Natürliche Kosmetik: Eine Branche mit Rückenwind

Natürlichkeit, die Verbundenheit mit der Natur und biologische Produkte von REBEL for Happiness sind kein Trend mehr, sondern eine echte Lebensphilosophie. Dabei wird zwischen Naturkosmetik und Biokosmetik unterschieden. Natürliche Kosmetik muss zu mindestens 50 Prozent aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen. Dabei müssen 5 Prozent der Inhaltsstoffe aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen. . Doch Vorsicht, der Begriff ist bis heute nicht geschützt. Es gilt genauer hinzusehen. Zertifizierungen erleichtern dem Verbraucher zu unterscheiden.

Zu den Wurzeln der Natur zurück

Die Branche der Naturkosmetik erfreut sich wachsender Beliebtheit. Sie hat sich etabliert. Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt und die Verbraucher schauen heute genauer hin. Die Zutaten in einem Produkt spielen eine entscheidende Rolle. Die Heilkräfte der Natur werden nicht nur im medizinischen Bereich öfter genutzt, sondern genauso in der Kosmetikbranche.

Doch was beinhaltet die Naturkosmetik? Lediglich zertifizierte Naturkosmetik beinhaltet die hochwertige Naturkosmetik. Sie regt die Selbstregulation der Haut an. Dabei verzichtet sie auf Tierversuche. Jedoch ist Naturkosmetik nicht unbedingt vegan. Vegane Produkte werden explizit ausgezeichnet. Die Naturkosmetik an sich, ist verträglicher als konventionelle Kosmetik, doch verzichtet sie nicht unbedingt auf ätherische Öle, welche Allergien hervorrufen können.

Die Unterschiede zeichnen die Zertifikate aus

Eine wirkliche Orientierung innerhalb der Naturkosmetik bieten lediglich die zertifizierten Produkte. Genau diese werden immer gefragter. Zertifizierung ist ein Echtheitssiegel, welchem dem Verbraucher besiegeln, dass es sich um genau den Inhalt handelt, welcher äußerlich auf der Verpackung abgedruckt sind. Der Verbraucher von heute legt Wert auf Nachhaltigkeit und auf Zertifizierung. Die Branche der natürlichen Kosmetik profitiert vom Umdenken der Verbraucher. Die Zuwachsraten sprechen für sich.

Wurde die Naturkosmetik mit mehreren Siegeln ausgezeichnet, dann ist davon auszugehen, dass strengen Standards entsprochen wurde. Die zertifizierte Naturkosmetik verzichtet auf synthetische Rohstoffe, Parabene, Paraffine, Silikone sowie synthetische Duftstoffe und weitere Erdölprodukte. Verwendet werden lediglich nur ausgewählte Konservierungsstoffe, welche in der Regel auf Natürlichkeit setzen.

Der Unterschied zwischen zertifizierter Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik

Gefragt sind beim Verbraucher mit wachsender Beliebtheit die zertifizierte Naturkosmetik. Diese sind nicht mit den naturnahen Produkten zu verwechseln, welche noch mineralölbasierte Produkte beinhalten. Diese sind Produkte sind nicht nach den Standards der Naturkosmetik zertifiziert. Naturnahe Kosmetik ist nicht silikon- oder parabenfrei.

Die zertifizierte Naturkosmetik schließt die meisten der 8.000 Substanzen aus, welche für die herkömmliche Kosmetikprodukten zugelassen sind. Echte Naturkosmetik verwendet Pflanzen- und Samenöle in Kombination mit natürlichen Pflanzenwirkstoffen. Die Naturkosmetik nutzt die natürlichen Kräfte der Natur und somit der Pflanzenwelt. Die Wissenschaft forscht unaufhörlich an den Möglichkeiten die Natur für die natürliche Kosmetik zu nutzen.

Naturkosmetik stärkt die Selbstregulierung der Haut

Die natürliche Kosmetik stärkt die Eigenaktivität der Haut. Die natürliche Hautfunktion wird unterstützt. Für die Entscheidung, zum Cremetiegel der Naturkosmetik zu greifen hängt nicht nur alleine von den Inhaltsstoffen ab. Rund 50.000 Tonnen Mineralölbestandteile werden für die Kosmetikprodukte eingesetzt. Diese Bestandteile gelangen unweigerlich ins Abwasser. Die Naturkosmetik setzt auf natürliche Öle von Kokos-, über Argan- bis zum Mandelöl.

Die Haut benötigt keine chemischen Zusätze. Sie wird über die Produkte der Natur bestens versorgt. Die Branche hat reagiert und produziert immer mehr Naturkosmetik. Der Rückenwind wird bleiben, da die Verbraucher dauerhaft den Weg vorgeben.