Arbeiten im Massagestudio: Voraussetzungen, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

Massagen tun unserer Gesundheit gut, sei es medizinisch betrachtet oder einfach mal zur Entspannung oder Erholung. Gleich, ein Masseur muss immer gut ausgebildet sein. Eine Behandlung sollte ja von Erfolg gekrönt sein. Übersetzen kann man das Wort Massage auch mit “kneten”. Es ist eine Heilkunst, die ihren Ursprung schon vor vielen Jahrhunderten hatte. Auch in unserer modernen Zeit setzen Ärzte auf die Kunst der Massage, auf der einen Seite um Schmerzen zu lindern oder eben einfach vorbeugend. Wie sieht denn nun die Ausbildung zum Masseur aus? Das wollen wir in den kommenden Abschnitten etwas genauer erklären.

Masseur ist ein Ausbildungsberuf

“Viele Wege führen nach Rom” und das trifft genau auf die Ausbildung zum Masseur zu. Eine Ausbildung dauert in der Regel 2,5 Jahre, die auch das Praktikum beinhalten. Gefördert werden kann diese durch die Zahlung von Bafög, durch einen Bildungsgutschein, durch die Arbeitsagentur oder durch einen Bildungskredit. Voraussetzung ist mindestens der Hauptschulabschluss oder eine andere vorangegangene Ausbildung. Auch als Fernstudium ist es möglich einen Abschluss als Masseur zu erhalten. Es ist ein Beruf, der förderlich für die Gesundheit von vielen Menschen ist und sollte ernst genommen werden. Eine Weiterqualifizierung nach einer Ausbildung ist immer möglich. In der Realität sieht es aber so aus, dass auch “Quereinsteiger” diesen Beruf durch einen Wochenendkurs anbieten können. Staatlich anerkannte Masseure haben die Berechtigung, Menschen im Gesundheitsbereich zu therapieren und zu behandeln. Jederzeit kann sich so ein staatlich anerkannter Masseur zum Physiotherapeuten weiterbilden. Der Weg nach oben ist immer offen. Das ist der Unterschied zu den “andren” Masseuren, die “nur” im Wellnessbereich tätig sind. Es lohnt sich eine gute Ausbildung anzustreben, denn nur so kann ein Masseur kranken Menschen helfen und auch vorbeugend arbeiten, der Weg ist das Ziel.

Was verdienen Masseure – eine Frage die sich lohnt

Diese Frage ist auf jeden Fall berechtigt, denn es ist ein Beruf, der viel Fachwissen auf der medizinischen Seite erfordert. Es stehen einem Masseur viele Türen offen. Massagen sind echte Handarbeit, die auch über die eigenen Kräfte gehen können. Das durchschnittliche Bruttogehalt liegt um die 30.000 Euro im Jahr. Große Schwankungen beim Gehalt ist vorprogrammiert und die Ausbildung bestimmt die Höhe. Sie können sich als Masseur selbständig machen oder im Angestelltenverhältnis sein. Im öffentlichen Dienst liegt das Gehalt etwas höher und Sie können hier ein Bruttogehalt monatlich von 2500 Euro erhalten. Das alles immer Verbindung mit dem Abschluss. Arbeiten Sie in bei einem Privaten, dann ist das Gehalt nicht so hoch. Es kann oder muss frei verhandelt werden oder in speziellen Studios wie für Erotische Massagen München höher ausfallen. In der Ausbildungszeit sieht es nicht so gut aus, denn da die Ausbildung vorwiegend schulisch erfolgt, bekommt man keine Vergütung. Findet die Ausbildung an einer privaten Schule statt, koste diese noch Geld, an öffentlichen Schulen nicht. Die gute Nachricht ist, ein Arbeitsplatz ist einem gut ausgebildeten Masseur immer sicher. Das kann in Arztpraxen, in Physiotherapiepraxen, in Wellnesshotels und Wellnesscentern sein. Auch in Altenheimen sind Masseure oft gefragt. Da unsere Bevölkerung immer älter wird, sind Masseure im gesundheitlichen Bereich gefragter denn je, um diese Menschen mobil zu halten und auch schmerzfrei.

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