Kundenbindung mit Werbeartikeln

Werbeartikel binden Ihre Kunden, und zwar vor allem dann, wenn sie nützlich sind. Daher sind und bleiben Kugelschreiber und Feuerzeuge die Werbeartikel-Klassiker: Sie funktionieren in jeder Branche. Warum? – Nun, sie bringen wirklich alles mit, was ein Werbemittel braucht: Funktionalität, den Aufdruck Ihres Logos (und Ihrer Kontaktdaten) sowie praktische Relevanz. Doch gibt es nicht noch mehr Möglichkeiten? – Natürlich! Wir haben uns auf dem Markt für Werbeartikel ein wenig umgeschaut. Und uns vom Profi WERBORO GmbH & Co. KG – Werbeartikel Online Shop ausführlich informieren lassen.

Was sagen Fachleute zum Kundenbindungspotenzial der Werbeartikel?

Die Fachverbände werden nicht müde, auf die Relevanz und den Nutzeffekt der preiswerten Werbeartikel hinzuweisen. Doch oft werde deren Wirkung noch unterschätzt, so die Erkenntnis der jüngsten Werbeartikel-Wirkungsstudie des GWW (Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft) von April 2019. Sie wies nach:

  • Nur etwas mehr als die Hälfte der deutschen KMU verteilt gezielt und regelmäßig Werbeartikel.
  • Allerdings besitzen 91 % aller deutschen Konsumenten (Personen ab 14 Jahre) mindestens einen Werbeartikel.
  • Die Werbeartikel werden überwiegend täglich genutzt oder zumindest angeschaut, weil sie auf diesen praktischen Nutzeffekt ausgelegt sind (Kugelschreiber, Feuerzeuge, Anspitzer, Schlüsselanhänger, Haftmagnete für den Kühlschrank, Erinnerungszettel und und und …)
  • Firmen, die Werbeartikel aktiv verteilen, können ihre Bindung von Bestandskunden um durchschnittlich 32 % erhöhen.

Das beweist: Werbeartikel bringen wirklich etwas. Sie sind vielfach deutlich preisgünstiger als Medienwerbung und erreichen in einigen Branchen viel mehr als diese konventionelle Werbeform. Daher empfiehlt der GWW den Unternehmern ein Umdenken.

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Wie müssen Werbeartikel beschaffen sein?

Der entscheidende Effekt basiert auf ihrem praktischen Nutzwert. Wenn eine Firma gut funktionierende Kugelschreiber verteilt, die jedermann braucht, wird sich der Kunde bei jeder Benutzung des Schreibgeräts dankbar an diese Firma erinnern. Doch deren Logo muss wirklich gut erkennbar sein. Die Firma muss auch einen Namen haben, der auch bei dem kleinen Aufdruck auf einen Kugelschreiber noch im Gedächtnis haften bleibt. Wenn das nicht der Fall ist, weil die Firma etwas komplizierter heißt und ein etwas größeres Logo verwendet, sollten sie andere Werbemittel einsetzen. Vielleicht passt ihr Logo plus Firmenname viel besser auf ein Feuerzeug oder einen Haftnotizblock.

Besondere Werbeartikel

Die Anbieter von Werbeartikeln denken sich immer wieder neue und besondere Give-aways aus. Die Originalität schafft auch einen schönen Erinnerungseffekt. So sind beispielsweise Schuhputzsets zum Mitnehmen so praktisch wie nützlich, gleichzeitig fallen sie (bislang noch, Stand Sommer 2019) in die Kategorie „noch nicht gesehen“. Das ist ein hervorragender Werbeartikel für ein Hotel, wo Gäste oft so ein Set brauchen. Schauen Sie sich bei den Anbietern einmal um und wählen Sie diejenigen Werbeartikel, die so originell sind und am besten zu Ihrem Unternehmen passen.

Beruf: Personal Trainer

Ein Personal Trainer berät seine Kunden in der Regel 1:1 und seltener auch in kleinen Gruppen zu ihrer Fitness und Ernährung, außerdem führt er mit ihnen sportliche Übungen durch. Dieses Training mit begleitender Beratung ist sehr effizient und generiert hohe gesundheitliche Effekte. Grundlage für die Zusammenarbeit von einem Personal Fitness Trainer und KlientIn ist ein erstes Anamnesegespräch zum physischen und psychischen Zustand des Klienten und den Trainingszielen. Der Personal Trainer erstellt auf dieser Basis einen Plan für das Training und oft auch einen Ernährungsplan.

