Verdienstabrechnung: Online Versand und was muss enthalten sein?

Die Arbeitgeber sind verpflichtet, eine Gehalts- bzw. eine Verdienstabrechnung für ihre Arbeitnehmer zu erstellen. Der Arbeitnehmer muss in der Lage sein, seine Gehaltsabrechnung zu verstehen. Die Bestandteile der Gehaltsabrechnung müssen einzeln erkennbar sein. Mit der Entgeltbescheinigungsverordnung werden die Bestandteile der Informationen bezüglich der Lohnabrechnung klar definiert.

Der Unterschied zwischen der Gehaltsabrechnung und der Lohnabrechnung

Das Gehalt ist ein fixes monatliches Entgelt, welches dem Arbeitnehmer alle vier Wochen auf sein Konto ausbezahlt wird. Dabei spielen die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden keine Rolle. Diese Art der Abrechnung wird Gehaltsabrechnung genannt.

Die Lohnabrechnung basiert auf dem Lohn der geleisteten Arbeitsstunden. Der Lohn basiert auf Stundenbasis. Somit wird eine monatliche Lohnabrechnung erstellt.

Die Pflichten der Arbeitgeber bei der Erstellung der Gehalts- und Lohnabrechnung

Sobald feststeht, dass ein neuer Mitarbeiter in den Betrieb kommt, werden die notwendigen Vorkehrungen für die Gehalts- bzw. Lohnabrechnung getroffen. Zudem geht die notwendige Meldung an die Krankenkasse des Beschäftigten sowie die zuständige Berufsgenossenschaft. Der Beginn des Beschäftigungsverhältnisses und weitere notwendige Informationen werden weitergegeben. Für die Anmeldungen bei den Sozialversicherungen wird neben der Krankenkasse die Sozialversicherungsnummer benötigt. Die Meldung an die Krankenkasse hat spätestens nach zwei Wochen der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Bei manchen Branchen schneller.

Diese Merkmale müssen bei der digitalen Gehalts- und Lohnabrechnung vorhanden sein

Die digitale Ausfertigung muss zwingend enthalten:

– Name und Adresse des Arbeitnehmers
– Steuerklasse und ggf. Anzahl der Kinder
– der Abrechnungszeitraum (in der Regel monatlich)
– der Bruttolohn (mit eventuellen Zuschlägen, Abschlagszahlen) sowie Nettolohn
– steuerliche Abzüge sowie die Sozialversicherungsabgaben
– Konfession
– Freibeträge

Angaben wie die Rentenversicherungsnummer, Fahrt- und Reisekosten, Übernachtungs- und Verpflegungskosten befinden sich nicht auf der Gehalts- und Lohnabrechnung.

Eine Zusendung auf dem Postweg ist nicht verpflichtend. Der Anspruch besteht für den Arbeitnehmer lediglich auf eine detaillierte Gehalts- bzw. Lohnabrechnung. Zwar hält sich noch immer die Meinung, dass der Postversand vertrauenswürdiger sei, doch diese Mutmaßung darf angezweifelt werden. Ein Brief kann dem falschen Adressaten zugehen, bzw. öffentlich zugängliche Briefkästen sind keineswegs sicher.

Ressourcen schonen mit dem digitalen Versand

Der digitale Weg setzt sich immer mehr bei den Unternehmen durch. Dabei werden die natürlichen Ressourcen geschont. Der Versand lässt sich leicht über das Netzwerk des Unternehmens versenden. Eine alternative Methode ist die Abrechnung per E-Mail zu versenden. Damit der Versand sicher erfolgen kann, wird eine spezielle Applikation verwendet. Der Arbeitnehmer braucht sich somit um seine Sicherheit keine Sorgen zu machen. In der Regel ist der Stichtag der Gehaltsabrechnung entweder am 1. oder am 15. des Folgemonats.

Ersparnis für das Unternehmen

Im Schnitt spart das Unternehmen durchaus rund drei Euro pro digital versandter Gehalts- und Lohnabrechnung. Für das Unternehmen ist die kosten- und zeitintensive Tätigkeit der Gehalts- oder Lohnabrechnung in Papierform unattraktiv. Mit dem digitalen Versand wird Geld gespart. Es müssen keine Abrechnungen mehr gefalzt werden. Das Kuvertieren und frankieren fällt ebenso weg. Zudem entfällt das Papier. Für beide Seiten eine lukrative Geschichte. Die Arbeitnehmer können ihre Abrechnung archivieren und die Arbeitgeber sparen Zeit und Geld.

Arbeiten als Immobilienmakler: Voraussetzungen, Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsalltag

Sie sind auf der Suche nach einem interessanten, abwechslungsreichen und gut bezahlten Job? Vielleicht sind Sie auch unzufrieden in Ihrem bisherigen Berufsfeld und wollen sich umorientieren? Eine freie Zeiteinteilung ist Ihnen ebenso wichtig, wie eine selbstbestimmte Arbeit? Dann könnte der Beruf eines Immobilienmaklers genau das Richtige für Sie sein.

Welche Voraussetzungen benötigte ich, um als Immobilienmakler arbeiten zu können?

Zum einen sollten Sie ein gutes äußeres Auftreten haben, gut und selbstsicher auf andere Menschen zugehen können und sehr kommunikativ sein. Sie sollten sich nicht davor scheuen mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen und auch bei schwierigen Interessenten sollten Sie stets souverän auftreten.
Im Idealfall besitzen Sie weiterhin eine abgeschlossene Ausbildung als Immobilienkauffrau/-mann, Immobilienfachwirt oder ähnliches. Aber auch als Quereinsteiger können Sie gut im Alltagsgeschäft eines Immobilienmaklers Fuss fassen. Es gibt zahlreiche Lehrgänge, sowohl online wie auch direkt vor Ort. Teilweise erhalten Sie bei diesen Lehrgängen innerhalb weniger Tage ein fundiertes Fachwissen über die Brance und ein Zertifikat, welches Sie berechtigt als Immobilienmakler Stuttgart arbeiten zu können.

