Neues Auto? Warum der Kauf bei einem Händler für Privatleute besser ist

Für die meisten Menschen ist der Autokauf eine Entscheidung, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden kann. Zum Beispiel wird der Autokauf nach dem Kauf eines Eigenheims zum nächsten wichtigsten finanziellen Vorgang ihres Lebens, den sie sicherlich wiederholen müssen. Der Gewinn hängt von vielen Faktoren ab, und um alle Details abzudecken, gibt es keinen besseren Ort als einen Autohändler wie das Autohaus in Leonberg.

Wenn Sie sich entschieden haben und nach einem Auto suchen, haben Sie wahrscheinlich eine Prioritätenliste basierend auf Ihren Bedürfnissen erstellt, aber die Aufgabe kann immer noch überwältigend sein. Sie müssen sich nicht nur zwischen Dutzenden von Fahrzeugalternativen entscheiden, sondern müssen sich beispielsweise über Finanzierungsformen Gedanken machen und vielleicht sogar, was Sie mit Ihrem aktuellen Auto machen, wenn dies der Fall ist.

Warum sollte man ein Autokauf beim Händler tätigen

Zu einem Händler zu gehen bietet viele Vorteile. Zu den wichtigsten zählen beispielsweise beim Kauf eines Gebrauchtwagens die Sicherheit durch die Unterstützung von Automobilmarken; zusätzlich zur ästhetischen Aufarbeitung und der Überprüfung, dass keine Schulden oder Probleme mit diesem Fahrzeug vorliegen (insbesondere juristische, polizeiliche oder kriminelle).

Damit das Auto ausgestellt und zum Kauf angeboten werden kann, muss es eine Reihe von Überprüfungen beim Vertragshändler durchlaufen, die garantieren, dass es optimal in Ihre Hände gelangt, da es über eine vollständige Wartungshistorie verfügt.

Darüber hinaus führt der Händler bei Bedarf einige kleine Reparaturen durch. Dadurch können Sie sicher sein, dass Ihr neues Auto alle Sicherheitsstandards erfüllt.

Hochqualifizierte Beratung

In der heutigen Zeit ist guter Service für die endgültige Kaufentscheidung eines Verbrauchers ebenso entscheidend wie der Preis oder die Qualität des angebotenen Produkts. Bei Autohäusern kann es zu einer Wende im Käuferverhalten kommen.

Autorisierte Händler haben hochqualifizierte Berater, die Sie durch den Kaufprozess Ihres nächsten Autos führen, der, wie wir Ihnen bereits gesagt haben, eine der wichtigsten Entscheidungen Ihres Lebens sein kann.

Die persönliche Beratung rund um den Kauf eines Autos erfordert eine direkte oder persönliche Behandlung mit einem Berater, der in jeder Phase des Kaufs Ihre Bedürfnisse, Ihren Geschmack und Ihre Vorlieben berücksichtigt.

Autos für Händler zu reservieren

Sollte das Auto nach der Überholung defekt sein oder Probleme haben und nicht den entsprechenden Qualitätsstandard für einen Verkauf garantieren, haben Händler die Möglichkeit, den Verkauf an Fachhändler und Einzelhändler beim Autokauf zu reservieren. Kategorie Automobil.

Kenntnisse in der Geschichte des Automobils

Vor dem Autokauf nimmt sich der Händler einen Teil seiner Zeit, um den Verkäufer zu treffen und den Status der Dokumente zu überprüfen. Dieser Vorgang ermöglicht es ihm, nur Fahrzeuge zu kaufen, die nach dem Verfahren des Autoherstellers repariert wurden. für dieses bestimmte Fahrzeug bestimmt, um den Wartungsstatus zu gewährleisten.

Darüber hinaus erfordert das Autohaus vor jedem Kauf eine Autotitelsuche, um seinen Verwaltungsverlauf zu erfahren, Betrug zu verhindern und jeglichen Verwaltungsaufwand zu identifizieren, der das Auto stoppt.

Die Branche der Buchbinder: Hat sie eine Zukunft?

Die Buchbindekunst ist ein altes Handwerk, das bereits seit dem Mittelalter bekannt ist. Buchbinder befassen sich mit der Herstellung von gebundenen Büchern und ähnlichen Produkten, wie Karten, Mappen und Alben. Eine wichtige Aufgabe des Buchbinders ist es, alte Bücher zu reparieren und zu restaurieren. Heute gibt es in Deutschland etwa 500 Buchbinderbetriebe, in denen auch Lehrlingsausbildung angeboten wird. In vielen Fällen werden Bücher heute jedoch industriell hergestellt und mehr und mehr nehmen digitale Bücher den Platz von gedrucktem Lesematerial ein. Somit stellt sich die Frage, ob das Buchbinderhandwerk mit seinem Buchbinderbedarf heute noch Zukunftsaussichten hat.