Personal Trainer Ausbildung

Wer diesen Beruf ergreifen möchte, bringt idealerweise eigene sportliche Erfahrungen und trainingswissenschaftliche Kenntnisse mit. Da die meisten Personal Trainer selbstständig arbeiten, sind auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse sehr nützlich. Wichtige Soft Skills sind Flexibilität, Belastbarkeit und ein hervorragendes Kommunikationsvermögen aufgrund der sehr direkten Arbeit mit den Klienten. Die individuellen Bedürfnisse eines Kunden müssen genauestens erfasst werden. Trainingswissenschaftliche Kenntnisse werden idealerweise mit dem Lehrgang für die Fitnesstrainer B-Lizenz erworben. Sportmediziner, Physiotherapeuten und Sportlehrer lassen sich auch oft zum Personal Trainer ausbilden und bringen aus ihren bisherigen Berufen gute Grundlagenkenntnisse mit. Die meisten Erfahrungen mit praktischem Sport haben naturgemäß ehemalige Profisportler. Die Ausbildung gliedert sich in Module, die unter anderem so aussehen können:

  • Modul 1: Berufsbild Personal Trainer
  • Modul 2: Zusammenspiel von Körper und Geist
  • Modul 3: Anamnese, Beschwerde- und Krankheitsbilder von Klienten
  • Modul 4: Verletzungen und ihre Therapie
  • Modul 5: Trainingslehre und Trainingsplanerstellung
  • Modul 6: Personal Trainer Übungen
  • Modul 7: Grundlagen der Ernährung
  • Modul 8: Aufbau einer selbstständigen Existenz – Rechtsgrundlagen
  • Modul 9: Verkauf, Marketing und Marktforschung

Arbeitsorte eines Personal Trainers

Grundsätzlich ist der Beruf auf Selbstständigkeit ausgerichtet. Dennoch gibt es viele Einrichtungen, in denen Personal Trainer dauerhaft – wenngleich auf selbstständiger Basis – arbeiten können. Das wären zum Beispiel Trainings- und Präventionszentren, Sportvereine, Fitnessstudios und sporttouristische Einrichtungen, zu denen auch die entsprechenden Abteilungen auf Kreuzfahrtschiffen zählen. Eine hohe berufliche Freiheit erlangen Personal Trainer, die überwiegend bis ausschließlich Privatpersonen trainieren. Diesen Kundenkreis müssen sie freilich permanent selbst akquirieren. Wenn sie gut sind, werden sie empfohlen. Einige Firmen stellen Personal Trainer fest an, um das BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ihrer Belegschaft durch regelmäßige Trainings und Beratungen zu fördern. Solche Angebote gibt es auch von einigen Krankenkassen sowie Sporthotels. Für den Beruf gibt es darüber hinaus Zusatzqualifikationen. Die Personal Trainer lernen in diesen weiterführenden Kursen alles über die neuesten Trends in ihrem interessanten Fachbereich.

Branchenvorstellung: Federtechnik

In Betrieben für Federtechnik werden Federn aller Art hergestellt. Von Federn aus Draht wie Druckfedern, Zugfedern, Drehfedern, Schlingfedern und diverse Sonderteile wie Drahtbiegeteile, Kupferspulen, Förderwendel, Endlosspiralen und vieles mehr wird hier produziert. Auch Blattfedern und alle Arten von Stanzbiegeteilen werden hier erzeugt. Ob Flachspiralfedern, Blechformteile, Tellerfedern oder Sonderteile wie Toleranzringe und Drehstäbe sind hier erhältlich. Natürlich werden in der Produktion beispielsweise bei Eglifedern – Federntechnik und Fabrik auch sogenannte Normfedern gefertigt und auch sogenannte Drall-Fix Federn erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch wofür wird diese Federtechnik benötigt?

Wo kommt Federtechnik zum Einsatz?

