werden. Die vom Experten kontrollierten Regale erhalten zusätzlich eine Plakette die angibt, wann diese Regale inspiziert worden sind. Auf der Plakette ist auch vermerkt, wann es Zeit für die nächste Überprüfung durch einen Experten ist. Diese Termine sind zwingend einzuhalten.

Bei den Überprüfungen wöchentlich oder durch den Experten müssen stets die wichtigsten Punkte abgehandelt werden. Es wird kontrolliert, ob das Regal gemäß der Montageanleitung aufgebaut wurde. Es muss überprüft werden, ob sich Schäden an der Konstruktion befinden. Wurden eventuelle Schäden durch Stöße oder durch Überlastung herbeigeführt? Befinden sich die Regale in lotrechter Position, sind Risse sichtbar und sieht das Regal stabil aus? Auch die Einhaltung der Maximal-Last muss überprüft werden.

Beruf – Rohrreiniger

Der Beruf Rohrreiniger hört sich im ersten Moment wenig charmant und beliebt an. Dennoch ist es ein Beruf mit sehr vielen Möglichkeiten und zählt zu den sicheren Handwerksberufen. Diese Branche wird immer benötigt werden und egal ob im Angestelltenverhältnis oder als selbständiger Rohrreiniger, die Arbeit geht in diesem Berufszweig garantiert nicht aus. Da diese Beruf für viele auch wenig attraktiv ist, besteht hier auch kein Überangebot an Fachkräften. Dafür werden Spezialisten in diesem Bereich beispielsweise bei A&T Rohrreinigung aus Stuttgart immer benötigt. Rohrreiniger werden in der Regel 24/7 an jedem Tag des Jahres gebraucht und vor allem Notfalldienste, Wochenend- und Feiertagsdienst machen hier einen Großteil der Arbeitsaufträge aus.

Der Beruf Rohrreiniger – das Aufgabenfeld

Der Rohrreiniger wird gerufen, wenn ein Problem mit einem verstopften Abflussrohr besteht. Der Profi rückt den Rohren mit diversen Hilfsmitteln zu Leibe. Dabei kommen chemische und auch mechanische Mittel zum Einsatz.

Da bei einem verstopften Abfluss immer schnell gehandelt werden sollte, sind die Experten des Rohrreinigungsdienstes sehr beliebt und immer gefragt. Stellen Sie sich vor, Sie kommen am Freitag nach der Arbeit nach Hause und beim Abfluss geht nichts mehr. In diesem Fall wäre es eine Katastrophe, wenn Sie erst ab Montag wieder einen Rohrreiniger kontaktieren könnten. Daher ist es üblich, dass Rohrreinigungsdienste sogenannte Notdienste anbieten und quasi rund um die Uhr und auch an Wochenenden und Feiertagen erreichbar sind.

Vielleicht haben Sie bereits versucht, dem Problem mit Hausmitteln Herr zu werden. In vielen Fällen kann dies gut klappen. In vielen Fällen aber kann der Schuss nach hinten losgehen und die Rohre werden noch mehr verstopft. Sollten Sie auf die Idee kommen, das verstopfte Rohr mit chemischen Mitteln selbst zu reinigen, ist größte Vorsicht geboten. Die chemischen Rohrreiniger sind höchst giftig und schnell können Sie sich verätzen, wenn Sie nicht im Umgang damit geschult sind. Daher ist es absolut sinnvoll und empfehlenswert, bei verstopften Rohren immer einen Profi zu Rate zu ziehen. Durch falsche Handhabung können Sie nicht nur sich selbst, sondern auch den Rohren schaden. Nicht selten kommt es durch die Verwendung von falschen Rohrreinigern zu einem späteren Wasserrohrbruch. Die Kosten dafür und den Ärger können Sie sich sparen, wenn Sie zeitnah einen Spezialisten engagieren.

Wie arbeiten Rohrreiniger?

