Parkbank Materialien: Edelstahl, Holz, Plastik oder Beton?

Parkbänke sind ein beliebtes Möbelstück im Außenbereich. Ganz egal ob im öffentlichen Raum, in Parks auf Betriebsgeländern oder im privaten Gebraucht. Auch auf Terrassen, vor der Haustür oder im Garten können Parkbänke platziert werden. Eine Sitzgelegenheit im Grünen oder an einem Weg unter einem Baum ist immer eine willkommene Möglichkeit, die Natur zu genießen oder einfach kurz inne zu halten. Da die Bänke draußen ständig Sonne, Wind, Regen, Eis und Schnee ausgesetzt sind, kommt es aber stark auf das Material an. Denn selbstverständlich soll eine Parkbank ein langlebiges Stück sein. Die gängigsten 4 Materialien für Parkbänke sind in der Regel Holz, Edelstahl, Kunststoff oder Beton. Doch was eignet sich am besten und welche Vor- oder Nachteile haben die jeweiligen Materialien? Dies möchten wir in diesem Ratgeber-Beitrag kurz erläutern.

Parkbänke aus Edelstahl

Eine Edelstahl Bank verfügt über ein hohes Eigengewicht. Das macht sie etwas unhandlich beim Transport und Bewegen. Doch gleichzeitig sind solche Bänke sehr massiv, was sie extrem widerstandsfähig und witterungsbeständig macht. Bei Sonne heizen sich Parkbänke aus Edelstahl schnell und stark auf. Bei Kälte dagegen passiert genau das Gegenteil: Sie kühlen sehr schnell aus. Edelstahl rostet nicht, daher sind grundsätzlich keine Lackierungen nötig. Dennoch werden diese in der Regel durchgeführt, um den rohen Charakter des Materials etwas abzuschwächen oder die Bank in die Umgebung einzupassen. Repariert werden können solche Bänke eher schwer. Vor allem als Laie kann man die nötigen Schweißarbeiten meist nicht selbst durchführen und ist auf einen Profi angewiesen.

Holz Parkbänke – die natürliche Lösung

Bänke aus Holz sind meist vergleichsweise günstig in der Anschaffung. Doch der größte Vorteil oder Pluspunkt von Parkbänken aus Holz ist zweifelsohne der nachhaltige Charakter. Denn Holz ist ein nachwachsender und natürlicher Rohstoff. Wenn man diesen Gedanken zu Ende denken möchte, sollte man noch darauf achten, von wo genau das verarbeitete Holz stammt. Doch die natürlichen Eigenschaften von Holz sind gleichzeitig auch ein kleiner Nachteil. Denn Holz verwittert und muss mit Lack oder Lasuren davor geschützt werden, um lange zu halten. Da Holzbänke aus vielen Einzelteilen zusammengebaut werden ist es weiterhin ohne Probleme möglich, einzelne Leisten, Latten oder Balken auszutauschen und zu ersetzen, falls etwas kaputt sein sollte.

Kunststoff- oder Plastik Parkbänke

Von allen Banktypen ist eine Parkbank aus Kunststoff oder Plastik wohl die leichteste. Sie kann also sehr einfach bewegt, transportiert oder umgestellt werden. Das ist besonders auf Rasenflächen praktisch, die regelmäßig gemäht werden müssen. Außerdem sind Bänke aus Kunststoff in der Regel auch die günstigsten in der Anschaffung. Natürlich sind sie aber bei weitem nicht so robust wie Bänke aus Holz oder gar Metall. Ein Vorteil ist, dass es Kunststoffbänke in quasi allen Farben und Formen gibt. Doch die Farbe ist gleichzeitig auch ein kleiner Nachteil. Denn vor allem kräftige Farben werden im Laufe der Zeit von der Sonne “ausgezogen” – sie verblassen also. Weiße Bänke wirken nach einiger Zeit sehr schnell schmutzig durch Verfärbungen. Die Oberfläche aus Plastik kann aber sehr leicht gereinigt werden. Ein nasses Tuch reicht meist schon dafür aus.

Bänke aus Beton

Ebenso wie Parkbänke aus Metall verfügen Parkbänke aus Beton über ein sehr hohes Eigengewicht. Gleichzeitig macht sie dies aber extrem robust. Eine spezielle Lasur oder Pflege ist meist nicht nötig. Steht die Bank an einem Ort mit starken Wettereinflüssen, kann sich jedoch im Laufe der Zeit eine grüne Patina oder etwas Moos bilden. Dies kann aber sehr einfach entfernt oder notfalls abgeschliffen werden. Der Stil wirkt dagegen eher industriell angehaucht. Denn Parkbänke aus Beton können nur in eher eckigen und kantigen Formen ohne nennenswerte Verzierungen gefertigt werden. Die Farbe solcher Bänke ist meist irgendwo zwischen Grau und Braun angesiedelt.

Geräte für eine Praxis: Was benötigt ein Arzt zur Schmerztherapie?

Chronische Schmerzen belasten den Alltag des Patienten immens. Die Lebensqualität sowie die Berufstätigkeit werden stark eingeschränkt. Sich hoffnungslos der Situation hinzugeben, ist keine Lösung. Um die Schmerzen zu lindern, werden in der ambulanten und stationären Schmerztherapie schmerzlindernde Maßnahmen mithilfe entsprechender Geräte für Ärze vollzogen. Der Arzt kann in seiner Praxis gezielt die Schmerzen minimieren. Eine Alternative zur Einnahme von Medikamenten.

Prinzipiell kann jedem Patienten mit Schmerzen geholfen werden. Die klare Zielsetzung spielt eine elementar wichtige Rolle, damit es zu keinen Enttäuschungen kommt. Die Behandlungsmethode lebt von der Regelmäßigkeit und der Patient sollte entsprechend Geduld mitbringen. Mit einer Behandlung ist es nicht getan. Eine Wunderheilung ist die Schmerztherapie mit den entsprechenden Geräten nicht. Eine langfristige Behandlungszeit zwischen Arzt und Patient ist notwendig. Dabei steht die Eigenmotivation und das aktive Mitwirken des Patienten im Fokus.