Sinkende Beschäftigungszahlen in der Buchbinder Branche

Es ist nicht zu leugnen, dass die Buchbinder Branche in den letzten 10 Jahren geschrumpft ist. Die Anzahl der bestehenden Buchbinder Betriebe hat sich in dem Zeitraum um rund 25 Prozent verringert. Entsprechend ist auch die Anzahl der Arbeitsplätze in der Branche geschrumpft. Doch nicht nur die Digitalisierung spielt bei dieser Entwicklung eine Rolle. Auch das Interesse, das Buchbinder Handwerk zu erlernen, ist bei der Bevölkerung geschrumpft. In den letzten Jahren konnten erstmals Ausbildungsstellen nicht mehr besetzt werden. Der Beruf des Buchbinders wird heute oft als veraltet bewertet und Schulabgänger gehen davon aus, dass es keine guten Zukunftsaussichten mehr gibt. Dennoch nimmt das Buchbinder Handwerk auch heute eine wichtige Stellung ein und wird auch trotz Digitalisierung weiterhin bestehen bleiben.

Aktuelles Betätigungsfeld des Buchbinders

Das Buchbinder Handwerk konzentriert sich heute weniger auf die kommerzielle Herstellung von gebundenen Büchern, als auf individuelle Arbeiten. Dabei werden in der Regel nur sehr begrenzte Stückzahlen angefertigt und es können Kundenwünsche genau ausgeführt werden. Ein Beispiel für solche Arbeiten sind Kondolenzbücher oder Doktorarbeiten, bei denen eine hohe Qualität und eine individuelle Gestaltung gefragt sind.
Häufig arbeiten Buchbinder auch in Bibliotheken, wo alte Bücher neu gebunden werden. Zuweilen handelt es sich bei solchen Reparaturen um wertvolle Bände, wie beispielsweise alte Erstausgaben. In solchen Fällen sind bei der sorgfältigen Handarbeit auch künstlerische Fähigkeiten gefragt, um die Bücher zu ihrem Originalzustand zu restaurieren.
In diesen Beschäftigungsfeldern finden Buchbinder auch heute ein reichhaltiges Betätigungsfeld und die Arbeiten sind heute ebenso gefragt, wie einst. Es ist abzusehen, dass sich daran auch in der Zukunft nichts ändern wird. Es wird auch weiterhin eine Nachfrage für gedruckte und gebundene Arbeiten, die mit einem hohe Niveau von handwerklicher Fähigkeit hergestellt werden.

Buchbinder – Ein Beruf für den Individualisten

Die meisten Berufssuchenden strömen heute in technologische Berufe, was es wieder interessant macht, sich zum Buchbinder ausbilden zu lassen. Es gibt nämlich durchaus Möglichkeiten, um sich in dieser Branche zu betätigen und es lassen sich auch Lehrstellen sowie Arbeitsplätze für Gesellen und Meister finden. Die Arbeiten, die anfallen, können recht unterschiedlich sein, was dem Beruf viel Abwechslung verleiht. Das Berufsbild ist für Menschen geeignet, die außergewöhnliche Handarbeiten gerne mit Geduld und Sorgfalt erfüllen. Auch in unserem technologisch ausgerichteten Zeitalter macht es Freude, mit den Händen Schönes zu schaffen und es wird auch weiterhin eine Nachfrage nach solchen besonderen Arbeiten bestehen. Das Buchbinder Handwerk stellt daher aktuell einen Nischenmarkt dar, in dem Interessierte auch langfristig ein interessantes Schaffensgebiet finden können.

Zahnarzt: Voraussetzungen, Studium und Karrieremöglichkeiten

Für viele ein Graus, für manche eine willkommene Regelmäßigkeit: der Zahnarztbesuch.

Egal, ob Zahnreinigung, Wurzelbehandlung oder das Richten einer Kieferfehlstellung. Für all diese Bereiche ist der Zahnarzt Bielefeld zuständig. Was man für den Beruf mitbringen sollte und wie die Karrieremöglichkeiten eines Zahnarztes aussehen, wird in diesem Beitrag vorgestellt.

Voraussetzungen und Studium

Wenn Sie Zahnarzt werden möchten, steht Ihnen unweigerlich ein Studium bevor. In zehn bis elf Semestern erfahren Sie alles über die verschiedensten Krankheitsbilder im Mund- und Kieferbereich und wie Sie diese erkennen und behandeln können. Die Zahnheilkunde gehört zum Bereich der Naturwissenschaften und Medizin. Im ersten Studienabschnitt – auch Vorklinik genannt – wird daher grundlegendes Wissen in der Medizin vermittelt. Dazu gehören beispielsweise auch die Fächer Biologie, Physiologie und Chemie.

Doch gerade beim Zahnarzt ist nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis wichtig, um das gelernte Wissen beim Patienten anwenden zu können. Deshalb dürfen Sie Ihr Können bereits in den ersten Semestern an einem Phantompatienten unter Beweis stellen.

Im zweiten Studienabschnitt – dem klinischen Teil – werden Sie unter Aufsicht erfahrener Zahnärzte bereits eigene Patienten behandeln. Damit auch hier Theorie und Praxis Hand in Hand gehen, werden Ihre Kompetenzen unter anderem um die Zahnerhaltungskunde, die Dermatologie und die Chirurgie erweitert. Im letzten Semester werden Sie das Staatsexamen ablegen.