Federtechnik wird in sämtlichen Bereichen der Engineering-Projekte benötigt. Hier kommen vor allem spezifisch und individuell gefertigte Stanz-und Biegeteilen zum Einsatz. Diverse Drahtformteile können hier den jeweiligen Bedürfnissen erzeugt werden. In der Federtechnik werden sowohl Prototypen, als auch Teile in Klein- Mittel- und Groß-Serien hergestellt. Diese Federteile müssen den hohen Ansprüchen gerecht werden, um später einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können. Bei Federteilen handelt es sich um Komponenten, die hohen Belastungen ausgesetzt werden und welche permanent beansprucht werden.

Wie werden Federn und Formteile erzeugt?

 

 

In der Produktion kommt es bei der Federtechnik zum Stanzen, Biegen, Winden, Pressen, Schweißen und zum Montieren. Alle Abläufe müssen hier Hand in Hand laufen. Diese Teile werden in Stanzautomaten erzeugt, welche eine Stanzkraft von etwa 100 Tonnen aufweisen. Auch Exzenter- und hydraulische Pressen mit einer Stanzkraft von 100 Tonnen kommen in der Federtechnik zum Einsatz. Ob Schnell Stanzautomaten oder elektronische Federwindemaschinen, hierbei handelt es sich um Geräte, die vor allem in der Federtechnik anzutreffen sind. Mit speziellen Maschinen werden ringförmige Federelemente erzeugt und mit sogenannten Baltec-Maschinen können diverse Prototypen erzeugt werden.

Worauf muss bei der Federtechnik geachtet werden?

Für sämtliche technische Anforderungen kommen andere, individuelle Federn in Frage. Wichtig ist es, eine gute Beratung bei der Werkstoffwahl zu erhalten. Auch ist es wichtig, über die unterschiedlichen Fertigungstechnologien informiert zu werden und den Unterschied zwischen Wärme- und Oberflächenbehandlung zu kennen. Auch ist für einen reibungslosen Ablauf später eine Machbarkeitsabklärung und Risiko-Beurteilung durchzuführen. Hier sind die kompetenten Mitarbeiter der Federtechnik gefragt. Nur so können zufriedenstellende Lösungsvorschläge im CAD 3D-Verfahren gebracht werden und Prototypen und Fertigungsversuche angeboten werden.

Bei der Federtechnik dreht sich alles um das Thema Produktentwicklung und Fertigung. Hier arbeiten die Konstruktionsabteilung und die Fertigung im Werkzeugbau Hand in Hand und bieten hochwertige und strapazierfähige, robuste Federn und Formteile aller Art. Auch auf die ISO-Zertifizierung ist zu achten, und die Federn müssen technischen Ansprüchen gerecht werden.

Wachstumsbranche CBD

Cannabidiol (CBD) stammt aus der Hanfpflanze und ist nicht psychoaktiv – im Gegensatz zu dem ebenfalls im Hanf enthaltenen THC, das den typischen Rausch durch das Rauchen von Mariuhana verursacht und daher in den meisten Ländern der Welt verboten ist. Auch Hersteller und Shops wie CBD EXTRA – CBD Vollspektrum Öle haben sich auf den Verkauf dieser Produkte spezialisiert.

CBD und THC

CBD wirkt entkrampfend und entzündungshemmend, es löst auch Ängste, kann Übelkeit bekämpfen und sogar Depressionen und Psychosen lindern. Produkte mit CBD sind, wenn der THC-Anteil unter 0,2 % liegt, praktisch überall auf der Welt legal erhältlich. Die 0,2 % sind ein EU-Wert, in den USA sind beispielsweise 0,3 % erlaubt. In einigen Staaten ist auch das Cannabis mit deutlich höheren THC-Anteilen legal, so etwa in Uruguay, Kanada und selbst in einigen US-Bundesstaaten, in den Niederlanden wird es seit Jahrzehnten toleriert. Manchmal wird auch sein Konsum und Besitz bis zu bestimmten Mengen kaum verfolgt, wohl aber der Handel. Die diesbezüglichen Regelungen fallen weltweit sehr differenziert aus, selbst einzelne deutsche Bundesländer gehen unterschiedlich vor. Eigentlich hat das mit dem ungefährlichen CBD nichts zu tun, allerdings vermuten die Behörden immer wieder, dass CBD-Produkte einen höheren THC-Anteil als erlaubt enthalten. Sie nehmen daher entsprechende Kontrollen in CBD-Shops vor und verhängen Verbote, wenn es sich nicht um THC-freies CBD handelt. Wer CBD kauft, sollte daher auf vertrauenswürdige Anbieter setzen.