Der Rohrreiniger ist natürlich für verstopfte Abflüsse zuständig. Im Fall der Fälle kann er der Retter in der Not sein. Ein Rohrreiniger ist jedoch auf die Sanierung und Reparatur von Rohren spezialisiert. Bei sämtlichen Problemen rund um das Thema Abfluss und Rohre sollten Sie sich von einem Profi beraten lassen.

Der Rohrreiniger findet mit Sonden und Kameras auch kleinste Risse und Schäden in Ihren Rohren und kann so an der richtigen Stelle die Schäden beheben. Rohrreiniger sind für sämtliche Rohre im Innen- aber auch im Außenbereich zuständig.

Je nach Art der Verstopfung arbeitet der professionelle Rohrreiniger mit natürlichen, chemischen oder mechanischen Mitteln. Die Rohre werden von Verstopfungen befreit und ausgiebig gereinigt, damit in kürzester Zeit nicht wieder ein Problem auftritt. Zudem kann Sie der Spezialist für Rohrreinigung beraten und Sie erfahren, wie Sie in Zukunft Verstopfungen vermeiden können.

Berufsbild: Maler

Beim Beruf Maler ist nicht der Künstler gemeint, der mit seinen Bildern und Zeichnungen besticht. Das Berufsbild Maler bezeichnet eine Berufsgruppe, die auch als Anstreicher genannt werden können. Der Maler ist verantwortlich für den Innen- aber auch für den Außenanstrich von Wohnungen, Häusern und Gebäuden.

Generell werden die Berufsgruppen Maler, Anstreicher und Lackierer zusammengefasst. Alle drei Berufsgruppen befassen sich mit der Gestaltung von Gebäuden, Wänden, aber auch Gegenständen. Diese Berufsgruppe arbeitet mit Farben. Auch wenn Maler und Anstreicher keine Künstler sind, die großartige Gemälde herstellen, so müssen diese wie der Maler Braunschweig dennoch eine gewisse künstlerische Ader und einen natürlichen Sinn für Schönheit und farbliche Gestaltung haben.

Welche Arbeiten führt der Maler aus?

Beim Berufsbild Maler handelt es sich um einen farbenfrohen Aufgabenbereich. Das Kinderzimmer wird in knalligen Farben gestrichen, das Wohnzimmer erhält einen pastelligen Anstrich und das Schlafzimmer wird in ein stylisches und modernes Beige getaucht. Die Büroräume werden im reinsten weiß gemalt und auch die Außenfassade des Wohnbaus erhält einen neuen, farblich passenden Touch.

Der Maler, Anstreicher und Lackierer sollte bezüglich farblicher Gestaltung absolut sattelfest und stilsicher sein. Maler müssen auch ihre Kunden immer wieder beraten und erklären, welche Farben für welche Räume am besten geeignet sind, und auch warum.

Maler malen jedoch nicht nur die Wände an, sondern haben auch zahlreiche andere Maltechniken und Gestaltungsvorschläge in Petto. Ein Maler hilft Ihnen auch bei der Renovierung und gibt Ihnen Auskunft, wie Sie die eigenen vier Wände optisch heller oder größer gestalten können. Sie werden sich wundern, wie immens hier die Kraft der Farben ist.

Warum es sich lohnt, einen Maler zu engagieren

Natürlich ist es auch für jeden selbst möglich, die Wände mit eigener Kraft zu streichen. Und in vielen Fällen ist es auch keine Hexerei. Doch es hat viele Vorteile, wenn Sie einen professionellen Maler engagieren.

Der Maler nimmt Ihnen auch die lästigen Vorbereitungsarbeiten ab. Es werden alle Sesselleisten, Fenster, Türen, Steckdosen und Kanten akkurat abgeklebt. Auch der Boden wird vor etwaigen Spritzern geschützt und ein Maler arbeitet garantiert sauberer und schneller als ein Laie. So ist die Wohnung im Handumdrehen neu gestrichen und auch ebenso blitzschnell wieder sauber.

