Wachstumsbranche CBD

Cannabidiol (CBD) stammt aus der Hanfpflanze und ist nicht psychoaktiv – im Gegensatz zu dem ebenfalls im Hanf enthaltenen THC, das den typischen Rausch durch das Rauchen von Mariuhana verursacht und daher in den meisten Ländern der Welt verboten ist. Auch Hersteller und Shops wie CBD EXTRA – CBD Vollspektrum Öle haben sich auf den Verkauf dieser Produkte spezialisiert.

CBD und THC

CBD wirkt entkrampfend und entzündungshemmend, es löst auch Ängste, kann Übelkeit bekämpfen und sogar Depressionen und Psychosen lindern. Produkte mit CBD sind, wenn der THC-Anteil unter 0,2 % liegt, praktisch überall auf der Welt legal erhältlich. Die 0,2 % sind ein EU-Wert, in den USA sind beispielsweise 0,3 % erlaubt. In einigen Staaten ist auch das Cannabis mit deutlich höheren THC-Anteilen legal, so etwa in Uruguay, Kanada und selbst in einigen US-Bundesstaaten, in den Niederlanden wird es seit Jahrzehnten toleriert. Manchmal wird auch sein Konsum und Besitz bis zu bestimmten Mengen kaum verfolgt, wohl aber der Handel. Die diesbezüglichen Regelungen fallen weltweit sehr differenziert aus, selbst einzelne deutsche Bundesländer gehen unterschiedlich vor. Eigentlich hat das mit dem ungefährlichen CBD nichts zu tun, allerdings vermuten die Behörden immer wieder, dass CBD-Produkte einen höheren THC-Anteil als erlaubt enthalten. Sie nehmen daher entsprechende Kontrollen in CBD-Shops vor und verhängen Verbote, wenn es sich nicht um THC-freies CBD handelt. Wer CBD kauft, sollte daher auf vertrauenswürdige Anbieter setzen.

Woher kommt der CBD-Boom der letzten Jahre?

Die Extraktion von CBD aus der Hanf-Pflanze ist ein komplexer Prozess, es gibt hierfür verschiedene chemische, biologische und physikalische Verfahren. Diese müssen unter anderem sicherstellen, dass der THC-Anteil nicht die gesetzlich vorgeschriebene Schwelle überschreitet. Das gelang lange Zeit nur ungenügend, die Endprodukte waren daher entweder nicht legal und/oder zu teuer und/oder wirkungslos. In den letzten Jahren gab es aber technische Fortschritte, die zu sehr leistungsfähigen CBD-Produkten führten. Gleichzeitig ändern einzelne Staaten immer mehr ihre Rechtsprechung auch in Bezug auf den legalen Anbau der Hanfpflanze, auch in Deutschland gibt es entsprechende Bestrebungen. Diese Entwicklungen rufen nun auch Anbieter auf den Plan, unter anderem kanadische Unternehmen, die ab den Jahren 2019/2020 in Deutschland Hanf in großem Stil anbauen (werden) und daraus legales und einwandfreies CBD produzieren. Diese Unternehmen und die angeschlossenen Groß- und Einzelhändler befeuern den CBD-Boom. Labore entwickeln immer mehr interessante CBD-Produkte, Kosmetikhersteller nehmen CBD in ihre Produkte auf, alle Beteiligten werben heftig dafür. Das erzeugt für uns Konsumenten den gefühlten CBD-Boom. Die Aktien der betreffenden Anbieter steigen übrigens in den letzten zwei bis drei Jahren überwiegend im Kurs, die Branche wächst.

Soll man CBD kaufen?

CBD-Produkte aus vertrauenswürdigen Quellen – das können auch Online-Händler sein – ist durchaus zu empfehlen und eine natürliche Alternative zu chemischen Arzneimitteln. Außerdem gibt es viele Lifestyle-Produkte mit CBD.