Um diese Inhalte in einem Studium lernen zu dürfen, braucht es einen sehr guten Durchschnitt der Allgemeinen Hochschulreife. Der Beruf des Zahnarztes ist sehr beliebt, deshalb wird ein Notendurchschnitt im Abitur von 1,0 – 1,1 erwartet. Viele Universitäten in Deutschland bieten den Studiengang der Zahnmedizin an, vor allem die Albert.Ludwigs-Universität Freiburg, die RWTH Aachen und die Ernst.Moritz.Arndt-Universität Greifswald erfreuen sich an hoher Beliebtheit bei den Studenten. Beachten Sie aber auch, dass, neben dem naturwissenschaftlichen Verständnis und guten analytischen Fähigkeiten, eine gute Sozialkompetenz und Belastungsfähigkeit als Soft Skill mitgebracht werden sollte. Sie arbeiten direkt mit und am Menschen. Es ist u.A. Ihre Aufgabe, der 9-jährigen Sophie das Erstellen des Abdruckes für die Zahnspange so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wie geht es nach dem Studium weiter und was verdiene ich als Zahnarzt?

Um als Zahnarzt in einer Praxis zu arbeiten und sowohl Privatpatienten, als auch Kassenpatienten behandeln zu dürfen, müssen Sie einen Antrag auf Approbation stellen. Das kann direkt nach dem Studium gemacht werden. Aber neben der Arbeit in einer Praxis gibt es für einen Zahnarzt weitere spannende Einsatzgebiete. So können Sie beispielsweise in Kliniken oder Pflegeheimen als Zahnarzt arbeiten, oder auch bei der Bundeswehr im Sanitätsdienst. Wenn es weniger patientenorientiert sein soll, ist vielleicht auch die Pharmaindustrie oder die Medizintechnik eine gute Alternative. Auch in der Forschung ist eine Anstellung bei privaten oder öffentlichen Einrichtungen möglich.

So unterschiedlich die verschiedenen Einsatzgebiete eines Zahnarztes sind, sind natürlich auch die Gehälter. So verdienen Sie als Zahnarzt im öffentlichen Dienst zwischen 3.300EUR und 4.360EUR brutto im Monat. Selbstständige Zahnärzte können in ihrer eigenen Praxis einen Reinertrag von 7.900EUR und 10.400EUR erzielen.

Verpackungen für die Gastronomie: Eine Branche mit Rückenwind

Take-away liegt im Trend und damit verbunden braucht es auch geeignete Verpackungen für die Gastronomie beispielsweise von LogiPack GeRo. Obwohl der Gast sein gekochtes Essen lieber daheim isst, erwartet er sich dennoch eine vergleichbare Qualität, wie bei einer Konsumation im Lokal. Gäste legen dabei auch ihr Augenmerk auf die Art der Verpackung, denn nachhaltige Materialien liegen im Trend. Für Restaurants hingegen ist es wichtig, dass die Speisen darin gut transportiert werden können. Die Herausforderung ist, die geeignete Verpackung zu finden, die beide Welten zufriedenstellt.

Nachhaltige Materialien

Die EU hat mit verschiedenen Verordnungen dem Plastikmüll dem Kampf angesagt. Gastronomiebetriebe sollten daher bereits einen Schritt weiter gehen und gar nicht mehr auf Verpackungen auf Kunststoff setzen, denn auch zukünftig wird Kunststoff in diesem Bereich reduziert werden.

Der Vorteil ist, es gibt mittlerweile zahlreiche Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen, die oft sogar besser sind als Kunststoff, weil sie beispielsweise besser Wärme isolieren und die Speisen darin länger warm bleiben.

Im Trend liegen Verpackungen aus Papier bzw. Karton. Aber auch andere Ressourcen, wie Bananenblätter oder Faserabfälle aus anderen Produktionsbereichen werden mittlerweile zu Verpackungen für die Gastronomie verarbeitet. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Teilweise wird sogar aus Abfällen der Gastronomie, wie Essstäbchen, wieder verwendbare Verpackungen wie Kaffeebecher gefertigt.

Recycelbare Verpackungen

Neben dem Material, aus dem die Verpackungen gefertigt sind, ist Kunden auch wichtig, wie die Verpackungen zu entsorgen sind. Obwohl viele Verpackungen in der Gastronomie aus nachhaltigen Ressourcen kommen, müssen sie im Restmüll entsorgt werden. Dies widerstrebt oft den Kunden, weshalb die Branche mittlerweile auch ausgewählte Produkte auf den Markt gebracht hat, die sich auf dem eigenen Kompost recyceln lassen.

Wer hier nicht gänzlich auf Kunststoffe verzichten will, kann zu sogenannten Bio-Kunststoffen greifen. Diese Materialien werden aus biologischen Ressourcen gewonnen und sind Kunststoff im Materialverhalten sehr ähnlich. Sie haben aber den Vorteil, dass sie auf dem eigenen Kompost entsorgt werden können.

Wieder verwendbare Verpackungen

Nachhaltigkeit spielt in der Gastronomie eine große Rolle. Mit dem zunehmenden Trend zu Take-away stellt sich für viele Betriebe auch die Frage, ob sie nicht wieder verwendbare Verpackungen nutzen sollen. Vor allem Unternehmen, die bereits ihr Betriebskonzept auf Nachhaltigkeit ausgelegt haben, sollten sich mit Alternativen zu Wegwerf-Verpackungen beschäftigen.