Wie laufen die Ausbildungen in der Immobilienbrance ab und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Sie können beispielsweise eine Ausbildung als Immobilienkauffrau/-mann machen. Viele Hausverwaltungen, Makler o.ä. bieten Ihnen hierfür eine Möglichkeit in der Brance Fuss zu fassen. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und ca. 2/3 der Zeit verbringen Sie im Unternehmen und 1/3 in einer Berufsschule. Während der Ausbildung erhalten Sie eine Ausbildungsvergütung. Am Ende der Ausbildung erfolgt eine IHK-Abschlussprüfung und Sie können sich Immobilienkauffrau/-mann nennen. Der Vorteil dieser Ausbildung ist es, dass Sie danach in vielen verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft arbeiten können. Dies umfasst zum einen die Vermietung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeobjekten, die Verwaltung von Wohn- und Geschäftshäusern, aber beispielsweise auch die Mietenbuchhaltung einer Hausverwaltung oder das Forderungsmanagement eines Wohnungsunternehmens. Sollten Sie genügend Zeit haben, empfiehlt sich auf jeden Fall dieser Weg. Nach der Ausbildung könnten Sie noch Weiterbildungen durchführen, wie beispielsweise die zum Immobilienfachwirt. Mit dem dabei noch zusätzlich erworbenem Wissen sind Sie sehr gut auf die Führung eines Maklerunternehmens vorbereitet.
Wenn es etwas schneller gehen muss und Sie schnell in der Brance Fuss fassen wollen empfiehlt sich ein Lehrgang im Maklerwesen. Dieser dauert in der Regel ca. zwei Wochen und wird beispielsweise von der IHK angeboten. Bei diesem Lehrgang lernen Sie die wichtigsten Know-hows der Immobilienbrance und werden anschließend befähigt als Makler tätig zu werden.

Wie sieht der Berufsalltag eines Immobilienmaklers aus?

Ein Immobilienmakler hat weitaus mehr zu tun, als es vielleicht diverse Fernsehsendungen vermuten lassen. Sein Alltag besteht nicht nur aus dem Zeigen von Wohnungen und dem schnellem Kasse machen. Ein Makler muss sich vor allem einen Namen machen, er muss bekannt sein. Also ist seine Hauptaufgabe die Akquise. Ein Makler muss, gerade in der Anfangszeit, ständig für sich werben, präsent sein. Heutzuage geschiet dies auch viel über soziale Netzwerke, also sollte ein Makler sich auch in diesem Gebiet auskennen und dort präsent sein. Weiterhein muss sich ein Makler stets um die Suche passender Objekte für seine Interessenten kümmern. Außerdem muss er die von ihm beworbenen Objekte im Internet gut präsentieren. In der Regel wird er dafür ansprechende Exposés erstellen und die Objekte bei Internetplattformen (z.B. Immowelt) online stellen.
Wenn er dann einen Käufer oder Mieter gefunden hat muss er noch Kaufverträge erstellen und ggf. notariell beglaubigen lassen, er muss Mietverträge erstellen, Objektübergaben durchführen und vieles mehr. Sie sehen also der Arbeitsalltag eines Makler ist sehr vielseitig, aber auch durchaus zeitintensiv. Jedoch lohnt sich die Arbeit. Zum einen können Sie einen guten Verdienst erlangen, zum anderen helfen Sie Menschen bei der Suche nach einem passendem Zuhause. Und der Dankbarkeit, welche man von vielen Interessenten bekommt, ist keine Bezahlung dieser Welt annähernd angemessen.

Heilpraktiker Ausbildung: Möglichkeiten und eigene Praxis eröffnen

Der Beruf des Heilpraktikers ist eine anerkannte und bedeutsame Aufgabe. Die staatlich geprüften Heiler können die Beschwerden von Menschen mithilfe von naturkundlichen Verfahren lindern. Um eine Praxis als Heilpraktiker Filderstadt zu eröffnen, ist allerdings ein erfolgreicher Prüfungsabschluss notwendig. Und das ist nicht das Einzige, was es zu beachten gilt.

Heilpraktiker-Ausbildung an einer renommierten Schule

Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist nicht staatlich reglementiert und variiert stark in der Länge. Sie sollten eine Dauer von mindestens 12 bis zu 36 Monaten einplanen. Durch medizinische Vorkenntnisse reduziert sich die Ausbildungsdauer. An anerkannten privaten Akademien werden entsprechende Lehrgänge angeboten. Diese müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Neben Wochenendkursen existieren zahlreiche Abendkurse und Möglichkeiten zum Fernstudium. Vermittelt werden medizinische und physiologische Grundlagen. Die Anamnese an und mit dem Patienten, diagnostische Verfahren und Anatomie sind ebenso Bestandteil wie naturkundliche Heilverfahren oder das Erkennen von Infektionskrankheiten.

Prüfung zum Heilpraktiker: Inhalte und Kosten

Als angehender Heilpraktiker müssen Sie ein Examen durch das örtliche Gesundheitsamt überstehen. Dazu verlangt man von Ihnen eine schriftliche Anmeldung mit einem polizeilichen Führungszeugnis. Ferner wird ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand benötigt. Die Prüfung findet an jeweils getrennten Tagen in Form eines schriftlichen und mündlichen Teils statt. Insgesamt dauert das Examen drei bis vier Stunden. In der Prüfung werden alle relevanten Themenbereiche von Erster Hilfe über Diagnostik bis hin zu Praxishygiene und Blutabnahme abgefragt. Der schriftliche Teil ist deutlich länger gehalten als der mündliche. Es kann mit Kosten zwischen 300 und 800 Euro gerechnet werden.