Die erfolgreiche elektrische Nervenstimulation

Die elektromedizinische Reizstrombehandlung hilft dabei, die vielfältigen Beschwerden zur Schmerztherapie einzusetzen. Seit vielen Jahren ist diese Methode anerkannt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Gerne werden diese Geräte bei Rücken-, Nacken- sowie Knieschmerzen eingesetzt. Mit der Schmerzbehandlung werden keine ursächlichen Behandlungen durchgeführt. Mit der Reizstrombehandlung werden schmerzunterdrückende Wirkungen erzielt, welche es dem Patienten erleichtern, mit den vorhandenen Schmerzen besser klarzukommen.

Die Behandlung selbst ist schmerzfrei und in der Regel nebenwirkungsfrei bzw. -arm. Diese Methode gilt als risikolos. Doch sollte sie nicht ohne ärztliche Anweisung erfolgen. Mit dem fachkundigen Wissen des Arztes kann dieser gezielt die Geräte im Bereich der Schmerztherapie einsetzen. Der Arzt kontrolliert vorab, ob es gesundheitliche Schwierigkeiten geben können. Wenn ein Herzschrittmacher getragen wird oder ein anderes elektrisches Gerät, gilt dies abzuklären. Genauso, wenn eine Epilepsie oder Thrombosen vorhanden sind. Der Arzt wird dann über die Therapieform entscheiden.

Die Behandlungsbereiche mit der Elektrostimulation

Diese Methode wird erfolgreich bei Patienten angewandt, welche Probleme im Bereich:

– Arthroseschmerzen
– Muskel-, Gelenk- und Sehnenschmerzen
– Phantomschmerzen
– Nervenschmerzen
– Schmerzen durch Unfall
– generell Überlastung bzw. Reizung

Die Schmerztherapie-Geräte

Heutzutage gibt es unterschiedliche Geräte für die Schmerztherapie

Die Geräte werden Reizstromgerät oder Schmerztherapie-Gerät genannt. Ein Reizstromgerät wird an unterschiedlichen Körperstellen eingesetzt oder speziell für ein bestimmtes Areal eingesetzt. Die Elektroden werden gezielt vom Arzt aufgelegt. Hierfür gibt es unterschiedliche Größen. Die Elektroden werden jedoch nicht auf erkrankte Hautstellen oder offene Wunden aufgelegt. Der Arzt kann mit seinem Gerät verschiedene Frequenzen einstellen.

Einsatz von unterschiedlichen Stromsequenzen

Die hochfrequentierten Stromimpulse lösen beim Patienten ein Kribbeln aus. Dieses Kribbeln wird nicht als unangenehm empfunden. Ziel der Behandlung ist es, die Weiterleitung der Schmerzen zu hemmen. Diese Wirkung wird schnell erzielt. Die Behandlung muss jedoch öfter wiederholt werden, wenn sie erfolgreich sein soll. Die Dauer der Schmerzlinderung verliert sich wieder. Diese Behandlungsdauer einer Sitzung ist unterschiedlich und wird vom Arzt entsprechend festgelegt. Die gesamte Dauer der Behandlung hängt von den Beschwerden ab.

Das Behandlungsziel festlegen

Der Arzt legt mit dem Patienten das Behandlungsziel fest. In einem Gespräch wird besprochen, welche Ziele erreichbar sind. Der Arzt erfragt die Schmerzstärke und schlägt die Behandlungsmethode für die Funktionsverbesserung vor. Die Lebensqualität soll in den Bereichen des Stehens, Gehens, Sitzens oder Schlafens verbessert werden. Dabei sind die Vorstellungen von jungen Menschen eine andere als bei älteren Menschen. Die jungen Menschen möchten vermehrt Sport treiben und dies schmerzfrei. Ältere Menschen sind hingegen froh, durch ihren Alltag schmerzfreier zu kommen.

Die ersten Erfolge

In der Regel spürt der Patient schnell eine Reduktion der Intensität der Schmerzen bei gut 15 bis 20 Prozent. Generell wird durchschnittlich eine Minimierung der Schmerzen von 30 bis 60 Prozent erzielt. Darüber hinaus können selbstverständlich weitere Erfolge erzielt werden. Es geht teils nicht nur darum, die Schmerzintensität zu minimieren, sondern ebenso die Anzahl der schmerzenden Attacken. Oftmals werden die Behandlungsmethoden mit bspw. Ergotherapie miteinander kombiniert. Ein mittel- und längerfristiger Plan hilft dabei dauerhaft zu entsprechenden Erfolgen zu finden.

POS Design: Kunden anziehen und überzeugen

POS Design ist eine wirkungsvolle Methode, um Kunden anzuziehen und zu überzeugen. Wir verraten Ihnen, worauf es ankommt und wie Sie es ganz einfach umsetzen können.

POS Design: Was ist das und wie kommt es zum Einsatz?

Kaum ein Bereich der Gestaltung ist so wichtig, aber auch so unscheinbar wie das POS Design. POS steht für Point of Sale und bezeichnet den Ort, an dem ein Produkt verkauft wird. Dabei kann es sich um einen realen Ort wie ein Geschäft oder eine Messe handeln, aber auch um einen virtuellen Ort wie eine Website oder eine App.

POS Design ist also die Gestaltung des Ortes, an dem ein Produkt verkauft wird. Dabei geht es sowohl um die Gestaltung des physischen Raumes als auch um die Gestaltung der digitalen Oberfläche. In beiden Fällen ist das Ziel des POS Designs, die Aufmerksamkeit der Kunden auf das Produkt zu lenken und sie zum Kauf zu bewegen.

Wenn man von POS Design spricht, denkt man meistens zuerst an die Gestaltung von Geschäften. Das ist auch kein Wunder, denn gerade in Zeiten des Online-Handels gewinnt die physische Präsentation von Produkten immer mehr an Bedeutung. Ein gut gestaltetes Geschäft kann den Unterschied zwischen erfolgreichem Verkauf und Misserfolg ausmachen.