Hier gibt es durchaus gute Alternativen, bei denen Kunden einen Einsatz für die Verpackung bezahlen. Sie haben die Möglichkeit die Verpackung später wieder zurückzugeben oder diese gleich für ihren nächsten Einkauf zu nutzen. Natürlich sind wieder verwendbare Verpackungen in der Gastronomie im Einsatz noch eingeschränkt nutzbar. Es gibt jedoch viele Betriebe, die beispielsweise ihren Coffee-to-Go in mehrmals nutzbare Becher gegen Pfand abfüllen.

Speisen trennen

Ein Problem bei Verpackungen für die Gastronomie ist, dass aus Sparsamkeit immer wieder die Beilagen zusammen in eine Verpackung gegeben werden. Darunter leiden Geschmack und Konsistenz einzelner Bestandteile. Vor allem wenn es sich um unterschiedliche Konsistenzen handelt, geht der Trend zu getrennten Verpackungen. Das hat den Vorteil, dass der Gast daheim nicht etwa ein Schnitzel liegen hat, das aber etwa durch eine Gemüsebeilage stellenweise völlig aufgeweicht wurde. Zusätzlich sorgt das Zusammenfügen der einzelnen Bestandteile auf dem Teller für einen zusätzlichen Erlebnisfaktor beim Essen.

Probleme in der Lieferkette und Auswirkungen auf die Preise

Wenigen Menschen ist bewusst, welch logistischer Aufwand hinter den Lieferketten unseres täglichen Konsums steht. Rohstoffe werden abgebaut, über Ozeane transportiert und zu Halbzeugen verarbeitet. Anschließend werden die Halbzeuge über weite Strecken zu den Produktionsstätten gebracht. Hier entstehen die Endprodukte, die zu den Märkten in alle Welt transportiert werden.
Dabei übernimmt die Schifffahrt die größten Strecken des Transportweges. Gleichzeitig ist dieser Teil der Lieferkette für die Öffentlichkeit am wenigsten sichtbar, da er auf See und innerhalb abgesperrter Hafengelände stattfindet. Güterzüge und Lkws, auf denen die Container Teilstrecken zurücklegen, sind nur die Spitze des Eisberges. Die gesamte Transportkette einer Ware umfasst in der Regel also den Straßen-, Schienen- und Seetransport, sodass es sich um multimodale Logistik handelt.

Auswirkungen des anhaltenden Mangels von Seecontainern auf die Warenpreise

Durch die gigantischen Containerschiffe, die heutzutage mehr als 20.000 TEU (= Twenty Foot Equivalent Unit, 20-Fuß-Standartcontainer) laden können, werden gigantische Warenmengen über weite Distanzen bewegt. In Kombination mit den logistisch perfektionierten und eng getakteten Umschlagvorgängen in großen Terminals macht dies die Lieferketten so effizient, dass die Transportkosten bislang einen sehr geringen Anteil am Verkaufspreis einer Ware hatten.
Seit 2020 funktioniert dieses System nicht mehr so reibungslos wie in der Vergangenheit. Die Transportkosten eines 40-Fuß-Containers von China nach Europa sind von April 2020 bis Oktober 2021 von ca. 1500 auf fast 15000 USD angestiegen. Bis aktuell haben sich die Preise auf einem hohen Niveau zwischen 9000 und 10000 USD eingependelt.
Auch wenn die Transportkosten nur mit wenigen Prozent am Verkaufspreis einer Ware beteiligt sind, so verkleinern die explodierten Frachtraten die Gewinnmargen der Händler deutlich. Dementsprechend werden die Transportkostensteigerungen mittlerweile zum Teil an die Endverbraucher weitergegeben, die dies als gestiegenen Verkaufspreis zu spüren bekommen.

Ursachen des Mangels an Seecontainern

Ein generelles Problem in der internationalen Logistik, das seit langer Zeit bekannt ist, ist das große Ungleichgewicht in der Richtung der weltweiten Warenströme. Daher lohnt es das Seecontainer bei Bimicon kaufen inzwischen für viele Unternehmen, um unabhängiger und flexibler zu werden.
Stark vereinfacht und stellvertretend unterschiedlich stark ausgeprägt für andere Routen, kann dies am Beispiel des Handels zwischen China und den USA betrachtet werden. China exportiert sehr große Warenmengen im Container über den Pazifik in die USA, wo sie entladen werden. Da verhältnismäßig wenig Waren von den USA nach China ausgeführt werden, sammeln sich hier leere Container an, die nun in China fehlen.
Im Jahr 2020 erfuhr der Welthandel durch die Corona-Pandemie zwar zunächst einen Rückgang, doch erholte er sich schneller als erwartet. Infolge dessen stieg auch die Nachfrage am Seetransport wieder an. Gleichzeitig gerieten die Abfertigungen der Schiffe durch Corona vor allem in Asien stark in Verzug. Dadurch konnten die Fahrzeuge ihre Fahrpläne nicht mehr einhalten. Die Verspätungen zogen weitere Verzögerungen nach sich, bis das gesamte Transportsystem weltweit ins Stottern geriet und die Containerknappheit in nie da gewesenem Maße verstärkte. Diese Situation hält bis heute an. Eine Normalisierung scheint vorerst nicht in Sicht zu sein.
Havarien, wie zum Beispiel die Sperrung des Suez-Kanals nach sich ziehende Strandung des Großcontainerschiffes Ever Given im März 2021, haben übrigens nur relativ kurzfristige Auswirkungen. Dennoch spielen auch sie zeitlich begrenzt eine Rolle und verstärken die Störungen in den Lieferketten weiter.