Eröffnung der eigenen Praxis

Nach erfolgreichem Abschluss der Heilpraktiker-Ausbildung können Sie einen Antrag beim Gesundheits- und Ordnungsamt zur Eröffnung einer Praxis stellen. Ebenfalls notwendig ist eine Genehmigung durch die zuständige Krankenkasse. Mithin sind 250 Euro als Gebühr für die Erlaubnis zur Berufsausübung zu errichten. Geben beide Seiten grünes Licht, sollten Sie sich um passende Finanzierungsmöglichkeiten kümmern. Staatliche Optionen sind das Gründerdarlehen der KfW oder Zuschüsse durch das Jobcenter. Auch eine privatwirtschaftliche Finanzierung, etwa durch Bankkredite, ist denkbar. Eine ausreichend gute Bonität ist Voraussetzung.

Noch während der Antragsstellung sollten Sie geeignete Räumlichkeiten für die Praxiseröffnung suchen. Gerade bei Berufsanfängern müssen hier zunächst hohe Kosten für Strom, Wasser und Gewerbemiete eingeplant werden. Aufgrund der exorbitanten Immobilienpreise kann es mancherorts sinnvoll sein, über eine Praxis in den eigenen Räumlichkeiten nachzudenken. Hierbei wird der verwendete Teil der Immobilie zum Betriebsvermögen. Entsprechend erhöht sich der Steuersatz bei einer späteren Veräußerung. Konsultieren Sie deshalb vorab einen Steuerberater. Dieser kann Ihnen die steuerlich bestmögliche Alternative vorschlagen.

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Fachexpertise und Empathie fördern den Erfolg

Nach der erfolgreichen Heilpraktiker-Ausbildung sind Grundkenntnisse in Buchhaltung sowie Buchführung wesentlich. An vielen Volkshochschulen werden spezielle Kurse angeboten. Alternativ können Sie für das Controlling einen Minijobber oder eine Teilzeitkraft einstellen. Buchhalterische Grundkenntnisse sind aber grundsätzlich sinnvoll.

Der Weg zu einer erfolgreichen Praxis gestaltet sich nicht anders als bei privatwirtschaftlichen Unternehmen. Frühzeitiges Werben um Kunden ist ein wichtiger Schritt. Hier können Sie sich nach und nach einen festen Kundenstamm aufbauen. Zugewandtheit im Umgang mit dem Patienten und fachliche Expertise fördern schließlich den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis.

Zahnarzt werden: Voraussetzungen, Studium und Approbation

Für Viele gilt der Zahnarztberuf durch sein hohes Ansehen und durch die guten Verdienstchancen als ein erstrebenswerter Beruf. Allerdings ist der Weg zu diesem Beruf lang und beinhaltet viele Herausforderungen. Was genau Sie erfüllen müssen, um sich am Ende einen Leverkusener Zahnarzt oder eine Zahnärztin nennen zu dürfen, erfahren Sie in diesem Text.

Das Studium Zahnmedizin

Damit Sie in der Zukunft als Zahnarzt praktizieren dürfen, ist ein abgeschlossenes Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule nötig. Um dieses beginnen zu dürfen, müssen Sie also logischerweise die allgemeine Hochschulreife erwerben.
Grundsätzlich benötigt man für Studiengänge der Humanmedizin einen bestimmten Numerus Clausus, um zeitnah mit dem Studium beginnen zu können. Dieser variiert je nach Jahr und Bundesland und ist davon abhängig, wie Sie im Vergleich zu den Abiturienten im selben Bundesland und Jahr abgeschnitten haben. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass man in den meisten Bundesländern mit einem NC von unter 1,3 ohne längere Wartezeit für den Studiengang Zahnmedizin infrage kommt. An vielen Universitäten entscheidet allerdings nicht allein der Numerus Clausus darüber, ob Sie angenommen werden. Oftmals werden im Vorhinein Tests durchgeführt, mit denen die generelle Tauglichkeit zum Zahnmediziner geprüft werden soll. Zu den geprüften Fähigkeiten gehören unter anderem das logische Denken sowie das handwerkliche Geschick.
Das Studium selbst hat eine Regelstudienzeit von elf Semestern. Davon dienen vier Semester der naturwissenschaftlichen Grundlagenvermittlung, die als Basis für die nachfolgenden zwei Semester dienen, in denen medizinische und klinische Grundlagen vermittelt werden. Abschließend erlangen Sie dann in vier Semestern spezifisches Wissen zur Zahnmedizin selbst und in einem abschließenden, elften Semester wird das Staatsexamen bestehend aus praktischen, theoretischen und mündlichen Prüfungen abgelegt.

Die zahnärztliche Approbation

Die zahnärztliche Approbation stellt sozusagen die staatliche Genehmigung zur Ausübung des Zahnarztberufes dar. Diese ist essenziell, um in Deutschland als Zahnarzt zu praktizieren. Um diese zu erlangen, müssen vier maßgebliche Voraussetzungen erfüllt sein:

1. Ein abgeschlossenes Zahnmedizin-Studium mit bestandener Prüfung
2. Kein Verhalten, das sich der Ausübung des Berufes als unwürdig oder unzulässig erweist
3. Die für den Beruf nötige gesundheitliche Eignung
4. Genügend Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Ein Großteil dieser Anforderungen wird allerdings schon durch die hohen Anforderungen im Studium geprüft, sodass Sie mit Abschluss des Studiums in den meisten Fällen auch dazu in der Lage sind, eine Approbation zu erhalten.

