Woran erkennt man einen seriösen Kammerjäger?

Wenn herkömmliche Methoden oder bewährte Hausmittel gegen Ungeziefer unwirksam sind, dann ist letztendlich die Hilfe eines Kammerjägers gefragt. Beim Blick ins Internet oder Gelbe Seiten sind zahlreiche Kammerjäger aufgeführt. Hier hat man als Betroffener die Qual der Wahl und es stellt zwangsläufig die Frage: Woran erkennt man einen seriösen Kammerjäger?

Wie überall, gibt es auch in dieser Sparte schwarze Schafe und eine gewisse Vorsicht bei der Auswahl bestimmt nicht verkehrt. Schon vor der Auswahl gibt es bereits von Beginn an wichtige Hinweise woran ein seriöser Kammerjäger zu erkennen ist.
In der Regel besitzt so ein Dienstleister eine Internetseite und schon das Aussehen kann viel darüber erzählen, ob der Kammerjäger seriös ist oder nicht?

Um nicht sichtbare Kosten von vorn herein auszuschließen, möglichst einen Festpreis aushandeln. Ein seriöser Kammerjäger wird diese Forderung kaum verneinen. Ein Festpreis im Vorfeld genannt eröffnet Ihnen die Möglichkeit, diese mit anderen marktüblichen Preisen zu vergleichen. Mittels Internet sind Vergleiche dieser Art problemlos durchzuführen.

Es muss nicht immer ein negativer Zeichen sein, wenn der Kammerjäger Bargeldzahlung wünscht. Allerdings ist es schon bedenklich, wenn keine Alternativen wie Überweisung oder dergleichen möglich sind.
Schließlich kann es durchaus vorkommen, dass man mit vollzogener Arbeit unzufrieden ist. Daher wird ein seriöser Kammerjäger immer eine korrekte Rechnung ausstellen.

Ein professioneller Kammerjäger wie www.kammerjaeger-graz.at wird Ihnen die erforderlichen Vorgehensmaßnahmen erläutern. Ein kompetenter Kammerjäger betrachtet den Auftrag erst als erledigt, wenn der Schädlingsbefall vollends beseitigt ist. Wenn notwendig wird er infrage kommende Maßnahmen weiterhin durchführen und erst Schädlingsbekämpfung als erfolgreich betrachten, wenn tatsächlich Schädlinge verschwunden sind.

Kaum ein seriöser Kammerjäger wird keine Bewertungen vorweisen können. Was gibt besser Auskunft, als Beurteilungen anderer Kunden, daher ergibt es Sinn im Internet nach Bewertungen Ausschau zu halten.
Ein guter Kammerjäger wird zudem Mitglied in einem Verband sein und auch mit entsprechenden Zertifizierungen aufwarten können.

Zusammenfassend kann man sagen, wer Schädlinge in seinen Räumlichkeiten beherbergt, ist gut beraten sich möglichst bald mit einem seriösen Kammerjäger in Verbindung zu setzen, bevor der Befall überhand nimmt. Das sorgt für ausreichend Zeit ohne Stress den kompetenten Anbieter zu finden.

Wie wird man Steuerberater?

Damit man zum Steuerberater ernannt wird, muss eine Steuerberaterprüfung abgelegt werden. Damit dann jemand zu einer solchen Steuerberaterprüfung zugelassen wird, muss dieser eine passendes Studium oder eine passende Ausbildung mit einer Praxiszeit vorweisen. Der Hintergrund von solchen hohen Anforderungen ist, dass solche Personen als Steuerberater eine besondere Vertrauensstellung inne haben und einen Beruf ausüben, der ein sehr hohes Know-how benötigt. Wenn ein Steuerberater eine unsachgemäße Beratung durchführt, kann dies verheerende Folgen für seine Mandanten haben.

Deshalb benötigen Interessenten daher entweder eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Beispiel als Steuerfachangestellter oder einen Studienabschluss in Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften. Ebenso kann auch ein Steuerfachwirt zu einer solchen Prüfung zugelassen werden.

Die Aufgaben von einem Steuerberater

Steuerberater unterstützen ihre Mandanten in deren Steuerangelegenheiten und bei finanzgerichtlichen Prozessen dadurch, dass sie ihre Mandanten vertreten. Ebenso stehen sie ihren Mandanten bei deren betriebswirtschaftlichen Problemen in beratender Funktion zur Seite. Dabei ist jedoch die Hauptaufgabe von einem Steuerberater, die steuerlichen Pflichten seiner Mandanten umzusetzen und zu erfüllen.