Woher kommt der CBD-Boom der letzten Jahre?

Die Extraktion von CBD aus der Hanf-Pflanze ist ein komplexer Prozess, es gibt hierfür verschiedene chemische, biologische und physikalische Verfahren. Diese müssen unter anderem sicherstellen, dass der THC-Anteil nicht die gesetzlich vorgeschriebene Schwelle überschreitet. Das gelang lange Zeit nur ungenügend, die Endprodukte waren daher entweder nicht legal und/oder zu teuer und/oder wirkungslos. In den letzten Jahren gab es aber technische Fortschritte, die zu sehr leistungsfähigen CBD-Produkten führten. Gleichzeitig ändern einzelne Staaten immer mehr ihre Rechtsprechung auch in Bezug auf den legalen Anbau der Hanfpflanze, auch in Deutschland gibt es entsprechende Bestrebungen. Diese Entwicklungen rufen nun auch Anbieter auf den Plan, unter anderem kanadische Unternehmen, die ab den Jahren 2019/2020 in Deutschland Hanf in großem Stil anbauen (werden) und daraus legales und einwandfreies CBD produzieren. Diese Unternehmen und die angeschlossenen Groß- und Einzelhändler befeuern den CBD-Boom. Labore entwickeln immer mehr interessante CBD-Produkte, Kosmetikhersteller nehmen CBD in ihre Produkte auf, alle Beteiligten werben heftig dafür. Das erzeugt für uns Konsumenten den gefühlten CBD-Boom. Die Aktien der betreffenden Anbieter steigen übrigens in den letzten zwei bis drei Jahren überwiegend im Kurs, die Branche wächst.

Soll man CBD kaufen?

CBD-Produkte aus vertrauenswürdigen Quellen – das können auch Online-Händler sein – ist durchaus zu empfehlen und eine natürliche Alternative zu chemischen Arzneimitteln. Außerdem gibt es viele Lifestyle-Produkte mit CBD.

Beruf: Mediengestalter

Mediengestalter haben in der Regel verschiedene Resorts über. Sie befassen sich sowohl mit Bild und Ton im Medien und Kommunikationsbereich und sind sowohl für Printmedien, als auch für digitale Medien verantwortlich. In der heutigen Zeit der Digitalisierung weitet sich dieser Beruf immer mehr aus und umfasst eine ausgiebige Ausbildung in den Bereichen Computer und IT. Medienberater gestalten und planen und sind für öffentliche Auftritte, aber auch immer häufiger für Präsentationen im Social Network Bereich verantwortlich.

In welchen Bereichen werden Mediengestalter benötigt?

Ursprünglich waren Mediengestalter vor allem in Agenturen wie der Werbeagentur München, Verlagen, Filmstudios, Tonstudios, beim Rundfunk und beim Fernsehen angestellt. Heute aber benötigen alle großen Firmen, egal ob im Handel, Vertrieb, der Produktion oder sonstigem einen Mediengestalter, welcher sich um den öffentlichen Auftritt der Firma kümmert. Mediengestalter sind kreativ und müssen in der heutigen Zeit eine besondere Affinität zum Internet haben. Auch in kleinen Onlineshops ist dies notwendig. Hier übernimmt den Job des Mediengestalters jedoch meist eine Firma, die sich um sämtliche Belangen im Internet kümmert. Bei sogenannten Ein-Mann-Betrieben sollte dieser Aspekt ebenfalls nicht vernachlässigt werden und der Betreiber einer Webseite oder eines Online Shops muss die Arbeit eines Mediengestalters mit übernehmen.

Was sind die Voraussetzungen um als Mediengestalter zu arbeiten?