Generelle Anforderungen

Wie bereits im Vorhinein erwähnt, spielt das handwerkliche Geschick eine große Rolle, da Sie dazu in der Lage sein müssen, Behandlungen in einem sehr kleinen Körperbereich durchzuführen. Ebenso sollten Sie natürlich in gewisser Weise eine Toleranz gegenüber dem Kontakt mit Körperflüssigkeiten der Patienten mitbringen oder entwickeln. Auch eine soziale Kompetenz sollte vorhanden sein, da Sie einen Großteil des Tages entweder mit Patienten oder mit dem eigenen Team in Kontakt stehen.

Fazit

Es bleibt festzuhalten, dass der Weg bis zur Ausübung des Zahnarztberufes mit Sicherheit zu einem der schwierigeren Wege gehört. Im Anschluss besteht allerdings die Möglichkeit, ein hohes Gehalt und auch soziales Ansehen zu erhalten. Ebenso bestehen nach Abschluss des Studiums gute Möglichkeiten auf eine Selbstständigkeit, welche weitere Vorteile, aber auch ein höheres Arbeitspensum mit sich bringt.

Verpackungsmaterialien: Eine Branche mit Rückenwind und aktuelle Trends

Verpackungsmaterialien wie die von U-Pack sind Packstoffe, die für das Verpacken von Waren verwendet werden. Dabei gibt es unterschiedliche Materialien. Die wichtigsten Vertreter sind:
Holz (Papier und Karton), Kunststoff, Metall in Form von Weißblech oder Aluminium, Gras, Hanf, Pflanzenstärke und Glas. Verpackungen dienen dazu, das Produkt, welches verkauft wird, zu schonen und vor Schäden zu bewahren bis es zum Konsumenten kommt. Risiken wie Wasser, Sturz, Feuchtigkeit oder Schimmelbildung werden vermieden.

Umweltschonend oder Verschwendung?

Immer häufiger wird zwischen umweltfreundlichen Verpackungen und umweltbelastenden Verpackungen unterschieden. Dabei kann Holz, Gras, Hanf, Pflanzenstärke und Glas zu den nachhaltigen und schonenden Materialien gezählt werden, während Kunststoff und Aluminium keine nachhaltige Bilanz aufzeigen kann.

Trotzdem werden sehr viele Produkte mit Kunststoff verpackt. Dieser Trend vor allem in der Lebensmittelbranche ist eine große Belastung für die Umwelt. Es ist schlicht nicht notwendig, Gemüse in Plastik abzuverpacken, damit der Konsument und die Konsumentin komfortabel einkaufen kann. Hier wäre großes Einsparungspotential möglich, indem die Waren in Holzkisten oder Kartons geliefert werden und für den Einkauf frei ohne Plastik angeboten werden.

Glas

Ein weiterer aktueller Trend ist die Verwendung von mehr Glas. Glas als Milchflasche kann wiederverwendet werden und schont Ressourcen. Dasselbe gilt für andere Lebensmittel, die in Glas angeboten werden können. Glas ist zwar teuer, mit einem guten Pfandsystem jedoch wird das Glas in den Verpackungskreislauf zurückgeführt und die Umwelt geschont.

Glas dient vor allem im Lebensmittelhandel, in der chemischen und der kosmetischen Industrie als Verpackungsmaterial. Softdrinks, Milch, Marmeladen, Alkoholische Getränke und eingelegtes Gemüse aber auch Parfümflakons, Gels, Feuchtigkeitscremes, und Make-ups finden sich hier als bekannte Produkte.

Holz

Holz ist das ideale Verpackungsmaterial. Es kann in unterschiedlichen Stärken und Formen verwendet werden, darunter fallen Holzpaletten, Holzkisten und Holzkäfige.
Zudem kann Holz für die Produktion von Kartonagen dienen. Kartonagen sind preislich attraktiv und auch sehr leicht zu lagern.
Im Sinne einer umweltfreundlichen Verpackung ist auf das Druckmaterial auf den Kartonagen zu achten. Hier sollte eine 100% umweltfreundliche Druckfarbe verwendet werden, welche nachhaltig ist und die Umwelt nicht belastet. Es sollte zudem so wenig Farbe wie möglich für den Druck verwendet werden. Wer benötigt schon im Jahr 2022 die bunten Kisten nur für die Verpackung und den Transport? Der Trend geht hier eindeutig zu “mehr ist weniger”.

Kunststoffe

Kunststoffverpackungen bestechen durch ihre Leichtigkeit und Transparenz. Es ist zudem ein sehr widerstandsfähiges Material, welches elastisch ist. Die Verwendung ist sehr vielfältig und deshalb auch sehr beliebt bei den Produzenten. Jedoch landet von Jahr zu Jahr mehr Plastik im Meer. Dieses lässt sich nicht immer leicht zersetzen, es wird von Tieren gefressen und kommt so wieder in den Nahrungskreislauf des Menschen zurück.
Der Trend geht eindeutig weg vom Kunststoff als Verpackungsmaterial oder zu Plastik, welches leichter verrottet. Trotzdem bleibt das Plastik in Form von Mikroplastik in der Umwelt, ein nicht sichtbares Material kann trotzdem viel Schaden anrichten. Kunststoffe sind nicht nachhaltig.

Aluminium

Aluminium ist für Dosen in der Lebensmittelindustrie nicht wegzudenken. Die Langlebigkeit und Steifigkeit sind bestechende Eigenschaften. Auch bei Batterien findet das Material eine gute Verwendung. Durch die hohe Energie jedoch, die für die Produktion des Materials aufgewendet werden muss, geht der Trend klar gegen das Aluminium. Wir werden uns dieses Material schlicht nicht mehr leisten können in der derzeitigen Energiekrise oder die verpackten Produkte werden erheblich teurer werden müssen.