Der Maler hat auch für alle Lagen das perfekte Zubehör. So müssen Sie sich nicht für eine Wand extra diverse Rollen, Pinsel und andere Materialien besorgen. Für große Flächen und Wände hat der Maler auch spezielle Sprühgeräte, mit welchen noch schneller und effektiver gearbeitet werden kann.

Darüber hinaus kümmert sich der Maler auch um eventuelle Schäden im Gemäuer und bessert diese aus, bevor er mit dem Malen beginnt. Verputzschäden werden so im Handumdrehen mit Spachtel und Mörtel verputzt und ausgeglichen. Auch erkennt der Maler, falls sich unter Tapeten und Farben eventuelle Schimmelspuren verbergen und klärt Sie darüber auf, wie nun vorgegangen werden kann.

Der Maler und Lackiere streicht und Lackiert auch Ihre Gartenzäune oder das Geländer im Treppenhaus oder am Balkon. Haben Sie Möbel, die Sie gerne umlackiert haben möchten? Auch hier können Sie einen professionellen Maler zu Rate ziehen. Bei allen Fragen rund um Wandfarben und Co ist der Maler für Sie zur Stelle.

Retail Marketing – Eine Branche mit hoher Bedeutung für den Handel

Retail Marketing ist ein Begriff, der heutzutage immer öfter gebraucht wird. Übersetzt bedeutet es Handelsmarketing. Doch worum geht es dabei wirklich? Und warum ist Retail Marketing für den Handel so wichtig oder von großer Bedeutung?

Beim Retail Marketing handelt es sich um jenes Marketing, welches vom Handelsunternehmen selbständig in die Hand genommen wird. Ziel vom Retail Marketing ist die sogenannte zielorientierte Unternehmensführung. Ein Hersteller betreibt konkretes Marketing für ein Produkt, das er selbst erzeugt hat und legt es dadurch den einzelnen Händlern besonders ans Herz. Der Händler wiederum betreibt ebenfalls Marketing, da er ebenso viele Verkäufe tätigen möchte. Dadurch wird das Produkt wieder beworben und es kommt zu einem Mischeffekt beim Marketing, welches typisch für Retail Marketing ist. Ziel ist es auf jeden Fall, den Absatz des Produktes auf allen Seiten zu steigern.

Retail Marketing als betrieb-individuelles Marketing

Der Hersteller bewirbt seine Produkte stark, um diese bei vielen Händlern interessant zu machen. So kommt dieses Produkt in so viele Geschäfte wie nur möglich. Angenommen Sie haben eben ein neues, veganes Produkt auf den Markt gebracht, so möchten Sie natürlich, dass es landesweit in so vielen Einzelhandelsunternehmen als nur möglich in den Regalen steht. Daher muss es überregional beworben werden.

Der Händler bezieht das Produkt vom Hersteller und möchte nun aber wiederum sämtliche Produkte so schnell als möglich und in hoher Stückzahl abverkaufen. Daher wird auch hier das Produkt wieder konkret beworben. Es kann beim Händler unabhängig mit eigenen Marketing-Strategien, wie zum Beispiel mit Rabattaktionen, 1 plus 1 oder ähnlichem gearbeitet werden. Hier kann jeder Händler nach seinen eigenen Ideen vorgehen, da beide Marketing Strategien voneinander unabhängig sind.

Retail Marketing an den vier verschiedenen Märkten

Das Retail Marketing ist auf vier unterschiedliche Märkte ausgerichtet. An erster Stelle steht das Absatzmarketing. Hier geht es darum, die Kaufentscheidung der Kunden zu beeinflussen und natürlich zu fördern. Hier dreht sich alles um Sortiments-, Produkt- und Preispolitik, um Kundenservice, Standortwahl und Absatzfinanzierung.

Ebenso wichtig ist das Beschaffungsmarketing. Hier geht es darum, den eigenen Einkauf so günstig als möglich zu gestalten. Sortimentauswahl, Bestellungen, Preisverhandlung, Finanzierung, Lieferantenservice und Kommunikation fallen unter diesen Begriff.