Taxifahrer werden und Flughafentransfer: Taxischule, Prüfung, Kosten und Verdienstmöglichkeiten

Wer Taxifahrer werden und als Flughafentransfer Stuttgart agieren möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Alles Wichtige zum Thema Ausbildung, Kosten und Verdienstmöglichkeiten beschreibt der folgende Artikel.

Voraussetzungen, um Taxifahrer zu werden

Damit Personen befördert werden können, muss ein sogenannter P-Schein, ein Personenbeförderungsschein beantragt und bewilligt werden. Bei der zuständigen Führerscheinstelle ist der Antrag für den P-Schein zu stellen und folgende Unterlagen sind beizulegen: Führerschein, Pass oder Personalausweis, Polizeiliches Führungszeugnis, ärztliche Bescheinigung eines ausreichenden Sehvermögens, Bescheinigung über Leistungs- und Funktionstests, Bescheinigung über körperliche und geistige Eignung. Dabei ist zu beachten, dass die Kosten für die Leistungstests und die ärztlichen Untersuchungen selbst zu tragen sind. Der P-Schein wird immer nur für 5 Jahre ausgestellt, danach müssen die Nachweise von Neuem erbracht werden und eine Verlängerung beantragt werden. Weitere wichtige Voraussetzungen, um Taxilenker werden zu können, ist ein Mindestalter von 21 Jahren, der Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B und mindestens 2 Jahre Fahrpraxis. Der angehende Taxifahrer sollte außerdem kontaktfreudig sein, da eine Menge Kundenkontakt gefordert ist und leidenschaftlich gerne mit dem Auto unterwegs sein. Weiters ist eine gute Konzentrationsfähigkeit gefordert, da der Taxifahrer über Stunden unterwegs sein muss. Taxifahrer zu werden hilft auch dabei, selbst Fahrpraxis und Erfahrung zu sammeln.

Die Ausbildung in der Taxischule

Wenn der Antrag gestellt ist, kann man die Ausbildung zum Taxifahrer beginnen. Wichtig ist vor allem die Ortskunde des Taxifahrers, welche auch in späterer Folge in einer Prüfung abgefragt wird. Gerade in Großstädten ist es entscheidend, dass sich der Taxifahrer in seinem Stadtgebiet gut auskennt. Trotz Navigationsgeräten muss der Taxifahrer in der Lage sein, auch andere Routen fahren zu können. Die Ausbildung in der Taxischule vermittelt dem angehenden Taxifahrer vor allem die Ortskenntnisse und bereitet ihn auf die anschließende Prüfung vor. Die Ortskundeprüfung kann der Taxifahrer nach Antragstellung bei der Führerscheinstelle ablegen. Wenn alle geforderten Nachweise erbracht sind, wird dem Bewerber eine Prüfstelle zugewiesen. Die TÜV und die DEKRA sind für die Abnahme der Taxifahrerprüfung zuständig. Wenn dem Antrag stattgegeben wird, hat der Bewerber ein Jahr Zeit, die Ortskundeprüfung abzulegen. Bei der Prüfung ist es wichtig, sich mit den lokalen Gegebenheiten wie mit den einzelnen Stadtteilen, den Autobahnen und Landstraßen sowie der Lage und Anbindung größerer Straßen auszukennen. Auch Kenntnisse über Hotels, öffentliche Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten müssen abgelegt werden. Wird die Prüfung positiv gemeistert, erfolgt eine Bescheinigung über die bestandene Ortskundeprüfung. Diese bildet die Grundlage, damit der Taxischein ausgestellt werden kann.

Kosten und Verdienstmöglichkeiten

Eine Zusammenfassung der größten Kosten ist im Folgenden zusammen gefasst. Die Beträge sind Richtwerte und können regional Unterschiede aufweisen. Es empfiehlt sich, die Kosten im Voraus gut zu kalkulieren, wenn man Taxifahrer werden möchte.

* Kosten für die Taxifahrerschule sind abhängig von der Zahl der Übungsstunden
* Antrag für den P-Schein: 35 Euro
* Kosten für die Ortskundeprüfung: 60 Euro
* Polizeiliches Führungszeugnis: 15 Euro
* Medizinisches Gutachten, kann beim Hausarzt angefordert werden: 120 bis 220 Euro
* Augenärztliche Untersuchung: 50 Euro

Der Verdienst beim Taxifahren ist sehr vom generierten Umsatz und vom erhaltenen Trinkgeld abhängig. Daher gilt: Je mehr Taxifahrten man macht, desto mehr Geld hat man am Ende des Monats in der Tasche.

Fachinformatiker für Systemintegration: Ausbildung, Dauer, Umgang mit Soft- und Hardware

Ihren Drucker im Büro vom Laptop im Wohnzimmer bedienen, vom Tablet noch schnell die letzte Tabelle fertig stellen oder am Foto-Automaten die letzten Urlaubsbilder ausdrucken. Was vor 30 Jahren wie hoch entwickelte Technik geklungen hat, ist heute Alltag geworden und für viele gar nicht mehr wegzudenken – weder privat, noch beruflich.