Aber auch die Gestaltung von digitalen Oberflächen spielt beim POS Design eine immer wichtigere Rolle. Denn viele Menschen informieren sich heutzutage vor dem Kauf eines Produkts online über verschiedene Websites und Apps. Die Gestaltung dieser digitalen POS Werbeelemente sind also entscheidend für den Erfolg des Verkaufs.

Inzwischen gibt es spezialisierte Agenturen, die sich auf die Gestaltung von POS Designs spezialisiert haben. Diese Agenturen arbeiten sowohl mit Unternehmen als auch mit Privatpersonen zusammen und gestalten sowohl physische als auch digitale POS Designs.

5 Tipps für ein erfolgreiches POS Design

Es gibt viele verschiedene Aspekte, die bei der Gestaltung eines erfolgreichen POS-Designs berücksichtigt werden müssen. Ein gutes Design muss sowohl funktionell als auch attraktiv sein und die richtige Botschaft vermitteln. Hier sind fünf Tipps, die Ihnen helfen können, Ihr nächstes POS-Design zu planen und umzusetzen:

1. Machen Sie sich mit den Grundlagen des Designs vertraut. Wenn Sie keine Designerfahrung haben, ist es wichtig, sich mit den Grundlagen des Designs vertraut zu machen. Informieren Sie sich über Themen wie Farbtheorie, Typografie und Layout. Auf diese Weise haben Sie ein fundiertes Wissen, auf das Sie bei der Gestaltung Ihres Designs zurückgreifen können.

2. Stellen Sie sicher, dass Ihr Design gut funktioniert. Bevor Sie mit dem eigentlichen Design beginnen, sollten Sie sich Gedanken über die Funktionalität Ihres Designs machen. Überlegen Sie sich, welche Informationen Sie vermitteln möchten und wie Sie dies am besten tun können. Achten Sie darauf, dass Ihr Design logisch ist und zur Marke bzw. dem Unternehmen passt.

3. Achten Sie auf die Details. Diese sind genauso wichtig wie das große Ganze. Achten Sie bei der Gestaltung Ihres Designs auf Kleinigkeiten wie Schriftarten, Farben und Bilder. Diese können den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Design ausmachen.

4. Halten Sie es einfach. Bei der Gestaltung eines POS-Designs ist weniger mehr. Vermeiden Sie es, zu viele Informationen auf einmal zu vermitteln oder zu viele verschiedene Elemente in Ihr Design aufzunehmen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die wesentlichen Elemente und halten Sie Ihr Design so einfach wie möglich.

5. Testen und optimieren Sie Ihr Design. Nachdem Sie Ihr Design erstellt haben, sollten Sie es testen und optimieren, um sicherzustellen, dass es funktioniert und effektiv ist. Testen Sie Ihr Design an verschiedenen Standorten und sehen Sie, wie Kunden reagieren. Passen Sie Ihr Design entsprechend an und optimieren Sie es nach Bedarf weiter.

Mit POS Design Kunden anziehen: so geht’s!

POS Design ist die Gestaltung des Verkaufsraums mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zu ziehen und sie zum Kauf anzuregen. Ein gut gestalteter POS kann das Interesse der Kunden wecken und sie dazu bringen, länger in dem Geschäft zu bleiben und mehr Geld auszugeben.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kunden in einem Geschäft anzuziehen. Einige Unternehmen verlassen sich auf gutes Licht und eine freundliche Umgebung. Andere legen mehr Wert auf die Verpackung ihrer Produkte oder auffällige Schilder und Werbeplakate. Wenn Sie etwas Besonderes tun möchten, um Kunden in Ihr Geschäft zu locken, sollten Sie Zeit, Energie und Geld in Ihr POS Design investieren oder vielleicht sogar eine Agentur beauftragen, die mit POS Design vertraut ist.

Branche Rohrreinigung: Berufsbilder, Betriebe und Branchengröße in Deutschland

Stellen Sie sich vor: Ein Abflussrohr ist verstopft – Sie beschleicht ein ungutes Gefühl. Sie wissen, Sie müssen einen Fachmann konsultieren. Aber welchen? Umgehend macht sich ein Grummeln in der Magengrube breit. Bleiben Sie entspannt: Dieser Blog will Ihnen die Angst nehmen!

Wir alle wissen: Ganz gleich ob im privaten Bereich oder in der Industrie – Rohre können verstopfen, und das meistens zu einem denkbar ungeeigneten Zeitpunkt. Eine Spezialfirma sorgt für Abhilfe – und das möglichst umgehend. Doch was genau ist die Aufgabe eines solchen Betriebs wie Rohr Frei Schnelldienst Wuppertal?

Bei der Rohrreinigung handelt sich um ein Verfahren, das Rohre und Rohrleitungen von Ablagerungen und Verstopfungen befreit. Je stärker die Sedimentationen in Rohren, desto aufwändiger und teurer die Beseitigung der Verunreinigungen in den Leitungen. Solche Probleme treten in vielen Anwendungsbereichen auf: im Anlagen- und Maschinenbau, in der Medizintechnik, in der chemischen und pharmazeutischen Industrie und nicht zuletzt zuhause in der heimischen Wohnung. Die Rohrreinigungsmethode richtet sich nach Art des Rohrs, Schweregrad der Verstopfung und wie gut die betroffene Stelle erreichbar ist. In manchen Fällen sorgt eine regelmäßige Reinigung für Sauberkeit, Funktionsfähigkeit und Standzeit der Rohre.

Der Markt bietet unterschiedliche Vorrichtungen und Verfahren, die zur Beseitigung von Rohrverstopfungen eingesetzt werden. Einfache Ablagerungen in Rohren entfernt der Flaschner oder Klempner. Bei unübersichtlichen Rohrverläufen und -verschmutzungen benötigen Sie eine Spezialfirma. Das Unternehmen, das auf das Reinigen von Rohren spezialisiert ist, bedient sich mechanischer und hydromechanischer Verfahren. Mechanisch bedeutet, dass z. B. eine Spirale verwendet wird, ggf. unter Einsatz von Motorkraft. Kommt Wasser ins Spiel (hydromechanisch), kann mit Hochdruck gearbeitet werden. Auch spezielle Maschinen, Kameras und Roboter kommen zum Einsatz.