Im Konkurrenzmarketing werden Themen wie Marktforschung, Gemeinschaftsmarketing, Betriebsvergleich und genereller Erfahrungsaustausch mit einbezogen.

Der vierte Punkt ist der interne Markt. Hier dreht sich alles um Ladengestaltung und die Präsentation der Waren, Warenkontrolle, Personalführung, Motivation, Organisation und auch Beschwerdemanagement.

Auf diese vier Punkte muss im Retail Marketing enorm Acht gegeben werden. Nur so können Sie die Entwicklung des Marktes permanent überwachen, erkennen und im passenden Moment darauf reagieren. Für den Erfolg ist es wichtig, genau zu erkennen, wie der Markt zum jetzigen Zeitpunkt tickt. Nur so können Sie die richtigen Waren zur perfekten Zeit auf den Markt bringen. Übertrieben gesagt wäre es Schwachsinn, zu Weihnachten Ostereier zu verkaufen.

Retail Marketing ist absolut facettenreich und mit zahlreichen Phasen verknüpft. Es steckt auch eine gewisse Psychologie und eine Taktik dahinter. Neben verlässlichen Lieferanten und optimalen Bedingungen sind auch die einzelnen Verkaufstechniken und Schienen wichtig, welche durch die Retail Marketing Agentur Designplus gestellt werden können. So spielt zum Beispiel das Online-Marketing eine große Rolle.

Die Arbeit als Dachdecker in Wien

Wie der Name bereits verrät, verbringt der Dachdecker den Großteil seiner Arbeitszeit au dem Dach. Wenn Sie als Dachdecker in Wien arbeiten möchten, müssen Sie auf jeden Fall schwindelfrei sein und dürfen mit Höhen kein Problem haben. Der Dachdecker muss sämtliche Bereiche rund um das Dach abdecken. Dazu gehören Abdichtungstechniken, Außenwandbekleidungstechniken, Dachdeckungstechniken, Reetdachtechniken und natürlich auch Energietechniken an Dach und Wand. Als Dachdecker in Wien können Sie sich auch auf den einen oder anderen Bereich spezialisieren.

Dachdecker in Wien – die verschiedenen Aufgaben

Als Dachdecker fallen unterschiedliche Aufgaben in Ihren Bereich. Dazu gehören unter anderem: Der Aufbau von Schutz- und Arbeitsgerüsten, die Anfertigung einer sogenannten Dachschalung, die als Unterkonstruktion für das Dach dient, das Verkleiden und das Dämmen von Schalungen und das Decken der Dächer mit den verschiedensten Materialien.

Mit welchen Materialen wird das Dach in der Regel gedeckt?

  • Dachschiefer
  • Dachschindel
  • Dachziegel
  • Dachsteine
  • Reet

Weitere Aufgaben eines Dachdeckers

Wandverkleidungen und auch Abdichtungen werden ebenfalls vom Dachdecker gefertigt. Bei Flachdächern ist es besonders wichtig, dass keine Feuchtigkeit ins Innere des Hauses eindringt. Einfassungen und Dichtungen werden vom Dachdecker angefertigt, aber auch Ableitungen für das Oberflächenwasser müssen installiert werden.

Zudem sind Dachdecker dafür verantwortlich, Dachfenster und Solarpaneelen ordnungsgemäß eingebaut werden. Der Bau von Schneefanggitter und Schutzmaßnahmen zum Beispiel gegen Tauben gehören ebenfalls in den Aufgabenbereich eines Dachdeckers.

Der Dachdecker in Wien kommt nicht nur bei Neubauten zum Einsatz. Viel häufiger werden seine Dienste bei der Altbausanierung benötigt. Man spricht hier von der energetischen Gebäudesanierung, wenn Dämmschichten und Dampfsperr-Elemente eingebaut werden.

