Hausmeister – Ausbildung, Gehalt und Karrieremöglichkeiten

Wenn Sie ein handwerklich begabtes Allroundtalent sind, über dementsprechend viele Fähigkeiten verfügen und auch noch nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit suchen, dann könnte der Job als Hausmeister der Richtige für Sie sein.
In diesem Beruf nehmen Sie große Verantwortung auf sich und Sie sind jeden Tag für die Instandhaltung und Pflege von Wohngebäuden oder Grundstücken verantwortlich.
Dazu gehört beispielsweise die Pflege der Grünanlagen und es wird sowohl der Sommer- als auch Winterdienst übernommen. Bei Bedarf muss auch die Kontrolle, Wartung und Überwachung von Heizungs- oder Lüftungsanlagen übernommen werden.
In diesem Artikel erfahren Sie alles zur Hausmeister-Ausbildung sowie zum Gehalt und Karrieremöglichkeiten wenn Sie bei einem Hausmeister- und Gebäudeservice München arbeiten möchten.

Das Gehalt als Hausmeister

Der jeweilige monatliche Bruttoverdienst hängt sehr stark von unterschiedlichen Kriterien ab. Einer der wichtigsten Faktoren dabei ist die Größe der zu betreuenden Objekte, sowie die Komplexität der Anlagen.
Des Weiteren spielt auch der Standort eine große Rolle, mit einem etwas höheren Einkommen kann vor allem in Großstädten oder auch Ballungsräumen gerechnet werden.
Ebenfalls relevant sind bei der Bezahlung die Rahmenbedingungen des vorliegenden Arbeitsverhältnisses, denn es gibt große Unterschiede zwischen einem Angestelltenverhältnis und bei Verträgen als externer Dienstleister.

Wenn Sie als Berufseinsteiger in diese Branche einsteigen, so können Sie von einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen zwischen 1800 – 2100 Euro ausgehen.
Mit steigender Berufserfahrung über die Jahre hinweg, liegt der monatliche Bruttoverdienst bei ca. 2500-2900 Euro.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit Weiterbildungen zu absolvieren, mit belegbaren Zusatzkenntnissen kann der monatliche Bruttoverdienst sogar bei rund 3000 Euro liegen.

Die Ausbildung zum Hausmeister

Bei diesem Begriff handelt es sich in Deutschland um keine geschützte Berufsbezeichnung. Aus diesem Grund gibt es dafür auch keine vorgeschriebene Berufsausbildung.
Allerdings wird dafür eine handwerkliche Ausbildung vorausgesetzt, oder eine längere Berufspraxis erwartet.
Am häufigsten werden deshalb Installateure oder auch Elektrotechniker als Hausmeister eingestellt bzw. eingesetzt.
Eine handwerkliche Ausbildung dauert im Schnitt drei Jahre, diese Ausbildung geht mit einer praktischen Ausbildung im Ausbildungsbetrieb und einer theoretischen Ausbildung in der Berufsschule einher.
Dies stellt die optimale Vorbereitung für die Arbeit mit verschiedenen Werkzeugen und unterschiedlichen fachspezifischen Kenntnissen dar, sehr vorteilhaft für die Ausübung der Tätigkeit als Hausmeister.

Voraussetzungen und Eigenschaften als Hausmeister

Eine handwerkliche Ausbildung ist für diesen Tätigkeitsbereich also sehr vorteilhaft und diese erhöht die Chancen diesen Job zu bekommen immens.
Darüber hinaus werden Weiterbildungen und andere handwerkliche Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen sehr geschätzt, dies passt gut zur Vielseitigkeit des Berufes als Hausmeister.
Meist wird auch ein Führerschein mit dementsprechender Fahrpraxis erwartet, diverse Grundkenntnisse im Bereich der Hausverwaltung und bei der Betreuung von Grünflächen, verstehen sich von selbst.
Außerdem sollte ein Hausmeister Eigenschaften wie Flexibilität, Einsatzbereitschaft und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit mit sich bringen.
Wenn Sie all das mitbringen, steht einer erfolgreichen Karriere als Hausmeister nichts mehr im Wege!