Wie werden SIE Rohrreinigungsprofi? Sie machen eine Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice/Rohr- und Kanaltechnik. Dieser Beruf bietet mannigfaltige Perspektiven. Ein alter Spruch sagt (zu Recht): “Handwerk hat goldenen Boden!” Gewerbliche Berufe müssen wieder mehr Beachtung finden. Gute Handwerker werden gerade in der jetzigen Zeit händeringend gesucht!

Die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice besteht aus 2 Schwerpunkten: dem Rohr- und Kanalservice und dem Industrieservice. Haben Sie naturwissenschaftliches Interesse, handwerkliches Geschick, sind Sie technikverliebt und arbeiten gerne bei Wind und Wetter im Freien? Dann haben Sie sich den richtigen Beruf ausgesucht. Sie prüfen private und öffentliche Abwassersysteme auf undichte Stellen und Verunreinigungen und beheben diese Mängel. Genauso leisten Sie in diesem Beruf einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. In der Ausbildung lernen Sie viel über ökologische Kreisläufe, Umweltschutztechnik und viele Rechtsvorschriften, die es zum Schutze unserer Umwelt gibt und die eingehalten werden müssen. Potenzielle Arbeitgeber sind Unternehmen der Städte- und Industriereinigung, des Rohr- und Umweltservice, der Rohr- und Kanaltechnik.

In Deutschland bieten neben den vielen Flaschner- und Klempnerbetrieben ca. 60 Fachbetriebe der Rohr-, Kanal- und Industrietechnik ihre Dienste an. Manche von ihnen haben Niederlassungen an mehreren Standorten in Deutschland.

Interessant zu wissen: Bei der Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice handelt es sich um einen gewerblichen Beruf. Die Fachunternehmen selbst werden als Dienstleistungsfirmen geführt.

Natürliche Kosmetik: Eine Branche mit Rückenwind

Natürlichkeit, die Verbundenheit mit der Natur und biologische Produkte von REBEL for Happiness sind kein Trend mehr, sondern eine echte Lebensphilosophie. Dabei wird zwischen Naturkosmetik und Biokosmetik unterschieden. Natürliche Kosmetik muss zu mindestens 50 Prozent aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen. Dabei müssen 5 Prozent der Inhaltsstoffe aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen. . Doch Vorsicht, der Begriff ist bis heute nicht geschützt. Es gilt genauer hinzusehen. Zertifizierungen erleichtern dem Verbraucher zu unterscheiden.

Zu den Wurzeln der Natur zurück

Die Branche der Naturkosmetik erfreut sich wachsender Beliebtheit. Sie hat sich etabliert. Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt und die Verbraucher schauen heute genauer hin. Die Zutaten in einem Produkt spielen eine entscheidende Rolle. Die Heilkräfte der Natur werden nicht nur im medizinischen Bereich öfter genutzt, sondern genauso in der Kosmetikbranche.

Doch was beinhaltet die Naturkosmetik? Lediglich zertifizierte Naturkosmetik beinhaltet die hochwertige Naturkosmetik. Sie regt die Selbstregulation der Haut an. Dabei verzichtet sie auf Tierversuche. Jedoch ist Naturkosmetik nicht unbedingt vegan. Vegane Produkte werden explizit ausgezeichnet. Die Naturkosmetik an sich, ist verträglicher als konventionelle Kosmetik, doch verzichtet sie nicht unbedingt auf ätherische Öle, welche Allergien hervorrufen können.

Die Unterschiede zeichnen die Zertifikate aus

Eine wirkliche Orientierung innerhalb der Naturkosmetik bieten lediglich die zertifizierten Produkte. Genau diese werden immer gefragter. Zertifizierung ist ein Echtheitssiegel, welchem dem Verbraucher besiegeln, dass es sich um genau den Inhalt handelt, welcher äußerlich auf der Verpackung abgedruckt sind. Der Verbraucher von heute legt Wert auf Nachhaltigkeit und auf Zertifizierung. Die Branche der natürlichen Kosmetik profitiert vom Umdenken der Verbraucher. Die Zuwachsraten sprechen für sich.

Wurde die Naturkosmetik mit mehreren Siegeln ausgezeichnet, dann ist davon auszugehen, dass strengen Standards entsprochen wurde. Die zertifizierte Naturkosmetik verzichtet auf synthetische Rohstoffe, Parabene, Paraffine, Silikone sowie synthetische Duftstoffe und weitere Erdölprodukte. Verwendet werden lediglich nur ausgewählte Konservierungsstoffe, welche in der Regel auf Natürlichkeit setzen.

Der Unterschied zwischen zertifizierter Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik

Gefragt sind beim Verbraucher mit wachsender Beliebtheit die zertifizierte Naturkosmetik. Diese sind nicht mit den naturnahen Produkten zu verwechseln, welche noch mineralölbasierte Produkte beinhalten. Diese sind Produkte sind nicht nach den Standards der Naturkosmetik zertifiziert. Naturnahe Kosmetik ist nicht silikon- oder parabenfrei.

Die zertifizierte Naturkosmetik schließt die meisten der 8.000 Substanzen aus, welche für die herkömmliche Kosmetikprodukten zugelassen sind. Echte Naturkosmetik verwendet Pflanzen- und Samenöle in Kombination mit natürlichen Pflanzenwirkstoffen. Die Naturkosmetik nutzt die natürlichen Kräfte der Natur und somit der Pflanzenwelt. Die Wissenschaft forscht unaufhörlich an den Möglichkeiten die Natur für die natürliche Kosmetik zu nutzen.

