Lagerung von Obst in Gasdichten CA Lagerräumen

Unter einem CA-Lager wird die Lagerung unter kontrollierten Bedienungen verstanden. „Controlled Atmosphere“ bedeutet, dass die Lagerung in einem gasdichten Kühllager stattfindet, in dem die Luftfeuchtigkeit und Temperatur konstant gehalten werden. Es geht darum, die Reifung der Früchte zu verlangsamen. Bei der Atmung des Obstes wird Sauerstoff verbraucht und Kohlendioxid erzeugt. Somit wird die natürliche Reifung genutzt, um das Obst länger frisch halten zu können.

Diese Art der Lagerung wurde bereits 1821 von Jacques Etienne Bérard entdeckt. Diese Methode wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Cyril West und Franklin Kidd weiterentwickelt und Ende der 50er Jahre in den USA und Europa vorangetrieben.

Für welche Art von Obst eignet sich die CA-Lagerung?

Vor allem Kernobst, wie zum Beispiel Äpfel, werden mit dieser Methode länger frisch gehalten.

Wie werden die Bedingungen für die Lagerung konstant gehalten?

Dafür sorgt die Mess- und Regeltechnik. Sie sorgt dafür, dass die Temperatur, der Kohlendioxid- und Sauerstoffgehalt der Luft sowie die Luftfeuchtigkeit konstant bleiben. Ändert sich ein Wert, wird sofort vom System her automatisch nachgeregelt.

Die Temperaturen liegen je nach Obstsorte zwischen -1 und 6 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 92 % und der Sauerstoffgehalt zwischen 2 und 3 %. Der Kohlendioxidgehalte rangiert zwischen 2 und 5 %.

Darüber hinaus werden die Obstsorten in Lagerzellen gelagert. Die Temperatur wird durch Kühlung abgesenkt und die Atmungswärme der Früchte wird abgeleitet. Dadurch wird der „Stoffwechsel“ des Obstes reduziert. Die Sauerstoffkonzentration darf nicht unter Null sinken, sonst kommt es zur Bildung von Ethanol und das Obst beginnt zu gären. Die Luftfeuchtigkeit verhindert das Austrocknen der Früchte. Das natürliche Reifungsgas des Obstes Ethen, das ein Phytohormon ist, wird entfernt.

Worin liegen die großen Vorteile der CA-Lagerhaltung?

Obst kann dadurch unabhängig von der Erntezeit immer frisch gehalten werden. Das ist vor allem in Zeiten schlechter Ernten von großer Bedeutung.

Worin liegen die Nachteile?

Im Vergleich zur traditionellen Art der Lagerung im Erdkeller liegen bei dieser Methode die Kosten weitaus höher. Diese Lagerung eignet sich nur für Steinobst.

Wo wird diese Methode eingesetzt?

Überall dort, wo es keine Erdkeller gibt, kommt die CA-Lagerung zum Tragen. Darüber hinaus wird sie vor allem von der obstverarbeitenden Industrie bevorzugt, da sich Kühllager gut in den Industriekomplex einfügen lassen und sich praktisch „griffbereit” nebenan befinden.

Womit hängt die Haltbarkeit zusammen?

Der Säure- und Zuckergehalt im Obst bestimmen, wie lange Früchte haltbar sind. Sie sind der Motor für den Reifungsprozess. Kernobst gilt als sehr „stabiles“ Obst. Gemüse, wie zum Beispiel Zwiebeln reifen sehr schnell und sind normal gekühlt ca. 250 Tage haltbar. Auch die Größe der Früchte spielt dabei eine Rolle. Erdbeeren halten gekühlt nur 8 Tage! Je mehr eine Frucht atmet, desto schlechter hält sie sich.

Fazit

Es handelt sich dabei um eine sehr zielführende Methode, die allerdings auch etwas mehr kostet. Die Kosten rechnen sich jedoch durch die lange Haltbarkeit und somit den hohem Nutzen für die industrielle Verwertung. Aber auch Hotels und die Gastronomie bedienen sich dieser Methode, wenn es keine Keller, die diese Bedingungen erfüllen, gibt.

Wie wird man Entrümpler?

Der Beruf des Entrümplers und wie man sich den Berufswunsch erfüllt

Entrümpelungen sind immer gefragt, ganz gleich, ob der Einsatz in einem noblen Viertel, einer Reihenhaussiedlung oder in einer Plattenbausiedlung erfolgt. Die Gründe hierfür sind ganz vielfältig, so wie die Menschen selbst es auch sind. Umzüge, Todesfälle, Auswanderungen oder einfach nur das bloße Ausmisten wollen. Manchmal ist es ein regelrechter Befreiungsschlag, sich von alten Dingen oder nicht mehr benötigten Dingen zu trennen und diese durch einen Entrümpelungsdienst abholen zu lassen. Viele Menschen leben viel bewusster und möchten sich verkleinern. Der erste Schritt ist es, Sachen und altes Zeug auf schnellstem Wege hinaus zu verbannen.

Wie wird man Entrümpler?

Es gibt keinen speziellen Beruf oder die Berufsbezeichnung des Entrümplers. Man benötigt für dieses Tätigkeitsfeld keine speziellen Kenntnisse oder eine spezifische Ausbildung. Dennoch fragen sich vor allem junge Männern “Wie wird man Entrümpler”, welche Voraussetzungen muss man für den Job mitbringen? Das Schöne an dem Beruf des Entrümplers ist, dass man diese Tätigkeit wirklich nach Lust und Ermessen ausführen kann. Entrümpelungen können auch neben dem Hauptberuf ausgeführt werden, beispielsweise an den Wochenenden. Es gibt Bankfachleute, es gibt gelernte Schreiner oder Lagerarbeiter, die neben ihrer Arbeitswoche im erlernten Beruf gerne nebenher noch etwas dazuverdienen möchten.

Was sollte man als haupt- oder nebenberuflicher Entrümpler mitbringen?

Menschenkenntnis und der Wille und die Kraft richtig anzupacken sind die Schlüsselwörter im Tätigkeitsbereich eines Entrümplers. Es ist wichtig, mit den Auftraggebern positiv kommunizieren zu können, da man sich ja auch in deren Räumen aufhält und mit der Sortierung beginnt. An und für sich sind aber noch nicht mal gute Deutschkenntnisse erforderlich, wenn man lediglich als einer von mehreren Entrümplern dort die Arbeit verrichtet.

Selbstständig oder im Nebenberuf?

Wie wird man Entrümpler? Man kann sich als kleine oder größere Firma darauf als Selbstständiger spezialisieren. Dies bedeutet, dass man ausschließlich nur die Entrümpelung Graz und Entsorgungen anbietet. Es ist zweifelsohne ein lukrativer Beruf, da viele Bürger und Bürgerinnen die Dienste von Firmen benötigen, die sich in dieser Materie auskennen und Erfahrung haben. Wie oben kurz erwähnt, ist es genauso gut möglich, im Nebenberuf als Entrümpler mit anzupacken. Der Chef gibt vor, wo, wann und wie und wohin mit den Gütern oder dem Sperrmüll und schon kann es losgehen. Man führt einfach einen Auftrag aus, fährt zur Adresse und legt auch schon los. Heraustragen, in Container oder Transporter verladen sind die hauptsächlichen Aufgaben. Es macht Spaß und hält auch noch fit!

Lehre zum Fliesenleger in Österreich

Verlegen von Platten und Fliesen, möchte man das erlernen, der kann dieses in einer Lehre zum Fliesenleger in Österreich. In einer Lehre lernt man alle Grundlagen zu diesem Beruf, im Rahmen der dualen Ausbildung. Hier lernt man den Beruf sowohl im Handwerksunternehmen, als auch in einer Berufsschule.

Inhalte der Lehre zum Fliesenleger in Österreich

In der Lehre zum Fliesenleger in Österreich lernt man alle Grundlagen. Zu diesen Grundlagen gehört nicht nur das reine Verlegen von Fliesen, sondern auch alle notwendigen Vorbereitungsarbeiten. Wie das prüfen vom Untergrund, die Vorbereitung vom Untergrund, wie das Verfüllen oder Verspachteln. Der Ausgleich von Unebenheiten und natürlich auch die Bearbeitung von Fliesen. Hier vor allem das Zuschneiden von Fliesen, je nach Art der Fliesen, kann das nämlich mit einem unterschiedlichen Aufwand verbunden sein. Ebenso lernt man in der Lehre aber auch, was für Fliesen es gibt und Unterschiede. Schließlich gibt es hier nicht nur eine Art von Fliese. Neben den Unterschieden lernt man in der Lehre auch, wie man diese richtig Pflegt. Wie man sehen kann, sind die Lehrinhalte sehr vielfältig, was man hier in den unterschiedlichen Lehrjahren lernen kann. Insgesamt dauert die Ausbildung zum Platten- und Fliesenleger rund vier Jahren, in denen man alles lernt. In den einzelnen Lehrjahren gibt es bei der Lehre zum Fliesenleger in Österreich eine Vielzahl an Prüfungen, die absolviert werden müssen. Bevor man hier am Ende die Lehre abschließt und sich Geselle nennen darf. Natürlich gibt es nach erfolgreichem absolvieren der Lehre zum Fliesenleger in Österreich, noch weitere Möglichkeiten. Hier ist vor allem die Ausbildung zum Meister zu nennen.

Das kann man in der Lehre verdienen

Möchte man eine Lehre zum Fliesenleger Graz absolvieren, möchte man natürlich auch Geld verdienen. Der Verdienst während der Lehre ist nicht einheitlich. Vielmehr unterscheidet man hier beim Verdienst zwischen Lehrlingen die 18 sind und darunter. Der Verdienst wenn man noch nicht 18 Jahre ist, beträgt im ersten Lehrjahr 678 Euro, im zweiten Lehrjahr 898 Euro, im dritten Lehrjahr 1102 Euro und im dritten Lehrjahr 1339.00 Euro im Monat. Höher ist der Verdienst, wenn man schon 18 Jahre alt ist. Hier startet man im ersten Lehrjahr mit 898 Euro im Monat, im zweiten Lehrjahr sind es ebenfalls 898 Euro, im dritten Lehrjahr 1102 Euro und im dritten Lehrjahr 1339 Euro, auf das man sich freuen kann.

Wie wird man Bestatter in Österreich?

Es gibt Berufe die gehören fest zum Alltag der Menschen, es sind aber Berufe die sehr außergewöhnlich sind. Und zu diesem Beruf gehört der Bestatter. Möchte man diesen Beruf ergreifen, so wird sich schnell die Frage stellen: Wie wird man Bestatter in Österreich? Und eines kann man schon vorweg sagen, es gibt mehrere Möglichkeiten wie man Bestatter in Österreich werden kann.

Wie wird man Bestatter in Österreich?

Wenn man jetzt Bestatter in Österreich werden möchte, gibt es die erste Möglichkeit der Absolvierung von einer Ausbildung. Der Bestatter ist ein regulärer Ausbildungsberuf über mehrere Jahre, in denen man alles rund um diesen Beruf erlernen kann. Dazu gehört beispielsweise der fachgerechte Umgang von verstorbenen Menschen, die unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten, die Gestaltung einer Trauerfeier, aber auch das Gespräch mit Angehörigen. Was man nämlich auf den ersten Blick gar nicht so vermutet, der Beruf von einem Bestatter ist sehr vielfältig und ist mit großen Anforderungen an einen Bestatter verbunden. Man braucht in diesem Beruf nicht nur starken Nerven und muss mit dem Tod und Leid umgehen können, man muss aber auch Kreativität haben, die bei einer Gestaltung einer Trauerfeier erforderlich sein kann. Und letztlich muss ein Bestattungsunternehmen in Graz und Umgebung aber auch die richtigen Worte finden können, gerade im Gespräch mit Angehörigen.

Der Einstieg in den Beruf

Bei der Frage: Wie wird man Bestatter in Österreich? gibt es aber nicht nur die Möglichkeit der Absolvierung einer Berufsausbildung, als Einstieg in den Beruf. So kann man auch als Quereinsteiger in den Beruf des Bestatters einsteigen. Hierbei wird man in der Regel in der täglichen Praxis angelernt und lernt so Stück für Stück den Beruf des Bestatters. Natürlich gibt es gerade im Berufsfeld des Bestatters, auch unterschiedliche Beschäftigungsbereiche. So gibt es auch Stellen als Leichenwagenfahrer, wo man nicht direkt in der Bestattung tätig ist, sondern nur im Transport der Leichen. Sei es beim Abholen von Leichen von zuhause, aus dem Krankenhaus oder wenn es um den Transport zum Friedhofer oder zum Krematorium. Oder das Tätigkeitsfeld des Leichenwäschers, der nur die Aufgabe wahrnimmt, die Leichen entsprechend vorzubereiten. Angefangen von der fachgerechten Versorgung, wie dem waschen einer Leiche, bis hin zum Anziehen und bei Bedarf auch der kosmetischen Behandlung. Gerade bei der Frage: Wie wird man Bestatter in Österreich? kann man hier sehr gut erkennen, wie vielfältig hier der Beruf des Bestatters ist und die Bestattungsbranche insgesamt.