Beruf: Mediengestalter

Mediengestalter haben in der Regel verschiedene Resorts über. Sie befassen sich sowohl mit Bild und Ton im Medien und Kommunikationsbereich und sind sowohl für Printmedien, als auch für digitale Medien verantwortlich. In der heutigen Zeit der Digitalisierung weitet sich dieser Beruf immer mehr aus und umfasst eine ausgiebige Ausbildung in den Bereichen Computer und IT. Medienberater gestalten und planen und sind für öffentliche Auftritte, aber auch immer häufiger für Präsentationen im Social Network Bereich verantwortlich.

In welchen Bereichen werden Mediengestalter benötigt?

Ursprünglich waren Mediengestalter vor allem in Agenturen wie der Werbeagentur München, Verlagen, Filmstudios, Tonstudios, beim Rundfunk und beim Fernsehen angestellt. Heute aber benötigen alle großen Firmen, egal ob im Handel, Vertrieb, der Produktion oder sonstigem einen Mediengestalter, welcher sich um den öffentlichen Auftritt der Firma kümmert. Mediengestalter sind kreativ und müssen in der heutigen Zeit eine besondere Affinität zum Internet haben. Auch in kleinen Onlineshops ist dies notwendig. Hier übernimmt den Job des Mediengestalters jedoch meist eine Firma, die sich um sämtliche Belangen im Internet kümmert. Bei sogenannten Ein-Mann-Betrieben sollte dieser Aspekt ebenfalls nicht vernachlässigt werden und der Betreiber einer Webseite oder eines Online Shops muss die Arbeit eines Mediengestalters mit übernehmen.

Was sind die Voraussetzungen um als Mediengestalter zu arbeiten?

Die wichtigste Voraussetzung ist natürlich Kreativität und die Fähigkeit, die Firma in Wort, Schrift und Bild ins beste Licht zu rücken. Mediengestalter müssen absolut kommunikationsfähig sein und über eine gewisse Diplomatie verfügen, ohne sich dabei unterbuttern zu lassen. Es ist die perfekte Balance zwischen Durchsetzungsvermögen und Nachgiebigkeit von Nöten, um die Interessen der Firma bestens zu vertreten.
Ebenfalls wichtig ist ein Know-how im IT-Bereich. Der Computer muss der beste Freund sein und auch Programmieren ist ein großes Plus für jeden Mediengestalter. Sie sind sowohl technisch orientiert und können Projekte planen, visualisieren und umsetzen.

Wie wird man Mediengestalter?

Um als Mediengestalter arbeiten zu können ist eine mehrjährige Berufsausbildung und/oder ein Studium Voraussetzung. Die richtigen Studiengänge für den Beruf als Mediengestalter sind Kommunikationstechnik, Mediendesign oder Medieninformatik. Diese Fachrichtungen können sowohl an Fachhochschulen aber auch an Universitäten studiert werden. Praxisnahe ist die dreijährige Ausbildung, die angehende Mediengestalter in Werbeagenturen, beim Funk oder Fernsehen antreten können.

Coaching Konzept: Wingwave Methode

Coaching, Personaltraining und Persönlichkeitsentwicklung wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Wir stehen permanent unter Stress, egal ob im privaten Bereich oder im Job und vielen wird es immer schwieriger, diesen zu verarbeiten. Beim Coaching Konzept Wingwave Methode handelt es sich um ein sogenanntes Kurztraining. Auch dieses passt ideal in die heutige Zeit, denn Zeit ist genau das, was wir nicht mehr ausreichend zur Verfügung haben. Daher sind alle Methoden und Coachings von einem wingwave Trainer und Ausbilder mit schneller Wirkung perfekt.

Was ist die Wingwave Methode?

Es handelt sich hierbei um ein Kurzzeit-Coaching-Konzept, welches bereits im Jahre 2001 von diplomierten Psychologen entwickelt wurde und somit seit längerer Zeit erfolgreich angewendet wurde. Dieses geschützte Coaching vereint bereits bewährte und sehr effektive Methoden aus dem Bereich Coaching. Das Beste vom Besten wurde somit zu einem rasch wirksamen Training kombiniert. Diese Methode lässt sich in vielen bereichen anwenden und egal ob Business, Leistungssport, Pädagogik und Didaktik, Gesundheit sowie in kreativen Berufen und in Künstlerkreisen ist die wingwave Methode beliebt. Nicht nur im europäischen Raum, auch in Amerika und Russland greifen viele Coaches gerne zu dieser sehr gut erforschten Methode um bei den Betroffenen Stress und Störungen abzubauen.