Teilweise kommt es vor, dass auch Steuerfachangestellte die Aufgaben von einem Steuerberater übernehmen. Somit erstellt zum Beispiel ein Steuerfachangestellter auch alleine einen Jahresabschluss. Dieser wird dann mit dem Steuerberater besprochen und zum Schluss setzt der Steuerberater Wien dann seine Unterschrift unter den Abschluss. In einem solchen Fall liegt letztendlich die alleinige Verantwortung beim Steuerberater.

Wie wird man Steuerberater mit Studium?

Wenn ein rechtswissenschaftliches- oder wirtschaftswissenschaftliche Hochschulstudium oder ein Studienabschluss mit wirtschaftswissenschaftlicher Fachausrichtung vorliegt, gibt es hierzu 2 Möglichkeiten, zum Steuerberaterexamen oder zu der –prüfung zugelassen zu werden.

Wenn hier ein Studium mit eine Regelstudienzeit von mindestens 4 Jahren vorliegt (in der Regel bei der Vorlage von einem juristischem Staatsexamen oder bei einem Master-Abschluss) sind noch 2 Jahre praktische Erfahrung erforderlich.

Wenn dagegen ein Studium mit einer Regelstudienzeit von weniger als 4 Jahren (normalerweise Bachelor-Abschluss beim Studium) vorhanden ist, ist anschließend eine Praxiszeit von mindestens 3 Jahren erforderlich, um zu einer Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden.

Wie wird man Steuerberater ohne Studium?

Nach einer Ausbildung zum Steuerfachangestellten (oder eine andere kaufmännische Ausbildung) ist eine 10-jährige Praxiszeit in einer Steuerberatung erforderlich, um dann zur Steuerberaterprüfung zugelassen zu werden. Eine solche Praxiszeit von 10 Jahren kann verkürzt werden, wenn die Prüfung zum Bilanzbuchhalter oder die Prüfung zum Steuerfachwirt erfolgreich abgelegt worden ist. Danach werden dann Praxiszeiten auf 7 Jahre reduziert und verkürzt.

Wie wird man Zahnarzt?

Voraussetzung, Zahnarzt oder Zahnärztin zu werden, ist ein Hochschulstudium. Die Studienplätze werden durch ein Zulassungsverfahren vergeben, das als Basis die Hochschulreife oder eine berufliche Qualifikation bedingt.
Sehr gute Abschlussnoten sind ein weiteres Kriterium, um einen der begehrten Studienplätze zu erhalten.
Fähigkeiten, die Sie für den Beruf des Zahnarztes mitbringen sollten, sind ein gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen, das es erleichtert, Röntgenbilder auszuwerten.
Zum Umgang mit den feinen Instrumenten und Werkzeugen gehören eine gute Fingerfertigkeit und eine ausgeprägte gute Hand-Auge-Koordination.
Haben Sie für sich entschieden, alle diese Voraussetzungen zu beherrschen, geht es an die Bewerbung bei den Universitäten.
Der Bachelor-Studiengang für Zahnmedizin reicht über sieben Semester. Die ersten fünf Semester, die sogenannte Vorklinik, sind angefüllt mit viel Theorie. Chemie, Physik, Biologie sind verknüpft mit Anatomie, Physiologie und Biochemie. Das Grundstudium hat viel Ähnlichkeiten und Überschneidungen mit dem Studiengang für Humanmedizin. Abweichende Besonderheiten sind beispielsweise Werkstoffkunde mit der Bedeutung für Zahnfüllungen und Zahnprothesen.
Eingriffe und Operationen, wie sie später ein Zahnarzt Nürtingen ausführen wird, werden simuliert. Im anschließenden Hauptstudium lernen Sie, wie Zahnersatz, Zahnerhaltung und Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten erkennen und behandeln müssen. Dazu gehören ebenso chirurgische Eingriffe und Kieferorthopädie.
Je nach gewählter Uni beziehungsweise Fakultät kann das Studium stark naturwissenschaftlich geprägt sein.
Aufbauend auf ein abgeschlossenes Bachelor-Studium schließt sich das Master-Studium an.
Das Master-Studium setzt spezifische Schwerpunkte und vertieft die Ausbildung. In einigen Regionen gibt es zum Master-Studium Zulassungsbeschränkungen. Da ist der Numerus clausus nach Abschlussnote des Bachelor-Studiums ausschlaggebend. Je nach Universität sind fachbezogene Praktika und Motivationsschreiben erforderlich, an die sich Eignungsfeststellungsverfahren anschließen.
Sind diese Hürden genommen, kommen Parodontologie, Endodontie, Prothetik, ästehtisch-rekonstruktive Zahnmedizin und weiter computeroptimierte Zahnheilkunde auf Sie zu. Kieferorthopädie, Lingual Orthodontics, Oral Implantology, Dentaltechnologie ebenso wie Dentalmanagement, Esthetic Dentistry und auch Lasers in Dentistry sind weitere Inhalte des Lehrplans.