Naturkosmetik stärkt die Selbstregulierung der Haut

Die natürliche Kosmetik stärkt die Eigenaktivität der Haut. Die natürliche Hautfunktion wird unterstützt. Für die Entscheidung, zum Cremetiegel der Naturkosmetik zu greifen hängt nicht nur alleine von den Inhaltsstoffen ab. Rund 50.000 Tonnen Mineralölbestandteile werden für die Kosmetikprodukte eingesetzt. Diese Bestandteile gelangen unweigerlich ins Abwasser. Die Naturkosmetik setzt auf natürliche Öle von Kokos-, über Argan- bis zum Mandelöl.

Die Haut benötigt keine chemischen Zusätze. Sie wird über die Produkte der Natur bestens versorgt. Die Branche hat reagiert und produziert immer mehr Naturkosmetik. Der Rückenwind wird bleiben, da die Verbraucher dauerhaft den Weg vorgeben.

Arbeitskleidung als Werbemittel bedrucken lassen

Arbeitskleidung wird in vielen Branchen benötigt. Im medizinischen Bereich, in der Industrie, in den Werkstätten und in den Kantinen. Die Gründe für die Nutzung einer Arbeitskleidung sind vielschichtig. In der Gastronomie wird die Kleidung aus hygienischen Gründen getragen. Die Lebensmittelindustrie arbeitet zudem mit Arbeitskleidung. An vielen Orten in unserem Alltag arbeiten Menschen in Arbeitskleidung. Die Arbeitskleidung ist oftmals verbunden mit einem Wiedererkennungswert.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter

Arbeitskleidung kann nicht nur nützlich sein, sondern die Zusammengehörigkeit stärken. Private Schulen nutzen Schulkleidung, damit die Kinder aufgrund ihrer Kleidung nicht benachteiligt werden und tragen zumeist mit Stolz ihre Schuluniform. Die Mitarbeiter eines Betriebes legen zu Arbeitsbeginn ihre Kleidung an und fühlen sich schon optisch als Team. Das Arbeitskleidung bedrucken lassen kann zudem für den Betrieb eine hervorragende Werbefläche darstellen. Der Schornsteinfeger, welcher durch die Straßen zieht, hat auf seiner Berufskleidung sichtbar den Namen seines Betriebes auf dem Rücken stehen.

Nicht anders bei den Malern, welche eine Außenfassade streichen. Logos und Firmenschriftzüge prägen sich bei den Menschen unweigerlich ein. Die grüne Schütze mit der bunten Gießkanne wird gleich mit der Gärtnerei “Zum roten Tulpe” verbunden. Dazu noch ein grasgrünen T-Shirt mit einem weiteren bunten Schriftzug auf dem Rücken. Fertig ist der Wiedererkennungs-Look. Mal eben schnell in der Pause in den Supermarkt gegangen, so wird die Kollegin automatisch als Mitarbeiterin der Gärtnerei erkannt. Die Arbeitskleidung prägt sich bei den Menschen überall ein.

Arbeitskleidung schont den Geldbeutel und wirbt überall

Die Mitarbeiter nutzen weniger ihre eigene Kleidung ab und gleichzeitig machen sie für ihr Unternehmen Werbung. Ein Schuhgeschäft mit Arbeitnehmern, welche ihr Firmenlogo auf dem Rücken oder auf der Brust tragen, verbinden sich mit ihrem Betrieb. Die Kunden sind unweigerlich stets mit dem Schriftzug und dem Logo des Unternehmens konfrontiert. Einfacher und effektiver kann Werbung kaum sein. Vor allem wird das Personal sofort im Geschäft erkannt. Kein langes suchen mehr, wo sich die nächste Verkäuferin befinden könnte. So werden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Das Bedrucken geht kinderleicht. Die gewünschte Kleidung wird im Internet ausgesucht. Das gewünschte Logo oder der passende Schriftzug werden hochgeladen. Das fertige Produkt wird konfiguriert. Der Kunde segnet es ab und es kann in Serie gedruckt werden. Und nicht nur die Arbeitnehmer tragen die T-Shirts gerne, auch die Kunden nehmen das Werbegeschenk gerne an. Eine Kinderboutique kann T-Shirts bedrucken lassen und ihr Logo mit einbinden. Ein T-Shirt ab einem gewissen Kaufbetrag mitgegeben und das Kind und die Kundin sind glücklich.

Im Sportbereich bietet sich zudem das Werben mit Arbeitskleidung an. Das Personal wird eingedeckt und die Mitglieder des Studios können zudem mit Trägershirts und dem Logo des Studios beschenkt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen. Arbeitskleidung ist die geeignete und kostengünstige Werbefläche. Einfache Mittel, welche im Alltag fließend das eigene Unternehmen kontinuierlich bewerben. Ob in der Textilindustrie oder im medizinischen Bereich, ohne Werbung macht kein Unternehmen wirklich von sich reden.

Jobs in der Treppenlift Branche

Treppenlift-Branche hält vielseitige Möglichkeiten für Arbeitssuchende parat. Entgegen der weit verbreiteten Vorstellung besteht die Treppenlift Branche nicht nur aus Vertretern und Händlern, sondern beinhaltet das Zusammenspiel verschiedener Tätigkeitsbereiche. Sowohl die Fähigkeiten von Ingenieuren, als auch das Know How von Vertrieb und Service sind in der Treppenlift Branche ständig gefragt.