In welchen Bereichen wird die Wingwave Methode angewendet?

Ein wichtiger Punkt für dieses Coaching ist Selbstmotivation. Hier wird mit Themen wie Visualisierung und Manifestierung gearbeitet. Das Coaching kann perfekt auf schwierige Situationen wie Prüfungen, Meetings aber auch Anforderungen im Spitzensport vorbereiten. Wichtig ist auch, dass sich die Wingwave Methode sehr positiv auf Stress auswirkt. Burn-out, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit und innere Unruhen können mit Hilfe des Kurzzeit Coachings erfolgreich abgebaut werden. Auch umfasst dieses Coaching ein sogenanntes Belief-Coaching. Hierbei geht es darum das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl der Betroffenen wieder aufzubauen. Gerade Menschen, die sich in der sogenannten Opferrolle befinden, finden durch die Wingwave Methode effektiv und rasch wieder zu sich selbst.

Die Wingwave Methode – unsere Seele ist zart wie ein Schmetterling

Bei dieser Methode wird intensiv auf die Seele eingewirkt. Trotzdem es sich um ein kurzzeitiges Training handelt, wird dabei mit absoluter Behutsamkeit vorgegangen. Es wird mit kleinen Impulsen eingewirkt und die Teilnehmer des Trainings erfahren. dass auch mit kleinen Veränderungen Großes im leben erreicht werden kann.

Berufsbilder einer Werbeagentur

In einer Werbeagentur arbeiten natürlich Kreative, doch aufgrund der vielfältigen Aufgaben auch Angehörige ganz anderer Berufe. Die Berufsbilder in der Werbeagentur sind vielfältig, wir stellen die wichtigsten vor. Wenn eine Agentur wie DIE CREW AG – Agentur aus Stuttgart sehr groß ist, kann es in der Firma noch weitere Berufsbilder geben.

Abteilung Kundenberatung

Hierzu gehören mehrere Berufe, nämlich der Kundenberater (Account-Manager), der Etatdirektor (Account Supervisor) und oft noch ein Junior-Kontakter, wenn ihn sich die Agentur leistet. Diese MitarbeiterInnen bilden die Schnittstelle zwischen der Agentur und ihren Kunden. Sie akquirieren diese, nehmen nach erteiltem Auftrag deren Briefing entgegen, bearbeiten es nötigenfalls und geben es dann an die Kreativen in der Agentur weiter. Auch die Koordination von Aufträgen gehört zu ihren Aufgaben.

Werbevorbereitung

Wenn die Agentur groß genug ist, leistet sie sich Marktforscher und Marketingberater, welche die Werbevorbereitung betreiben. Marktforscher ermitteln Trends auf verschiedenen Werbemärkten, die Marketingberater lassen ihre Expertise sowohl in die Gewinnung von Kunden als auch in die Umsetzung der ermittelten Trends ins kreative Ergebnis einfließen. Eigentliche sind Werbeagenturen auf solche Erkenntnisse und Leistungen dringend angewiesen. Wenn sie keine entsprechenden Vollzeitstellen besetzen können, buchen sie diese Leistungen häufig bei externen Dienstleistern. Auf dem Werbemarkt herrscht ständige Bewegung. So hat sich die Werbebranche durch die Onlinewirtschaft sehr stark verändert. Dem müssen die Agenturen Rechnung tragen.