Die wichtigste Voraussetzung ist natürlich Kreativität und die Fähigkeit, die Firma in Wort, Schrift und Bild ins beste Licht zu rücken. Mediengestalter müssen absolut kommunikationsfähig sein und über eine gewisse Diplomatie verfügen, ohne sich dabei unterbuttern zu lassen. Es ist die perfekte Balance zwischen Durchsetzungsvermögen und Nachgiebigkeit von Nöten, um die Interessen der Firma bestens zu vertreten.
Ebenfalls wichtig ist ein Know-how im IT-Bereich. Der Computer muss der beste Freund sein und auch Programmieren ist ein großes Plus für jeden Mediengestalter. Sie sind sowohl technisch orientiert und können Projekte planen, visualisieren und umsetzen.

Wie wird man Mediengestalter?

Um als Mediengestalter arbeiten zu können ist eine mehrjährige Berufsausbildung und/oder ein Studium Voraussetzung. Die richtigen Studiengänge für den Beruf als Mediengestalter sind Kommunikationstechnik, Mediendesign oder Medieninformatik. Diese Fachrichtungen können sowohl an Fachhochschulen aber auch an Universitäten studiert werden. Praxisnahe ist die dreijährige Ausbildung, die angehende Mediengestalter in Werbeagenturen, beim Funk oder Fernsehen antreten können.

Coaching Konzept: Wingwave Methode

Coaching, Personaltraining und Persönlichkeitsentwicklung wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Wir stehen permanent unter Stress, egal ob im privaten Bereich oder im Job und vielen wird es immer schwieriger, diesen zu verarbeiten. Beim Coaching Konzept Wingwave Methode handelt es sich um ein sogenanntes Kurztraining. Auch dieses passt ideal in die heutige Zeit, denn Zeit ist genau das, was wir nicht mehr ausreichend zur Verfügung haben. Daher sind alle Methoden und Coachings von einem wingwave Trainer und Ausbilder mit schneller Wirkung perfekt.

Was ist die Wingwave Methode?

Es handelt sich hierbei um ein Kurzzeit-Coaching-Konzept, welches bereits im Jahre 2001 von diplomierten Psychologen entwickelt wurde und somit seit längerer Zeit erfolgreich angewendet wurde. Dieses geschützte Coaching vereint bereits bewährte und sehr effektive Methoden aus dem Bereich Coaching. Das Beste vom Besten wurde somit zu einem rasch wirksamen Training kombiniert. Diese Methode lässt sich in vielen bereichen anwenden und egal ob Business, Leistungssport, Pädagogik und Didaktik, Gesundheit sowie in kreativen Berufen und in Künstlerkreisen ist die wingwave Methode beliebt. Nicht nur im europäischen Raum, auch in Amerika und Russland greifen viele Coaches gerne zu dieser sehr gut erforschten Methode um bei den Betroffenen Stress und Störungen abzubauen.

In welchen Bereichen wird die Wingwave Methode angewendet?

Ein wichtiger Punkt für dieses Coaching ist Selbstmotivation. Hier wird mit Themen wie Visualisierung und Manifestierung gearbeitet. Das Coaching kann perfekt auf schwierige Situationen wie Prüfungen, Meetings aber auch Anforderungen im Spitzensport vorbereiten. Wichtig ist auch, dass sich die Wingwave Methode sehr positiv auf Stress auswirkt. Burn-out, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit und innere Unruhen können mit Hilfe des Kurzzeit Coachings erfolgreich abgebaut werden. Auch umfasst dieses Coaching ein sogenanntes Belief-Coaching. Hierbei geht es darum das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl der Betroffenen wieder aufzubauen. Gerade Menschen, die sich in der sogenannten Opferrolle befinden, finden durch die Wingwave Methode effektiv und rasch wieder zu sich selbst.

Die Wingwave Methode – unsere Seele ist zart wie ein Schmetterling

Bei dieser Methode wird intensiv auf die Seele eingewirkt. Trotzdem es sich um ein kurzzeitiges Training handelt, wird dabei mit absoluter Behutsamkeit vorgegangen. Es wird mit kleinen Impulsen eingewirkt und die Teilnehmer des Trainings erfahren. dass auch mit kleinen Veränderungen Großes im leben erreicht werden kann.