Nach dem Bachelor-Studium arbeiten Sie in Zahnarztpraxen und behandeln Zahnkrankheiten oder führen kleinere Operationen durch. Sie können sich auch für die Arbeit in Kliniken oder in Pflegeheimen entscheiden.
Haben Sie das Master-Studium absolviert, werden Sie sich zumeist für den Weg in die Selbstständigkeit entscheiden. Sie eröffnen eine eigene Praxis oder wählen eine Gemeinschaftspraxis.

Es gibt aber an verschiedenen medizinischen Universitäten auch noch das klassische zahnmedizinische Studium.
Theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten sind prinzipiell an allen deutschen Universitäten gleich und werden durch die Approbationsordnung für Zahnärzte geregelt.
Im Vorklinikum findet nach dem zweiten Semester in einer staatlichen Prüfung, das Vorphysikum, statt. Nach dem fünften Semester erfolgt das Physikum.

Danach schließt sich der klinische Studienabschnitt an. Zum abschließenden Examen im elften Semester werden Sie jedoch nur mit entsprechender Praxisphase zugelassen. Dabei behandeln Sie echte Patienten unter Aufsicht eines Facharztes.
Insgesamt zwei Jahre arbeiten Sie dann noch als Assistenzarzt bei einem niedergelassenen Zahnarzt. Danach können Sie bei der “Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)” eine Kassenzulassung beantragen und Patienten mit gesetzlicher Krankenversicherung behandeln.

Goldenes Handwerk? Der Beruf des Malers

Professionelle Maler bereiten und streichen Innen- und Außenflächen. Sie können auf Wohn- oder Gewerbeimmobilien arbeiten. Zu den Aufgaben eines professionellen Malers gehören das Entfernen alter Farbe, das Grundieren von Oberflächen, die Auswahl von Materialien, das Auswählen und Mischen von Farben sowie das Aufräumen von Baustellen. Diese Personen können auch für die Verwaltung der Mitarbeiter, den Umgang mit Finanzen und die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit verantwortlich sein. Maler lernen ihr Handwerk in der Regel berufsbegleitend oder durch eine Ausbildung.
Professionelle Maler wie www.kastrati-stuckateur-maler.de – Maler und Stuckateur aus Ludwigsburg arbeiten für Bauunternehmen, Bauunternehmer oder Gebäudeverwaltungsunternehmen und können Häuser, Geschäftsgebäude oder Brücken streichen. Sie müssen einen Realschulabschluss oder einen GED-Abschluss vorweisen und können von einer berufsbegleitenden Ausbildung oder einer Fachschulausbildung profitieren.

Berufliche Pflichten

Professionelle Maler beginnen mit der Vorbereitung der Oberflächen für die Lackierung. Dies kann das Entfernen alter Farbe, Füllen von Löchern und Waschen von Wänden erfordern. Zur Vorbereitung einer Oberfläche können Schleifpapier, Drahtbürsten, Schaber und Strahlmittel verwendet werden. Löcher und Vertiefungen werden mit Spachtelmasse, Gips oder Fugenmasse gefüllt. Professionelle Maler müssen außerdem sicherstellen, dass Oberflächen nicht anfällig für Feuchtigkeit sind, indem sie Risse und Ecken abdichten, an denen Baustoffe aufeinandertreffen.
Nachdem eine Oberfläche sauber und lackierbereit ist, tragen professionelle Maler eine Grundierung auf. Die Auswahl der Grundierung richtet sich nach dem Ort und der Art der zu bearbeitenden Oberfläche. Professionelle Maler müssen Grundierung und Farbe mit der entsprechenden Auftragsmenge und Temperatur auftragen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Wissen ist das A und O

Professionelle Maler müssen über fundierte Kenntnisse der Farbtheorie verfügen. Während die Farbauswahl letztendlich dem Kunden überlassen wird, müssen Maler in der Lage sein, Kunden zu beraten und zu verstehen, wie sie das Erscheinungsbild ihrer Kunden erzielen können. Sie können Lacke, Öle oder Farbzusätze verwenden, um bestimmte Farben und Texturen abzuleiten. Sie können auch spezielle Techniken verwenden, um dekorative und künstliche Oberflächen bereitzustellen. Diese Oberflächen erfordern oft die Verwendung von Waschungen, Lasuren und Schichten. Professionelle Maler können auch Techniken wie Schwamm, Distressing, Stippling und Colourblocking verwenden, um Effekte für ihre Kunden zu erzielen.
Die Vorbereitung und Reinigung der Baustelle muss ebenfalls von professionellen Malern durchgeführt werden. Sie können Gerüste bauen und Tücher oder Klebeband verwenden. Farbspritzer, Schleifstaub und andere Materialien müssen gereinigt und von einer fertiggestellten Baustelle entfernt werden.