Sehr im Trend liegen auch die sogenannten Dachbegrünungen. Gerade in Großstädten wird dies immer beliebter. Hier sollte unbedingt ein kompetenter Partner in Form eines Dachdeckers zu Rate gezogen werden. Bei der Begrünung durch Laien kommt es oft zu Schädigungen der Dächer. Diese werden durch Wurzeln verletzt und somit undicht. Daher muss die Dachbegrünung immer von einem Spezialisten abgesegnet werden.

Wenn Sie neue Blitzschutzanlagen in Wien montieren möchten, wird Ihnen ebenfalls der Dachdecker mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch wenn Sie Probleme im Dachgebälk haben, rufen Sie am besten den Dachdecker an. Dieser rückt Schädlingen wie Termiten und Holzwürmern zu Leibe. Nur so können Sie sich sicher sein, dass Ihr Dach auch sicher bleibt.

Der Dachdecker in Wien hat garantiert einen abwechslungsreichen Job und arbeitet viel an der frischen Luft. Dachdecker müssen au jeden Fall körperlich sehr fit und trainiert sein.

Der Beruf des Entrümplers

Wer schon einmal eine Wohnung oder gar ein ganzes Haus entrümpeln musste – sei es wegen des eigenen Auszugs, sei es wegen einer Erbschaft – weiß, was das für ein Aufwand ist. Wie soll ich diese Aufgabe nur stemmen? Das ist der vorherrschende Gedanke, wenn man beispielsweise durch die vollgestopften Räume eines geerbten Hauses schleicht. Zwar ist die Nachricht an sich sehr schön, dass ein ganzes Haus geerbt wurde. Doch viel weniger schön ist all das, was sich über Jahre und Jahrzehnte darin angesammelt hat. Zum Glück gibt es für derartige Räumungsaktionen professionelle Hilfe: Der Entrümpler kommt. Profis wie für die Entrümpelung München nehmen die lästige Arbeit ab und entsorgen alles sorgfältig.

Was leistet der Profi-Service?

Menschen, die vor dem angesammelten Gerümpel in einer Wohnung stehen, sollten keine Zeit und Gedanken mit der Option verschwenden, selbst aufzuräumen. Der Aufwand ist noch gigantischer, als es schon auf den ersten Blick wirkt. Der Müll muss nämlich ordnungsgemäß getrennt werden. Nicht alles darf einfach auf die Mülldeponie. Ein professioneller Entrümpelungs-Service weiß, wie vorzugehen ist. Die Fachleute schaffen die Haushaltsauflösung und Entrümpelung manchmal schon an einem Tag, länger als drei bis vier Tage dauert es nie. Das Vorgehen ist gut organisiert: Ein Mitarbeiter der Firma schaut sich mit dem Wohnungsinhaber (oder ehemaligen Mieter) gemeinsam die Räume an, kalkuliert den Aufwand und unterbreitet daraufhin ein Angebot. Anschließend wird nach Termin beräumt, getrennt, sortiert und abtransportiert – umweltgerecht und streng nach gesetzlichen Vorschriften. Es kommt nicht einfach alles nur auf die Mülldeponie, den Schrottplatz oder in den Sondermüll. Es wird auch verwertet, was zu verwerten ist (mit Anrechnung gegen die Leistung der Firma), nötigenfalls lagern die Profis Gegenstände ein, von denen noch nicht ganz klar ist, was mit ihnen geschehen soll. Teppiche und Tapeten entfernen sie, sie dichten Wasserleitungen ab und demontieren Lampen, Küchen und Einbauschränke.

das berufsbild des entrümplers

Verwertung von brauchbaren Gegenständen

Grundsätzlich versprechen die Firmen, brauchbare Gegenstände zu verwerten und den Wert anzurechnen. Allerdings sollten die Kunden nicht mit gigantischen Summen rechnen. Es gibt Möbel, die möchten nicht einmal gemeinnützige Einrichtungen geschenkt haben. Sie müssen dann auf die Deponie. Einiges lässt sich aber auf dem Flohmarkt oder in Second-Hand-Läden verkaufen, der Entrümpler schätzt das schon bei der ersten Besichtigung angemessen ein. Zu diesem Beruf gehört im Übrigen viel Expertise. Die Entrümpler müssen genau wissen, wie Rohstoffe für das Recycling getrennt werden und was gefährlicher oder umweltschädlicher Sondermüll ist, für den es dementsprechend gesonderte Entsorgungseinrichtungen gibt. Das muss ein Entrümpler genau unterscheiden können. Außerdem sollte er handwerkliche Fähigkeiten mitbringen: Es gibt viel zu demontieren, wobei am Haus kein Schaden entstehen darf.