Vor allem jetzt, wo Home-Office ein immer beliebteres Thema wird, setzen immer mehr Unternehmen auf einen flüssigen Ablauf in der IT und Telekommunikation. Drucker und Telefone einrichten, Nutzerprofile anlegen und einen flüssigen Ablauf zwischen Hard- und Software mit Equipment aus einem B2B Hardware Shop schaffen: Genau dafür wurden die Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker für Systemintegration ausgebildet.

Ohne sie und ihre Expertise würden in Großraumbüros immer noch Mitarbeiter mit Postwagen durch die Gegend laufen.

Den Drucker für die ganze Familie einrichten bereitet Ihnen Freude und kein Kopfzerbrechen? Der Großmutti den neuen Laptop einrichten ist für Sie ein netter Kaffeeklatsch? Dann sind Sie möglicherweise bestens mit einer Ausbildung zur Fachinformatikerin / zum Fachinformatiker für Systemintegration beraten.

Lesen Sie jetzt weiter, um zu erfahren, was Sie dafür mitbringen sollten – sowohl an Zeit, als auch an Soft Skills – und was Sie nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung erwartet.

In einer dreijährigen Ausbildung der IHK lernen Sie alles über die Verknüpfung von Hard- und Software, wie man IT Systeme verwaltet und wie man kompetent und freundlich zwischen Mensch und Maschine vermittelt. Grob lässt sich die Ausbildung in vier Abschnitten einteilen:

1. Das Lernen von Basiswissen in berufsübergreifenden Modulen. Dazu gehört unter anderem das Thema IT-Sicherheit, das Kennenlernen einfacher und vernetzter IT – Systeme, sowie auch das Programmieren mit Java.

2. Vermittlung berufsspezifischer Module. Hier lernen Sie, wie sich Netzwerke konfigurieren lassen, wie man Systeme analysiert und starten die ersten fachbezogenen Projekte.

Diese beiden Module werden im Präsenzunterricht vermittelt. Nachdem Sie sich also ein solides Basiswissen erarbeitet haben, geht es nun in die

3. Praktikumsphase. Wichtig ist dabei, sich schon zu Anfang der Ausbildung nach einem geeigneten Betrieb umzuschauen, in welchem man 18 Monate die Theorie in die Praxis umsetzt und die ersten Branchenkontakte sammelt.

4. Sechs Wochen vor der Abschlussprüfung geht es in die intensive Prüfungsvorbereitung. Mit erfahrenen Fachkräften gehen Sie hier die relevanten Prüfungsinhalte durch, damit Sie optimal auf Ihre IHK-Abschlussprüfung vorbereitet sind.

Auch, wenn Ihnen in der Ausbildung alle wichtigen Themen zur Systemintegration nahe gebracht werden, sind gewisse Soft Skills für diesen Beruf von Vorteil. Logisches Denkvermögen und organisatorische Fähigkeiten, sowie Freude am Umgang mit Computersystemen und deren Benutzer machen Ihnen den späteren Berufsalltag einfacher und räumt Ihnen Steine in der Ausbildung aus dem Weg.

Nach der Ausbildung stehen Ihnen viele Türen in den verschiedensten Bereichen offen. So können Sie beispielsweise für IT – Dienstleistungsunternehmen arbeiten, im Elektronikhandel, oder aber in der Sicherheitstechnik oder in IT-Abteilung anderer Unternehmen, wie zum Beispiel Büros oder Logistikunternehmen.

Beim Fachinformatiker ist aber noch lange nicht Schluss. Sie wollen mehr? Dann können Sie sich zum IT-Fachwirt weiterbilden. Damit erlangen Sie automatisch die allgemeine Hochschulreife und können an interessanten Studiengängen teilnehmen, wie beispielsweise Software-Engineering oder Angewandte Informatik.

Beruf Reiseleiter: Voraussetzungen, Einstieg und Karrieremöglichkeiten

Reiseleiter haben eine lange und reiche Geschichte, die Kulturen, Länder und sogar Jahrhunderte umspannt. Sie kennen sich in der Regel gut mit ihrem Fachgebiet aus und sind in der Lage, diese Informationen ihren Gästen auf ansprechende und unterhaltsame Weise zu vermitteln. Als Reiseführer bei einem Anbieter wie Via Verde Reisen müssen Sie sowohl über das nötige Wissen als auch über die notwendigen Fähigkeiten verfügen, um erfolgreich zu sein. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige der wichtigsten Informationen vor, die Sie wissen müssen, wenn Sie ein erfolgreicher Reiseführer werden wollen.

Aufgaben des Reiseleiters

Ein Reiseleiter ist ein Fachmann, der Menschen auf organisierten Touren Informationen und Hilfe bietet. Ihre Hauptaufgaben bestehen darin, für einen reibungslosen Ablauf der Tour zu sorgen und Informationen über die Sehenswürdigkeiten zu geben. Sie können auch dafür verantwortlich sein, die Gruppe von einem Ort zum anderen zu begleiten und dafür zu sorgen, dass alle sicher sind und alles haben, was sie brauchen.