Verantwortlichkeiten des Malers

Neben dem Lackieren haben unabhängige Auftragnehmer geschäftliche Verantwortlichkeiten, die sie verwalten müssen. Professionelle Maler müssen sich vermarkten, um Geschäfte zu generieren und Finanzen zu verwalten. Sie müssen Auftragspreise für Kunden anbieten und die Abrechnung und Fakturierung übernehmen.
Professionelle Maler müssen hochwertige Produkte entsprechend verwenden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Sie müssen sicherstellen, dass die Kunden mit dem Endergebnis zufrieden sind und Abweichungen beseitigen. Bei der Einstellung anderer müssen sie sicherstellen, dass die Mitarbeiter angemessen geschult und bezahlt werden. Letztlich sind sie für die Sicherheit am Arbeitsplatz und die Qualität der von allen Mitarbeitern geleisteten Arbeit verantwortlich.
Maler sind für mehr als nur das Auftragen von Farbe auf eine Oberfläche verantwortlich. Ihre Arbeit beginnt mit der Beratung der Kunden über die Art der Oberfläche und optimalen Lackiermöglichkeiten, die Beratung der Kunden zu Farboptionen und die Vorbereitung der Oberfläche für die Lackierung. Sie sind auch für die Reinigung des Bereichs und eventuell aufgetretener Farbspritzer verantwortlich.

Regale schützen mit dem richtigen Anfahrschutz

Regale sind besonders zerbrechlich. Vor allem dann, wenn sie über längere Strecken transportiert werden müssen. Eine sichere Arbeit ist dabei das A und O. Als Hilfestellung bieten kann ein Anfahrschutz. Doch wie genau sieht dieser aus und wie lassen sich dadurch empfindliche Regale schützen? Diese Frage und mehr soll der folgende Artikel ausführlich beantworten.

Was ist ein Anfahrtschutz?

Generell hat der Anfahrtschutz verschiedene Namen. Der bekanntesten davon sind unter anderem Rammschutz und Prallschutz. Kurz und knapp steckt hinter dem Begriff ein Sicherheitsmerkmal aus der Logistik. Es handelt sich um ein massives Metallteil, welches Regalständer vor Anfahren durch Hubzeuge schützen soll. Dazu zählen zum Beispiel:

-> Hubwagen
-> Gabelstapler

Der Schutz an sich wird später fest auf dem Boden verschraubt. Für den Halt sorgen die Bolzenanker. Dadurch kann im Zweifel das Regal vor schweren Beschädigungen geschützt werden. Weiterhin gibt es verschiedene Modelle des Schutzes zu kaufen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Form. Ziemlich beliebt für äußere Modelle ist beispielsweise die L-Form. Genauso möglich ein Schutz in U-Form. Das kommt ganz auf das Regal und die jeweilige Situation an. Aufgrund der flexiblen Nutzung wird der Schutz unter anderem verwendet in:

=> Werkstatt
=> Lagerhalle
=> Firmenhof
=> Rolltore
=> Laderampen
=> Durchfahrten
=> Einfahrten
=> usw.

Also im Grunde genommen an allen Orten, an denen Regale durch Zusammenstöße mit anderen Gegenständen Schaden erleiden könnten.

Vorteile vom Anfahrtschutz

Der Anfahrtschutz ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Doch was genau macht ihn so einzigartig? Zunächst einmal kann damit sicherer gearbeitet werden. Das Material muss nicht zwingend aus Metall bestehen, sondern kann genauso aus Stahl / Beton gefertigt sein. Guter Schutz ist nicht immer gleich sichtbar. In diesem Fall schon. Recht häufig zum Einsatz kommen gelbe Farben. Die dienen als eine Art Warn- und Erkennungssignal. Dieser macht schon im Voraus darauf aufmerksam, dass an dieser Stelle erhöhte Vorsicht geboten ist.

Allerdings bringt selbst der beste Schutz nichts, wenn sich dieser nicht flexibel anpassen lässt. Und genau das bringt der Anfahrtschutz mit sich. Sie können in ihrer Höhe angepasst werden. So lässt sich letztendlich der perfekte Schutz aufbauen und das für jede Art von Regal.

Worauf muss geachtet werden?

Was viele beim Kauf oder während der Nutzung vergessen – ist die Planung. Letztendlich ist es egal, ob es sich um ein Produkt aus Kunststoff, Metall, Beton oder Stahl handelt. Die Planung entscheidet über den Erfolg. Dabei spielen die Maße eine entscheidende Rolle. Mindestens genauso wichtig die verschiedenen Möglichkeiten zur Anpassung. Ebenfalls Vorsicht geboten ist beim Material. Jedes reagiert anders auf die Umwelt oder Zusammenstöße. Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, polstert die Regale nochmal zusätzlich. Je weniger das Material angefahren wird, umso länger hält es durch.