Berufsfeld Rechtsanwalt

Rechtsanwälte vertreten Mandanten in Zivil- und Strafprozessen, wobei es die unterschiedlichen juristischen Sachgebiete gibt. Es steht einem Rechtsanwalt frei, sich auf eines oder mehrere dieser Gebiete zu spezialisieren. Der Beruf ist auf jeden Fall höchst interessant, aber keinesfalls durchweg so glamourös, wie es in den beliebten Anwaltsserien dargestellt wird. Die meisten Kanzleien wie Brender & Hülsmeier – Rechtsanwälte in Frankfurt am Main sind darüber hinaus auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert.

Berufsbild Rechtsanwalt: Mythos und Praxis

Das Berufsbild ist mit zwei gegensätzlichen Mythen behaftet: Entweder soll der Rechtsanwalt der wackere Vertreter des Rechts sein, der einem unschuldigen Angeklagten zum Freispruch verhilft oder auch im Zivilprozess den armen Verbraucher gegen den bösen und mächtigen Konzern vertritt (und natürlich obsiegt), oder er ist im negativen Sinn ein windiger Rechtsverdreher, der die Bösewichte vor ihrer gerechten Strafe schützt. Beides ist in dieser scharfen Zeichnung nicht korrekt. Ein Anwalt muss natürlich seinen Mandanten vertreten und dabei die Mittel des Rechts auszuschöpfen versuchen, doch das letzte Wort hat immer das Gericht. Vor diesem sind wir aber alle wie auf hoher See in Gottes Hand. Das Gericht wägt bei einem Prozess mehrere wichtige Faktoren und Meinungen gegeneinander ab: die mehr oder weniger eindeutige Rechtslage, die Meinung der beiden Kontrahenten, die Mehrheitsmeinung und die Minderheitsmeinung zu dem Fall. Der Anwalt versucht, das Gericht von der Meinung seines Mandanten zu überzeugen.

Tätigkeiten eines Rechtsanwalts

Der Rechtsanwalt prüft einen an ihn herangetragenen Fall, berät den Mandanten kostenpflichtig (Verrechnung gegen spätere Vertretungsgebühren im Prozess) und schlägt dann eine Vergleichs- oder Prozessstrategie vor. Wenn es zum Prozess kommt, vertritt der Anwalt seinen Mandanten vor Gericht. Es gibt etliche Fälle, in denen Rechtsanwälte einem klagewilligen oder von einer Klage betroffenen Mandanten vom Prozess abraten. In vielen weiteren Fällen streben sie den Vergleich mit der Gegenseite an, der für den Mandanten deutlich vorteilhafter sein kann. Im Übrigen ist der Rechtsanwalt auch mit Routinetätigkeiten wie E-Mails checken, Post beantworten, Telefonate führen und Akten bearbeiten beschäftigt.

Studium eines Rechtsanwalts

Ein Rechtsanwalt muss grundsätzlich an einer Hochschule ein Jurastudium absolviert haben. In Deutschland sind hierfür vier Semester Grundstudium und weitere fünf Semester Hauptstudium erforderlich. Während des Hauptstudiums spezialisieren sich die angehenden Anwälte auf ein Sachgebiet. Zum Grundstudium gehören auf jeden Fall:

  • Zivilrecht und bürgerliches Recht
  • Strafrecht
  • öffentliches Recht

Die möglichen Schwerpunkte im Hauptstudium sind sehr umfangreich, sie reichen vom europäischen Recht über Medien-, Umwelt-, Wettbewerbsrecht-, Handels-, Erb-, Familien-, Arbeits-, Sozial-, Straf- und Verbraucherrecht bis hin zum Kultur- und Kirchenrecht. Den Abschluss bildet das Staatsexamen.