Die verschiedenen Jobs in der Branche

Unbestritten stehen beim Treppenlift kaufen die Handelsvertreter im Mittelpunkt des Geschäfts. Sie informieren und akquirieren Kunden, sind ständiger Ansprechpartner und verkaufen die Lifte schlussendlich. Sie sind verantwortlich für gute Absatzzahlen und einen stabilen Umsatz. Handelsvertreter können sowohl selbstständige Unternehmer oder feste Angestellte sein. Auch eine Tätigkeit im Außendienst ist üblich. Die Vertreter müssen über das jeweilige zu verkaufende Produkt bestens informiert sein und die optimale Beratung liefern können. Zu den Aufgaben eines Handelsvertreters kann auch der Besuch von Messen gehören, bei denen die Aufmerksamkeit potentieller Kunden erregt und über die Vorteile von Treppenliften informiert werden soll.
Hat ein Unternehmen aus der Treppenlift-Branche eine gewissen Größe erreicht, so werden in der Regel auch Marktanalysten und Vertriebsberater beschäftigt. Sie beobachten den Markt und ermitteln Bereiche mit einem hohen zu erwartenden Absatz. Die Informationen werden dann an die Handelsvertreter weitergegeben. Diese werden dann gezielt in absatzstarken Bereichen aktiv. Marktanalysten beurteilen zudem die Rentabilität einer Investition in ausländische Treppenlift-Branchen. So werden neue Märkte erschlossen und weitere Geschäftsvorgänge ermöglicht.

Um ein Investment in einem neuen Markt erfolgreich platzieren zu können, muss professionelles Marketing betrieben werden. Hierfür werden Marketing- und PR-Manager beschäftigt, welche mit gezielten Kampagnen die Aufmerksamkeit auf das Unternehmen lenken. Selbstverständlich macht sich gutes und gezieltes Marketing bei den Geschäftszahlen bemerkbar. Vorteilhaft ist zudem, dass der Markt und somit die Zielgruppe für Treppenlifte vergleichsweise genau einschränkbar ist, wodurch gezielte Werbung platziert werden kann.

Die tägliche Flut von An- und Nachfragen, sowie Beschwerden, wird von einem professionellen Kundenservice bearbeitet. Die qualifizierten Mitarbeiter müssen dabei über die nötige Gelassenheit und Kompetenz verfügen, um Kunden aufgeschlossen und fachlich informativ beraten zu können. Besonders bei internen Problemen wie Lieferengpässen oder Reklamationen müssen Mitarbeiter aus dem Kundenservice den Kunden einen Ausgleich bieten, sowie diese von einem Verbleib beim jeweiligen Unternehmen überzeugen können.

Neben den wirtschaftlichen Berufen sind auch diverse handwerkliche Fähigkeiten im Zusammenhang mit Treppenliften gefragt. So werden beispielsweise Montagemitarbeiter, also Elektriker, Mechaniker und Mechatroniker, zur fachgerechten Installation der Treppenlifte beim Kunden benötigt. Montagemitarbeiter müssen dabei über die nötige Fachkenntnis verfügen, um einen Treppenlift nach geltenden Sicherheitsstandards und unter den individuellen Gegebenheiten zu installieren. Treppenlifte sollen während ihrer Lebensdauer Sicherheit und Mobilität gewährlisten, weshalb sie immer von ausgebildetem Fachpersonal installiert werden sollten.

Für die regelmäßige Wartung und die fachgerechte Reparatur der Treppenlifte werden Servicetechniker benötigt. Auch hierbei ist fachlich kompetentes Personal gefragt, um die anfallenden Tätigkeiten zeitsparend und professionell abzuarbeiten. Zumeist werden Servicetechniker von Vertriebsmitarbeitern des eigenen Unternehmens oder des Lift-Herstellers beauftragt.
Die Grundlage für den Handel mit Treppenliften bilden Konstrukteure. Sie entwickeln die Produkte individuell und abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen. Konstrukteure tragen die Verantwortung für die Sicherheit der Treppenlifte sowie deren Funktionalität. Dabei arbeiten sie unter strengen Sicherheitsauflagen und Normen. Zudem ist das technische Wissen zur Konstruktion und Realisierung eines neuen Produktes zwingend erforderlich. Nicht wenige Konstrukteure haben ein technisches Studium absolviert.

Egal aus welcher Branche Sie kommen und welche Tätigkeiten Sie bisher ausgeübt haben, der breite Tätigkeitsbereich der Treppenlift-Branche hält für fast jeden einen passenden Job bereit.

Verdienstabrechnung: Online Versand und was muss enthalten sein?

Die Arbeitgeber sind verpflichtet, eine Gehalts- bzw. eine Verdienstabrechnung für ihre Arbeitnehmer zu erstellen. Der Arbeitnehmer muss in der Lage sein, seine Gehaltsabrechnung zu verstehen. Die Bestandteile der Gehaltsabrechnung müssen einzeln erkennbar sein. Mit der Entgeltbescheinigungsverordnung werden die Bestandteile der Informationen bezüglich der Lohnabrechnung klar definiert.

Der Unterschied zwischen der Gehaltsabrechnung und der Lohnabrechnung

Das Gehalt ist ein fixes monatliches Entgelt, welches dem Arbeitnehmer alle vier Wochen auf sein Konto ausbezahlt wird. Dabei spielen die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden keine Rolle. Diese Art der Abrechnung wird Gehaltsabrechnung genannt.

Die Lohnabrechnung basiert auf dem Lohn der geleisteten Arbeitsstunden. Der Lohn basiert auf Stundenbasis. Somit wird eine monatliche Lohnabrechnung erstellt.

Die Pflichten der Arbeitgeber bei der Erstellung der Gehalts- und Lohnabrechnung

Sobald feststeht, dass ein neuer Mitarbeiter in den Betrieb kommt, werden die notwendigen Vorkehrungen für die Gehalts- bzw. Lohnabrechnung getroffen. Zudem geht die notwendige Meldung an die Krankenkasse des Beschäftigten sowie die zuständige Berufsgenossenschaft. Der Beginn des Beschäftigungsverhältnisses und weitere notwendige Informationen werden weitergegeben. Für die Anmeldungen bei den Sozialversicherungen wird neben der Krankenkasse die Sozialversicherungsnummer benötigt. Die Meldung an die Krankenkasse hat spätestens nach zwei Wochen der Arbeitsaufnahme zu erfolgen. Bei manchen Branchen schneller.