Ansonsten sind die auffallend gelben Farben der wohl wichtigste Aspekt. Sie agieren wie eine Art Warnschild und verhelfen zu vorsichtigerem Arbeiten. Unter Berücksichtigung dieser Punkte sollte den Regalen und dessen Ware nichts mehr passieren.

Make-Up Artist – Alles zur Ausbildung und den Möglichkeiten

Es gibt verschiedene Wege, auf dem das Ziel, Make-Up Artist zu werden, erreicht werden kann. Die Make-Up Artist Ausbildung oder zur Kosmetikerin/Maskenbildnerin sind die Möglichkeiten, die Sie zunächst absolvieren sollten. Beide Berufe können als klassische Ausbildung, duale Ausbildung oder auch Fernstudium erlernt werden. Für die klassischen Ausbildungsformen wird meistens ein Hauptschulabschluss vorausgesetzt, das Fernstudium ist meist ohne Qualifikation möglich.

Die Dauer der Ausbildung hängt vom Ausbildungsweg ab.
Das Fernstudium dauert zwischen 9 und 15 Monate, je nach dem Anbieter, eine rein schulische Ausbildung wird 2 Jahre dauern, die duale Ausbildung dauert mit drei Jahren am längsten.
Bei der Wahl des Weges wird die Notwendigkeit, sich selber zu finanzieren, sicher eine Rolle spielen. Hinzu kommt, dass ein Fernstudium direkt Kosten beinhaltet, Sie also sozusagen in Vorleistung gehen. Sehen Sie sich die verschiedenen Fernuniversitäten genau an. Vergleichen Sie die Dauer und Preise.
Während der dualen Ausbildung können Sie in diversen Arbeitsstellen tätig sein. Begonnen bei Kosmetikstudios, Hautarztpraxen, Theater oder Opernhäuser und Filmstudios, Sie haben viele sehr verschiedene Möglichkeiten. Wissen Sie schon, wo Sie später einmal als Make-Up Artist tätig sein wollen, können Sie in genau dem Bereich schon arbeiten. Das erleichtert Ihnen die Möglichkeit, nach der Ausbildung eine Festanstellung zu finden.

Was sind die Inhalte der Ausbildung?

Die Inhalte bei der schulischen Ausbildung und dem Fernstudium sind unterschiedlich.
Beim Fernstudium spielt die Produktwahl passend zum Hauttyp, verschiedene Make-Ups, die Wirkung von Farben und Hygiene eine Rolle. Genaueres können Sie den Unterlagen der jeweiligen Fernuni entnehmen.
Während der schulischen Ausbildung lernen Sie die Beschaffenheit und den Zustand der Haut zu prüfen. Sie erfahren die Techniken der Nagelpflege und Arten der Haarentfernung. Dazu erfahren Sie etwas über betriebliche Abläufe und wie sie diese umsetzen werden. Verschiedene Arten von Bädern und die Reaktion von Unverträglichkeiten lernen Sie ebenfalls erkennen und wie Sie darauf reagieren müssen. Zudem spielt auch Ernährung und die Auswirkungen auf die Haut eine Rolle. Diese Themen werden nicht nur theoretisch abgehandelt, soweit es möglich ist, lernen Sie auch deren praktische Umsetzung.

Wie hoch ist der Verdienst als Make-Up Artist?

Während der Ausbildung verdienen Sie nur in der dualen Variante Geld. Das Gehalt liegt je nach Arbeitsplatz um die 800 €.
Später liegt das Einstiegsgehalt bei ungefähr 1700 bis 2500 €. Der Verdienst ist abhängig davon, wo genau Sie nach der Ausbildung arbeiten werden. Ihnen stehen der kosmetische Bereich, Nageldesign, Fußpflege und Beratung von Typ, Farbe und Stil offen.
Der genaue Arbeitsplatz regelt dabei den genauen Verdienst.

Gibt es eine Meisterprüfung?

Es gibt einen Kosmetikermeister, allerdings auch andere Möglichkeiten, sich fortzubilden. Der Fachwirt für Kosmetik und Wellness ist nur eine von vielen Möglichkeiten. Außerdem stehen Ihnen Studiengänge zum Maskenbildner oder den Bezug nehmenden Technologien offen. Die Weiterbildung zum Ausbilder oder das Lehramt an einer Berufsschule sind weitere Möglichkeiten.
Make-Up Artist ist ein Beruf, der auf verschieden Art erlernt werden kann. Anschließend gibt es diverse Möglichkeiten, ihn auszuüben. Durch die anschließenden Weiterbildungen kann der Berufswunsch weiter professionalisiert werden. So bleibt der eingeschlagene Weg auch zukünftig interessant.