Berufsbilder einer Werbeagentur

In einer Werbeagentur arbeiten natürlich Kreative, doch aufgrund der vielfältigen Aufgaben auch Angehörige ganz anderer Berufe. Die Berufsbilder in der Werbeagentur sind vielfältig, wir stellen die wichtigsten vor. Wenn eine Agentur wie DIE CREW AG – Agentur aus Stuttgart sehr groß ist, kann es in der Firma noch weitere Berufsbilder geben.

Abteilung Kundenberatung

Hierzu gehören mehrere Berufe, nämlich der Kundenberater (Account-Manager), der Etatdirektor (Account Supervisor) und oft noch ein Junior-Kontakter, wenn ihn sich die Agentur leistet. Diese MitarbeiterInnen bilden die Schnittstelle zwischen der Agentur und ihren Kunden. Sie akquirieren diese, nehmen nach erteiltem Auftrag deren Briefing entgegen, bearbeiten es nötigenfalls und geben es dann an die Kreativen in der Agentur weiter. Auch die Koordination von Aufträgen gehört zu ihren Aufgaben.

Werbevorbereitung

Wenn die Agentur groß genug ist, leistet sie sich Marktforscher und Marketingberater, welche die Werbevorbereitung betreiben. Marktforscher ermitteln Trends auf verschiedenen Werbemärkten, die Marketingberater lassen ihre Expertise sowohl in die Gewinnung von Kunden als auch in die Umsetzung der ermittelten Trends ins kreative Ergebnis einfließen. Eigentliche sind Werbeagenturen auf solche Erkenntnisse und Leistungen dringend angewiesen. Wenn sie keine entsprechenden Vollzeitstellen besetzen können, buchen sie diese Leistungen häufig bei externen Dienstleistern. Auf dem Werbemarkt herrscht ständige Bewegung. So hat sich die Werbebranche durch die Onlinewirtschaft sehr stark verändert. Dem müssen die Agenturen Rechnung tragen.

Kreativ-Abteilung

Diese Abteilung stellen wir Außenstehenden uns als den Kern einer jeden Werbeagentur vor, und das ist in der Tat auch der Fall. Allerdings würde die ganze Agentur ohne die beschriebene Peripherie nicht funktionieren. In der Kreativ-Abteilung arbeiten:

  • Art-Director
  • Producer
  • Grafikdesigner
  • Fotograf
  • Layouter
  • Traffic-Manager
  • Werbetexter

Der Art-Director ist der Kopf des Ganzen, er stößt die Kreationen seines Teams an, gibt die Richtung vor und sorgt auch für das Zusammenspiel der einzelnen künstlerischen Beiträge. Er arbeitet – oft mit weiteren AssistentInnen – das grundsätzliche Werbekonzept aus und sollte über eine grundlegende Philosophie verfügen, was Werbung mit welchen Mitteln leisten und erreichen soll. Was Fotografen, Texter, Grafikdesigner und Layouter machen, dürfte uns allen klar sein, doch der Traffic-Manager ist ein neues Berufsbild in der Werbebranche, das erst mit der Online-Wirtschaft entstanden ist. Er sorgt bei Online-Werbung dafür, dass es auf den entsprechenden Seiten genügend Verkehr (Traffic) von Interessenten gibt und dass man diesen auch messen kann.

Media-Abteilung und Verwaltung

Jede Werbeagentur muss ihren Media-Prozess managen, das macht die Media-Abteilung. Nicht zuletzt benötigt sie natürlich eine solide Verwaltung, die unter anderem die Finanzströme steuert und überwacht.

Beruf Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die Berufsbezeichnung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es seit dem Jahre 2003. Zuvor wurden die Berufe als Gas- und Wasserinstallateur bezeichnet. Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitäranlagen und Klimatechnik ist jedoch im Prinzip dieselbe geblieben und dauert in der Regel drei Jahre und sechs Monate. Der Wissensbereich hat sich mit den Jahren jedoch vergrößert und in die Ausbildung fließen auch Teile von Solartechnik und Elektrotechnik mit ein. Arbeit findet man dann in klassischen Sanitärunternehmen oder auch bei Unternehmen wie der Cella GmbH – Badrenovierung und -Sanierung.

Was macht ein Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik?