Diese Merkmale müssen bei der digitalen Gehalts- und Lohnabrechnung vorhanden sein

Die digitale Ausfertigung muss zwingend enthalten:

– Name und Adresse des Arbeitnehmers
– Steuerklasse und ggf. Anzahl der Kinder
– der Abrechnungszeitraum (in der Regel monatlich)
– der Bruttolohn (mit eventuellen Zuschlägen, Abschlagszahlen) sowie Nettolohn
– steuerliche Abzüge sowie die Sozialversicherungsabgaben
– Konfession
– Freibeträge

Angaben wie die Rentenversicherungsnummer, Fahrt- und Reisekosten, Übernachtungs- und Verpflegungskosten befinden sich nicht auf der Gehalts- und Lohnabrechnung.

Eine Zusendung auf dem Postweg ist nicht verpflichtend. Der Anspruch besteht für den Arbeitnehmer lediglich auf eine detaillierte Gehalts- bzw. Lohnabrechnung. Zwar hält sich noch immer die Meinung, dass der Postversand vertrauenswürdiger sei, doch diese Mutmaßung darf angezweifelt werden. Ein Brief kann dem falschen Adressaten zugehen, bzw. öffentlich zugängliche Briefkästen sind keineswegs sicher.

Ressourcen schonen mit dem digitalen Versand

Der digitale Weg setzt sich immer mehr bei den Unternehmen durch. Dabei werden die natürlichen Ressourcen geschont. Der Versand lässt sich leicht über das Netzwerk des Unternehmens versenden. Eine alternative Methode ist die Abrechnung per E-Mail zu versenden. Damit der Versand sicher erfolgen kann, wird eine spezielle Applikation verwendet. Der Arbeitnehmer braucht sich somit um seine Sicherheit keine Sorgen zu machen. In der Regel ist der Stichtag der Gehaltsabrechnung entweder am 1. oder am 15. des Folgemonats.

Ersparnis für das Unternehmen

Im Schnitt spart das Unternehmen durchaus rund drei Euro pro digital versandter Gehalts- und Lohnabrechnung. Für das Unternehmen ist die kosten- und zeitintensive Tätigkeit der Gehalts- oder Lohnabrechnung in Papierform unattraktiv. Mit dem digitalen Versand wird Geld gespart. Es müssen keine Abrechnungen mehr gefalzt werden. Das Kuvertieren und frankieren fällt ebenso weg. Zudem entfällt das Papier. Für beide Seiten eine lukrative Geschichte. Die Arbeitnehmer können ihre Abrechnung archivieren und die Arbeitgeber sparen Zeit und Geld.

Arbeiten als Immobilienmakler: Voraussetzungen, Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsalltag

Sie sind auf der Suche nach einem interessanten, abwechslungsreichen und gut bezahlten Job? Vielleicht sind Sie auch unzufrieden in Ihrem bisherigen Berufsfeld und wollen sich umorientieren? Eine freie Zeiteinteilung ist Ihnen ebenso wichtig, wie eine selbstbestimmte Arbeit? Dann könnte der Beruf eines Immobilienmaklers genau das Richtige für Sie sein.

Welche Voraussetzungen benötigte ich, um als Immobilienmakler arbeiten zu können?

Zum einen sollten Sie ein gutes äußeres Auftreten haben, gut und selbstsicher auf andere Menschen zugehen können und sehr kommunikativ sein. Sie sollten sich nicht davor scheuen mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen und auch bei schwierigen Interessenten sollten Sie stets souverän auftreten.
Im Idealfall besitzen Sie weiterhin eine abgeschlossene Ausbildung als Immobilienkauffrau/-mann, Immobilienfachwirt oder ähnliches. Aber auch als Quereinsteiger können Sie gut im Alltagsgeschäft eines Immobilienmaklers Fuss fassen. Es gibt zahlreiche Lehrgänge, sowohl online wie auch direkt vor Ort. Teilweise erhalten Sie bei diesen Lehrgängen innerhalb weniger Tage ein fundiertes Fachwissen über die Brance und ein Zertifikat, welches Sie berechtigt als Immobilienmakler Stuttgart arbeiten zu können.

Wie laufen die Ausbildungen in der Immobilienbrance ab und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Sie können beispielsweise eine Ausbildung als Immobilienkauffrau/-mann machen. Viele Hausverwaltungen, Makler o.ä. bieten Ihnen hierfür eine Möglichkeit in der Brance Fuss zu fassen. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und ca. 2/3 der Zeit verbringen Sie im Unternehmen und 1/3 in einer Berufsschule. Während der Ausbildung erhalten Sie eine Ausbildungsvergütung. Am Ende der Ausbildung erfolgt eine IHK-Abschlussprüfung und Sie können sich Immobilienkauffrau/-mann nennen. Der Vorteil dieser Ausbildung ist es, dass Sie danach in vielen verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft arbeiten können. Dies umfasst zum einen die Vermietung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeobjekten, die Verwaltung von Wohn- und Geschäftshäusern, aber beispielsweise auch die Mietenbuchhaltung einer Hausverwaltung oder das Forderungsmanagement eines Wohnungsunternehmens. Sollten Sie genügend Zeit haben, empfiehlt sich auf jeden Fall dieser Weg. Nach der Ausbildung könnten Sie noch Weiterbildungen durchführen, wie beispielsweise die zum Immobilienfachwirt. Mit dem dabei noch zusätzlich erworbenem Wissen sind Sie sehr gut auf die Führung eines Maklerunternehmens vorbereitet.
Wenn es etwas schneller gehen muss und Sie schnell in der Brance Fuss fassen wollen empfiehlt sich ein Lehrgang im Maklerwesen. Dieser dauert in der Regel ca. zwei Wochen und wird beispielsweise von der IHK angeboten. Bei diesem Lehrgang lernen Sie die wichtigsten Know-hows der Immobilienbrance und werden anschließend befähigt als Makler tätig zu werden.

Wie sieht der Berufsalltag eines Immobilienmaklers aus?