Kreativ-Abteilung

Diese Abteilung stellen wir Außenstehenden uns als den Kern einer jeden Werbeagentur vor, und das ist in der Tat auch der Fall. Allerdings würde die ganze Agentur ohne die beschriebene Peripherie nicht funktionieren. In der Kreativ-Abteilung arbeiten:

  • Art-Director
  • Producer
  • Grafikdesigner
  • Fotograf
  • Layouter
  • Traffic-Manager
  • Werbetexter

Der Art-Director ist der Kopf des Ganzen, er stößt die Kreationen seines Teams an, gibt die Richtung vor und sorgt auch für das Zusammenspiel der einzelnen künstlerischen Beiträge. Er arbeitet – oft mit weiteren AssistentInnen – das grundsätzliche Werbekonzept aus und sollte über eine grundlegende Philosophie verfügen, was Werbung mit welchen Mitteln leisten und erreichen soll. Was Fotografen, Texter, Grafikdesigner und Layouter machen, dürfte uns allen klar sein, doch der Traffic-Manager ist ein neues Berufsbild in der Werbebranche, das erst mit der Online-Wirtschaft entstanden ist. Er sorgt bei Online-Werbung dafür, dass es auf den entsprechenden Seiten genügend Verkehr (Traffic) von Interessenten gibt und dass man diesen auch messen kann.

Media-Abteilung und Verwaltung

Jede Werbeagentur muss ihren Media-Prozess managen, das macht die Media-Abteilung. Nicht zuletzt benötigt sie natürlich eine solide Verwaltung, die unter anderem die Finanzströme steuert und überwacht.

Beruf Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die Berufsbezeichnung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es seit dem Jahre 2003. Zuvor wurden die Berufe als Gas- und Wasserinstallateur bezeichnet. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitäranlagen und Klimatechnik ist jedoch im Prinzip dieselbe geblieben und dauert in der Regel drei Jahre und sechs Monate. Der Wissensbereich hat sich mit den Jahren jedoch vergrößert und in die Ausbildung fließen auch Teile von Solartechnik und Elektrotechnik mit ein. Arbeit findet man dann in klassischen Sanitärunternehmen oder auch bei Unternehmen wie der Cella GmbH – Badrenovierung und -Sanierung.

Was macht ein Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik?

In diesem Beruf ist Vielseitigkeit gefragt. Die Tätigkeiten beginnen mit allem rund um Wasserinstallationen. Egal ob Wasseranschlüsse für die Küche, Installationen im Badezimmer oder im Außenbereich, hier ist stets ein Anlagenmechaniker für Sanitärtechnik gefragt. Auch sämtliche Arten von Heizungen, Fußbodenheizungen, Gasheizungen oder Durchlauferhitzer und Boiler werden von diesen Installateuren montiert, gewartet und repariert. Auch Klimaanlagen fallen in den Tätigkeitsbereich. Gerade in den letzten Jahren wird diese Sparte immer interessanter und auch in unseren Breitengraden sind Klimaanlagen und Anlagen für natürliche Wohnraumklimatisierungen immer gefragter.

Welche Tätigkeiten führt der Anlagenmechaniker für Sanitär und Heizungstechnik aus?

In erster Linie werden die Rohre verlegt, welche für sämtliche Installationen benötigt werden. Darunter fallen sämtliche Rohre und Leitungen, welche für den Transport von Wasser, Abwasser oder Luft benötigt werden. In den Tätigkeitsbereich fallen auch sämtliche Arbeiten, die rund um dieses Verlegen der Rohre anfallen. Das bedeutet, der Anlagenmechaniker muss auch stemmen und bohren und Pläne anfertigen.

Nachdem die Rohre verlegt wurden, werden sämtliche Installationen getätigt. Es werden Armaturen montiert und Anschlüsse an Badewannen, Duschen und Waschbecken angebracht. Auch die Leitungen für Heizungen, egal ob Wasser, Gas, Pellets oder für den Wärmeaustausch müssen geplant und installiert werden. Durchlauferhitzer werden angeschlossen und jährlich gewartet, entlüftet und gereinigt.

Beruf Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik – Wartung und mehr

Wenn Sie eine Sanierung oder den Neubau eines Bades oder einer Küche planen, eine Heizung erneuern oder eine zusätzliche Toilette benötigen, für all diese Arbeiten ist der Anlagenmechaniker für Sanität und Co zuständig. Doch nicht nur neue Installationen, auch die Reparaturen und die Wartung dieser Installationen fallen in den Aufgabenbereich der Anlagenmechaniker für Heizungen, Klimaanlagen und Sanitärtechnik. Dieser Beruf hat das ganze Jahr Saison.