Welche Aufgaben übernimmt ein Bestatter?

Wenn eine enge Person in der Familie oder im Bekanntenkreis stirbt, dann wissen viele erst mal nicht wohin mit den Gedanken. Anlaufstelle Nummer 1 sind in der Regel sogenannte Beerdigungsinstitute. Sie stehen den Angehörigen während der Zeit nach dem Tod mit Hilfe zur Seite. In diesem Zusammenhang werden Sie immer wieder auf den Begriff Bestatter stoßen. Doch was genau für Aufgaben muss ein Bestatter übernehmen? Wie sieht es mit der Planung und den generellen Kosten aus? All diese Fragen und mehr soll der folgende Artikel beantworten.

Was ist ein Bestatter?

Generell handelt es sich bei einem Bestatter um einen Ansprechpartner, welcher Betroffene durch die schwere Zeit begleiten soll. Er unterstützt bei der Bewältigung der Trauer und übernimmt eine ganze Reihe unterschiedlicher Aufgaben. Doch welche überhaupt? Das zeigt der nächste Abschnitt.

Welche Aufgaben übernimmt der Bestatter?

Hinter jedem Beerdigungsinstitut versteckt sich ein Dienstleistungsunternehmen, welches verschiedene Angebote bereithält. Dazu zählt vor allem die Übernahme des Leichnams vom Sterbeort bis hin zum Institut selbst. Ebenfalls muss ein Bestatter folgende Aufnahmen übernehmen:

-> Beratungsgespräch mit den Familienangehörigen führen
-> Übernehmen sachlicher Formalitäten
-> holt den Verstorbenen persönlich ab und bringt ihn ins Institut
-> kümmert sich um die Pflege und das äußere Erscheinungsbild des Verstorbenen
-> Erstellung individueller Erinnerungsstücke (bei Bedarf) wie Schmuck
-> Gestaltung der Abschiednahme
-> berät bei der Wahl passender Trauermusik
-> macht Besuchstermine aus
-> organisiert einen Trauerredner (eigenes Umfeld möglich)
-> hilft bei der Formulierung von Trauerkarten
-> Lieferung von Sarg, Urne oder anderen Bestattungsartikeln
-> Organisation von verschiedenen Veranstaltungen wie Erdbestattung, usw.

Ein Bestatter Stuttgart muss sich über viele Dinge kümmern. Und gerade für die Familie des Angehörigen kann dieser Unterstützung in schwierigen Zeiten bieten.

Diese Anforderungen muss ein Bestatter mitbringen

Nicht jeder kann einfach Bestatter werden. Um die oben genannten Aufgaben ausführen zu dürfen, müssen Anforderungen gestellt werden. Das betrifft insbesondere die sozialen und fachlichen Kompetenzen. Sie müssen in der Lage sein die Betroffenen zu trösten. Sie stellen den persönlichen Halt dar und leiten durch den langwierigen Prozess der Trauer. Ein guter Umgang mit Menschen ist ebenfalls Voraussetzung. Respekt gegenüber den Verstorbenen zeigen sowie in regelmäßigen Kontakt mit dessen Familie zu sein sind weitere Anforderungen.

Fazit

Seriöse Bestatter lassen sich am Branchensiegel “Bestatter – vom Handwerk geprüft” erkennen. Idealerweise handelt es sich um Mitglieder von anerkennten Verbänden oder Vereinen. Nach einem Tod sind Familien oft überfordert. Sie wissen nicht wohin mit den Tränen und haben alles andere als einen Plan vorbereitet. Genau hier kommt der Bestatter zum Einsatz. Er hilft den Angehörigen nicht nur bei der Trauerfeier, sondern generell bei allen dazugehörigen Aufgaben. Bestattung, Rede, Reinigung, persönlicher Seelsorger und vieles mehr. Fachliche und sachliche Kompetenzen sind deswegen extrem wichtig bei einem Bestatter. Nur durch echte Stütze können Familien schneller mit ihrer Trauer abschließen.