In diesem Beruf ist Vielseitigkeit gefragt. Die Tätigkeiten beginnen mit allem rund um Wasserinstallationen. Egal ob Wasseranschlüsse für die Küche, Installationen im Badezimmer oder im Außenbereich, hier ist stets ein Anlagenmechaniker für Sanitärtechnik gefragt. Auch sämtliche Arten von Heizungen, Fußbodenheizungen, Gasheizungen oder Durchlauferhitzer und Boiler werden von diesen Installateuren montiert, gewartet und repariert. Auch Klimaanlagen fallen in den Tätigkeitsbereich. Gerade in den letzten Jahren wird diese Sparte immer interessanter und auch in unseren Breitengraden sind Klimaanlagen und Anlagen für natürliche Wohnraumklimatisierungen immer gefragter.

Welche Tätigkeiten führt der Anlagenmechaniker für Sanitär und Heizungstechnik aus?

In erster Linie werden die Rohre verlegt, welche für sämtliche Installationen benötigt werden. Darunter fallen sämtliche Rohre und Leitungen, welche für den Transport von Wasser, Abwasser oder Luft benötigt werden. In den Tätigkeitsbereich fallen auch sämtliche Arbeiten, die rund um dieses Verlegen der Rohre anfallen. Das bedeutet, der Anlagenmechaniker muss auch stemmen und bohren und Pläne anfertigen.

Nachdem die Rohre verlegt wurden, werden sämtliche Installationen getätigt. Es werden Armaturen montiert und Anschlüsse an Badewannen, Duschen und Waschbecken angebracht. Auch die Leitungen für Heizungen, egal ob Wasser, Gas, Pellets oder für den Wärmeaustausch müssen geplant und installiert werden. Durchlauferhitzer werden angeschlossen und jährlich gewartet, entlüftet und gereinigt.

Beruf Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik – Wartung und mehr

Wenn Sie eine Sanierung oder den Neubau eines Bades oder einer Küche planen, eine Heizung erneuern oder eine zusätzliche Toilette benötigen, für all diese Arbeiten ist der Anlagenmechaniker für Sanität und Co zuständig. Doch nicht nur neue Installationen, auch die Reparaturen und die Wartung dieser Installationen fallen in den Aufgabenbereich der Anlagenmechaniker für Heizungen, Klimaanlagen und Sanitärtechnik. Dieser Beruf hat das ganze Jahr Saison.

Beruf: Treppenbauer

Es gibt Berufsgruppen, mit welchen man sich nie richtig befasst, da sie im Alltag nur wenig benötigt werden. Zu diesen Berufen zählt auch jener der Treppenbauer. In der Regel lässt man sich einmal im Leben eine Treppe bauen, oder man benötigt beim Umbau oder der Sanierung des Hauses oder der Maisonette Wohnung eine neue Treppe. Auf jeden Fall ist es wichtig, diese verantwortungsvolle Aufgabe auch wirklich einem Profi wie dem Treppenbauer Stuttgart zu überlassen. Eine Treppe muss nicht nur optimal geplant werden, und sollte sich nahtlos in die Wohnlandschaft einfügen. Auch die Statik und die Sicherheit sind von großer Bedeutung. Dies kann nur ein versierter und kompetenter Treppenbauer mit Erfahrung garantieren.

Beruf: Treppenbauer – worin bestehen die Aufgaben?

treppe von einem treppenbauer

Alles beginnt mit einer informativen Besprechung. Hier werden die Vorstellungen des Auftraggebers angehört und anschließend kann vor Ort überlegt werden, in wie weit sich diese auch in die Realität umsetzen lassen. Ob gerade Treppen, mit oder ohne Zwischenpodest, gewinkelte Treppen, Wendeltreppen, Spindeltreppen, Wangentreppen, Bogentreppen und mehr – Ihr Treppenbauer kann Sie bei der Auswahl perfekt beraten. Eine Treppe sollte auf keinen Fall den Raum erschlagen und zum eigenen Stil ebenso passen. Niemals aber darf der Aspekt der Sicherheit außer Acht gelassen werden. Stürze und mehr können leicht durch unachtsam gebaute Treppen entstehen.