Beruf: Treppenbauer

Es gibt Berufsgruppen, mit welchen man sich nie richtig befasst, da sie im Alltag nur wenig benötigt werden. Zu diesen Berufen zählt auch jener der Treppenbauer. In der Regel lässt man sich einmal im Leben eine Treppe bauen, oder man benötigt beim Umbau oder der Sanierung des Hauses oder der Maisonette Wohnung eine neue Treppe. Auf jeden Fall ist es wichtig, diese verantwortungsvolle Aufgabe auch wirklich einem Profi wie dem Treppenbauer Stuttgart zu überlassen. Eine Treppe muss nicht nur optimal geplant werden, und sollte sich nahtlos in die Wohnlandschaft einfügen. Auch die Statik und die Sicherheit sind von großer Bedeutung. Dies kann nur ein versierter und kompetenter Treppenbauer mit Erfahrung garantieren.

Beruf: Treppenbauer – worin bestehen die Aufgaben?

treppe von einem treppenbauer

Alles beginnt mit einer informativen Besprechung. Hier werden die Vorstellungen des Auftraggebers angehört und anschließend kann vor Ort überlegt werden, in wie weit sich diese auch in die Realität umsetzen lassen. Ob gerade Treppen, mit oder ohne Zwischenpodest, gewinkelte Treppen, Wendeltreppen, Spindeltreppen, Wangentreppen, Bogentreppen und mehr – Ihr Treppenbauer kann Sie bei der Auswahl perfekt beraten. Eine Treppe sollte auf keinen Fall den Raum erschlagen und zum eigenen Stil ebenso passen. Niemals aber darf der Aspekt der Sicherheit außer Acht gelassen werden. Stürze und mehr können leicht durch unachtsam gebaute Treppen entstehen.

Perfekte Beratung von Ihrem Treppenbauer

Die meisten Treppenbauer sind auch Tischler und haben sich auf Holztreppen spezialisiert. In der heutigen Zeit werden jedoch auch immer häufiger Treppen aus unterschiedlichsten Materialien gewünscht. Für einen kompetenten Treppenbauer sind jedoch auch diese Wünsche kein Hindernis. Ob Stahltreppen oder Betontreppen, Steintreppen, gemauerte Treppen oder Glastreppen sowie Treppen aus Acryl – die Bandbreite und die Möglichkeiten sind absolut facettenreich. Ebenso können die unterschiedlichsten Materialien gemischt werden. Holztreppen, welche eine heimelige und warme Atmosphäre bieten, erhalten durch Elemente aus Stahl oder Glas einen modernen Anstrich. Betontreppen sind sehr zeitgemäß und passen in stylische Wohnungen und Häuser mit Loft Charakter ebenso, wie in Bürogebäude. Edle Steintreppen spiegeln Luxus wider und gemauerte Treppen oder Stahltreppen sind sehr robust und langlebig. Mit einem Profi an Ihrer Seite finden auch Sie die perfekte Treppe und werden sich lange an dieser erfreuen können.

Der Beruf des Kosmetikers

Jede Frau möchte die maximale Schönheit aus ihrer Optik herausholen. Doch nicht immer gelingt das Schminken in den eigenen vier Wänden. Vor allem für besondere Anlässe sollte man sich in die vertrauenswürdigen Hände eines Kosmetikers begeben. Dieser schafft es mit professionellen Handgriffen ein ansehnliches Make-up mit Produkten wie aus dem SK Kosmetik Shop zu zaubern, das zum eigenen Typ passt. Kosmetiker werden aber nicht nur gerne für Hochzeiten und Showauftritte gebucht, auch vor Vorstellungsgesprächen oder wichtigen Meetings sollte man sich die Schönheitspflege gönnen. Zudem erhält man von einem Kosmetiker gute Tipps, durch die man erfährt, welche Produkte zum eigenen Hauttyp passen und auf welche Pflegemittel man lieber verzichten sollte. Damit treten nicht nur weniger Hautirritationen auf, ebenso werden Allergien bei der Nutzung verschiedener Pflegeutensilien für Gesicht und Körper vermieden.