Hartnäckige Reinigungsmittel für Gewerbe und Industrie: das müssen Sie wissen

In der Gastronomie, der Industrie und vielen anderen Unternehmen kommt es häufiger vor, dass sich hartnäckige Verschmutzungen festsetzen. In diesem Ratgeber erfahren sie alles über hartnäckige Reinigungsmittel von Profichemie.de und deren Anwendungsbereiche.

Wann hartnäckige Reinigungsmittel zum Einsatz kommen

In vielen gewerblichen und industriellen Bereichen ist es notwendig, hartnäckige Reinigungsmittel einzusetzen, um die Sauberkeit zu gewährleisten. Diese Mittel werden häufig in Umgebungen eingesetzt, in denen herkömmliche Reinigungsmittel nicht effektiv sind oder nicht sicher sind. Sie können hartnäckige Reinigungsmittel in Bereichen einsetzen, in denen chemische oder ölhaltige Verschmutzungen vorhanden sind. In diesen Situationen können herkömmliche Reinigungsmittel die Verschmutzungen nicht entfernen oder sie können die Umgebung gefährden.

Arten von hartnäckigen Reinigungsmitteln

Hartnäckige Reinigungsmittel werden je nach ihrer Zusammensetzung und Wirkweise in verschiedene Typen eingeteilt. Die am häufigsten verwendeten Typen von hartnäckigen Reinigungsmitteln sind:

Alkalisches Reinigungsmittel: Alkalisches Reinigungsmittel sind Lösungsmittel, die einen hohen pH-Wert aufweisen. Sie sind in Form einer Pulver- oder flüssigen Lösung erhältlich und wirken durch Lösen oder Emulgieren von hartnäckigen Schmutz- und Ölrückständen. Alkalisches Reinigungsmittel sind am häufigsten in Industrieanlagen zu finden, in denen sie zur Beseitigung von Öl- und Schmutzrückständen auf Metalloberflächen eingesetzt werden.

Säuren: Säuren sind äußerst hartnäckige Reinigungsmittel, die einen niedrigen pH-Wert aufweisen. Sie wirken durch Lösen oder Emulgieren von hartnäckigen Schmutz- und Ölrückständen. Säuren werden häufig in der Industrie eingesetzt, um Metalloberflächen von Schmutz und Ölrückständen zu befreien.

Laugen: Laugen sind Alkalisierungsmittel, die einen hohen pH-Wert aufweisen. Sie wirken durch Lösen oder Emulgieren von hartnäckigen Schmutz- und Ölrückständen. Laugen werden häufig in der Industrie eingesetzt, um Metalloberflächen von Schmutz und Ölrückständen zu befreien.

Einsatzgebiete von hartnäckigen Reinigungsmitteln

Hartnäckige Reinigungsmittel kommen in vielen Bereichen zum Einsatz. In der Industrie werden sie häufig in Produktionsanlagen eingesetzt, um Maschinen und andere Geräte sauber zu halten. Sie sind auch in der Gastronomie sehr beliebt, da sie hartnäckige Flecken und Schmutz effektiv entfernen können. Sie werden ebenso oft in Büros, Hotels, Restaurants und anderen geschäftigen Umgebungen eingesetzt.

Wie wirken sie?

Hartnäckige Reinigungsmittel für Gewerbe und Industrie gibt es in verschiedenen Formen und Ausführungen. Ihre Wirkungsweise ist jedoch immer die gleiche: Sie entfernen Schmutz, Fett und andere Verschmutzungen von Oberflächen, ohne dabei die Oberfläche zu beschädigen.

Die meisten hartnäckigen Reinigungsmittel sind flüssig und werden mit einem Lappen oder Schwamm aufgetragen. Es gibt jedoch auch Reinigungsmittel in Pulverform, die mit Wasser verdünnt werden. Die Pulverform ist besonders effektiv bei der Reinigung von empfindlichen Oberflächen wie Holz oder Metall.

Hartnäckige Reinigungsmittel enthalten meist aggressive Chemikalien, die Schmutz und Fett effektiv entfernen. Die Chemikalien können jedoch auch die Haut reizen oder allergische Reaktionen auslösen. Daher ist es wichtig, sich vor der Anwendung eines hartnäckigen Reinigungsmittels gründlich zu informieren und die Anleitung genau zu befolgen.

Fazit

Die richtige Auswahl an hartnäckigen Reinigungsmitteln ist für eine erfolgreiche Reinigung unerlässlich. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Produkte auf dem Markt, und die Wahl des richtigen Produkts hängt von den zu reinigenden Oberflächen und der Art der Verschmutzung ab.

Arbeiten als Umzugshelfer: Voraussetzungen, Verdienstmöglichkeiten und Einsatzgebiete

Umzugshelfer werden laufend benötigt, die Arbeit in dieser Branche gilt als sehr krisen- und zukunftssicher. Umzugshelfer sind üblicherweise bei Umzugsunternehmen angestellt und wickeln den Ab- und Aufbau sowie den Transport von Möbeln und jeglicher anderer Gegenstände im Zuge eines Umzugs ab. Sie kommen sowohl bei Privat- als auch bei Betriebsübersiedlungen zum Einsatz.