Berufsvorstellung: Stadtführer

Stadtführer ist zweifellos ein Traumberuf, für den es allerdings keine offizielle Ausbildung gibt. Die Berufsbezeichnung ist auch in Deutschland nicht juristisch geschützt. Jedermann darf sich Reiseführer nennen, was leider auch einige schwarze Schafe auf den Plan ruft. Das kann Kunden skeptisch machen, was das Geschäft für selbstständige Reiseführer etwas erschwert. Allerdings werden kaum schlechte Erfahrungen mit Reiseführern berichtet. Inzwischen gibt es aber auch digitale Stadtführungen und Stadtrallyes bei denen die User via Smartphone oder Tablet in Verbindung mit spannenden Aufgaben die Stadt auf eigene Faust erkunden können.

Stadtführer: Beruf für Quereinsteiger

Quereinsteiger haben sehr gute Chancen in diesem Beruf, müssen sich aber das nötige Wissen selbst aneignen. Idealerweise stammen sie aus mindestens einer Stadt, durch die sie ihre Gäste führen, manchmal sind sie auch in mehreren Städten tätig. Eine wichtige Fähigkeit für Stadtführer ist ein sehr gutes Zahlen- und Faktengedächtnis, eine weitere nützliche Eigenschaft ist die gute Kommunikationsfähigkeit. Außerdem brauchen Sie für diesen Beruf

  • eine gute körperliche Kondition, denn Sie sind meistens zu Fuß unterwegs,
  • eine gute, klare Stimme,
  • ein Personengedächtnis, um sich die Mitglieder Ihrer Reisegruppe zu merken,
  • ein Netzwerk in der Stadt (Stadtmarketing, Museen etc.) sowie
  • eventuell einen Studienabschluss oder eine andere Ausbildung in Geschichte.

Gute Chancen und Fähigkeiten haben Stadtführer, die bereits im touristischen Bereich tätig waren.

Was macht ein Stadtführer?

Der Beruf ist sehr abwechslungsreich. Stadtführer zeigen Touristen auf geplanten Touren ihre Stadt und liefern dabei entsprechende Hintergrundfakten. Wenn sie wirklich aus der Stadt stammen bzw. schon länger dort leben, können sie die Fakten mit vielen Anekdoten anreichern, die von Zeit zu Zeit auch persönlich gefärbt sein dürfen. Allerdings setzt ein guter Stadtführer dieses Mittel sparsam ein, denn er soll nicht seine Lebensgeschichte, sondern etwas über die Stadt erzählen. Zu den Fakten gehören:

  • historische Hintergründe zu Sehenswürdigkeiten
  • Insider- und Geheimtipps zum Beispiel zu Restaurants
  • Tipps für Shoppinglustige
  • lokale Besonderheiten, Verhaltensregeln und Vorschriften
  • Brauchtum
  • lokale Akteure
  • Wege abseits der Touristenpfade

Stadtführer und Reiseführer: Was ist der Unterschied?

Reiseführer sind meistens auf Busreisen für Tage oder gar Wochen mit einer Reisegruppe unterwegs und haben dabei auch administrative Aufgaben wie die Organisation der Reise inklusive Pausen, der Unterkunft und Verpflegung oder des Freizeitangebots zu erledigen. Nicht immer muss sich ein Reiseführer um all das kümmern, weil für die meisten Aufgaben seine Agentur zuständig ist, doch er muss immer wieder auch Sonder- oder Notsituationen bewältigen, die so auf einem Stadtrundgang kaum vorkommen – etwa ein Krankheitsfall im Bus oder auch die Bespaßung der Gruppe während eines Staus. Stadtführer erscheint daher als die etwas einfachere Tätigkeit.

