Arbeiten als Personal Trainer: Voraussetzungen, Ausbildung und Arbeitsmöglichkeiten

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Personal Trainer bieten für gewöhnlich ihre Arbeit beim Kunden zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten an. Je nach Schwerpunkt des Personal Trainers kann es auch vorkommen, dass er seine Tätigkeit an öffentlichen Orten nachkommt. Dazu zählen unter anderem Sportplätze, Wälder oder in der Sporthalle.

Die Leistungen, die ein Personal Trainer Bodensee erbringt, kann sich folglich auf Einzelpersonen als auch auf einer Gruppe beziehen. Was an dieser Stelle für den Klienten nützlicher erscheint, ist unter anderem auch davon abhängig, was der Kunde bevorzugt. Für gewöhnlich betreut der Personal Trainer jedoch lediglich eine Person, auf die er sich zu 100 Prozent konzentrieren kann.

Zu den Aufgaben eines Personal Trainers gehören neben den für gewöhnlich individuellen Einzeltrainings auch die Beratung in Bezug auf Ernährung und Entspannungstechniken. Ebenso muss der Personalcoach auch in der Lage sein, Klienten in Bezug auf Gewichtsabnahme und Rehabilitation zu beraten. Um nun all diese Tätigkeiten fachlich korrekt ausüben zu können, ist entsprechend auch eine Ausbildung sowie ein Nachweis zu erbringen, dass er über die nötigen Fähigkeiten verfügt.

Geforderte Ausbildung

Generell ist es erst einmal so, dass der Personaltrainer kein geschützter Ausbildungsberuf ist. Folglich kann man bereits durch eine Weiterbildung zum Personaltrainer werden. Jedoch ist bei der Weiterbildung darauf zu achten, dass es sich um einen renommierten Anbieter handelt, da die “Ausbildungsstätten” nicht staatlich reguliert sein müssen.

Eine Ausbildung zum Personal Trainer kann somit zwischen einer Woche und ein Jahr betragen. An dieser Stelle sollte jedoch klar sein, dass eine “Ausbildung” innerhalb einer Woche keinen sonderlichen Wert darstellt – unabhängig davon, ob man die Prüfung besteht oder nicht. Die Ausbildung oder Weiterbildung sollte man schon ernst nehmen und sich entsprechend auch schulen. Schließlich kann durch ein falsch vermitteltes Trainingsprogramm Schaden entstehen, der auf Kosten des Klienten geht. Dies können unter Umständen auch für Sie als Personal Trainer folgen mit sich ziehen.

Ebenso werden die Weiterbildungen auch als Online-Kurs angeboten. Auch hier sollte man gut überlegen, ob diese Art der Weiterbildung für einen geeignet ist. Sollten Sie bereits über entsprechender Erfahrung verfügen, da Sie selbst vielleicht schon seit geraumer Zeit so intensiv Sport betreiben und die Techniken kennen, kann diese Methode für Sie infrage kommen. Ansonsten sollte an die Folgen gedacht werden, die eintreten können, sollte man die Praxis nicht wirklich beherrschen.

Für welche Art der Weiterbildung oder Ausbildung Sie sich auch entscheiden, nach erfolgreich abgelegter Prüfung im theoretischen und praktischen Teil erhalten Sie folglich eine Lizenz zum offiziellen Ausüben der Tätigkeit als Personal Trainer.

Möglichkeiten, den Job als Personal Trainer auszuüben

Die meisten Personalcoachs bedienen sich der Selbstständigkeit. Dazu sollte man jedoch noch berücksichtigen, dass auch ein betriebswirtschaftliches Wissen an dieser Stelle gefordert ist. Die bedeutet, Sie müssen die Fähigkeit besitzen, Klienten zu werben, entsprechend versichert sein (Ihre Klienten und Sie) und etwas von Buchführung verstehen – um nur einige Punkte anzusprechen.

Jedoch können Sie auch erst einmal als Angestellter Erfahrungen sammeln, die Ihnen bei einer Selbstständigkeit zum späteren Zeitpunkt nützlich sind. Auch in puncto Klienten. So können Sie für Sportvereine, Hotels in Fitnessstudios oder auf Kreuzfahrtschiffen Ihren Job ausüben. Es gibt je nachdem, was Sie sich als Schwerpunkt gesetzt haben, viele Bereiche, die infrage kommen.

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