Voraussetzungen für die Arbeit als Umzugshelfer

Die Tätigkeit als Umzugshelfer und dem Umziehen mit dem Umzugsengel aus München gilt als körperlich herausfordernd und anstrengend. Beim Abbau und der Montage von Möbeln, beim Verpacken von Kisten und Kartons sowie beim Tragen und Transportieren von sperrigen Gegenständen gilt es schließlich richtig anzupacken. Umzugshelfer müssen häufig in engen Räumlichkeiten Kästen und Schränke abbauen und die einzelnen Möbelteile mit de Einsatz ihrer Muskelkraft über Stiegen und Treppen transportieren. Vor allem in Altbauten ist der Einsatz technischer und mechanischer Hilfsmittel oftmals nur sehr eingeschränkt möglich und Umzugshelfer müssen Möbelstücke mitunter über enge Treppen aus einem oberen Stockwerk zum Umzugstransporter bringen. Neben den körperlichen Voraussetzungen sollten Umzugshelfer für ihren Beruf auch ein gewisses Maß an Stressresistenz sowie Konzentrationsfähigkeit, handwerkliches Geschick und technisches Verständnis mitbringen. Die körperlichen Strapazen sind der wesentliche Grund dafür, weshalb es in diesem Beruf wesentlich mehr Männer als Frauen gibt.

Für die Tätigkeit des Umzugshelfers gibt es keine spezifische Ausbildung als Voraussetzung. Die Ausbildung zur Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice ist ein beliebter Ausbildungsweg. Der Besitz eines Führerscheins der Klasse B (Pkw) wird von vielen Umzugsunternehmen als notwendig erachtet, ein Führerschein für Lkw oder große Anhänger gilt als sehr geschätzte Zusatzqualifikation, die das eigene Profil als Umzugshelfer entsprechend aufwertet.

Typische Einsatzgebiete

Umzugshelfer kommen bei Umzügen und Übersiedlungen aller Art zum Einsatz. Die Auftraggeber können Privatpersonen sein, die beispielsweise als Familie, Paar oder Einzelperson ihren Haushalt in ein anderes Gebäude übersiedeln. Umzugshelfer bauen dann üblicherweise die Möbel im alten Haushalt fachgerecht ab, Verpacken und Verstauen die Möbel und die zu übersiedelnden Gegenstände, befördern das Transportgut und sorgen für eine professionelle Montage der Möbel am neuen Wohnsitz. Analog dazu kommen Umzugshelfer auch bei Betriebsübersiedlungen zum Einsatz. Je nach Größe und Branche der Firma kann ein derartiger Umzug länger dauern und logistisch herausfordernder sein als ein Privatumzug. Bei Betriebsumzügen kann es vorkommen, dass Umzugshelfer große und sperrige Maschinen transportieren müssen und bei den Auf- und Abbauarbeiten körperlich stärker gefordert sind als beim Möbeltransport für Privathaushalte. Umzugshelfer können auch für Vereine, Schulen und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung im Einsatz sein.

Verdienstmöglichkeiten

Das durchschnittliche Bruttogehalt eines Umzugshelfers liegt bei 2500 Euro Bruttoverdienst im Monat. Das tatsächliche Einkommen wird durch die Größe des Umzugsunternehmens und die Erfahrung beeinflusst und reicht von rund 2100 Euro brutto für Umzugshelfer mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung in kleinen Unternehmen im Osten Deutschlands bis etwa 2900 Euro brutto für Umzugshelfer mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in großen Unternehmen in Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen.

Arbeiten im Massagestudio: Voraussetzungen, Ausbildungen und Massagearten

Bevor Sie in einem Massagestudio wie bei Healing Heands Thaimassagen in Berlin arbeiten können, benötigen Sie eine qualitative Ausbildung.
Hierdurch erhalten Sie theoretische und praktische Fachkompetenz, damit dem Kunden wohltuende Massagetechniken unterbreitet werden können. Ebenso kann dadurch ganz besonders gut auf die individuellen Bedürfnisse und Besonderheiten jedes einzelnen Kunden eingegangen werden, um somit eine tiefenwirksame Anwendung durchzuführen und Disbalancen frühzeitig erkennen zu können.

Die Ausbildung

Solch eine Schulung lässt sich mittlerweile als Wochenendkurs, Fernlehrgang oder auch in Präsenzausbildung absolvieren. Nach Abschluss des Kurses erhält man ein Zertifikat.

Durch solch eine professionelle Ausbildung erhalten Sie hilfreiche Unterstützung auf dem Weg zum Beruf. Die Ausbildung sollte mindestens 20 Tage dauern und genügend Übungszeiten beinhalten. Wichtig ist zudem, dass man die Möglichkeit hat, eine Vielzahl an bewährten Massagetechniken kennenzulernen.

Um dem Kunden auch ganzheitlich gerecht werden zu können, sollten sie sich zudem auch mit Entspannungstechniken und der Arbeit mit Bewegung, Meditation, sfowie der Atem- und Bewusstseinsarbeit befassen, eine fundierte Ausbildung enthält diese wichtigen Punkte.

Ebenso ist es wichtig, ob Sie in einem Massagestudio arbeiten möchten oder selbst eins gründen wollen. Bei einer Selbstständigkeit müssen Sie zudem ein Gewerbe anmelden, diese sind mit Steuern der Berufsgenossenschaft und anderen Verpflichtungen verbunden. Bei der Anmeldung eines Kleingewerbes entfällt zwar die Umsatzsteuer, allerdings sollten Sie hier immer Ihren Jahresverdienst im Blick haben und bei Unsicherheiten lieber einen Steuerberater aufsuchen.

Im Grunde gibt es zwischen den einzelnen Formen der Massagen nur geringfügige Unterschiede in den Anwendungsgebieten. Meistens werden Massagen durchgeführt, um die Durchblutung der einzelnen Gliedmaßen zu fördern, die Muskulatur zu entspannen und die Pulsfrequenz und den Blutdruck zu senken. Bei akuten oder chronischen Krankheiten im Bewegungsapparat können zudem die Schmerzen gelindert werden.