Der Beruf des Immobiliensachverständigen

Immobiliensachverständige erstellen Gutachten zum ökonomischen Wert von Immobilien und Grundstücken. Daraus lassen sich marktgerechte Preise, Mieten, Pachten und Versicherungswerte ableiten.

Wie läuft die Tätigkeit von Immobiliensachverständigen praktisch ab?

Experten wie die Grund & Boden Wert GmbH – Immobiliensachverständige aus Stuttgart erhalten ihre Aufträge von Firmen, Banken, Versicherungen oder Privatpersonen. Sie beurteilen

  • Wohn- und Geschäftshäuser,
  • größere Gewerbeeinheiten (Produktionshallen, Einkaufszentren etc.),
  • Gebäude für die Nutzung durch Behörden,
  • Bauland,
  • Grundstücke der Land- und Forstwirtschaft sowie
  • Flächen für den Straßenbau

in Bezug auf ihren aktuellen wirtschaftlichen Wert. Neben der Ermittlung eines realistischen Kauf-/Verkaufspreises ist ein Ziel der Begutachtung die Ermittlung von Miet-, Beleihungs- und Versicherungswerten. Dabei sind viele Detailfragen zu klären. Die Lage, die Bausubstanz und die Ausstattung spielen eine Rolle, doch bei Mietwertgutachten muss beispielsweise auch der lokale Mietspiegel herangezogen werden. Des Weiteren erstellen Immobiliensachverständige für den Handel von Immobilien die geforderten Verkehrswertgutachten, die eine präzise Basis für die Darstellung des Marktwertes sind. Das Ziel ist immer eine gerichtsfeste Wertermittlung, weil es auch um vermögensrechtliche Auseinandersetzungen – etwa im Scheidungs- oder Erbfall – gehen kann.

Was verdient ein Immobiliensachverständiger?

Der Bundesdurchschnitt liegt beim Verdienst im Jahr 2019 zwischen rund 4.200 bis 5.100 Euro brutto. Das genaue Einkommen hängt auch von der Region ab, in welcher der Sachverständige tätig ist.

Aus- und Weiterbildung

Ein Immobiliensachverständiger muss bestimmte Kernkompetenzen mitbringen. Dazu gehören die generelle Kenntnis der Gutachter- und Sachverständigentätigkeit bezüglich der Abläufe und Strukturen, die Expertise zur Immobilienbewertung, das Wissen um die Kundenberatung und -betreuung sowie die Fähigkeit, eine Immobilie nicht nur vollkommen exakt zu taxieren, sondern auch einen groben Wert einzuschätzen. Letzteres wird von Kunden oft unverbindlich angefragt, wenn der Sachverständige etwa einen Immobilienmakler berät. Zu dieser Einschätzung gehört auch die Beurteilung der Ertragsfähigkeit von Grund und Boden. Nicht zuletzt muss der Sachverständige etwas über den Immobilienkauf und -verkauf, über die Wohnungswirtschaft, über die verschiedenen Immobilientypen und zur Standortanalyse von Immobilien wissen. Juristische Grundkenntnisse werden in folgenden Bereichen verlangt:

  • Grundbuch- und Liegenschaftsrecht
  • Bau- und Architektenrecht
  • Steuerrecht
  • Makler- und Vertragsrecht
  • Mietrecht
  • Wohnungseigentumsrecht

Diese Kenntnisse erwerben Immobiliensachverständige im Rahmen einer Weiterbildung. Ihr ursprünglicher Beruf kann Bauingenieur oder auch Kaufmann für Immobilienwirtschaft sein, doch auch Quereinsteiger werden Immobiliensachverständige. Eine Anstellung finden die Experten bei Immobilienvermittlern (Maklern), in Immobiliengutachterbüros und bei Immobilienhandelsgesellschaften. Das eigentliche Makeln gehört prinzipiell nicht zu ihren Aufgaben, sie müssen aber mit den entsprechenden Vorgängen gut vertraut sein.