Ein Immobilienmakler hat weitaus mehr zu tun, als es vielleicht diverse Fernsehsendungen vermuten lassen. Sein Alltag besteht nicht nur aus dem Zeigen von Wohnungen und dem schnellem Kasse machen. Ein Makler muss sich vor allem einen Namen machen, er muss bekannt sein. Also ist seine Hauptaufgabe die Akquise. Ein Makler muss, gerade in der Anfangszeit, ständig für sich werben, präsent sein. Heutzuage geschiet dies auch viel über soziale Netzwerke, also sollte ein Makler sich auch in diesem Gebiet auskennen und dort präsent sein. Weiterhein muss sich ein Makler stets um die Suche passender Objekte für seine Interessenten kümmern. Außerdem muss er die von ihm beworbenen Objekte im Internet gut präsentieren. In der Regel wird er dafür ansprechende Exposés erstellen und die Objekte bei Internetplattformen (z.B. Immowelt) online stellen.
Wenn er dann einen Käufer oder Mieter gefunden hat muss er noch Kaufverträge erstellen und ggf. notariell beglaubigen lassen, er muss Mietverträge erstellen, Objektübergaben durchführen und vieles mehr. Sie sehen also der Arbeitsalltag eines Makler ist sehr vielseitig, aber auch durchaus zeitintensiv. Jedoch lohnt sich die Arbeit. Zum einen können Sie einen guten Verdienst erlangen, zum anderen helfen Sie Menschen bei der Suche nach einem passendem Zuhause. Und der Dankbarkeit, welche man von vielen Interessenten bekommt, ist keine Bezahlung dieser Welt annähernd angemessen.

Heilpraktiker Ausbildung: Möglichkeiten und eigene Praxis eröffnen

Der Beruf des Heilpraktikers ist eine anerkannte und bedeutsame Aufgabe. Die staatlich geprüften Heiler können die Beschwerden von Menschen mithilfe von naturkundlichen Verfahren lindern. Um eine Praxis als Heilpraktiker Filderstadt zu eröffnen, ist allerdings ein erfolgreicher Prüfungsabschluss notwendig. Und das ist nicht das Einzige, was es zu beachten gilt.

Heilpraktiker-Ausbildung an einer renommierten Schule

Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist nicht staatlich reglementiert und variiert stark in der Länge. Sie sollten eine Dauer von mindestens 12 bis zu 36 Monaten einplanen. Durch medizinische Vorkenntnisse reduziert sich die Ausbildungsdauer. An anerkannten privaten Akademien werden entsprechende Lehrgänge angeboten. Diese müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Neben Wochenendkursen existieren zahlreiche Abendkurse und Möglichkeiten zum Fernstudium. Vermittelt werden medizinische und physiologische Grundlagen. Die Anamnese an und mit dem Patienten, diagnostische Verfahren und Anatomie sind ebenso Bestandteil wie naturkundliche Heilverfahren oder das Erkennen von Infektionskrankheiten.

Prüfung zum Heilpraktiker: Inhalte und Kosten

Als angehender Heilpraktiker müssen Sie ein Examen durch das örtliche Gesundheitsamt überstehen. Dazu verlangt man von Ihnen eine schriftliche Anmeldung mit einem polizeilichen Führungszeugnis. Ferner wird ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand benötigt. Die Prüfung findet an jeweils getrennten Tagen in Form eines schriftlichen und mündlichen Teils statt. Insgesamt dauert das Examen drei bis vier Stunden. In der Prüfung werden alle relevanten Themenbereiche von Erster Hilfe über Diagnostik bis hin zu Praxishygiene und Blutabnahme abgefragt. Der schriftliche Teil ist deutlich länger gehalten als der mündliche. Es kann mit Kosten zwischen 300 und 800 Euro gerechnet werden.

Eröffnung der eigenen Praxis

Nach erfolgreichem Abschluss der Heilpraktiker-Ausbildung können Sie einen Antrag beim Gesundheits- und Ordnungsamt zur Eröffnung einer Praxis stellen. Ebenfalls notwendig ist eine Genehmigung durch die zuständige Krankenkasse. Mithin sind 250 Euro als Gebühr für die Erlaubnis zur Berufsausübung zu errichten. Geben beide Seiten grünes Licht, sollten Sie sich um passende Finanzierungsmöglichkeiten kümmern. Staatliche Optionen sind das Gründerdarlehen der KfW oder Zuschüsse durch das Jobcenter. Auch eine privatwirtschaftliche Finanzierung, etwa durch Bankkredite, ist denkbar. Eine ausreichend gute Bonität ist Voraussetzung.

Noch während der Antragsstellung sollten Sie geeignete Räumlichkeiten für die Praxiseröffnung suchen. Gerade bei Berufsanfängern müssen hier zunächst hohe Kosten für Strom, Wasser und Gewerbemiete eingeplant werden. Aufgrund der exorbitanten Immobilienpreise kann es mancherorts sinnvoll sein, über eine Praxis in den eigenen Räumlichkeiten nachzudenken. Hierbei wird der verwendete Teil der Immobilie zum Betriebsvermögen. Entsprechend erhöht sich der Steuersatz bei einer späteren Veräußerung. Konsultieren Sie deshalb vorab einen Steuerberater. Dieser kann Ihnen die steuerlich bestmögliche Alternative vorschlagen.

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Fachexpertise und Empathie fördern den Erfolg

Nach der erfolgreichen Heilpraktiker-Ausbildung sind Grundkenntnisse in Buchhaltung sowie Buchführung wesentlich. An vielen Volkshochschulen werden spezielle Kurse angeboten. Alternativ können Sie für das Controlling einen Minijobber oder eine Teilzeitkraft einstellen. Buchhalterische Grundkenntnisse sind aber grundsätzlich sinnvoll.

Der Weg zu einer erfolgreichen Praxis gestaltet sich nicht anders als bei privatwirtschaftlichen Unternehmen. Frühzeitiges Werben um Kunden ist ein wichtiger Schritt. Hier können Sie sich nach und nach einen festen Kundenstamm aufbauen. Zugewandtheit im Umgang mit dem Patienten und fachliche Expertise fördern schließlich den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis.