Kundenbindung mit Werbeartikeln

Werbeartikel binden Ihre Kunden, und zwar vor allem dann, wenn sie nützlich sind. Daher sind und bleiben Kugelschreiber und Feuerzeuge die Werbeartikel-Klassiker: Sie funktionieren in jeder Branche. Warum? – Nun, sie bringen wirklich alles mit, was ein Werbemittel braucht: Funktionalität, den Aufdruck Ihres Logos (und Ihrer Kontaktdaten) sowie praktische Relevanz. Doch gibt es nicht noch mehr Möglichkeiten? – Natürlich! Wir haben uns auf dem Markt für Werbeartikel ein wenig umgeschaut. Und uns vom Profi WERBORO GmbH & Co. KG – Werbeartikel Online Shop ausführlich informieren lassen.

Was sagen Fachleute zum Kundenbindungspotenzial der Werbeartikel?

Die Fachverbände werden nicht müde, auf die Relevanz und den Nutzeffekt der preiswerten Werbeartikel hinzuweisen. Doch oft werde deren Wirkung noch unterschätzt, so die Erkenntnis der jüngsten Werbeartikel-Wirkungsstudie des GWW (Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft) von April 2019. Sie wies nach:

  • Nur etwas mehr als die Hälfte der deutschen KMU verteilt gezielt und regelmäßig Werbeartikel.
  • Allerdings besitzen 91 % aller deutschen Konsumenten (Personen ab 14 Jahre) mindestens einen Werbeartikel.
  • Die Werbeartikel werden überwiegend täglich genutzt oder zumindest angeschaut, weil sie auf diesen praktischen Nutzeffekt ausgelegt sind (Kugelschreiber, Feuerzeuge, Anspitzer, Schlüsselanhänger, Haftmagnete für den Kühlschrank, Erinnerungszettel und und und …)
  • Firmen, die Werbeartikel aktiv verteilen, können ihre Bindung von Bestandskunden um durchschnittlich 32 % erhöhen.

Das beweist: Werbeartikel bringen wirklich etwas. Sie sind vielfach deutlich preisgünstiger als Medienwerbung und erreichen in einigen Branchen viel mehr als diese konventionelle Werbeform. Daher empfiehlt der GWW den Unternehmern ein Umdenken.

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Wie müssen Werbeartikel beschaffen sein?

Der entscheidende Effekt basiert auf ihrem praktischen Nutzwert. Wenn eine Firma gut funktionierende Kugelschreiber verteilt, die jedermann braucht, wird sich der Kunde bei jeder Benutzung des Schreibgeräts dankbar an diese Firma erinnern. Doch deren Logo muss wirklich gut erkennbar sein. Die Firma muss auch einen Namen haben, der auch bei dem kleinen Aufdruck auf einen Kugelschreiber noch im Gedächtnis haften bleibt. Wenn das nicht der Fall ist, weil die Firma etwas komplizierter heißt und ein etwas größeres Logo verwendet, sollten sie andere Werbemittel einsetzen. Vielleicht passt ihr Logo plus Firmenname viel besser auf ein Feuerzeug oder einen Haftnotizblock.

Besondere Werbeartikel

Die Anbieter von Werbeartikeln denken sich immer wieder neue und besondere Give-aways aus. Die Originalität schafft auch einen schönen Erinnerungseffekt. So sind beispielsweise Schuhputzsets zum Mitnehmen so praktisch wie nützlich, gleichzeitig fallen sie (bislang noch, Stand Sommer 2019) in die Kategorie „noch nicht gesehen“. Das ist ein hervorragender Werbeartikel für ein Hotel, wo Gäste oft so ein Set brauchen. Schauen Sie sich bei den Anbietern einmal um und wählen Sie diejenigen Werbeartikel, die so originell sind und am besten zu Ihrem Unternehmen passen.

Beruf: Personal Trainer

Ein Personal Trainer berät seine Kunden in der Regel 1:1 und seltener auch in kleinen Gruppen zu ihrer Fitness und Ernährung, außerdem führt er mit ihnen sportliche Übungen durch. Dieses Training mit begleitender Beratung ist sehr effizient und generiert hohe gesundheitliche Effekte. Grundlage für die Zusammenarbeit von einem Personal Fitness Trainer und KlientIn ist ein erstes Anamnesegespräch zum physischen und psychischen Zustand des Klienten und den Trainingszielen. Der Personal Trainer erstellt auf dieser Basis einen Plan für das Training und oft auch einen Ernährungsplan.

Personal Trainer Ausbildung

Wer diesen Beruf ergreifen möchte, bringt idealerweise eigene sportliche Erfahrungen und trainingswissenschaftliche Kenntnisse mit. Da die meisten Personal Trainer selbstständig arbeiten, sind auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse sehr nützlich. Wichtige Soft Skills sind Flexibilität, Belastbarkeit und ein hervorragendes Kommunikationsvermögen aufgrund der sehr direkten Arbeit mit den Klienten. Die individuellen Bedürfnisse eines Kunden müssen genauestens erfasst werden. Trainingswissenschaftliche Kenntnisse werden idealerweise mit dem Lehrgang für die Fitnesstrainer B-Lizenz erworben. Sportmediziner, Physiotherapeuten und Sportlehrer lassen sich auch oft zum Personal Trainer ausbilden und bringen aus ihren bisherigen Berufen gute Grundlagenkenntnisse mit. Die meisten Erfahrungen mit praktischem Sport haben naturgemäß ehemalige Profisportler. Die Ausbildung gliedert sich in Module, die unter anderem so aussehen können:

  • Modul 1: Berufsbild Personal Trainer
  • Modul 2: Zusammenspiel von Körper und Geist
  • Modul 3: Anamnese, Beschwerde- und Krankheitsbilder von Klienten
  • Modul 4: Verletzungen und ihre Therapie
  • Modul 5: Trainingslehre und Trainingsplanerstellung
  • Modul 6: Personal Trainer Übungen
  • Modul 7: Grundlagen der Ernährung
  • Modul 8: Aufbau einer selbstständigen Existenz – Rechtsgrundlagen
  • Modul 9: Verkauf, Marketing und Marktforschung

Arbeitsorte eines Personal Trainers

Grundsätzlich ist der Beruf auf Selbstständigkeit ausgerichtet. Dennoch gibt es viele Einrichtungen, in denen Personal Trainer dauerhaft – wenngleich auf selbstständiger Basis – arbeiten können. Das wären zum Beispiel Trainings- und Präventionszentren, Sportvereine, Fitnessstudios und sporttouristische Einrichtungen, zu denen auch die entsprechenden Abteilungen auf Kreuzfahrtschiffen zählen. Eine hohe berufliche Freiheit erlangen Personal Trainer, die überwiegend bis ausschließlich Privatpersonen trainieren. Diesen Kundenkreis müssen sie freilich permanent selbst akquirieren. Wenn sie gut sind, werden sie empfohlen. Einige Firmen stellen Personal Trainer fest an, um das BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ihrer Belegschaft durch regelmäßige Trainings und Beratungen zu fördern. Solche Angebote gibt es auch von einigen Krankenkassen sowie Sporthotels. Für den Beruf gibt es darüber hinaus Zusatzqualifikationen. Die Personal Trainer lernen in diesen weiterführenden Kursen alles über die neuesten Trends in ihrem interessanten Fachbereich.

Branchenvorstellung: Federtechnik

In Betrieben für Federtechnik werden Federn aller Art hergestellt. Von Federn aus Draht wie Druckfedern, Zugfedern, Drehfedern, Schlingfedern und diverse Sonderteile wie Drahtbiegeteile, Kupferspulen, Förderwendel, Endlosspiralen und vieles mehr wird hier produziert. Auch Blattfedern und alle Arten von Stanzbiegeteilen werden hier erzeugt. Ob Flachspiralfedern, Blechformteile, Tellerfedern oder Sonderteile wie Toleranzringe und Drehstäbe sind hier erhältlich. Natürlich werden in der Produktion beispielsweise bei Eglifedern – Federntechnik und Fabrik auch sogenannte Normfedern gefertigt und auch sogenannte Drall-Fix Federn erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch wofür wird diese Federtechnik benötigt?

Wo kommt Federtechnik zum Einsatz?

Federtechnik wird in sämtlichen Bereichen der Engineering-Projekte benötigt. Hier kommen vor allem spezifisch und individuell gefertigte Stanz-und Biegeteilen zum Einsatz. Diverse Drahtformteile können hier den jeweiligen Bedürfnissen erzeugt werden. In der Federtechnik werden sowohl Prototypen, als auch Teile in Klein- Mittel- und Groß-Serien hergestellt. Diese Federteile müssen den hohen Ansprüchen gerecht werden, um später einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können. Bei Federteilen handelt es sich um Komponenten, die hohen Belastungen ausgesetzt werden und welche permanent beansprucht werden.

Wie werden Federn und Formteile erzeugt?

 

 

In der Produktion kommt es bei der Federtechnik zum Stanzen, Biegen, Winden, Pressen, Schweißen und zum Montieren. Alle Abläufe müssen hier Hand in Hand laufen. Diese Teile werden in Stanzautomaten erzeugt, welche eine Stanzkraft von etwa 100 Tonnen aufweisen. Auch Exzenter- und hydraulische Pressen mit einer Stanzkraft von 100 Tonnen kommen in der Federtechnik zum Einsatz. Ob Schnell Stanzautomaten oder elektronische Federwindemaschinen, hierbei handelt es sich um Geräte, die vor allem in der Federtechnik anzutreffen sind. Mit speziellen Maschinen werden ringförmige Federelemente erzeugt und mit sogenannten Baltec-Maschinen können diverse Prototypen erzeugt werden.

Worauf muss bei der Federtechnik geachtet werden?

Für sämtliche technische Anforderungen kommen andere, individuelle Federn in Frage. Wichtig ist es, eine gute Beratung bei der Werkstoffwahl zu erhalten. Auch ist es wichtig, über die unterschiedlichen Fertigungstechnologien informiert zu werden und den Unterschied zwischen Wärme- und Oberflächenbehandlung zu kennen. Auch ist für einen reibungslosen Ablauf später eine Machbarkeitsabklärung und Risiko-Beurteilung durchzuführen. Hier sind die kompetenten Mitarbeiter der Federtechnik gefragt. Nur so können zufriedenstellende Lösungsvorschläge im CAD 3D-Verfahren gebracht werden und Prototypen und Fertigungsversuche angeboten werden.

Bei der Federtechnik dreht sich alles um das Thema Produktentwicklung und Fertigung. Hier arbeiten die Konstruktionsabteilung und die Fertigung im Werkzeugbau Hand in Hand und bieten hochwertige und strapazierfähige, robuste Federn und Formteile aller Art. Auch auf die ISO-Zertifizierung ist zu achten, und die Federn müssen technischen Ansprüchen gerecht werden.

Wachstumsbranche CBD

Cannabidiol (CBD) stammt aus der Hanfpflanze und ist nicht psychoaktiv – im Gegensatz zu dem ebenfalls im Hanf enthaltenen THC, das den typischen Rausch durch das Rauchen von Mariuhana verursacht und daher in den meisten Ländern der Welt verboten ist. Auch Hersteller und Shops wie CBD EXTRA – CBD Vollspektrum Öle haben sich auf den Verkauf dieser Produkte spezialisiert.

CBD und THC

CBD wirkt entkrampfend und entzündungshemmend, es löst auch Ängste, kann Übelkeit bekämpfen und sogar Depressionen und Psychosen lindern. Produkte mit CBD sind, wenn der THC-Anteil unter 0,2 % liegt, praktisch überall auf der Welt legal erhältlich. Die 0,2 % sind ein EU-Wert, in den USA sind beispielsweise 0,3 % erlaubt. In einigen Staaten ist auch das Cannabis mit deutlich höheren THC-Anteilen legal, so etwa in Uruguay, Kanada und selbst in einigen US-Bundesstaaten, in den Niederlanden wird es seit Jahrzehnten toleriert. Manchmal wird auch sein Konsum und Besitz bis zu bestimmten Mengen kaum verfolgt, wohl aber der Handel. Die diesbezüglichen Regelungen fallen weltweit sehr differenziert aus, selbst einzelne deutsche Bundesländer gehen unterschiedlich vor. Eigentlich hat das mit dem ungefährlichen CBD nichts zu tun, allerdings vermuten die Behörden immer wieder, dass CBD-Produkte einen höheren THC-Anteil als erlaubt enthalten. Sie nehmen daher entsprechende Kontrollen in CBD-Shops vor und verhängen Verbote, wenn es sich nicht um THC-freies CBD handelt. Wer CBD kauft, sollte daher auf vertrauenswürdige Anbieter setzen.

Woher kommt der CBD-Boom der letzten Jahre?

Die Extraktion von CBD aus der Hanf-Pflanze ist ein komplexer Prozess, es gibt hierfür verschiedene chemische, biologische und physikalische Verfahren. Diese müssen unter anderem sicherstellen, dass der THC-Anteil nicht die gesetzlich vorgeschriebene Schwelle überschreitet. Das gelang lange Zeit nur ungenügend, die Endprodukte waren daher entweder nicht legal und/oder zu teuer und/oder wirkungslos. In den letzten Jahren gab es aber technische Fortschritte, die zu sehr leistungsfähigen CBD-Produkten führten. Gleichzeitig ändern einzelne Staaten immer mehr ihre Rechtsprechung auch in Bezug auf den legalen Anbau der Hanfpflanze, auch in Deutschland gibt es entsprechende Bestrebungen. Diese Entwicklungen rufen nun auch Anbieter auf den Plan, unter anderem kanadische Unternehmen, die ab den Jahren 2019/2020 in Deutschland Hanf in großem Stil anbauen (werden) und daraus legales und einwandfreies CBD produzieren. Diese Unternehmen und die angeschlossenen Groß- und Einzelhändler befeuern den CBD-Boom. Labore entwickeln immer mehr interessante CBD-Produkte, Kosmetikhersteller nehmen CBD in ihre Produkte auf, alle Beteiligten werben heftig dafür. Das erzeugt für uns Konsumenten den gefühlten CBD-Boom. Die Aktien der betreffenden Anbieter steigen übrigens in den letzten zwei bis drei Jahren überwiegend im Kurs, die Branche wächst.

Soll man CBD kaufen?

CBD-Produkte aus vertrauenswürdigen Quellen – das können auch Online-Händler sein – ist durchaus zu empfehlen und eine natürliche Alternative zu chemischen Arzneimitteln. Außerdem gibt es viele Lifestyle-Produkte mit CBD.