Voraussetzungen, um ein Tourguide zu werden

Die Anforderungen an einen Reiseführer variieren je nach Reiseveranstalter. Im Allgemeinen sollten Sie ein Interesse am Reisen und daran haben, Ihr Wissen mit anderen zu teilen. Weitere Merkmale sind, ein ausgezeichnetes Gespür für Kommunikation zu haben, sich in unbekannten Umgebungen wohlzufühlen und gerne Führungen zu machen. Einige hilfreiche Fähigkeiten, die Sie mitbringen sollten, bevor Sie sich als Reiseführer bewerben, sind eine klare Ausdrucksweise, gute Fähigkeiten im Umgang mit Kunden und Organisationstalent.

Einstiegsmöglichkeiten als Tourguide

Es gibt viele Einstiegsmöglichkeiten für Reiseführer. Eine Möglichkeit, besteht darin, als ehrenamtlicher Mitarbeiter bei einer örtlichen Tourismusorganisation anzufangen. Viele Organisationen sind immer auf der Suche nach Freiwilligen, die Führungen leiten und Präsentationen halten. Weitere andere Möglichkeiten, Reiseführer zu werden, besteht darin, für ein Unternehmen zu arbeiten, das Touren anbietet oder ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das kann eine gute Option sein, wenn Sie Erfahrung in der Tourismusbranche haben oder ein Experte für ein bestimmtes Thema sind.

Wie man ein erfolgreicher Tourguide wird

Es gibt viele Möglichkeiten, ein erfolgreicher Tourführer zu werden. Ein Weg ist, eine Karriere in der Tourismusbranche zu machen und sich dann zu einer Position als Reiseleiter hochzuarbeiten. Ein anderer Weg ist, sich als Reiseleiter zertifizieren zu lassen. Dazu können Sie Kurse besuchen und/oder ein Praktikum absolvieren. Tourführer können ein gutes Gehalt verdienen, abhängig von ihrer Erfahrung und der Art der Touren, die sie leiten. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, als Tourführer Geld zu verdienen. Eine Möglichkeit ist, eine Gebühr für jede Tour zu verlangen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, zusätzliche Dienstleistungen anzubieten, wie z. B. Essen oder Transport. Einige Reiseleiter erhalten auch ein Trinkgeld von ihren Gästen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeit als Tourguide eine lohnende und aufregende Karriere sein kann. Es ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Liebe zur Geschichte oder Kultur mit anderen zu teilen und ihnen zu helfen, mehr über die Welt zu erfahren. Wenn Sie daran interessiert sind, Reiseleiter zu werden, gibt es viele Programme und Kurse, die Ihnen den Einstieg erleichtern. Wenn Sie also auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind und Menschen helfen möchten, die Welt zu entdecken, sollten Sie sich überlegen, Reiseleiter zu werden.

Arbeiten in der Beratung mit der Spezialisierung auf Change Management

In der heutigen Geschäftswelt besteht ein wachsender Bedarf an Beratern, die Fachwissen im Bereich des Change Management anbieten können. Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Beratern, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben, da das Change Management immer wichtiger wird, um mit den neuesten Trends Schritt zu halten und einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Durch die Change Management Beratung können Sie Unternehmen helfen, der Zeit voraus zu sein und sicherzustellen, dass Änderungen reibungslos und effizient durchgeführt werden. Erfahren Sie mehr in diesem Artikel.

Karriereweg in der Beratung mit Spezialisierung auf Change Management

Es gibt viele Karrierewege in der Beratung. Eine Möglichkeit wäre, ein Berater mit einer Spezialisierung auf das Change Management zu werden, der Organisationen bei der Umsetzung von Veränderungen und der Bewältigung des Übergangsprozesses hilft. Dazu könnte die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams innerhalb des Unternehmens gehören, um einen Plan für das Change Management zu entwickeln, die Auswirkungen von Veränderungen auf Mitarbeiter und andere Interessengruppen zu bewerten und sicherzustellen, dass die Veränderungen erfolgreich umgesetzt werden.

Die erforderlichen Fähigkeiten für eine erfolgreiche Karriere

Zu den Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Karriere in der Beratung für Change Management erforderlich sind, gehört die Fähigkeit, komplexe organisatorische Systeme zu verstehen, sich in politischen Landschaften zurechtzufinden und Beziehungen zu wichtigen Interessengruppen aufzubauen. Change-Management-Berater müssen außerdem über ausgeprägte analytische Fähigkeiten verfügen und in der Lage sein, große Datenmengen zu aussagekräftigen Erkenntnissen zusammenzufassen. Sie müssen in der Lage sein, effektiv mit Kunden und Teammitgliedern zu kommunizieren und auch mit stressigen Situationen zurechtkommen.

Typische Projektarbeit

Berater für Change Management arbeiten häufig in drei Phasen: Bewertung, Konzeption und Umsetzung. In der Bewertungsphase arbeiten sie mit den Kunden zusammen, um den aktuellen Zustand der Organisation zu erfassen und Bereiche zu ermitteln, in denen Veränderungen erforderlich sind. In der Konzeptionsphase helfen sie den Kunden, einen Plan für die Umsetzung der Veränderungen zu entwickeln. In der Umsetzungsphase helfen sie den Kunden, den Veränderungsplan umzusetzen und Hindernisse zu überwinden.