Verschiedene Techniken

Eine weitverbreitete Methode der klassischen Massage wird auch die schwedische Massage genannt. Im Fokus dieser Massagetechnik steht das Lösen von Verhärtungen und Verspannungen im Nacken und Rückenbereich. Ebenso gibt es die Ganzkörpermassage, dies ist als Sammelbegriff für verschiedene Varianten, dabei werden viele verschiedene Körperbereiche massiert. Etwas spezielleres ist die manuelle Lymphdrainage, dieses gehört zu verschiedenen Bestandteilen der Lymphtherapie.

Ein weit bekannter Begriff ist mittlerweile auch die Thai-Massage, da es täglich immer mehr asiatische Massagesalons gibt. Hierbei geht es, wie bereits der Name verrät, um eine traditionelle Massage, die ihren Ursprung in Thailand hat. Ein Bestandteil der Heilkunst aus Indien ist die Ayurveda-Massage. Zum Ayurveda gehört zudem auch das spirituelle Yoga, die Ernährungslehre, die Massage und die Pflanzenheilkunde.

Auch gehört die Fußreflexzonenmassage zur Ganzkörpermassage aus Fernost. Hierzu zählt auch die Thai-Massage, die chinesische Tuina und wie oben erwähnt die Ayurveda-Massage.

Ähnlich wie die Reflexzonenmassage ist auch die Akupressur. Hierbei wird bei der Massage mit dem Handballen, dem Daumen, Ellenbogen oder dem Knie ein gezielter stumpfer Druck auf betroffene Körperbereiche ausgeübt. Eine japanische Form dieser Massage ist die Shiatsu-Massage, was so viel wie Fingerdruck bedeutet und aus der chinesischen Tuina Massage abgeleitet wird.

Ebenso gibt es noch die Bindegewebsmassage, Schröpfmassage, Breuss Massage , Tuina-Massage, Lomi Lomi Nui, Fango Massage, Klangmassage und die Bürstenmassage.

Mittlerweile spielt die Wellnessbranche im Bereich des Gesundheitswesens schon lange keine Nebenrolle mehr. Solche präventiven Anwendungen, gerade auch durch die sehr strengen Richtlinien bei therapeutischen Anwendungen sind zu einem festen Bestandteil in der Gesellschaft geworden.

Urnen: Herstellung, Ausführungen und Kosten

Der Kauf einer Urne ist immer mit einem unschönen Ereignis verbunden. Während Sie gerade noch inmitten der Trauerphase sind, sollen Sie sich für ein passendes Modell entscheiden. In den meisten Fällen, wissen Sie als Betroffener in dieser Situation nicht, was es zu beachten gibt. In folgendem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte zu Thema Urnen, damit Sie wissen, worauf Sie im Ernstfall achten sollten.

Wofür benötigt man eine Urne?

Urnen werden für Bestattungsarten im Wald und See und für eine Feuerbestattung benötigt. Die Asche des Verstorbenen wird in der Urne aufbewahrt. Das Innere einer Urne besteht aus einer einfachen Aschekapsel. Der äußere Teil der Urne wird als Schmuckurne bezeichnet und kann nach Ihren Wünschen individuell gestaltet werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten bieten Ihnen schier grenzenlose Vielfalt.

Aus welchen Materialien kann eine Urne bestehen?

Aus welchem Material die Urne im Endeffekt bestehen soll, könne Sie selbst frei wählen. Folgende Möglichkeiten bieten sich Ihnen hier bei einer Urne:

– Kunststoff
– Keramik
– Porzellan
– Holz
– Glas
– Marmor
– Naturstein
– Metall in den Ausführungen Messing, Kupfer, Bronze, Edelstahl und Aluminium
– Seeurnen bestehen aus wasserlöslichen Materialien wie Salzkristall, Muschelkalk, Anhydrit-Quarzilith oder Anhydrit-Tonolith
– Bei der Herstellung von biologisch abbaubaren Urnen wird auf Materialien wie Naturfasern, gepresste Maisstärke oder Pappmachee zurückgegriffen

Welche möglichen Urnenarten gibt es?

Je nach Art der Bestattung können Sie aus folgenden Urnenarten wählen:

– Die Andenkenurne:
Bei der Andenkenurne handelt es sich um eine Urne, in der Sie verschiedene Andenken an die verstorbene Person Zuhause aufbewahren können. Hier kann es sich zum Beispiel um eine Haarsträhne des Verstorbenen handeln.

– Die Seeurne:
Bei der Seeurne handelt es sich um eine spezielle Urne, welche sich für die Bestattung im Wasser eignet. Diese Urne besteht aus wasserlöslichen Materialien. Vor dem Bestattungsakt wird die Aschekapsel geöffnet und die eingefüllte Asche wird in die Seeurne umgefüllt.

– Die klassische Urne:
Die klassische Urne ist auf der Außenseite beliebig nach den Wünschen der Angehörigen geschmückt. Hier bieten sich Ihnen grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten. Der innere Teil dieser Urne besteht aus der Aschekapsel des Verstorbenen.

– Die biologisch abbaubare Urne:
Bei der biologisch abbaubaren Urne handelt es sich um eine Urne, die aus biologisch abbaubaren Materialien angefertigt wird. Diese Urnenart ist Voraussetzung für eine Bestattung im Wald. Ebenso wird diese Urnenart auf immer mehr Friedhöfen verlangt.

– Die Kleinurne:
Die Kleinunren hat ein kleineres Fassungsvermögen, als die herkömmliche Urne und eignet sich für die Bestattung von Kindern und Babys.

– Die Tierurne:
Auch für Besitzer von verstorbenen Haustieren bietet sich die Möglichkeit, ihren geliebten Vierbeiner in Form einer Urne aufzubewahren. Tierurnen variieren je nach Größe und Gewicht des verstorbenen Tieres in der möglichen Größe.

Welche Kosten kommen bei dem Erwerb einer Urne auf Sie zu?

Die Kosten für eine Urne können je nach Größe, Verarbeitung und Material stark variieren. Eine eher schlicht gestaltete Urne können Sie bereits ab einem Preis von ca. 95EUR erwerben. Etwas aufwendiger gestaltete Urnen kosten ca. 175EUR. Legen Sie Wert auf eine handbemalte Urne mit aufwendigen Motiven, müssen Sie mit Preisen ab 350EUR rechnen. Handelt es sich bei der Urne, um eine Urne aus besonders hochwertigem Material, wie beispielsweise aus Edelhölzern, kann der Preis auch schnell mal bei über 700EUR liegen.

Der Kauf einer Urne ist keine leichte Entscheidung. Allerdings ist die Bestattung für die meisten Angehörigen in der Trauerphase sehr hilfreich, um sich so noch einmal von der verstorbenen Person verabschieden zu können. Mit einer passenden Urne kann ein Teil diesen schweren letzten Schrittes individuell zur verstorbenen Person passend gestaltet werden und man kann den Verstorbenen in Würde gehen lassen.

Arbeiten als Personal Trainer: Voraussetzungen, Ausbildung und Arbeitsmöglichkeiten

Personal Trainer bieten für gewöhnlich ihre Arbeit beim Kunden zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten an. Je nach Schwerpunkt des Personal Trainers kann es auch vorkommen, dass er seine Tätigkeit an öffentlichen Orten nachkommt. Dazu zählen unter anderem Sportplätze, Wälder oder in der Sporthalle.

Die Leistungen, die ein Personal Trainer Bodensee erbringt, kann sich folglich auf Einzelpersonen als auch auf einer Gruppe beziehen. Was an dieser Stelle für den Klienten nützlicher erscheint, ist unter anderem auch davon abhängig, was der Kunde bevorzugt. Für gewöhnlich betreut der Personal Trainer jedoch lediglich eine Person, auf die er sich zu 100 Prozent konzentrieren kann.

Zu den Aufgaben eines Personal Trainers gehören neben den für gewöhnlich individuellen Einzeltrainings auch die Beratung in Bezug auf Ernährung und Entspannungstechniken. Ebenso muss der Personalcoach auch in der Lage sein, Klienten in Bezug auf Gewichtsabnahme und Rehabilitation zu beraten. Um nun all diese Tätigkeiten fachlich korrekt ausüben zu können, ist entsprechend auch eine Ausbildung sowie ein Nachweis zu erbringen, dass er über die nötigen Fähigkeiten verfügt.

Geforderte Ausbildung

Generell ist es erst einmal so, dass der Personaltrainer kein geschützter Ausbildungsberuf ist. Folglich kann man bereits durch eine Weiterbildung zum Personaltrainer werden. Jedoch ist bei der Weiterbildung darauf zu achten, dass es sich um einen renommierten Anbieter handelt, da die “Ausbildungsstätten” nicht staatlich reguliert sein müssen.

Eine Ausbildung zum Personal Trainer kann somit zwischen einer Woche und ein Jahr betragen. An dieser Stelle sollte jedoch klar sein, dass eine “Ausbildung” innerhalb einer Woche keinen sonderlichen Wert darstellt – unabhängig davon, ob man die Prüfung besteht oder nicht. Die Ausbildung oder Weiterbildung sollte man schon ernst nehmen und sich entsprechend auch schulen. Schließlich kann durch ein falsch vermitteltes Trainingsprogramm Schaden entstehen, der auf Kosten des Klienten geht. Dies können unter Umständen auch für Sie als Personal Trainer folgen mit sich ziehen.

Ebenso werden die Weiterbildungen auch als Online-Kurs angeboten. Auch hier sollte man gut überlegen, ob diese Art der Weiterbildung für einen geeignet ist. Sollten Sie bereits über entsprechender Erfahrung verfügen, da Sie selbst vielleicht schon seit geraumer Zeit so intensiv Sport betreiben und die Techniken kennen, kann diese Methode für Sie infrage kommen. Ansonsten sollte an die Folgen gedacht werden, die eintreten können, sollte man die Praxis nicht wirklich beherrschen.

Für welche Art der Weiterbildung oder Ausbildung Sie sich auch entscheiden, nach erfolgreich abgelegter Prüfung im theoretischen und praktischen Teil erhalten Sie folglich eine Lizenz zum offiziellen Ausüben der Tätigkeit als Personal Trainer.

Möglichkeiten, den Job als Personal Trainer auszuüben

Die meisten Personalcoachs bedienen sich der Selbstständigkeit. Dazu sollte man jedoch noch berücksichtigen, dass auch ein betriebswirtschaftliches Wissen an dieser Stelle gefordert ist. Die bedeutet, Sie müssen die Fähigkeit besitzen, Klienten zu werben, entsprechend versichert sein (Ihre Klienten und Sie) und etwas von Buchführung verstehen – um nur einige Punkte anzusprechen.

Jedoch können Sie auch erst einmal als Angestellter Erfahrungen sammeln, die Ihnen bei einer Selbstständigkeit zum späteren Zeitpunkt nützlich sind. Auch in puncto Klienten. So können Sie für Sportvereine, Hotels in Fitnessstudios oder auf Kreuzfahrtschiffen Ihren Job ausüben. Es gibt je nachdem, was Sie sich als Schwerpunkt gesetzt haben, viele Bereiche, die infrage kommen.