Der Beruf des Kosmetikers

Jede Frau möchte die maximale Schönheit aus ihrer Optik herausholen. Doch nicht immer gelingt das Schminken in den eigenen vier Wänden. Vor allem für besondere Anlässe sollte man sich in die vertrauenswürdigen Hände eines Kosmetikers begeben. Dieser schafft es mit professionellen Handgriffen ein ansehnliches Make-up mit Produkten wie aus dem SK Kosmetik Shop zu zaubern, das zum eigenen Typ passt. Kosmetiker werden aber nicht nur gerne für Hochzeiten und Showauftritte gebucht, auch vor Vorstellungsgesprächen oder wichtigen Meetings sollte man sich die Schönheitspflege gönnen. Zudem erhält man von einem Kosmetiker gute Tipps, durch die man erfährt, welche Produkte zum eigenen Hauttyp passen und auf welche Pflegemittel man lieber verzichten sollte. Damit treten nicht nur weniger Hautirritationen auf, ebenso werden Allergien bei der Nutzung verschiedener Pflegeutensilien für Gesicht und Körper vermieden.

Wie wird man Kosmetiker?

Die Ausbildung zum Kosmetiker dauert in der Regel zwei Jahre und schließt mit einem Abschlussprüfung ab. Erforderlich ist ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Während der Ausbildung lernen angehende Kosmetiker verschiedene Teilbereiche des menschlichen Körpers. Vor allem Haut, Gesicht und Extremitäten spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Dermatologie gelegt. Darüber hinaus befasst sich die Ausbildung mit Massagen, Hand- und Fußpflege und Umgang mit verschiedenen Apparaten, die bei der kosmetischen Pflege genutzt werden. Aber auch wirtschaftliche Fächer und Datenverarbeitung stehen auf dem Lehrplan, schließlich hat man später auch ökonomische Ziele bei der Berufsausübung vor Augen.

Wo arbeiten Kosmetiker?

kosmetikerin bei der arbeit

Kosmetiker arbeiten nicht nur in Kosmetikstudios, sondern auch in Wellnesshotels, Clubanlagen, Saunas, Bädern und ärztlichen Praxen, die sich auf einen dermatologischen Schwerpunkt spezialisiert haben. Dabei können Kosmetiker entscheiden, ob sie lieber als Angestellte arbeiten oder sich selbständig machen und ein eigenes Studio eröffnen.

Was macht einen professionellen Kosmetiker aus?
Ein guter Kosmetiker ist bestens mit dem menschlichen Hautbild, aber auch Haaren und Nägeln vertraut. Zudem muss er sich gut mit den unterschiedlichen Pflegeprodukte auskennen und genau die geäußerten Kundenwünsche umsetzen. Im Kosmetikstudio sollte eine freundliche und einladende Atmosphäre herrschen. Diskretion steht ebenfalls an oberster Stelle im Umgang mit Kunden. Abgerundet wird ein guter Kosmetiker durch die pünktliche Wahrnehmung von Terminen und auch Hausbesuche sind keine Seltenheit in der Branche.

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