Typische Klienten

In der Regel werden Berater für Change Management hinzugezogen, um Organisationen zu unterstützen, die eine Art von Veränderung oder Umwälzung erleben. Dabei kann es sich um einen Führungswechsel, eine Fusion oder Übernahme, eine Umstrukturierung oder eine andere Art von groß angelegter Veränderung handeln. Die Aufgabe der Berater besteht darin, das Unternehmen dabei zu unterstützen, den Wandel so effektiv wie möglich zu bewältigen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten an Bord sind und der Übergang so reibungslos wie möglich verläuft.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Karriere in der Beratung für Change Management sehr lohnend sein kann. Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten, bevor man eine Entscheidung trifft. Erstens ist es wichtig, dass Sie über eine ausgeprägte Problemlösungskompetenz und die Fähigkeit verfügen, schnell zu denken. Zweitens ist es wichtig, gut mit anderen zusammenarbeiten und Beziehungen aufbauen zu können. Und schließlich ist es wichtig, geduldig zu sein und die Bereitschaft zu lernen mitzubringen.

Arbeiten als Dachdecker: Ausbildung, Gehalt, Karriere und Baustoffe

“Handwerk hat goldenen Boden.” Ein altes Sprichwort, welches passender nicht sein könnte. Das Handwerk sucht händeringend nach Personal. Die Ausbildung zum Dachdecker und die Arbeit mit Baustoffen aus einem Dachdecker Shop hat Zukunft.

Die Ausbildungsdauer zum Dachdecker

Die Ausbildung als Dachdecker bietet die Möglichkeit, sich später mit einem eigenen Betrieb selbständig zu machen. In der Regel verläuft die Ausbildung über 3 Jahre. Mit einem Abitur oder einer schon absolvierten Ausbildung verkürzt sich die Ausbildungszeit auf 2 Jahre. Zudem besteht die Möglichkeit eines trialem Studiums. Das triale Studium beinhaltet einerseits die Ausbildung mit dem Meisterbrief sowie einem Studienabschluss.

Die Ausbildungsschwerpunkte als Dachdecker

Der Ausbildungsbetrieb und der Azubi legen gemeinsam die Schwerpunkte der Ausbildung fest. In diesem Berufszweig gibt es Wahlmöglichkeiten. Zur Wahl stehen Dachdeckungs- oder Außenwandbekleidungstechnik sowie Abdichtungs- oder Energietechnik an Wand und Dach.

Die Ausbildungsvergütung eines Dachdeckers

Die Ausbildungsvergütung wird als überdurchschnittlich gesehen. Die Löhne haben sich zum 1. Januar 2021 erhöht. Für das erste Ausbildungsjahr wird eine Vergütung von 780 Euro bezahlt. Im zweiten Jahr sind es 940 Euro und im 3. Jahr 1.200 Euro monatlich. Die Ausbildungsvergütung wurde bis zum 30. Juni 2022 festgeschrieben. In die Prüfung erfolgreich bestanden, darf der bisherige Auszubildende sich Dachdeckergeselle bzw. Dachdeckergesellin nennen.

Die täglichen Arbeiten eines Dachdeckers

Um die Häuser abzudecken und die Außenwände zu verschönern, werden unterschiedliche Baumaterialien verwendet. Ein Dachdecker sollte selbstverständlich unter Höhenangst leiden. Neben dem klassischen Dachdecken fallen Reparaturarbeiten an Dächern an, welche durch Starkregen und Stürme oder altersbedingt verursacht wurden. Zudem führen Dachdecker das Einrichten von Blitzschutzanlagen durch. Im Weiteren bauen sie photovoltaische Elemente sowie Sonnenkollektoren ein. Zusätzlich werden Vorrichtungen und Unterkonstruktionen für das Ableiten von Oberflächenwasser angebracht.

Dächer werden saniert und der Klima- und Umweltschutz wird ein immer intensiveres Thema für das Dachdeckerhandwerk. Wände und Dächer werden gedämmt, was für den Klimaschutz wichtig ist.

Diese Fähigkeiten sollte ein Dachdecker mitbringen

Es wird bei fast jedem Wetter an der frischen Luft gearbeitet. Ein Dachdecker sollte mit den unterschiedlichen Jahreszeiten und Temperaturunterschieden im Freien sehr gut klarkommen. An Kraft darf es einem Dachdecker nicht mangeln. Wobei mittlerweile die wirklich schweren Arbeiten von Maschinen verrichtet werden. So werden immer mehr Frauen als Dachdeckerinnen gesichtet. Eines ist auf jeden Fall wichtig, körperliche Vitalität sollte vorhanden sein.

Handwerkliches Geschick wird in diesem Gewerbe erwartet. Technisches Grundkenntnisse und mathematisches Grundlagenwissen wird als Vorteil gesehen. Flächen werden vom Dachdecker selbst berechnet, um das notwendige Material zu berechnen. Der Beruf erfordert zudem auch körperliche Fitness und Teamfähigkeit.

Karriere und Gehalt eines Dachdeckers

Ein Dachdecker kann sich mit dem Meisterbrief selbständig machen und Mitarbeiter einstellen. Das Einstiegsgehalt beläuft sich auf 1.900 bis 2.800 Euro brutto monatlich. In der Regel pendelt es sich je nach Region auf 2.300 bis 2.800 Euro ein. Mit den Berufsjahren steigt das Gehalt. Eine Karrieremöglichkeit bietet auf jeden Fall der Meisterbrief, ob im eigenen Betrieb oder als Angestellter.