Wie wird man Kosmetiker?

Die Ausbildung zum Kosmetiker dauert in der Regel zwei Jahre und schließt mit einem Abschlussprüfung ab. Erforderlich ist ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Während der Ausbildung lernen angehende Kosmetiker verschiedene Teilbereiche des menschlichen Körpers. Vor allem Haut, Gesicht und Extremitäten spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Dermatologie gelegt. Darüber hinaus befasst sich die Ausbildung mit Massagen, Hand- und Fußpflege und Umgang mit verschiedenen Apparaten, die bei der kosmetischen Pflege genutzt werden. Aber auch wirtschaftliche Fächer und Datenverarbeitung stehen auf dem Lehrplan, schließlich hat man später auch ökonomische Ziele bei der Berufsausübung vor Augen.

Wo arbeiten Kosmetiker?

kosmetikerin bei der arbeit

Kosmetiker arbeiten nicht nur in Kosmetikstudios, sondern auch in Wellnesshotels, Clubanlagen, Saunas, Bädern und ärztlichen Praxen, die sich auf einen dermatologischen Schwerpunkt spezialisiert haben. Dabei können Kosmetiker entscheiden, ob sie lieber als Angestellte arbeiten oder sich selbständig machen und ein eigenes Studio eröffnen.

Was macht einen professionellen Kosmetiker aus?
Ein guter Kosmetiker ist bestens mit dem menschlichen Hautbild, aber auch Haaren und Nägeln vertraut. Zudem muss er sich gut mit den unterschiedlichen Pflegeprodukte auskennen und genau die geäußerten Kundenwünsche umsetzen. Im Kosmetikstudio sollte eine freundliche und einladende Atmosphäre herrschen. Diskretion steht ebenfalls an oberster Stelle im Umgang mit Kunden. Abgerundet wird ein guter Kosmetiker durch die pünktliche Wahrnehmung von Terminen und auch Hausbesuche sind keine Seltenheit in der Branche.

Branchenvorstellung: Hotellerie

Die Hotellerie bietet den Gästen gleichermaßen die Beherbergung und gastronomische Leistungen (Verpflegung). Es gehören dazu:

  • Hotels
  • Pensionen
  • Privatquartiere
  • Ferienheime
  • Jugendherbergen
  • Rasthäuser
  • Schutzhütten

Einige der genannten Einrichtungen fallen eher unter die Parahotellerie, so Jugendherbergen, Schutzhütten und Rasthäuser. Man zählt auch dazu beispielsweise auch Schullandheime. In der Parahotellerie ist der Service sehr stark eingeschränkt oder fehlt völlig, doch in der Regel wird Übernachtung und Frühstück angeboten, womit der Grundstandard der Hotellerie – Beherbergung und Verpflegung – gewährleistet ist. Nicht zur Hotellerie gehören Restaurants und Cafés sowie alle sonstigen Einrichtungen, die keine Unterbringung bieten. Auch seit vielen Jahren ein fester Bestandteile sind Portale wie PWT Tagungshotels die Hotels vermitteln.

Hotellerie als Wirtschaftsfaktor

 

die hotellerie branche

 

In den entwickelten europäischen Ländern geht es der Hotellerie überwiegend sehr gut, in Tourismusregionen boomt sie. Auch in Deutschland steigen schon seit den frühen 2000er Jahren die Übernachtungszahlen jährlich um ein bis zwei Prozent. Hintergrund ist auch der Deutschlandtourismus, der Gäste aus aller Welt ins Land holt. Darüber hinaus besinnen sich viele Deutsche auf ihre schöne Heimat und verzichten häufiger auf umweltschädliche Auslandsflüge. Deutschland hat schließlich alles zu bieten was des Reisenden Herz begehrt: zwei Meere, majestätische Berge und Kultur ohne Ende. Die Zahl der Übernachtungen in Deutschland liegt 2019 bei rund 275 Millionen (vorläufige Schätzung), der Nettoumsatz könnte 27 Milliarden Euro erreichen. Weitere Zahlen des IHA-Branchenreports sind:

  • durchschnittliche Zimmerauslastung: 73 %
  • durchschnittlicher Netto-Zimmerpreis ohne Mehrwertsteuer und Frühstück: 96 Euro (leicht unter dem Durchschnittspreis in Europa)
  • Erlös pro verfügbarem Gästezimmer (RevPar): 69 Euro

Dieser kontinuierliche Aufwärtstrend lockt Investoren an, die trotz Überkapazitäten an manchen Standorten weiter Hotels bauen lassen. Pro Jahr entstehen in Deutschland knapp 30.000 zusätzliche Hotelzimmer. Das Investitionsvolumen liegt jährlich zwischen 13 und 14 Milliarden Euro. Es gibt mit Stand 2019 fast eine Million Hotelzimmer im Land – allerdings bei sinkender Zahl von Betrieben, die immer größer werden.

Hotellerie als Arbeitgeber

Die deutsche Hotellerie beschäftigt über 300.000 sozialversicherungspflichtig angestellte Kolleginnen und Kollegen. Inzwischen gibt es hier wie in anderen Bereichen einen spürbaren Fachkräftemangel. Der IHA-Chef Otto Lindner fordert daher Deutschlands Hoteliers auf, verstärkt in die Ausbildung zu investieren.

Branchenvorstellung: Die Welt der E-Zigaretten

Die E-Zigarette verdampft Liquid mithilfe einer elektrisch beheizten Wendel. Dampfen ist deutlich ungefährlicher als Rauchen, selbst eine Untersuchung des britischen Gesundheitsministeriums bestätigt das. Ein sehr wesentlicher Unterschied zwischen Rauchen und Dampfen ist der fehlende Verbrennungsprozess bei der E-Zigarette. Dieser ist beim Rauchen für einen Großteil der Gesundheitsrisiken verantwortlich. Inzwischen gibt es sie überall Online in speziellen E-Zigaretten Shops sowie Offline in spezialisierten Geschäften aber auch in vielen Tabakläden/Kioske.

Marktentwicklung der E-Zigarette

Während der Verkauf von Tabakzigarette leicht rückläufig ist, steigt der Umsatz mit E-Zigaretten stark an. Der Umsatz von Tabakprodukten sank in Deutschland im Jahr 2018 um ~2,5 %, der von E-Zigaretten verdreifachte sich auf etwa 140 Millionen Euro – jeweils in Relation zum Vorjahr, wohlgemerkt. Das ist aber noch längst nicht das Ende der Fahnenstange, denn in Relation zum Umsatz mit Tabakwaren – rund 28 Milliarden Euro in 2018, wobei Zigaretten mit Abstand das wichtigste Segment ausmachen – ist der Umsatz mit E-Zigaretten noch sehr gering. Zu erwarten ist nach der Meinung von Branchenexperten, dass in den kommenden Jahren noch viel mehr Raucher zur E-Zigarette greifen, um das Tabakrauchen aufzugeben. Mediziner begrüßen diesen Trend, auch wenn die E-Zigarette natürlich kein durch und durch gesundes Vergnügen ist. Viel weniger ungesund als die Tabakzigarette ist sie allemal.

Die E-Zigarette in der Öffentlichkeit

In Deutschland und fast allen anderen Staaten gelten E-Zigaretten nicht als Zigaretten im juristischen Sinne und dürfen daher fast durchweg an öffentlichen Orten und in Restaurants, in denen normalerweise Rauchverbot herrscht, gedampft werden. Das entschied unter anderem Verwaltungsgericht Köln schon im Februar 2014. Geklagt hatte ein Kölner Gastwirt, der das Dampfen in seinem Lokal unterbinden wollte und sich dabei auf das Rauchverbot berief. Das Oberverwaltungsgericht Münster bestätigte die Kölner Entscheidung und ließ keine weitere Revision mehr zu. Die Rechtsprechung fällt in Deutschland relativ einheitlich aus, in den meisten Ländern und Kommunen sind E-Zigaretten überall erlaubt. Eine Ausnahme macht Hessen, wo E-Zigaretten nur in Raucherräumen gedampft werden dürfen. Das hessische Nichtraucherschutzgesetz fasst Rauchen und Dampfen als einheitliche Konsumgewohnheit zusammen.

die branche der e-zigaretten

E-Zigaretten und Liquids kaufen

E-Zigarette sind online und in spezialisierten Ladengeschäften sehr leicht erhältlich. Der Konsument hat eher die Qual der Wahl, denn es gibt sowohl sehr viele verschiedene Verdampfer als auch so viele Liquide in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, dass ihre Zahl praktisch nicht mehr zu ermitteln ist – sie dürfte deutlich über 1.000 liegen. Interessenten sollten sich mit dem Thema ausführlich befassen, um geeignete Produkte zu finden.

Branchenvorstellung: Federntechnik

Federn sind in der Industrie und im Handwerk fast nicht mehr wegzudenken. Vielleicht sind sie nicht immer offensichtlich sichtbar, doch in vielen Geräten und Maschinen sind Federn enthalten. Welche eine äußerst wichtige Rolle einnehmen. Federn bewegen Maschinenteile, schließen oder öffnen Schaltkontakte oder werden auch als Rückstellkraft genutzt. Es gibt hier verschiedene Ausführungen aus unterschiedlichen Materialien, zusammensetzungen und Größen für ganz verschiedene Einsatzgebiete. Grundsätzlich handelt es sich bei diesen um technische Bauteile in der Regel aus Stahl von Spezialisten wie Eglifedern – Federnfabrik in der Schweiz gefertigt, welche elastisch sind und bewegt/verformt werden können. Die Namen der diversen Federn stammen in der Regel vom Aussehen und deren Funktion. Die am häufigsten eingesetzten Federn sind Druckfedern, Blattfedern, Zugfedern und Torsionsfedern.

 

produktion von industriefedern

Anwendungsbereiche:

  • Industrie: Automobilindustrie, Ölindustrie, Maschinenbau oder Rüstungsindustrie
  • Handwerk

Die am häufigsten eingesetzten Federn:

Druckfedern:

Bei Druckfedern handelt es sich um mechanische Kraftspeicher die Kräfte aufnehmen, wenn sie zusammengedrückt werden und beim Entspannen wieder abgeben. Die Federn sind rund und oval aus Federstahldraht gefertigt. Bei der Herstellung wird der Federstahldraht kalt umgeformt. Hierbei gibt es zwei Methoden. Zum einen kann Draht um einen Dorn gewindet werden zum anderen die Form auch mit Drahtführungsstiften erzeugt werden.

Blattfedern:

Blattfedern sind, wie der Name schon etwas verrät eher flach gebaut. Es können hier bei der Herstellung verschiedene Materialien wie Kunststoff, Stahl oder Metall eingesetzt werden. Damit die Blattfeder eine optimale Form und Festigkeit erreichen kann wird auch hier das Verfahren der Kaltumformung genutzt. Spezialisten nutzen hier inzwischen auch Lasertechnologien, um gewünschte/benötigte Formen und Beschaffenheiten zu erreichen. Die Federn kommen vor allem in der Medizintechnik, Elektrotechnik, Maschinen- und Elektroindustrie zum Einsatz.

Zugfedern:

Zugfedern werden vor allem im Geräte- und Anlagenbau eingesetzt. Und können aus Stahl, Draht oder Kupfer gefertigt werden. Sie zeichnen sich in der Regel vor allem durch ihre Ösen zur Befestigung/Verbindung aus. Auch sehr beliebt ist heutzutage die Oberflächenveredelung der Zugfedern. Elektrische Bauteile, Schlösser und Aufziehmechanismen enthalten in der Regel solche Federn. In der Regel werden sie sehr individuell in unterschiedlichen Größen, Ausführungen und mit verschiedenen Ösen gefertigt.