Rechtsanwalt werden in Österreich – Voraussetzung, Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten

In Österreich gelten besondere und relativ strenge Vorschriften, damit Sie als Rechtsanwalt tätig werden dürfen. Zwingend notwendig ist ein Studium des Österreichischen Rechts an einer zertifizierten Universität. Nach dem Studium ist es dann erforderlich, dass Sie eine fünfjährige praktische Berufsausbildung absolvieren. Die Bedingung hierbei lautet, dass wenigstens sieben Monate davon bei einem Gericht oder einer Staatsanwaltschaft verbracht werden und Sie mindestens drei Jahre als Berufsanwärter in der Kanzlei eines eingetragenen Rechtsanwaltes arbeiten. Währenddessen gilt es, verschiedene Ausbildungsveranstaltungen in mehreren Themenbereichen an mindestens 42 Halbtagen zu absolvieren. Vor der Prüfungskommission des Oberlandesgerichtes müssen Sie dann die Rechtsanwaltsprüfung erfolgreich bestehen. Verläuft zusätzlich die Beurteilung der Vertrauenswürdigkeit Ihrer Person positiv, so kann eine Eintragung in die Liste der Rechtsanwaltskammer erfolgen und Sie können mit der Tätigkeit als eigenständiger Rechtsanwalt beginnen.

Trotz der Dauer und des Aufwands ist das Verhältnis zwischen Kosten der Ausbildung und Verdienstmöglichkeiten jedoch ein sehr lohnenswertes, da Rechtsanwälte in Österreich im Schnitt mit einem Jahreseinkommen von 120.000EUR brutto rechnen können, wenn sie mit einer kleinen Rechtsanwaltskanzlei in Graz und Umgebung neu einsteigen und noch wenig Berufserfahrung haben. Für bereits profilierte Anwälte sind Einkommen im Bereich von 700.000EUR pro Jahr keine Seltenheit, sondern die Norm. Wer also die Voraussetzung erfüllt, um Rechtsanwalt in Österreich zu werden, indem er die relativ lange Ausbildung erfolgreich absolviert, kann sich auf aussichtsreiche Verdienstmöglichkeiten einstellen, da die Honorarsätze über dem europäischen Durchschnitt liegen. Darüber hinaus wird schon während der Tätigkeit als Berufsanwärter Geld verdient. Im Schnitt liegt das Gehalt eines Anwärters bei etwa 3.700EUR brutto im Monat. Für das vorangehende Studium fallen keine Gebühren an, sofern Sie innerhalb der Regelstudienzeit bleiben. Überschreiten Sie diese jedoch um mindestens ein Jahr, so müssen Sie pro Semester eine Studiengebühr in Höhe von ca. 360EUR an die Universität entrichten. Um die Lebenshaltungskosten während des Studiums zu finanzieren, stehen Ihnen neben der Unterstützung durch die Eltern auch studentische Nebenjobs, Stipendien oder andere staatliche Förderungen zur Verfügung, wie etwa Studienbeihilfe, Wohnbeihilfe oder Familienbeihilfe. Laut österreichischem Gesetz sind jedoch in erster Linie die Eltern für die Kosten der Ausbildung verantwortlich. Wenn diese jedoch nicht oder nur teilweise dazu in der Lage sind, greifen die staatlichen Fördermöglichkeiten. Einen Numerus Clausus wie in Deutschland gibt es für das Studium der Rechtswissenschaften in Österreich nicht. Einzige Zugangsvoraussetzungen sind das Abitur und eine Ausbildung in Latein, die jedoch auch noch während des Studiums nachgeholt werden kann.

Tischler Lehre in Österreich – ein Traditionshandwerk

Seit Jahrhunderten besteht das Tischlerhandwerk bereits. Doch was sind die Voraussetzungen, Verdienste und Möglichkeiten bei der Lehre? Wir gehen hier auf diese drei Punkte genauer ein.

Das sollten Sie mitbringen

Physische Anforderungen:
Dadurch das hauptsächlich mit Holz und schwerem Werkzeug gearbeitet wird, ist die Tischler Lehre körperlich sehr anstrengend. Sie sollten also etwas Kraft mitbringen. Eine gute Fingerfertigkeit und ein präzises Auge sind wichtig, da sehr genau gearbeitet werden muss.
Zudem sollten Sie unempfindlich gegenüber Lärm und Staub sein.

Sachliche Anforderungen:
Bevor man eine Tischler Lehre in Österreich beginnen kann, muss man die neun Pflichtschuljahre absolviert haben. Des Weiteren sollten Sie kreativ sein und ein räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen. Ein technisches Verständnis ist ebenfalls eine der Voraussetzungen. Bei der Arbeit entstehen viel Staub und Sägespäne, deswegen ist ein Bewusstsein für Sicherheit und Umwelt sehr wichtig um Unfälle zu vermeiden.

Diese Vergütung können Sie erwarten

Der Verdienst ist für Viele ein entscheidender Punkt bei der Berufswahl. Das Gehalt eines Lehrlings hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben dem Bundesland und der Branche, dem der Betrieb zugehört, bestimmt auch der gewählte Kollektivvertrag die Vergütung.
Die brutto Mindestsätze sind:

> 1. Lehrjahr: 399 – 853 Euro
> 2. Lehrjahr: 498 – 1.095 Euro
> 3. Lehrjahr: 658 – 1.396 Euro

Als ausgelernte Fachkraft können Sie dann mit einem Verdienst von 1.550 – 1.980 EUR rechnen. Auch hier ist natürlich die Wahl des Bundeslandes und der Branche ausschlaggebend.

Das sind Ihre Möglichkeiten

Als Tischler in Graz und Umgebung hat man zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden oder einen anderen Beruf zu erlernen. Weiterbildungen sind Lehrgänge um neue Fertigungstechniken zu erlernen, oder um bestehendes Wissen zu erweitern. So kann man zum Beispiel die Nutzung von computergesteuerten Maschinen erlernen oder Fachwissen über die umweltgerechte Nutzung von Chemikalien, wie z.B. Lacke und Holzleime, erwerben. Auch Bereiche wie EDV, Restauration, Qualitätssicherung, Umweltschutz und Sicherheitstechnik sind eventuelle Optionen. Es gibt auch Spezialisierungen, die wählbar sind. Als Tischler kann man sich z.B. zum Kunsttischler, Bautischler oder als Holzdesigner weiterbilden.

Wenn Sie eine andere Richtung einschlagen wollen, gibt es Regelungen, die den Wechsel in einen anderen Bereich vereinfachen. Verwandte Berufe können, nach abgeschlossener Ausbildung, mit verkürzter Lehrzeit erlernt werden. Bei diesen Berufen verkürzt sich die Lehrzeit um ein Jahr:

– Drechsler
– Fassbinder
– Fertigteilhausbau
– Holztechnik
– Modellbauer
– Wagner
– Zimmerei
– Zimmereitechnik

Bei der Tischlereitechnik in Planung oder Produktion verkürzt sich die Lehrzeit sogar um zwei Jahre.

Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich

Möchte man gerne mit Strom arbeiten, so bietet sich eine Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich an. Doch gerade bei einer solchen Lehre stellt sich natürlich immer die Frage, was man da überhaupt lernt und wie diese abläuft. Grundsätzlich besteht die Lehre zum Elektroinstallateur, der auch als Elektrotechniker bezeichnet wird, in mehrere Module.

Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich

Der erste Teil der Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich besteht aus einem Grundmodul, das sich mit den allgemeinen Grundlagen der Elektrotechnik beschäftigt. Das Grundmodul geht über einen Zeitraum von zwei Jahren. Nach Absolvierung vom Grundmodul der Elektrotechnik, geht es mit dem Hauptmodul los. Das Hauptmodul der Elektrotechnik geht über 1.5 Jahre, in denen man verschiedene Bereiche lernt. zu diesen Bereichen gehört die Elektro- und Gebäudetechnik, die Energietechnik, die Anlagen- und Betriebstechnik sowie letztlich die Automatisierungs- und Prozessleitechnik. Basierend auf das Hauptmodul mit seinen Bestandteilen, kommt dann noch ein Spezialmodul. Das Spezialmodul geht ein halbes Jahr und kann frei gewählt werden. So kann man sich für Gebäudeleittechik, für Gebäudetechnik Service, Sicherheitsanlagentechnik, Erneuerbare Energien oder für Netzwerk- und Kommunikationstechnik entscheiden. Mit Absolvierung vom Spezialmodul und den entsprechenden Prüfungen, endet die Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich beispielsweise beim www.elektroblitz-graz.at – Elektriker in Graz. Wobei die Absolvierung von einem Spezialmodul freiwillig ist. Damit die Lehre je nach Wahl entweder nach 3.5 Jahren oder nach vier Jahre. Die duale Lehre, findet sowohl im Unternehmen und der Berufsschule statt.

Verdienst während der Lehre

Natürlich stellt sich bei einer Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich immer auch die Frage nach dem Verdienst. Der Verdienst ist hierbei von verschiedenen Faktoren, wie dem Alter abhängig. Im ersten Lehrjahr bewegt sich der Verdienst zwischen 399 bis 853 Euro im Monat, im zweiten Lehrjahr zwischen 498 bis 1095 Euro und im dritten Lehrjahr zwischen 658 bis 1396 Euro, die man hier als Vergütung während der Lehrzeit erhalten kann. Nach Absolvierung der Lehre gibt es natürlich noch eine Vielzahl an Weiterbildungen. Ob weitere Spezialisierungen oder aber die Ausbildung zum Meister, sind hier mögliche Optionen zwischen denen man wählen kann, nach einer Lehre zum Elektroinstallateur in Österreich.

Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich

Sie möchten einen traditionellen Handwerksberuf, in denen innovative Techniken eingezogen sind, erlernen? Dann ist die Berufsausbildung zum Maler und Lackierer perfekt für Sie geeignet. In diesem Beruf schwingen Sie nicht nur den Pinsel. Zu den täglichen Arbeitsaufgaben in diesem Beruf gehören unter anderem Untergrundbehandlungen und Restaurierungsarbeiten. Damit Sie Aufträge zur Zufriedenheit Ihrer Kunden erledigen können, müssen Sie als Malermeister Graz des Weiteren diverse Maltechniken beherrschen und fachliches Know-how zu Materialien besitzen.

Dauer der Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich

Eine Berufsausbildung in den beiden Lehrberufen Maler und Lackierer dauert jeweils 3 Jahre. Als Lehrling werden Sie in Lehrbetrieben und in der Berufsschule im sogenannten dualen System ausgebildet. Berufsschulen, an denen Sie sich in diesen beiden Berufen ausbilden lassen können, sind in jedem Bundesland in Österreich verfügbar. Ihr theoretisches Wissen wenden Sie im Lehrbetrieb praktisch an.

Berufsbild Maler und Lackierer

Das Berufsbild in diesen Handwerksberufen umfasst grundsätzlich die Tätigkeitsbereiche Anstrich beziehungsweise Beschichtung und Vorbehandlung von Oberflächen. Die wichtigsten Arbeitstechniken, die Ihnen in Ihrer Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich vermittelt werden, sind Grundieren, Ausgleichen, Spachteln, Fluten, Tauchen, Spritzen, Streichen, Tapezieren und Schleifen.

Ihre wichtigsten Arbeitsmittel in diesen Berufen sind Farbwalzen, Pinsel, Spritzpistolen, Spritzgeräte, Spritzaggregate, Spachteln, chemische Lösungsmittel, Lacke, Farben und viele mehr.

Voraussetzungen für eine Lehre zum Maler in Lackierer in Österreich

Um diesen Handwerksberuf mit Zukunft erfolgreich erlernen und ausüben zu können, sollten Sie folgende Voraussetzungen mitbringen:

– Sinn für Ästhetik (Auswahl von Tapetendesigns und Wanddekoren)
– Schwindelfreiheit
– Auge-Hand-Koordination
– handwerkliche Geschicklichkeit
– Beobachtungsgenauigkeit
– Sorgfalt
– selbstständige Arbeitsweise
– Verantwortungsbewusstsein
– gute Noten in den Schulfächern Technik/Werken, Chemie und Mathematik

Verschiedene Fachrichtungen

Sie haben die Auswahl zwischen drei verschiedenen Fachrichtungen.

Falls Sie sich für die Fachrichtung Bauten- & Korrosionsschutz entscheiden, führen Sie zur Erhaltung von Bauwerken Brandschutzmaßnahmen durch und imprägnieren und beschichten Oberflächen.

Berufliche Schwerpunkte in der Fachrichtung Kirchenmalerei & Denkmalpflege sind die Sanierung von Plastiken, diversen Einrichtungsgegenständen, Stuck, Wandmalereien und wertvoller Fassaden. In dieser Fachrichtung setzen Sie auch die Methode des Vergoldens in Ihrem Berufsalltag ein.

Falls Sie sich als Fachrichtung für Gestaltung & Instandhaltung entscheiden, verschönern Sie Wände mit Dekorputzen, Tapeten und Anstrichen mit verschiedenen Maltechniken, verlegen Fußbodenbeläge und gestalten Fassaden und Wände.

Karrieremöglichkeiten im Beruf Maler und Lackierer

Dieser handwerkliche Beruf hat nicht nur in Österreich Zukunft. Als Geselle im Lackier- oder Malerhandwerk können Sie zum Beispiel als Vorarbeiter arbeiten. Sie haben zudem zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit, die Meisterprüfung abzulegen. Alternativ können Sie ein Bachelor-Studium aufnehmen oder sich zum Restaurator oder Techniker im Malerhandwerk fortbilden.