Perfekte Beratung von Ihrem Treppenbauer

Die meisten Treppenbauer sind auch Tischler und haben sich auf Holztreppen spezialisiert. In der heutigen Zeit werden jedoch auch immer häufiger Treppen aus unterschiedlichsten Materialien gewünscht. Für einen kompetenten Treppenbauer sind jedoch auch diese Wünsche kein Hindernis. Ob Stahltreppen oder Betontreppen, Steintreppen, gemauerte Treppen oder Glastreppen sowie Treppen aus Acryl – die Bandbreite und die Möglichkeiten sind absolut facettenreich. Ebenso können die unterschiedlichsten Materialien gemischt werden. Holztreppen, welche eine heimelige und warme Atmosphäre bieten, erhalten durch Elemente aus Stahl oder Glas einen modernen Anstrich. Betontreppen sind sehr zeitgemäß und passen in stylische Wohnungen und Häuser mit Loft Charakter ebenso, wie in Bürogebäude. Edle Steintreppen spiegeln Luxus wider und gemauerte Treppen oder Stahltreppen sind sehr robust und langlebig. Mit einem Profi an Ihrer Seite finden auch Sie die perfekte Treppe und werden sich lange an dieser erfreuen können.

Der Beruf des Kosmetikers

Jede Frau möchte die maximale Schönheit aus ihrer Optik herausholen. Doch nicht immer gelingt das Schminken in den eigenen vier Wänden. Vor allem für besondere Anlässe sollte man sich in die vertrauenswürdigen Hände eines Kosmetikers begeben. Dieser schafft es mit professionellen Handgriffen ein ansehnliches Make-up mit Produkten wie aus dem SK Kosmetik Shop zu zaubern, das zum eigenen Typ passt. Kosmetiker werden aber nicht nur gerne für Hochzeiten und Showauftritte gebucht, auch vor Vorstellungsgesprächen oder wichtigen Meetings sollte man sich die Schönheitspflege gönnen. Zudem erhält man von einem Kosmetiker gute Tipps, durch die man erfährt, welche Produkte zum eigenen Hauttyp passen und auf welche Pflegemittel man lieber verzichten sollte. Damit treten nicht nur weniger Hautirritationen auf, ebenso werden Allergien bei der Nutzung verschiedener Pflegeutensilien für Gesicht und Körper vermieden.

Wie wird man Kosmetiker?

Die Ausbildung zum Kosmetiker dauert in der Regel zwei Jahre und schließt mit einem Abschlussprüfung ab. Erforderlich ist ein Hauptschulabschluss oder ein mittlerer Bildungsabschluss. Während der Ausbildung lernen angehende Kosmetiker verschiedene Teilbereiche des menschlichen Körpers. Vor allem Haut, Gesicht und Extremitäten spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Dermatologie gelegt. Darüber hinaus befasst sich die Ausbildung mit Massagen, Hand- und Fußpflege und Umgang mit verschiedenen Apparaten, die bei der kosmetischen Pflege genutzt werden. Aber auch wirtschaftliche Fächer und Datenverarbeitung stehen auf dem Lehrplan, schließlich hat man später auch ökonomische Ziele bei der Berufsausübung vor Augen.

Wo arbeiten Kosmetiker?

kosmetikerin bei der arbeit

Kosmetiker arbeiten nicht nur in Kosmetikstudios, sondern auch in Wellnesshotels, Clubanlagen, Saunas, Bädern und ärztlichen Praxen, die sich auf einen dermatologischen Schwerpunkt spezialisiert haben. Dabei können Kosmetiker entscheiden, ob sie lieber als Angestellte arbeiten oder sich selbständig machen und ein eigenes Studio eröffnen.

Was macht einen professionellen Kosmetiker aus?
Ein guter Kosmetiker ist bestens mit dem menschlichen Hautbild, aber auch Haaren und Nägeln vertraut. Zudem muss er sich gut mit den unterschiedlichen Pflegeprodukte auskennen und genau die geäußerten Kundenwünsche umsetzen. Im Kosmetikstudio sollte eine freundliche und einladende Atmosphäre herrschen. Diskretion steht ebenfalls an oberster Stelle im Umgang mit Kunden. Abgerundet wird ein guter Kosmetiker durch die pünktliche Wahrnehmung von Terminen und auch Hausbesuche sind keine Seltenheit in der Branche.